What's going on in the Administration?

  • Governor Parker,
    ja das dürfen Sie. Das Land steckt in tiefer Krise und President Caspari wird von der Administration als einziger momentan dazu fähiger Führer des Landes anerkannt. Jetzt gilt es einen Präsidenten (der schon von anderen Staaten als rechtmäßig anerkannt wurde) bei der Wiederherstellung des Friedens zu unterstützen.

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    President James F. Canterbury
    First Legislator


    50th President of the United States
    49th Vice President of the United States
    Former Secretary of State
    Former Attorney General
    Former Special Advisor to the President
    Former First Legislator
    Former Governor

  • Mr. President,


    Sie haben sich in Ihrem Amtseid zur unserer Verfassung bekannt. Die Vereinigten Staaten verpflichten sich zu den allgemein anerkannten Regeln des Völkerrechts und Sie als oberster Diener unseres Volk haben sich wie alle unsere Bürger daran zu binden und verpflichten. Mit der diplomatischen Anerkennung eines durch Gewalt an die Macht gekommenen Diktator, setzen Sie diese aufs Spiel.


    Ich frage Sie unabhängig davon, mit welchem unserer Freunde und internationaler Partner Sie sich im Vorfeld besprochen haben und welcher verbündeter Staat Ihrer Anerkennung gefolgt ist ?



    Jacob Manson Parker
    45th Speaker of the House
    former Member of the United States House of Representatives
    former Governor of the Free State of New Alcantara

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  • Mr. Parker,
    der Präsident handelt völlig völkerrechtskonform. Das Völkerrecht kennt keine Moral und Ethik; der tatsächliche Machthaber ist auch der legitime.
    Während Astor einst die Convention Concerning Subjects Of International Law ratifizierte, hat es keine allgemeine Menschenrechtscharta ratifiziert.
    Unsere eigene Verfassungsordnung zur Bedingung für bilaterale Beziehungen zu machen, wäre mit der Achtung fremder Souveränität nicht vereinbar.


    Darüber hinaus belehre ich Sie über Art. III Sec. 1 United States Diplomacy Act
    "Die ausdrückliche oder implizite Anerkennung ausländischer Staaten ist Angelegenheit der Regierung der Vereinigten Staaten und bedarf grundsätzlich nicht der Zustimmung des Kongresses."
    Ausländische Regierungen haben hierbei ebenfalls keinerlei Mitwirkungsbefugnis, die über bloße Konsultation hinausgeht.

  • President Canterbury hat mit seiner Entscheidung eine eigenmächtige Entscheidung getroffen und so wie es momentan aussieht, diese nicht mit unseren Partnern abgestimmt. Die Anerkennung einer durch Gewalt an die Macht gekommene Regierung, ist ein Verrat an unseren Werten die unsere Nation als Leuchtfeuer in die ganze Welt ausstrahlt. Den Schaden den der Präsident und seine Administration verursacht haben ist enorm. Ich werde wenn mir unsere Bürger dass Vertrauen für eine Präsidentschaft schenken, einen politischen wie auch wirtschaftlichen Boykott der Regierung in Camber initiieren. Die bisherigen US-Präsidenten der vergangenen 12 Monate haben viel zu lange eine defensive Politik gegenüber Stralien verfolgt und sich von den Machthabern in Camber hinterher treiben lassen. Stralien muss dazu gebracht werden, wieder seine Grenzen zu den Vereinigten Staaten zu schützen.



    Jacob Manson Parker
    45th Speaker of the House
    former Member of the United States House of Representatives
    former Governor of the Free State of New Alcantara

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  • Sie haben ein interessantes Selbstverständnis, wenn Sie Präsident der Vereinigten Staaten werden wollen, aber verkennen, dass gerade unsere Nation durch Gewalt die alte Herrschaftsordnung umgeworfen hat. Was machen Sie denn, wenn die von Präsident Canterbury anerkannte Regierung Straliens durch ihre Stärke den Krieg beenden und eine halbwegs stabile Ordnung etablieren kann, in der dann das stralische Volk in geordneten Wahlen und Abstimmungen über sein Schicksal selbst entscheiden kann?
    Menschen, die Krieg erfahren, haben kein prioritäres Bedürfnis nach unseren Friedenswerten. Sie sehnen sich vor allem anderen nach Sicherheit, Ordnung und Frieden. Und dafür nehmen sie eine Zeitlang eben auch hin, keine Wahlen abzuhalten. Sich hier aufzuführen wie ein großer Lehrmeister und ihr fehlendes Vertrauen in die Mündigkeit zur Selbstbestimmung eines ganzen Volkes zu offenbaren, wird dem stralischen Volk jedenfalls nicht helfen. Ich muss zu dem Schluss kommen, dass Sie keinen Frieden für Stralien wollen. Denn wer Frieden will, ergreift jede Chance und verhandelt mit jedem, ganz gleich wie sehr er ihn auch nicht leiden kann.

  • Es hat schon einen gewissen Unterhaltungswert, wie die Präsidentin ihren eigenen Secretary Nominee bezüglich der CIDA vor den versammelten Vertretern einiger Staaten demontiert, nur um seine Nominierung kurze Zeit später im Kongress nochmal lauthals zu bestätigen :kritischguck .

  • Das ist den ungünstigen Zeitpunkt des Aussendens und dem Überraschungsmoment zu verdanken, dass ich diese Veranstaltung übernommen habe. Das ändert aber nichts an meinem persönlichen Vertrauen. Ich hab ein ähnliches Thema auch in meiner Inauguration Speech angesprochen.


    Ich bin auch gerade mit Former President Canterbury im Gespräch, wie ein Relaunch oder eine andere Variante dieser Idee in gemeinsamer Ägide verwirklicht werden kann, sodass auch die Kritik, die es im Inland und Ausland gab entsprechend berücksichtigt werden kann.

  • Sie sehen mich verwirrt, Madam President, zumal dieses Thema ja wohl ganz hervorragend während der Transition zur Sprache hätte kommen können, was bei mir die Frage auslöst, ob da jemand vielleicht geschlafen hat - oder Sie vielleicht sogar bewusst im Unklaren gelassen hat. Beide Varianten könnten ja durchaus Verstöße von Former President und Secretary Nominee Canterbury gegen den Transition Act darstellen. :kritischguck

  • Also ich muss ganz offen sagen dass sie mir zunehmend leid tun Signora Laval. Ihre Antrittsrede erinnerte mich an meine eigene Antrittsrede - damals als Kanzler der Republik Dionysos - und für den fall dass sie meinen Artikel in der Freien Zeitung nicht gelesen haben: Ihr Auftreten in der Vorwahl der Demokratischen Partei hat mir offenbart dass hinter dieser dieser blassen Fassade eine bemerkenswerte Politikerin mit einer ausgeprägten Auffassungsgabe steckt. Das was mir nur leid tut ist dass ihre Parteigenossen solche Schnarchköpfe sind für deren Fehlverhalten sie jetzt auch noch Rechtfertigungen bringen müssen. Für mich gehören sie nicht in die reihen des sich selbst überdrüssig gewordenen Establishment der Demokraten Signora. Sie gehören zu uns Freiheitskämpfern auf die Straße!


    Kevin Stürmer, Sc.D.
    Distinguished Visiting Professor of Medicine, Hamilton University Medical School



  • An Ihrer Stelle würde ich aufpassen was Sie sagen, Dr. Stürmer.

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    President James F. Canterbury
    First Legislator


    50th President of the United States
    49th Vice President of the United States
    Former Secretary of State
    Former Attorney General
    Former Special Advisor to the President
    Former First Legislator
    Former Governor

  • Meine Herren. Ich bin von meinem Team überzeugt. Vertraue jedem einzelnen. Ich werde mit allen diskutieren, gegebenenfalls streiten und auf jeden Fall werden wir gemeinsam Astor voranbringen. =)


    Mr. Stürmer, eine us-astorische Präsidentin ist immer eine Freiheitskämpferin als Avantgarde der Ideale unserer Nation.


    La peur est mauvaise conseillère. – Furcht ist ein schlechter Ratgeber.

  • Meine Herren. Ich bin von meinem Team überzeugt. Vertraue jedem einzelnen.

    Ich wünschte ich könnte das auch behaupten. Aber außer leeren Drohungen und parkinsonoider sprachloser Kopfschüttelei kann ich hier wenig erkennen was mich beeindrucken würde.


    Kevin Stürmer, Sc.D.
    Distinguished Visiting Professor of Medicine, Hamilton University Medical School



  • Und bei Ihnen war es bislang selbsbeiweihräuchernde Logorrhoe, beeindruckt mich auch nicht. Aber wir haben ja beide Zeit uns zu beweisen. =)


    La peur est mauvaise conseillère. – Furcht ist ein schlechter Ratgeber.

  • Und bei Ihnen war es bislang selbsbeiweihräuchernde Logorrhoe, beeindruckt mich auch nicht. Aber wir haben ja beide Zeit uns zu beweisen. =)

    Na damit tun sie mir jetzt aber Unrecht. Und ich denke das wissen sie auch.


    Kevin Stürmer, Sc.D.
    Distinguished Visiting Professor of Medicine, Hamilton University Medical School



  • Der Haftbefehl gegen Mr. Stürmer wurde von einem "Imperialen Gerichtshof" ausgestellt.


    Warum steht ein Organ des Imperiums denn in Anführungszeichen? Fangen wir jetzt auch an zu sagen: Der Haftbefehl wurde von einem "Bundesgericht" ausgestellt?
    Ich habe das Gefühl, dass die "Generalstaatsanwältin" den Respekt vor Organen anderer - und noch wichtiger - befreundeter Staaten vermissen lässt.

  • Diese Schreibweise diente nur der Hervorhebung der offiziellen Bezeichnung dieses Gerichts um zu verdeutlichen, dass es sich dabei offensichtlich um ein Gericht des Medianischen Imperiums und nicht der Republik Dionysos handelt.

  • Die us-astorische Gesetzeslage sieht vor, dass es zu keiner Auslieferung kommt in einem Fall, wo die Todesstrafe droht. Da Dreibürgen einen völkerrechtlichen Verzicht auf die Todesstrafe nicht erklären kann steht deshalb derzeit eine Auslieferung nicht im Raum.


    In den Vereinigten Staaten von Astor erhalten alle, die im Ausland ein im wahrsten Sinne des Wortes "Kapitalverbrechen" begangen haben und die es schaffen, einen Fuß auf astorischen Boden zu setzen, ein Bleiberecht und werden unbescholtenen und rechtschaffenen Staatsbürgern gleichgestellt ...

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