NuntiusVeritatis.com - Political News rethought

  • Das der Senatspräsident hier ein demokratisch gewähltes Mitglied des Kongresses öffendlich als verwirrt bezeichnet, empfinde ich als unhaltbar und fordere eine Entschuldigung!

  • Das der Senatspräsident hier ein demokratisch gewähltes Mitglied des Kongresses öffendlich als verwirrt bezeichnet, empfinde ich als unhaltbar und fordere eine Entschuldigung!

    Lesen Sie noch einmal im Kongressprotokoll nach, Congressman. Ihre Aussagen waren eindeutig ein sinnloser Wirrwarr, ergänzt durch Ihre Art, jeden Satz mit lauter Imbrunst zu beenden - siehe Protokoll: jede Aussage von Ihnen endet mit einem Rufzeichen. Kühlen Kopf bewahren sir!

    Ben Kingston

    55th President of the United States

    47th & 49th Speaker of the House of Representatives

    29th President of the U. S. Senate

    Former Congressman

    Former Senator

  • Machen sie so weiter Senator Kingston! Es sagt mehr über ihre hasserfüllte Sicht auf alles, was nicht ihrer Weltsicht entspricht, als über alles andere. Die Menschen sind nicht blöd, Senator Kingston.

  • Gentleman das geht zu weit. Ich respektiere jede politische Ansicht und jeden, der sie vernünftig vorträgt, und würde mein Leben geben, um dieses Recht zu verteidigen.

    Ben Kingston

    55th President of the United States

    47th & 49th Speaker of the House of Representatives

    29th President of the U. S. Senate

    Former Congressman

    Former Senator

  • Ich glaube fest daran, daß die Menschen in unserem Land eher daran interessiert sind an Lösungen für die Probleme, vor denen sie jeden Tag stehen. Was können wir tun, um Jobs sicherer zu machen? Was können wir tun, das Leben aller besser zu schützen? Was können wir tun, dass Menschen in diesem Land sich auf den Weg machen wollen, ihr Leben in die Hand zu nehmen?
    Sie vergeuden zu viel Zeit Senator, mir Debatten um ihre eigene Eitelkeit und stellen sich gegen alles, was nicht ihrer verschobenen, altliberalen Weltsicht entspricht weil sie im Grunde wissen, dass die meisten Menschen in diesem Land längst weiter gegangen sind! Ich will bei diesen Menschen sein und eines sage ich ihnen sehr deutlich: Meinen Hass bekommen sie nicht!

  • Excuse me, aber ich lasse mir ganz bestimmt nicht von einem erzkonservativen Homophoben erklären, dass ich "altliberal" sei.

    Ben Kingston

    55th President of the United States

    47th & 49th Speaker of the House of Representatives

    29th President of the U. S. Senate

    Former Congressman

    Former Senator

  • Sie vergassen die Bezeichnung Rassist! Das gehört zu den gängigen Beschimpfungen gegen mich!
    Das ist billig Senator! In ihrer Welt ist jeder der sagt, dass ihm die Bibel wichtig ist ein Fundamentalist und jeder dem die traditionelle Ehe ebenfalls ein Wert ist, homophob. Die Welt ist komplizierter Senator! Sie und ihrer altliberalen Mitstreiter haben längst vergessen, dass es nicht ihr altliberales Establishment ist, die die Mehrheit in diesem Land darstellen. Die Wirklichkeit ist nicht Astoria State Senator, aber da sind sie ja schon lange nicht mehr gewesen.

  • aber da sind sie ja schon lange nicht mehr gewesen.


    Ach, in Astoria State bin ich lange nicht mehr gewesen?

    Ben Kingston

    55th President of the United States

    47th & 49th Speaker of the House of Representatives

    29th President of the U. S. Senate

    Former Congressman

    Former Senator

  • Republicans wanted Sanctions - Wannabe-President Benjamin [hashtag]KILLSTON[/hashtag] wants a WAR with the Trimontanian Empire, who have Nukes! - Definetly lost his mind (AGAIN!!!) [hashtag]Kingston4President[/hashtag] [hashtag]EmpireStrikesBack[/hashtag]


  • Swamp Face Award: Jack Lambert, the "He's too naive, isn't he?"-Senator
    by Jared Kehler, Editor-in-Chief


    [U.S. Senator Jack Lambert (D-FL)]


    Senator Jack Lambert: aus Freeland möchte seine liberale Agenda durch harte Kante gegen die [hashtag]USImmigrationBill[/hashtag] stärken, die bereits so löchrig ist, dass diese liberale Administration weit mehr Zugeständnisse bekäme, als sie der Vernunft macht. Er behauptet, Astor habe nie Probleme mit unregulierter Einreise gehabt: Hat er geschlafen, als der Stürmer Case die Medien dominierte oder gegen einen Terroristen keine Handhabe bestand? Schläft er, wenn er durch die Straßen des Molochs wandert, das wir Bundeshauptstadt zu nennen pflegen, wo Mafia und Schwerkriminelle an jeder Ecke warten, die mutmaßlich sogar einen Governor auf dem Gewissen haben?


    Hat er jemals New Alcantara besucht, wo über die Grenze zu Stralien täglich unzählige Menschen einreisen um die Schönheit Astors nicht nur auf Zeit, sondern auf Dauer zu genießen ([hashtag]ChainMigration[/hashtag]), oder aber eine andere Großstadt, wo man Menschen mit Schlitzaugen oder anderen auffälligen Merkmalen ganz zufällig verschwinden sieht, wenn die Polizeisirenen auch nur in die Nähe kommen? Kennt er nicht die offiziellen Statistiken*, wonach 17 Millionen illegale schon vor Jahren in Astor lebten? Ganz zu schweigen von seriösen Zahlen, die ob des Kontrollverlusts schon bei der Einreise gar nicht erhoben werden können.
    Diese Menschen sind illegal, sie nehmen Astoriern den Job weg und kosten unseren Staat Geld, sie werden kriminell oder verhalten sich in anderer Weise kulturfremd. Sie stören die gute Ordnung in unserem Land und sie schädigen dem Ruf der wenigen Einwanderer, die wirklich ernsthaft in Astor etwas für sich selbst erreichen und nicht nur von anderen verlangen wollen (und die gibt es tatsächlich, wenn auch in weit weniger großer Zahl als uns Liberale immer vorgaukeln wollen).


    Der Kongress hat vor einem Jahr mit der Citizenship Reform die erste Notbremse gegen die Unterwerfung des Volkes unter das Diktat kulturfremder Einwanderer in letzter Sekunde betätigt. Wenn der Kongress, vielmehr die größten Träumer ihn umgebenden blauen Sumpf - unter Ihnen Jack Lambert: - nicht endlich aufwacht und wenigstens den Ansatz einer ernsthaften Kontrolle von Einreise und Einwanderung nach Astor verabschiedet, dann wird er noch mehr Blut an seinen Händen haben. Und dieses Blut wird vielleicht das Blut der anständigen Fremden sein, denn auch sie wird dann das treffen, was rechtschaffende Patrioten zur Verteidigung des Vaterlandes gezwungen sein werden zu tun.


    Wenn der Staat versagt, werden die Patrioten nicht stillhalten können - und Senator Jack Lambert wird die Verantwortung dafür tragen. Weil ich ihm seine für den blauen Sumpf typische Naivität sogar abnehme, verleihen wir ihm lediglich den Swamp Face Award für die Bestätigung eines weiteren ur-demokratischen Lehrsatzes: "And thus in his considered view - what did not suit could not be true."
    Beten wir, dass er zur Besinnung kommt.

  • Vielen Dank, Mr. Kehler, dafür, dass Sie die öffentliche Diskussion zur US Immigration Bill eröffnet haben, denn ich bin der Überzeugungh, dass solche wichtigen Themen nicht nur im Kongress, sondern auch in der Öffentlichkeit diskutiert werden müssen, und wir, die gewählten Vertreter, der Öffentlichkeit Rede und Antwort stellen müssen, warum sie sich zu einem bestimmten Thema so oder so inhaltlich positionieren.
    Obwohl ich die letzten Tage im Gesetzesarchiv rumgesucht habe, ist mir auch nicht aufgefallen, dass wir mit der Regulation of entering the United States Bill bereits seit dem 23. Juli 2007 eine Visums-Pficht für Einreisende ausländische Staatsbürger nach Astor haben.
    Sie sehen also, dass die Visums-Pflicht die von ihnen beklagten Entwicklungen nicht verhindern konnte, was in meinen Augen nicht verwunderlich ist: kein Mensch, der vorhat nach Astor einzureisen, um hier eine Straftat zu begehen oder der Strafverfolgung in seinem Heimatland zu entgehen, wird dies bei der Beantragung eines Visums als Einreisegrund angeben. Ich bin in der Tat davon überzeugt, dass eine Registrierung an der Grenze vollkommen ausreichend ist, um den Sicherheitsinteressen unseres Landes nachzukommen.


    Zum Thema Einwanderung: seit Beginn der Neuzeit ist Astor ein Einwanderungsland. Dies ging zunächst sehr stark zu Lasten der ursprünglich hier lebenden indigenen Bevölkerung. Wenn diese damals so argumentiert hätten wie Sie, und auch danach gehandelt hätten, dürfte etwa 90% der heutigen astorischen Bevölkerung gar nicht hier in Astor leben. Aber heute sind wir, trotz unterschiedlicher kultureller Einflüsse, one nation under God. Ich denke, was unser Land groß und stark gemacht hat, ist nicht, dass die anticäischen Einwanderer die Einwanderung aus anderen Kulturkreisen verhindert haben, sondern im Gegenteil, dass Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen hier zusamnenkamen, um eine gemeinsame Nation zu bilden, und dabei das Beste aus ihren Kulturkreisen hier einbrachten und Astor zu einem großen "meltingpot" oder "salad bowle" machten.

  • Jack Lambert: hat den Regulation of Entry Act wohl immer noch nicht gelesen und verkennt ein wesentliches Merkmal der von ihm behaupteten Visums-Pflicht, die nach Jahren endlich durch die [hashtag]USImmigrationBill[/hashtag] behoben werden soll: Statt eine visafreie Einreise für "Kurzaufenthalte" unter 3 Wochen generell zuzulassen, soll Visafreiheit zur Ausnahme werden und damit eine gewissenhafte Prüfung, wer mit welchem Hintergrund wann und mit welchem Vorwand einreist - das ist noch immer zu wenig, aber besser als nichts.


    Was der Senator hier behauptet, ist typisch für den [hashtag]BlueSwamp[/hashtag]: Die Bevölkerung will keine weitere Entwicklung zu einem "Meltingpot" und keine weitere "Buntheit" in Form von Kriminellen und Sozialschmarozern in UNSERER Heimat. Die Rothäute waren ohne den westlichen Beitrag hilflos und unsere Vorfahren haben ihnen eine faire Zahlung, Entwicklung und Schutzgebiete für den Kauf von Land gegeben, deren Wert dann nicht etwa sie, sondern unsere Vorfahren gesteigert haben. Heute ist unser Land entwickelt und wir brauchen keine Nachhilfe von irgendwelchen illegalen Einwanderern aus irgendwelchen Dreckslöchern weit, weit weg.

  • Mr. Kehler, ich habe schon verstanden, was mit der Gesetzesänderung angestrebt wird. Und ja: ich stehe dazu, für eine generelle Visums-Freiheit bei Aufenthalten von maximal drei Wochen. Ich habe zudem erhebliche Zweifel daran, dass sich durch die Abschaffung der Visums-Freiheit für Aufenthalte bis zu drei Wochen, sich irgendetwas an der Sicherheitslage irgend etwas ändern wird.
    Was die Einwanderungsgesellschaft, die wir sind, angeht, so kann man natürlich vor der Realität die Augen verschließen oder die Realität verleugnen. An der Realität wird man dennoch nicht vorbei kommen: spätetens mit den ersten Einwanderern aus Antica ist Astor ein Einwanderungsland mit einer reichhaltigen kulturellen Vielfalt, auf die wir alle stolz sein können.

  • With open Eyes: The Big Thank You - or: How to buy Democrats
    by Jared Kehler, Editor-in-Chief


    Seit Jahren ist bekannt, dass die Familie Glenwood aus Puerto, NA, zu den Unterstützern der Democrats zählt. Sie hängen es nicht an die große Glocke, überweisen dafür aber umso größere Beträge an die NA Democrats, aber auch an die Campaigns auf Bundesebene, die angeblich parteiunabhängige Lighthouse Foundation von President Clark und das Democratic National Committee. Diese Unterstützung ist der Kern des Geheimnisses, wie David Clark und seine Montana Democrats so eine große Bedeutung erlangen konnten.
    Derartige Unterstützung kann man idealistisch nennen und sich sicher sein, dass es bestimmt keine Erwartungshaltung produziert - oder die ach so integeren Demokraten niemals tatsächlich eine Gegenleistung liefern würden. Wer sich nicht von den Mainstream-Medien für Dumm verkaufen lässt, hätte das ohnehin nie geglaubt, denn der blaue Sumpf ist alles andere als sauber: Er war es nie und ist es erst recht nicht seit der beispielosen politischen Dominanz der letzten Jahre.


    Erschreckend ist aber, wie offen nun die Lugo Administration mit ihrem großen Dankeschön an treue Gönner umgeht und wie offensichtlich sich Secretaty of Commerce Claire Fisher: dazu öffentlich bekennt. Ihr wichtigstes Anliegen ist es nicht etwa, die wirtschaftsfeindliche sozialistische Agenda umzusetzen, mit der Matt Lugo zwei Wahlen gewonnen hat - dann könnten wir ja froh sein, dass sie so faul und unfähig ist, in mehr als vier Monaten nichts erreicht zu haben. Nein, ihr wichtigstes Anliegen ist es, einem Konzern mit Milliarden-Gewinnen und dominierender Marktmacht im Krankenhaus-Sektor die geplante Expansion mit 600 Millionen Dollar Steuergeld zu versüßen und sich dafür auch noch als Retterin in der Not zu feiern.


    Vielleicht ist das der Grund, warum nach dem unrühmlichen Ausscheiden der republikanischen Hoffnungsträger im House nun auch Eugene Duangan: und Clarks ehemaliger Vice President Jake Ulysses Smith: alles dafür tun, bloß keine Initiative zu zeigen. Kommt man der fraglos gestellten Bitte aus der Administration um Freisetzung der durch die republikanische Vorkämpferin @Leanna Croft: gegen erbitterten Widerstand aus dem White House eingefrorenen Haushaltsmittel für Förderprogramme nach, macht man sich zum Komplizen eines gigantischen Betruges zu Lasten der Steuerzahler. Eines Betruges, an dessen Aufklärung und Verfolgung ehrbare Republikaner alles setzen werden und der mit ganz empfindlichen Strafen geahndet werden wird.



    [Picture: Sec. Claire Fisher ("I"-SE) and Pres. Lugo (D-AS).]


    Kurz gesagt also: Expansion eines Giganten auf dem astorischen Gesundheitsmarkt, quasi zum Nulltarif - einerseits, weil die Gläubiger der Health Trust Inc. über jeden Dollar froh sind, den sie aus dem Unternehmen noch herausschlagen konnten, andererseits, weil die ökonomischen Risiken beinahe vollständig zu Lasten der Bürger gehen. Und eine Erklärung dafür, warum Demokraten in diesen Tagen allenorten auf Tauschtation gehen. Wir finden: Das ist gleich doppelt eine Story, die eine genauere Betrachtung verdient. | Read on >>

  • With open Eyes: The Plot against the Union - how the Negro and Chinky Eyes are destroying our country
    by Jared Kehler, Editor-in-Chief



    In den letzten Tagen war es wie eine selbsterfüllende Prophezeihung: Senator Ben Kingston: - als Unabhängiger aus Astoria nichts mehr als ein Feigenblatt des blauen Sumpfes - der im April noch durch Forderungen nach einem Krieg mit der Nuklarmacht Dreibürgen verzweifelt versucht hatte, Boden für eine Präsidentschaft gut zu machen ([hashtag]Killston[/hashtag]) gab sich nun tatsächlich alle Mühe, seinem Spitznamen alle Ehre zu machen: Mit einem Vorstoß zur Sezession von Bundesstaaten aus der Union. Nachdem also seine kriegstreiberische Rhetorik nicht verfangen hatte und eines der wenigen Beispiele ist, bei dem die chronische Inaktivität der gesamten Lugo Administration positiv zu bewerten ist, wollte er unser Vaterland von innen heraus zerstören.


    [Picture: Sen. Ben Kingston (I-AS).]



    Völlig zu Recht wurde daraufhin von Patrioten der Vorwurf des Hochverrats gegen die Vereinigten Staaten erhoben. Das entsprechende Strafverfahren wurde ausgerechnet durch Elisabeth Huang, Acting Deputy U.S. Solicitor General - ein umständlicher Titel für die personifizierte Rechtsbeugung in unseren Justizbehörden, wie wir seit der Vertuschung der Vergewaltigungsvorwürfe gegen Tim Clark ([hashtag]Marissa[/hashtag]) wissen - bearbeitet und dementsprechend heute postwendend eingestellt.


    Anlass genug, der unbequemen Wahrheit auf den Grund zu gehen und die Verschwörung von Negern und Schlitzaugen gegen die Vereinigten Staaten einmal genauer zu beleuchten, die der [hashtag]BlueSwamp[/hashtag] tatkräftig befördert. | Read on >>

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