There are 50 replies in this Thread which was already clicked 4,158 times. The last Post () by Ansel Berber - Thayer.

  • *Via Satellit aus Mixoxa, Imperia, wo die Verletzten gerade von trägergestützten Flugzeugen in eine Boeyng des Astorian Red Cross umgeladen werden*


    Werte Anwesende,
    es sind diese Momente, die man sich auch nicht mit dem schwärzesten Humor schön reden kann.
    Wir hatten es vermutet, nachdem Rückmeldungen ausblieben. Doch jetzt sind wir sicher: Dir USS James Bond, das U-Boot, welches das SEALS Team rund acht Meilen vor der rusanischen Küste ausgesetzt hatte, ist auf der Rückfahrt auf eine Mine gelaufen. In relativ flachen Wassern konnte sich ein Teil der Besatzung retten. Unsere Bergungsbemühungen wurden jedoch von einem herannahenden Schnellboot der rusanischen Marine unterbrochen, so das wir lediglich neun Matrosen retten konnten.
    Auf dem U-Boot wurde ein Selbstzerstörungsmechanismus ausgelöst, so das wir davon ausgehen müssen, dass in der Zelle niemand mehr lebt.


    Das Department of Defense wird heute abend noch Stellung zu diesem Verlust nehmen. Wir gehen davon aus, daß die rusanische Marine einige unserer Männer retten konnte.


    Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

  • Eine nicht provozierte, geheime Aktion des astorischen Militärs, die dazu auch noch das Leben mehrerer Dutzend Soldaten das Leben gekostet hat.


    Es kann nur eine Antwort des Verteidigungsministers auf diesen Vorfall geben:


    Sofortiger Rücktritt!!

    scriptatore.png

    Chief Justice of the Supreme Court of the United States of Astor

    13th and 24th President of the United States of Astor


    Bearer of the Presidential Honor Star


    Former Governor of New Alcantara
    Theta Alpha Member


    seal-supreme-klein.gif

  • Quote

    Original von Charet



    Ich kann Ihren ƒrger verstehen, aber finden Sie nicht, dass das etwas voreilig ist?


    Wie ich schon sagte: Dieser Einsatz war geheim. Warum auch immer das Department of Defense plötzlich einen solchen Handlungsbedarf gesehen hat, erschließt sich wohl nur den involvierten. Eine derartige Situation war von niemandem Erwünscht oder gefordert worden. Wichtige Stellen der Entscheidungsfindung der Vereinigten Staaten wurden nicht informiert und jetzt hat Astor ein Millionen teures Uboot verloren und zahlreiche Soldaten haben ihr Leben eingebüßt.


    Die Konsequenz kann nur der Rücktritt des Ministers sein. Wer eine Geheimaktion plant und durchführt, der muss dafür sorgen, dass Sie A) funktioniert und B) geheim bleibt - ansonsten kann man damit Kriege auslösen. Und das scheint ja nun beinahe der Fall zu sein.

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    Chief Justice of the Supreme Court of the United States of Astor

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  • Quote

    Original von Alricio Scriptatore
    Eine derartige Situation war von niemandem Erwünscht oder gefordert worden.


    Nunja, wenn ich die Zeitungen der letzten Tage durchblättere und mir einmal ansehe, was der eine oder andere hochrangige Politiker dieses Landes so von sich gegeben hat, dann glaube ich kaum, dass der Secretary hier aus reiner Lust und Laune gehandelt hat, obwohl das niemand wollte.


    Quote


    Wichtige Stellen der Entscheidungsfindung der Vereinigten Staaten wurden nicht informiert


    Das ist durchaus unglücklich.


    Quote


    und jetzt hat Astor ein Millionen teures Uboot verloren und zahlreiche Soldaten haben ihr Leben eingebüßt.


    Insbesondere der Verlust der Soldaten ist ein tragisches Unglück. Was das U-Boot betrifft: Wo gehobelt wird, da fallen nun einmal Späne.



    Was mich im Übrigen wundert, ist, dass der Herr Vizepräsident sich den ganzen Tag lang hat noch nicht dazu geäußert, soweit ich das mitbekommen habe. Ich denke doch mal, dass ein Statement von ihm, und ich gehe davon aus, dass er informiert war, in der derzeitigen Lage mehr als angemessen wäre. Oder wird die Nation neuerdings aus dem Verteidigungsministerium heraus geführt?

  • Quote



    Ich möchte den Vereinigten Staaten von Astor sowie den Hinterbliebenen der im Einsatz gefallenen Soldaten mein Beileid aussprechen. Die Regierung der Demokratischen Union Ratelon und die Bürgerinnen und Bürger sind in dieser Stunde mit ihren Herzen bei Ihnen.


    Theodor Klatten

  • Da jeder diplomatische Kontakt aufgrund der Unfähigkeit der Außenministerin gescheitert ist fordere ich den SOFORTIGEN RÜCKTRITT von Ms Armstrong.


    Das kann ich auch.


    Sie tragen hier Parteikämpfe auf den Rücken von gefallenen Soldaten aus, das ist das letzte!

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    Original von Tyler Evans
    Da jeder diplomatische Kontakt aufgrund der Unfähigkeit der Außenministerin gescheitert ist fordere ich den SOFORTIGEN RÜCKTRITT von Ms Armstrong.


    Sie vergleichen ƒpfel mit Birnen! Die Aktion wurde mit zentralen Stellen im In- und Ausland nicht koordiniert, dass ist nicht nur "durchaus unglücklich", wie Mr. Charet es nannte, sondern ein Versagen exorbitanter Größe seitens des Verteidigungsministeriums.


    Diese Aktion hat astorische Menschenleben gekostet, man muss also auch die Planung der Aktion in Frage stellen. Sind alle Eventualitäten korrekt eingeschätzt worden?


    Ich habe diese Aktion begrüßt und dabei bleibe ich. Aber Soldaten astorischer Herkunft haben ihr Leben verloren und dafür trägt der Verteidigungsminister die Verantwortung. Die Forderung des Rücktritts ist von daher durchaus berechtigt.


    Ms. Armstrong hat bislang weder umstrittene und unabgestimmte Aktionen gestartet, noch hat ihr Handeln Menschenleben gekostet. Dass Sie der Gegenseite unterstellen, nur aus Parteimotiven zu handeln ist traurig, da es offenkundige Argumente auch für Nicht-Republikaner gibt, diese Rücktrittsforderung plausibel zu begründen.

  • Quote

    Original von Christina M. Bexter
    dass ist nicht nur "durchaus unglücklich", wie Mr. Charet es nannte



    Sie kennen ja meine Einstellung zum Multilateralismus, Madame. 8)

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    Original von Shania Carltion
    Rücktritte bringen niemanden was, das lähmt uns jetzt nur. Wichtig ist, dass unsere Regierung jetzt richtig handelt, um den im Entstehen begriffenen Krieg aufzuhalten.


    Dem schließe ich mich allerdings prinzipiell an. Nur muss man - meiner Ansicht nach - anschließend drüber nachdenken, ob und wie man Konsequenzen zieht. Aber jetzt den Verteidigungsminsiter zu verlieren, wäre wohl eine äußert problematische Angelegenheit.

  • Ich denke als Pressesprecherin einer Behörde sollten sie sich mit Aussagen zu solchen Themen etwas zurückhalten, sie könnten als Meinung ihrer Behörde missverstanden werden.

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    Original von Tyler Evans
    Ich denke als Pressesprecherin einer Behörde sollten sie sich mit Aussagen zu solchen Themen etwas zurückhalten, sie könnten als Meinung ihrer Behörde missverstanden werden.


    Mr. Evans, auch als Pressesprecherin einer Behörde kann ich sagen, was ich zu welchem Ereignis auch immer denke. Und das werde ich auch in Zukunft weiterhin tun. Sie äußern sich ja auch, als Leiter einer Behörde zu jedem Thema und es behauptet dennoch niemand, dass das die offizielle Position der Seefahrtsbehörde ist.


    Die Meinung der FAA ist zudem in einem außenpolitischen Ereignis wie diesem herzlich unrelevant, weil die FAA keinerlei Möglichkeiten hat auf die Außenpolitik direkt Einfluss zu nehmen.


    Im übrigen: Offizielle Mitteilungen der FAA werden im entsprechenden Presseraum der FAA (den entsprechenden Thread) bekanntgegeben und nirgends anders.

  • Es ist äusserst tragisch, dass Astorier ihr Leben lassen mussten. Für dies muss der Secretary of Defense gerade stehen, dies ist vollkommen klar.
    Ebenfalls kritisiere ich, dass diese Operation, so viel ich mitbekommen habe, ohne Kooperation mit dem U.S. Kabinett durchgeführt wurde.
    Da sehe ich auch den Grund dafür, dass es bei dieser Operation Unstimmigkeiten gab.


    Wir müssen aber, speziell jetzt, in dieser heiklen Situation, einen harten Kurs einlegen. Jetzt haben wir die Aufgabe diesen Weg, den Weg der Befreiung des Volkes, weiter zu schreiten. Es gibt kein Zurück mehr.


    Doch von nun an hoffe ich einfach, dass diese Operation als Beispiel für solche Operationen gilt, die so nicht mehr durchgeführt werden dürfen.

  • Sunday, September 10th 2006, 8:00 p.m.


    Secretary Harriet P. Armstrong nahm heute am Rande ihres Besuchs in Aldenroth, Albernia, Stellung zur jüngsten Zuspitzung in der Rusania-Krise. Zunächst sprach die Außenministerin den Angehörigen der Besatzung der havarierten USS James Bond ihr tief empfundenes Mitgefühl aus. Die Männer und Frauen an Bord des U-Bootes hätten ihr Leben für die Sache der Freiheit unschuldiger rusanischer Zivilisten geopfert, der Außenministerin sei jedoch bewusst, dass dies allenfalls ein schwacher Trost für das Leid der Hinterbliebenen sein könne.


    So sehr Secretary Armstrong die grundsätzliche Zielsetzung und den Erfolg der gestrigen Befreiungsaktion befürworte, so sehr zeigte sie sich auch besorgt über die daraus resultierende akute Gefahr eines offenen Kriegsausbruchs zwischen den Vereinigten Staaten und Rusania mit seinen Verbündeten. Ungeachtet der nach wie vor unklaren Lage hinsichtlich der mutmaßlichen Versenkung oder Beschädigung des Flugzeugträgers Anakin Skywalker werde die Außenministerin durch direkte Telefonate mit den rusanischen und tchinosischen Verantwortlichen und durch forcierte Anstrengungen von Sondergesandten vor Ort ihr Möglichstes dafür tun, die in Gang gesetzte Spirale der Gewalt zu durchbrechen.


    Scheinbar beiläufig kritisierte Armstrong auch die mangelnde Abstimmung innerhalb der US-Administration bezüglich der nächtlichen Militäraktionen; als derzeit in Antica weilende Außenministerin sei sie -obwohl führendes Kabinettsmitglied -nicht optimal in die Planungen des Department of Defense eingebunden gewesen. Secretary Armstrong machte sich des weiteren die Kritik ihres Gastgebers, des albernischen Premiers Mayweather, zu Eigen, der ebenfalls die unzureichende Informationspraxis des US-Verteidigungsministeriums im Vorfeld der Befreiungsaktion bemängelt hatte. Dies sei laut Armstrong nicht gerade hilfreich für die angestrebte engere Kooperation mit Astors ältesten und treuesten Verbündeten hinsichtlich der Reform der Terreanischen Allianz.


    Rücktrittsforderungen aus den unteren Rängen der politischen Klasse in Astoria City -sowohl an ihre eigene als auch an Secretary Andrizí Adresse -wies die Außenministerin angesichts des Ernstes der gegenwärtigen Lage als nicht sachdienlich zurück.

  • FAkt ist doch, dass man nicht jeden wichtigen Minister benachrichtigen konnte, dann hätte dieser Einsatz nämlich ewig gebraucht. Was das UBoot angeht: Mein Beileid den Hinterbliebenen, aber jeder Matrose war sich des Risikos bewusst, welches dieser Einsatz barg und man hätte den Befehl verweigern können. Sie starben für die Freiheit, sei Gott ihren Seelen gnädig.

    There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.


    General; Former Commandant of the United States Marine Corps;
    Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff;


    Marines never die, they just go to hell to regroup.


    McQueen Petroleum

  • Quote

    Original von Steve McQueen
    FAkt ist doch, dass man nicht jeden wichtigen Minister benachrichtigen konnte, dann hätte dieser Einsatz nämlich ewig gebraucht.



    Fakt ist, Mr McQueen, dass man bei gerade mal vier Kabinettsmitgliedern sehr wohl ohne große Bürokratie vorab über die konkreten Operationsplanungen hätte informieren können; wenigstens den Vizepräsidenten und die Außenministerin, die letzlich für die diplomatischen Konsequenzen der Aktion geradestehen müssen. Es gilt immer noch das Primat der Politik über das Militär.


    P.S.: Dieser Beitrag ist als Privatmeinung von Joshua Rosenbaum aufzufassen; er gibt nicht die offizielle Sicht des State Department wieder.

  • Verehrte Bürger Astors,


    ein Licht schint in der Dunkelheit: Wenn die Berichte aus Rusania ausnahmsweise einmal korrekt sind, hat die rusanische Marine alle vermissten Besatzungsmitglieder der USS James Bond gerettet. Dies könnte allerdings damit zusammenhängen, das die Selbstzerstörung des U-Bootes nicht aktiviert wurde und damit wertvolle Technologie in die Hände der Rusanen gefallen ist.


    Weitere Berichte, wonach rusanische und tchinosische Luftverbände astorische Schiffsverbände angegriffen haben, können hingegen bestätigt werden. Aufgrund der großen Entfernung zu ihren Trägern bzw. zum Mutterland konnten die Jäger anscheinend nur mit Luft-Luft bzw. Harm Raketen bestückt werden. Eine dieser HARM* Raketen traf das Hauptradar des Zerstörers USS Excalibur, das daraufhin ausfiel.


    Gemäß der Deeskalationsstrategie und der verminderten Feindlage verzichteten die US Verbände darauf, das Feuer zu erwidern.


    Die 4. Flotte setzt ihre Bewegung nach Osten fort.

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