• Handlung:

    Wahlkampfauftritt des Patriarchen auf dem Marktplatz. Vor zahlreich versammelten Anhängern und neugierigen Bürgern der Stadt und deren Gästen hält Dietz sen. seine Wahlkampfrede.


    Bürger von El Cunjunto.
    Bürger des freien Staates New Alcantara,
    ich Nicolas Dietz,Ihnen allen wohlbekannt, bewerbe mich um das hiessige Governeursamt. Ich bitte Sie daher geben Sie mir ihre Stimme.
    Sie werden sich zurecht fragen, warum? Warum den alten Dietz wählen?
    Nun Ladys and Gentleman,ich garantiere Ihnen Zucht und Ordnung,Law and Order ist mein Programm. Andre werden Sie mit mit Arbeitsplätzen ködern wollen, vergessen Sie es , die zwei größten Arbeitgeber in diesem unseren Bundesstaat, sind Mc Queen Petrollium,des General McQueen und die DOGC von mir,ergo versorgen unsere beiden Unternehmen bereits den Bundesstaat mit Arbeitsplätzen,.daran wird sich auch in Zukunft nicht ändern.
    Kommen wir also wieder zu Law and Order. Ich, Ladys and Gentleman beabsichte,das Budget der Staatspolizei zu erhöhen. Ich beabsichtige den Contry-Sheriffs und Mayors mehr Freiheit in Bezug auf polizeiliche Aufgaben zu geben. Hier in New Alcantara soll eine Null Tolleranz -Politik in Punkto Verbrechen herrschen.
    Weiterhin beabsichtige den Grenzübergang nach Stralien,besser zu sichern und schärfer bewachen zu lassen,auch durch die Aufstellung einer seperaten Grenzbrigade innerhalb der Staatspolizei. Ebenso nehme ich frühere Überlegung wieder auf,welche sich mit einer Mauer zu Stralien bewfassten. Ichg werde vorher natürlich den aufwand von Experten prüfen lassen und dann das Für oder Wieder abwiegen.
    Ladys and Gentleman,wir als freie Bürger New Alcantaras haben das Recht Waffen zu tragen und so soll es bleiben! Es wird Einschränkungen in der Altersfreigabe geben,alle Waffenverkäufe dürfen erst ab dem 21. Lebensjahr getätig werden.Weiterhin wer daheim Waffen achtlos herumliegen lässt,so das Kinder sie in die Hand bekommenb können, wird härter bestraft ,als dies bisher der Fall war. Amokläufer ,so sie sich nicht selbst richten oder an Ort und Stelle gerichtet werden,droht die Todesstrafe.
    Ich bin ein großer Befürworter der Todesstrafe.
    Was habe sonst noch zubieten,Ladys and Gentleman? Nun ,ich werde diesen Staat zu neuer Blüte führen,zu er Erblühung von Bildung, Wissenschaft,Kultur.
    Ladys and Gentleman,Bürger dieser Stadt, Bürger dieses Staates, ich bitte Sie ,geben Sie sich einen Ruck und geben ihre Stimme mir Nicolas Frederik Henry Dietz sen.
    Ich Danke Ihnen.
    God bless New Alcantara,God bless Astor and God bless You!


    Handlung:

    Es werden von Helfern an die Bürger Sticker,T-Shirts, Schals und Mützen vertreilt. Es gibt Barbecue und Freibier.

  • Handlung:

    Ist von der Kandidatur angewidert.


    Ich rate Ihnen dringend zu einem Aufenthalt in einer geschlossenen Anstalt Mr. Dietz. Die Menschenrechte sind bei Ihnen daheim vermutlich in die Kloschüssel eingraviert. Ihre Familie hat dieses Land bereits so oft fast Kopf und Kragen gekostet, vorallem Ihr - entschuldigen Sie die Ausdrucksweise - dummer Sohn hat dem State of Astoria Millionen Dollar an Strafen eingebrockt! Aber ich bin gelassen, denn wählen tut Sie sowieso niemand.


    James F. Canterbury
    Governor of New Alcantara

    50th President of the United States
    49th Vice President of the United States
    Former Secretary of State
    Former Attorney General
    Former Special Advisor to the President
    Former First Legislator
    Former Governor

  • Handlung:

    Amüsiert sich prächtig über Canterbury.


    Mit soviel Unverstand konnte man also Präsident ,dieses Landes werden,aha.Mein Gott Canterbury,ich weiss zwar nicht was Sie für Informationsquellen haben und wieviel Sie dafür ausgeben,lassen Sie sich von jemanden sagen,der etwas vom Geld versteht ,es ist definitiv zu viel,Ihre Quellen sind endweder völlig veraltet oder Sie werden absichtlich falsch informiert! Mein, wie Sie ihn nennen, dummer Sohn,in dem Punkt muss ich Ihnen sogar Recht geben,denn man lässt sich nicht aus dem Amte jagen,
    sondern verteitigt seine Macht mit allem was nötig !
    Was nun aber die Summen angeht, wir besitzen genug Geld um unsere Sachen selbst zuzahlen dazu brauchen wir keine staatlichen Kassen,so wie Sie!
    Wo und wann haben wir denn den Staat Astoria etwas gekostet,Antwort!
    Was hat denn meine Wahlkampfrede mit irgendwelchen Menschenrechten zu tun? Verstehe den kausalen Zusammenhang nicht ganz.
    Was nun meine Famile betrifft, wenn wir uns Sonntags auf einem unserer Besitztümer zum Essen traffen hatten wir wichtigere Dinge zu besprechen als so genannte Menschenrechte, z.B.wieviel Profit wurde eingefahren,welches Unternehmen wackelt und muss abgestossen werden,welches Konkurenzunternehmen kann kostengünstig übernohmen werden,wo ist ein Streik ausgebrochen,wo müssen also Streikbrecher eingesetzt werden,wie ist der Zinssatz,kann einer unserer politischen Freunde im Ausland zur Macht verholfen werden und solche Dinge,das waren die Themen über die sich meine Familie unterhielt,aber bestimmt nicht über obskure Menschenrechte.
    Behalten sie Ihre Menschenrechte ,ich meinen Reichtum,so fahren wir beide gut!
    Was nun der Aufenthalt in einen Sanatorium betrifft , ich besitze einige davon ,dort können Sie sich gern anmelden,ich trage für Sie sogar die Kosten.
    Canterbury ,Sie waren der schlechteste der schlechten Präsidenten dieses Landes,also lehnen Sie sich nicht zu weit aus dem Fenster!

  • Mr. Dietz, Sie sprechen mich bitte mit Mr. President an.


    Verstehen Sie es wirklich nicht? Geht es in Ihren Kopf nicht hinein dass Ihr Sohn Gesetze gebrochen hat?? Warum ist Ihnen das so dermaßen egal? Wen interessiert es ob Sie das Geld dazu haben - er hat Illegales gemacht! Seinetwegen wurde Astoria fast unter Zwangsverwaltung des Bundes gestellt!
    Und zu den Menschenrechte, die für Sie noch "sogenannte" und "obskur" sind? In welchem Jahrhundert leben Sie eigentlich? Und übrigens: der kausale Zusammenhang ist jener, dass die Todesstrafe klar gegen die Menschenrechte verstößt. Schämen Sie sich, Senator. Gehen Sie in Pension und nehmen Sie einen Interpunktionskurs. Vielleicht hilft das ja.


    Ach ja, was die Bewertung meiner Präsidentschaft angeht: Mag sein, vielleicht war ich kein guter Präsident. Aber wenigstens wurde ich nicht impeached.


    James F. Canterbury
    Governor of New Alcantara

    50th President of the United States
    49th Vice President of the United States
    Former Secretary of State
    Former Attorney General
    Former Special Advisor to the President
    Former First Legislator
    Former Governor

  • Nicht dass ich als Fürsprecher für Mr. Dietz auftreten möchte, aber es ist noch gar nicht lange her das im Bund die Todesstrafe abgeschafft würde. Den Staaten wurde aber die Möglichkeit eingeräumt die Todesstrafe in ihrem Strafrecht zu belassen und dementsprechend zu vollstrecken.

    [align=center]George Rexton
    former US Delegated to the IDF
    former Ambassador to the Democratic Union

  • Nun Mr.Präsident,es waren genau solche Leute mit solch verquerren Ansichten wie Sie ,welche gegen meinen Sohn putschten.
    Die Todesstrafe verstöss nicht gegen Ihre Menschenrechte.sie ist ein profundes Mittel straffällige Gewalttäter los zu werden anstatt sie jahrelang auf Kosten der Bürger durchzufüttern.
    Selbst in der Heiligen Schrift,wird die Todesstrafe erwähnt und vor allem praktiziert.
    Das Sie nicht impeached zeigt doch nur wie schwach die Senatoren geworden sind.

  • Interessant. Hätten Sie die Güte mir näher zu erläutern iwiefern die Senatoren für die Einleitung eines Impeachments relevant sind?


    James F. Canterbury
    Governor of New Alcantara

    50th President of the United States
    49th Vice President of the United States
    Former Secretary of State
    Former Attorney General
    Former Special Advisor to the President
    Former First Legislator
    Former Governor

  • Handlung:

    Lässt höcht verwundert dem Mayor ausrichten, das es solche Verordnungen nicht einmal zu der gloreichen Zeit gab, als einer seiner Söhne hier noch das Stadtoberhaupt war. Jeder freie Bürger New Alcantaras hat das Recht zum Volk zureden und zwar ohne Genehmigung.

  • Interessant. Hätten Sie die Güte mir näher zu erläutern iwiefern die Senatoren für die Einleitung eines Impeachments relevant sind?

    Nun Mr.Präsident,selbst Ihnen dürfte bekannt sein, das im Repräsentanthaus mit einfacher Mehrheit die Entscheidung über die Einleitung eines Impeachments getroffen wir. ImSenat hingegen findet die dazugehörige Anhörung statt.
    Wird in diesem Verfahren der Präsident angeklagt, führt der oberste Richter den Vorsitz. Für einen Schuldspruch ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit des Senates erforderlich.

  • Absolut korrekt. Warum zeigt es dann aber von Schwäche seitens der Senatoren, wenn ja noch nicht einmal das Repräsentantenhaus ein Impeachment gegen mich eingeleitet hatte?


    James F. Canterbury
    Governor of New Alcantara

    50th President of the United States
    49th Vice President of the United States
    Former Secretary of State
    Former Attorney General
    Former Special Advisor to the President
    Former First Legislator
    Former Governor

  • Sagen wir so,Mr.Präsident,ein freundlicher Senator, hätte den Speaker oder ein Mitglied des RH unauffällig darauf hinweisen können.Da selbst dies unterblieb werte ich persönlich das als Schwäche der Senatoren. Es wird doch ansonsten in den Gängen des Senats und des RH gemauschelt was das Zeug hält. Was und das betone ich ausdrücklich nicht für verkehrt halte.

  • Handlung:

    Wundert sich doch sehr, womit man in der Heimat so alles Wahlkampf macht: Unter anderem wohl mit völliger Unkenntnis der Dinge, die man seinem Gegner an den Hals wünschte - schließlich brauchte man doch für ein Impeachment einen übereinstimmenden Beschluss beider Kammern mit 2/3-Mehrheit.


    Edward L. "Ed" Willey (D-NA)
    Montana Democrat
    Former Chairman of the Democratic National Committee | Former NA Legislator | Former CLARK/SMITH September 2017 Campaign Manager
    Former Senior Counselor to the President (Laval Administration) | Former White House Chief of Staff (Denton, Laval and Clark Administration) | Former Under Secretary of Commerce

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