Republican National Convention


  • BE FREE, BE FEDERALIST, BE REPUBLICAN
    Republican National Convention


    Handlung:

    Seit Tagen laufen im Andrews Convention Center die Vorbereitungen für die Republican National Convention auf Hochtouren. Hier findet vom 28. bis 31. August der Nominierungsparteitag der Republican Partei für den Präsidentschaftskandidaten statt. Die zuständigen Committees haben in den letzten Wochen die notwendigen organisatorischen Vorbereitungen getroffen. Die große Halle ist entsprechend mit Bannern geschmückt, für Verpflegung ist gesorgt.


    Die Eröffnungsrede wird durch Chairwoman Caviness gehalten.

  • Handlung:

    Das Center füllt sich bereits beträchtlich, es herrscht eine ausgelassene Stimmung. Viele Besucher halten Plakate mit dem Kandidaten, den sie unterstützen. Die Verteilung ist dabei ähnlich, wie es die Ergebnisse der Vorwahl bereits gezeigt haben. Ein Vorprogramm wurde organisiert, so daß zwei Bands aus Laurentiana und New Alcantara auftreten und für gute Stimmung sorgen. Gespannt erwartet man die erste Rede. Medienvertreter sind ebenso anwesend.

  • Handlung:

    Ist noch immer enthusiastisch darüber, dass die Convention – die erste seit langer Zeit – es in seinen Heimatstaat geschafft hat, schließlich war Astoria alles andere als ein republikanisches Pflaster. Lieber wäre es ihm zwar gewesen, die Versammlung abseits der City of Astoria abzuhalten, andererseits war das eine starke Botschaft an das demokratische Establishment (der Begriff "Blue Swamp" widerstrebte ihm) und außerdem ein vernünftiger Kandidat mit besten Chancen gesegnet.

  • Handlung:

    Ist extra aus New Alcantara angereist, um an der Convention teilzunehmen.

  • Handlung:

    Nachdem alle Delegierten, sowie die angereisten Parteimitglieder und Sympathisanten der GOP eingetroffen und ihren Platz eingenommen haben, betritt Chairwoman Hilda Caviness die Tribühne, wo sie sich, unter dem Jubel der Anwesenden an das Rednerpult begibt. Dabei winkt sie lächelnd der begeisterten Menge zu.




    Ladies and gentlemen, members and friends of the GOP,
    die Grand Old Party, sie ist wieder da!


    Handlung:

    Jubel und begeisterte Zurufe ertönen aus der Zuhörermenge.


    Vier Jahre währt nun schon die Herrschaft der Demokraten. Vier Jahre, die geprägt sind durch außen- und innenpolitische Lethargie, politischer Plan- und Ideenlosigkeit. Und obwohl sie so gut wie nichts zu stande gebracht haben, sind die Demokraten ausgebrannt und ausgelaugt.


    Ein Gradmesser dafür, ausgeprägt die inhaltliche Leere bei den Demokraten ist, ist die letzte Rede von Präsident Kingston zur Lage der Nation vor beiden Kammern des Kongresses: Er beginnt mit der Plattitüde, dass alle Staatsgwalt vom Volke ausgeht, um sich anschließend darüber zu freuen, dass die GOP im Aufwind ist. Ja, liebe Freunde, wir sind im Aufwind, und Mr. Kingston und die Demokraten werden sich besonders freuen, wenn sie von der Regierungsverantwortung, von der sie offensichtlich überfordert sind, endlich befreit sind und endlich wieder ein Republikaner im Weißen Haus Verantwortung tragen wird!


    Handlung:

    Jubel und zustimmende Rufe aus dem Publikum.


    Bei der kommenden Wahl zum Präsidenten haben die Menschen die Wahl zwischen Freiheit und Bevormundung, Föderalismus und Zentralismus. Präsident Kingston hat dies in seiner Rede an die Nation deutlich gemacht, als er sein Projekt, die Bundeshauptstadt aus dem Territorium von Astoria-State herauszulösen und direkt der Verwaltun der US-Zentralregierung zu unterstellen. Eine solche eklatante Verletzung der territorialen Integrität und Aushölung des föderalen Prinzips werden wir Republikaner nicht mittragen.


    Handlung:

    Jubel von seiten der Zuhörer.


    Wir Republikaner treten uneingeschränkt für die Rechte der Bundesstaaten und für die Verteidigung des Föderalismus ein!


    Handlung:

    Jubel und Zustimmung von seiten der Zuhörer.


    Wie phantasielos muss ein Präsident sein, wenn er die Besetzung von Ämtern als zweiten und letzten Punkt inj seiner Rede zur Lage der Nation anspricht? Präsident Kingston sprach von der Besetzung von vier Richterposten oder die Besetzung von 38 Führungspositionen im Innenministerium. 38 Führungspositionen, liebe Freunde, nur um ein erstes Umweltschutz- und Erneuerbare-Energien-Paket zu besprechen. Diese 38 Führungspositionen kosten dem Steuerzahler jede Menge Geld, das angekündigte Umweltschutz- und Erneuerbare-Enerigen-Paket - was immer man sich darunter vorstellen mag, blieb bis heute aus.
    Es wird Zeit, dass diesem verantwortungslosen Treiben ein Ende bereitet wird, es wird Zeit für einen Wechsel im Weißen Haus und dem Beginn einer verantwortungsvollen Politik.


    Handlung:

    Jubel und zustimmende Rufe von den Zuhörern.


    Denn dass die Demokraten nicht verantwortungsvoll mit Geld umgehen können hat sich gezeigt, als unter Wirtschaftsministerin Claire Fisher gerade mal eben 600 Mio Dollar an einen Krankenhausbetreiber vergeben wurde. Im Gegenzug dazu verpflichtete sich das Unternehmen für eine Zeit von gerade mal fünf Jahren die Arbeitsplätze zu erhalten. Liebe Freunde, wenn ein Unternehmen 600 Mio Dollar, die vom Steuierzahler erwirtschaftet und bezahlt wurden, erhält, dann ist eine 5 jährige Arbeitsplatzgarantie, die von niemandem kontrolliert wird, eine sehr schwache Gegenleistung.


    Liebe Freunde,
    Astor braucht wieder einen Präsidenten, der für eine aktive Politik im Innern und nach Außen steht, Astor braucht einen Präsidenten, der Garant ist für eine Politik, die die Freiheit der Menschen fördert statt sie zu gängeln, einen Präsidenten, der für die Werte einsteht, die unser Land groß gemacht haben.
    Auf dieser Convention werden wir einen Präsidentschaftskandidaten nominieren, von dem wir überzeugt sind, dass er Astor aus der Lethargie herausführen wird in eine bessere Zukunft!


    Ladies and gentlemen, ich erkläre die Convention hiermit für eröffnet!


    Handlung:

    Jubel und Applaus branden auf, nachdem Hilda ihre Rede beendet hat, noch einmal den Zuhörern Freude strahlend zuwinkt und sich anschließend auif ihren Platz setzt.

  • Liebe Freunde, der nächste Redner ist ein Mann, der bei der letzten Wahl zum House of Representatives ein Traumergebnis von sage und schreibe 57,46% geholt hat. Begrüßen Sie mit mir den Congressman und Speaker of the House, John Hadley!


    Handlung:

    Jubel und Beifall branden auf.


    John Hadley, Du hast das Wort.

  • Thank you, Hilda.



    Meine lieben Parteifreunde,


    Es freut mich sehr, dass die Convention in Astoria stattfindet. Hier im Herzen des Blauen...bestimmt die Grand Old Party ihren Präsidentschaftskandidaten, während die Demokraten es nicht einmal schaffen Primaries durchzuführen.


    Handlung:

    Höhnisches Gelächter ist zu vernehmen.


    Dieses Land hat genug von der Weichgewaschenheit demokratischer Administrationen, die vor allem den Lebensschutz immer weiter aufgeweicht haben und Mord an Säuglingen nicht entschlossen genug entgegen getreten sind. Das Leben unschuldiger Babies gehört geschützt und nicht verdorben!


    Handlung:

    Applaus brandet auf.


    Eine starke konservative Partei, wie die GOP wird sich wieder um die kümmern, die von den weinerlichen Liberalen verfemt und abgehängt wurden.Jene, die ihr Land schon verloren wussten können neue Hoffnung schöpfen. Der Geist der USA ist noch nicht erloschen, nein, er wird durch uns und unseren Präsidenten wieder den Einzug in das Herz unserer Regierung finden. Freedom and the pursuit of Happiness werden durch den liberalen Regulierungswahn stranguliert. Damit muss und wird Schluss sein.


    Handlung:

    Wieder Applaudiert und Jubelt die Menge.


    Um es mit unserer geschätzten Vorsitzenden Senator Caviness zu sagen: Dem Fiskalen Unverstand der Demokraten wird ein Ende bereitet, die zu viel Geld für sinnlose Projekte verfeuert haben. Schluss mit Wischiwaschi-Außenpolitik, die uns International wie einen Clown aussehen hat lassen. Wir müssen uns aktiv zeigen, gegenüber Bedrohungen der demokratischen Wertordnung.
    Wir müssen mit unseren Partnern gemeinsam die Ordnung der westlichen Zivilisationen verteidigen und bewahren, zu den Schutzmechanismen gehört auf jedenfall die AAA, die es zu stärken gilt.


    Handlung:

    Wieder wird Applaudiert.


    Und jetzt wünsche ich uns allen eine erfolgreiche Convention und habe noch einen guten Rat, für alle Delegierte: Habt ihr eine wirklich großartige Zeit hier und seht euch Astoria City an, es lohnt sich.


    Hilda, ich übergebe dir wieder das Wort.

    hadley.png

    XIII. and LI. Speaker of the House
    Lieutenant Commander of the Naval Reserve


    defensesig.png

    Edited once, last by John Hadley ().

  • Danke, John, für Deine deutlichen und klare Worte.


    Liebe Freunde, wir kommen nun zu den ersten drei Ergebnissen aus den Bundesstaaten Assentia, Freeland, Serena:


    Wir zuerst zu den Vorwahlen in Assentia:


    James Wayne: 5 Wahlmänner
    Ulysses Kemp: 1 Wahlmann
    Calvin Forbes: 1 Wahlmann


    Der Zwischenstand der Vorwahl lautet nach 1 von 6 Bundesstaaten wie folgt:


    James Wayne: 5 Wahlmänner
    Ulysses Kemp: 1 Wahlmann
    Calvin Forbes: 1 Wahlmann


    Wir kommen nun zum Ergebnis der Vorwahl in Freeland:


    James Wayne: 5 Wahlmänner
    Ulysses Kemp: 5 Wahlmänner
    Calvin Forbes: 1 Wahlmann


    Der Zwischenstand der Vorwahl lautet nach 2 von 6 Bundesstaaten wie folgt:


    James Wayne: 10 Wahlmänner
    Ulysses Kemp: 6 Wahlmänner
    Calvin Forbes: 2 Wahlmänner


    Und nun zu der Vorwahl in Serena:


    James Wayne: 5 Wahlmänner
    Ulysses Kemp: 5 Wahlmänner
    Calvin Forbes: 1 Wahlmann


    Der Zwischenstand der Vorwahl lautet nach 3 von 6 Staaten wie folgt:


    James Wayne: 15 Wahlmänner
    Ulysses Kemp: 11 Wahlmänner
    Calvin Forbes: 3 Wahlmänner

  • Handlung:

    Die Bundesstaaten wurden nacheinander verkündet. Zuerst das Ergebnis aus Assentia. Die Delegation war, dem Ergebnis entsprechend, von Unterstützern des Kandidaten Wayne dominiert. Die Supporter Waynes jubelten entsprechend im Saal. Verkündet wurde das Ergebnis von Thomas Richards, einem sozialkonservativen Republikaner.


    Für Freeland war das Ergebnis ausgeglichener, dementsprechend brandete bei Verkündung des getrennten Ergebnisses jeweils Jubel aus dem Wayne- und dem Kemp-Lager auf.


    Selbiges galt für die Delegation aus Serena.


    Nachdem einige Songs gespielt wurden, wurde der Zwischenredner angekündigt:


    "Als nächster Redner darf ich Mr. Vergil Oglesby ankündigen, Republikaner aus Assentia und Gründer des IfDD."

  • Handlung:

    Betritt die Bühne.


    Ladies and Gentlemen, friends of the GOP, Astorians!


    Ich möchte dem Republican National Committee für die Gelegenheit danken, auf dieser Convention sprechen zu dürfen. Nutzen möchte ich dies für einige Gedanken zur Außenpolitik, die in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt und allzu stiefmütterlich behandelt wurde. Wo stehen wir? Wie sieht es aus?


    Anläßlich des zehnjährigen Jubiläums der AAA mit einem unserer wichtigsten Verbündeten, dem Kingdom of Albernia, veröffentlichten IfDD und Dyce Foundation eine Pressemitteilung, in der beide Seiten auf die Wichtigkeit des Bündnisses hinwiesen. Die Reaktionen darauf waren, man kann es nicht anders sagen, erschreckend und beschämend. In vollkommener Verkennung der aktuellen Weltlage, glaubte man, sich arrogant und herablassend gegenüber einem wichtigen Verbündeten äußern zu können. Es war, Ladies and Gentlemen, die Selbstgefälligkeit des Isolationismus, die aus diesen Äußerungen sprach. Eine Selbstgefälligkeit, die wir im Sinne unseres wunderschönen Landes endlich überwinden müssen. Wie kann es zum Beispiel sein, daß die demokratische Administration Kingston sich zu diesem Thema überhaupt nicht geäußert hat? Kein Wort dazu in der State of the Union, kein einziges. In einer Rede, die an Kraftlosigkeit ohnehin kaum zu überbieten war.


    So kann es nicht weitergehen!



    Handlung:

    Applaus.



    Das gilt doch auch für den Putsch in der Demokratischen Union. Halbherzige Reaktionen von der demokratischen Administration, fast schon desinteressiert, obwohl sich dort der monarchistische Autoritarismus ausbreiten wollte. Direkte Grenze mit der DU? Uninteressant, Astor braucht sich für auswärtige Geschehnisse nicht zu interessieren. Jede Forderung nach aktiverem Vorgehen wurde in dekadenter Art und Weise abgeblockt. Irgendwann, liebe Freunde, steht Astor allein auf weiter Flur gegen den monarchistischen Autoritarismus und hat keine Optionen mehr zu handeln. Wollen wir das zulassen? Ich sage: NO!


    Handlung:

    Applaus.


    Selbe Dekadenz, wenn es um den Völkerbund geht. Eine Institution, die von autoritären Monarchien wie Dreibürgen und Heijan dominiert wird. Statt diese Organisation aber als potentielle Bedrohung demokratisch verfaßter Staaten wahrzunehmen, wenn man diesen nicht beobachtet oder aktiv eingreift, wird fast schon leichtfertig behauptet, dieses Projekt würde sich verlaufen, keinen Erfolg haben. Die Möglichkeit besteht, das abzustreiten wäre grober Unsinn. Aber vollkommen desinteressiert daneben zu stehen, während sich der Autoritarismus internationale Dialogforen schafft, ist nur eines: DANGEROUS!


    Handlung:

    Applaus.


    Was sollte also unsere außenpolitische Vision sein? Ein Hurra-Multilateralismus? NO! Wer diesen Schluß aus meiner Rede zieht, hat sie nicht verstanden. Wir müssen aber erkennen, daß die Welt für demokratische Staaten nicht gemütlicher wird. Dementsprechend muß Astor seine Stimme wahrnehmbar erheben. Liebe Freunde, um es ganz deutlich zu sagen: Die autoritäre Monarchie Dreibürgen hat mit seiner Kolonie Neu-Friedrichsruh einen Vorposten direkt vor unserer Haustür und wir reagieren kaum darauf? Das kann nicht im Interesse der Vereinigten Staaten sein!
    Bedeutet eine starke Stimme die Ablehnung von Dialog? Ein weiteres klare NO! Die starke Stimme muß im Dialog erhoben werden. Astor muß sich in dieser multipolaren Welt als einer der tonangebenden Pole positionieren statt am Rand zuzusehen, wie unsere Welt immer autoritärer und unfreier wird. Frei von Dekadenz, frei von Überheblichkeit, frei von Lethargie.



    Dear Friends, FOREIGN POLICY MEANS ACTIVE POLICY!



    THANK YOU!


    Handlung:

    Oglesby tritt unter Applaus ab.

  • :applaus


    Vielen Dank Vergil, für Deine großartige Rede und Deinen klaren Positionen zur Außenpolitik.


    Dear friends,
    wir kommen jetzt zur Verkündung der Ergebnisse aus New Alcantara, Laurentiana und Astoria State:


    Zuerst das Ergebnis aus New Alcanatara:

    In New Alcantara liegt Ulysses klar vorn und erhält 5 Delegates, James und Calvin erringen jeweils einen Delegate.

    Der Zwischenstand nach 4 von 6 Bundesstaaten lautet wie folgt:


    Mr. James Arthur Wayne 16 Wahlmänner
    Mr. Ulysses Kemp 16 Wahlmänner
    Mr. Calvin Forbes 4 Wahlmänner


    Wir haben jetzt einen Gleichstand zwischen James und Ulysses; das Rennen ist also noch offen.

  • Handlung:

    Bestätigt für die Delegation aus New Alcantara noch einmal offiziell das Ergebnis.


    Für den Buffalo-State kann ich bestätigen:


    5 Delegates for Ulysses Vergil Kemp!


    Handlung:

    Großer Applaus aus dem Kemp-Lager.


    And 1 Delegate for James Arthur Wayne


    Handlung:

    Der Applaus aus dem Wayne-Lager ist sehr verhalten, die Zuversicht scheint zu schwinden.


    1 Delegate for Calvin Forbes


    Handlung:

    Sehr verhaltenes, kaum vernehmbares Klatschen.

  • Wir kommen nun zum Ergebnis der Vorwahl in Lauretiana:


    Auf Platz drei mit einem Wahlmann liegt Calvin Forbes,
    auf Platz zwei mit drei Wahlmännern liegt James Arthur Wayne und
    auf Platz eins liegt in Laurentiana Ulysses Kemp mit fünf Wahlmännern.


    Und wir schauen auf das Zwischenergebnis nachdem fünf von sechs Bundesstaaten ausgezählt wurden:


    Zum ersten Mal übernimmt Ulysses mit 21 Wahlmännern die Führung, dicht gefolgt von James mit 19 Wahlmännern und mit 5 Wahlmännern liegt Calvin auf Platz drei.


    Die Tabelle sieht somit wie folgt aus:


    Mr. Ulysses Kemp 21 Wahlmänner
    Mr. James Arthur Wayne 19 Wahlmänner
    Mr. Calvin Forbes 5 Wahlmänner

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