Sen. Kingston on his future w/ the Democratic Party

  • My fellow citizens,


    so wie heute schon President Canterbury, werde ich meine aktive Mitgliedschaft im nationalen Kommittee der Demokratischen Partei zurücklegen. Die letzten Tage, Wochen aber auch Monate haben mir und President Canterbury gezeigt, dass eine weitere Zusammenarbeit unsererseits mit bestimmten Personen, aber auch aufgrund der allgemein vorherrschenden Zähe im internen Bereich, für keine Seite einen Mehrwert bringt. Ich traf diese Entscheidung - ich schäme mich nicht dass öffentlich zuzugeben - getroffen, nachdem Mr. Canterbury mit 2-6 oder 2-4 als einziger Vorsitzkandidat abgelehnt worden war.
    Ich bleibe Demokrat, nur nicht als Wahlvieh. Außerdem will ich festhalten, dass President Clark nach wie vor meine Unterstützung erhält.


    Ich bin gespannt was die Zukunft bringt und wünsche dem DNC viel Glück.

    Ben Kingston

    U. S. Representative


    55th President of the United States

    Former Speaker of the House of Representatives

    29th President of the U. S. Senate

    Former Congressman

    Former Senator

  • Waren Sie nicht Vice Chairman und damit selbst mitverantwortlich für die "interne Zähe"?


    Ich traf diese Entscheidung - ich schäme mich nicht dass öffentlich zuzugeben - getroffen, nachdem Mr. Canterbury mit 2-6 oder 2-4 als einziger Vorsitzkandidat abgelehnt worden war.


    Ich würde mich auch schämen, wenn ich mir nicht einmal sicher wäre, wie das Wahlergebnis tatsächlich lautet, wegen dessen ich ausgetreten bin :grins

  • Handlung

    Roger wird von einem Fernsehteam nach seiner Einschätzung gefragt und wie die Demokratische Partei darauf reagieren wird


    Ich hätte mir eine andere Lösung gewünscht auch weil ich denke, dass man nicht Mitglied einer Partei wird und diese dann verlässt, weil m,an nicht die Ergebnisse bekommen hat, die man sich gewünscht hätte. Mr. Kingston hat für diese Partei sehr viel getan und ich hoffe sehr, dass er auch weiterhin ein Aktivposten bleiben wird, wenn sich die Enttäuschung gelegt hat. Manchmal ist es wichtig, einen Schritt zurück zu gehen und sich das ganmze Bild man anzusehen und ich hoffe, das Mr. Kingston dies auch so sieht. Demokratie lebt von Wahlen und ihren Ergebnissen! Manchmal ist man vorne und manchmal nicht!

    Roger Castro
    Former Senior Counselor to President Montgomery I II Former special Adviser to President B.Laval II | Former White House Communications Director President Clark I |Former Senior Advisor to President Clark II Former Chairman Lighthouse Foundation

  • Handlung

    Äußert Bedauern über diesen Schritt, unter anderem:


    "Ich verstehe, dass eine mutmaßlich verlorene interne Wahl Frustration mit sich bringen kann - ich halte den Austritt dennoch für falsch und bedaure ihn. Ich wünsche Senator Kingston nichtsdestotrotz weiterhin eine erfolgreiche politische Zukunft, denn ich habe immer gerne mit ihm und President Canterbury zusammengearbeitet. Ich hoffe, dass beide unseren gemeinsamen Werten verbunden bleiben und am Ende vielleicht zu dem Schluss kommen, dass das DNC dennoch ihre Heimat ist."

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    David J. Clark (D-NA)

    52nd President of the United States
    Former U.S. Representative | Former Speaker of the House | Former Vice-Chairman of the DNC

  • Die moderaten und zentristischen Flügel der Republikanischen Partei freuen sich stets über Zuwachs ;)


    Gerade dass letzten Monat eine ultra-rechte Kandidatin mutmaßlich daran gescheitert ist, dass sie gewissen Leuten immer noch nicht ultra-rechts genug war, bestärkt uns in unserer Überzeugung, dass nur einer vernunftbestimmten, pragmatischen und gesellschaftlich konsensfähigen Politik die Zukunft gehören kann.


    Oder wie ein hier namentliches ungenanntes Mitglied des RNC es formulierte:

      "Wir sollten eine Partei der Intelligenz sein, mit Positionen, die dem gesunden Menschenverstand entsprungen sind und nicht irgendwelchen stur interpretierten Bibelstellen."

    Von ihrer Partei entäuschte und entfremdete Demokraten, die sich mit diesem Ziel identifizieren können, sind sehr herzlich willkommen =)

  • Ein bedauerlicher Schritt, wenn auch sehr rigoros nach solch einer Situation.
    Wünsche Sen. Kingston auf seinem Weg alles Gute und darf die Hoffnung äußern, dass er eines Tages wieder in den Schoß der DP findet :)

    Perry Nunokawa
    54th Vice President of the United States of Astor
    Former Member of the U.S. Congress

  • Na, da hat es aber jemand nötig Werbung für die eigene Partei zu machen, aber als Nummer drei ist das ja auch verständlich. ;)


    Ich persönlich kann den Entscheid der Herren durchaus nachvollziehen. Etwas mehr Distanz zum Weissen Haus wird dem Senat auch sicher gut tun.

  • Na, Sie müssen Schwanzlängenvergleiche aber nötig haben, Mr. President ;)


    Aber wenn Sie es darauf anlegen, zähle ich sechs Mitglieder der GOP mit Wahlrecht auf Bundesebene gegenüber zweien der Social Conservatives. Eine designierte Attorney General, einen Sprecher des Repräsentantenhauses und zwei Gouverneure aus den Reihen der GOP, gegenüber keinen vergleichbaren Amtsträgern der Social Conservatives.


    Wollen Sie Ihren Hosenstall nicht lieber wieder schließen, Mr. President?

  • Genau diese Streitigkeiten sind es, die bald zu 1 Jahr und 8 Monaten Präsidentschaft der Linken geführt haben... Reißt euch doch mal bitte zusammen!


    Mit Verlaub, Mrs. Sullivan, richten sie solcherlei Appelle bitte namentlich an President Varga und seine Schoßhunde, wie Representative Abzianidze, Governor Sefului & Co.


    Oder an die Dietz-Sippe, die jüngst offensichtlich Ihren Wahlsieg vereitelt hat.


    Wir moderaten Republikaner haben uns nichts vorzuwerfen: Wir sind jederzeit bereit, die Republikanische Partei wieder zu einer konservativen Sammlungspartei mit aufzubauen und haben das bereits mehrfach deurtlich gesagt.. Wir haben Sie als Präsidentschaftskandidatin unterstützt und wir würden auch einen Präsidentschaftskandidaten Varga unterstützen.


    Das Dankeschön sind bloß regelmäßige Rotzigkeiten seitens President Márkusz Varga und seiner Hofnarren.


    Nun, wir können zur Not auch gut mit den Demokraten zusammenarbeiten, die uns kollegial die Hand reichen anstatt uns ins Gesicht zu spucken.


    Wenn gewissen Leuten irgendwann das Licht aufgeht, dass es schöner ist die Zukunft zu gestalten anstatt von der Vergangenheit zu träumen, dann können sie sich ja gerne melden ...

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