On the going-ons in Andro

  • Vielen Dank, Jessica.


    Ladies and Gentlemen,


    Ihnen allen ist sicherlich bereits aus den Medien bekannt, dass und welche Maßnahmen die Regierung der Föderalen Republik Andro gegen das in den Vereinigten Staaten beheimatete Unternehmen Varga Ltd. ergriffen hat.


    Und ich kann mich kurz fassen, indem ich sage: Dieses Verfahren der androischen Regierung ist für die Regierung der Vereinigten Staaten schon aus rein formalen Gründen nicht akzeptabel!


    Die Föderale Republik Andro hat sich selbst und aus freien Stücken für Investoren und ausländische Wettwerber auch aus den Vereinigten Staaten geöffnet, und es nicht hinzunehmen, wenn astorische Unternehmen, die im Vertrauen auf die moralische Integrität der androischen Regierung von dieser Freiheit Gebrauch gemacht haben, jetzt in nicht rechtsstaatlicher Weise repressiven Handlungen seitens der androischen Regierung unterworfen werden.


    Wenn die Regierung irgendeines Staates, mit dem keine weitergehenden wirtschaftsrechtlichen Verträge oder Abkommen bestehen, ein Problem mit der zunächst von ihr gewährten oder geduldeten Tätigkeit eines astorischen Unternehmens auf ihrem Gebiet hat, dann erwartet die astorische Regierung zurecht, zunächst in dieser Angelegenheit kontaktiert, und über das seitens der fremden Regierung identifizierte Problem informiert zu werden.


    Die Regierung der Föderalen Republik Andro hat vorliegend nichts dergleichen unternommen, sondern einseitig und eigenmächtig in das Eigentum und die unternehmerische Freiheit eines in den Vereinigten Staaten ansässigen Unternehmens eingegriffen.


    Protestnoten gegen die Reaktion des US-Handelsministerium darauf kann man sich schenken, die androische Regierung hätte bevor sie Maßnahmen gegen ein astorisches Unternehmen ergriffen hat mit uns reden können und müssen, es hätte sich sicherlich eine Lösung bzw. Klärung gefunden. Man hat es stattdessen vorgezogen, im Alleingang Tatsachen zu schaffen, und diese werden eben in gleicher Sprache beantwortet.


    Ebenso überflüssig sind übrigens Spekulationen in dem Zusammenhang, dass es sich bei der Firma Varga Ltd. um ein Unternehmen im Eigentum des US-Handelsministers handelt. Meine Administration verficht das Prinzip: "All for one, one for all." Wir sind eine Nation, und wir gehören zusammen. Wer einem von uns Unrecht tut, der tut uns allen Unrecht, wer die Rechte und Freiheiten eines von uns verletzt, der verletzt unser aller Rechte und Freiheiten.


    Die US-Regierung tritt für die legitimen Rechte und Interessen aller Astorier überall in der Welt ein, und wenn eine fremde Regierung unter Missachtung aller diplomatischen Gepflogenheiten die legitimen Rechte eines international tätigen astorischen Unternehmens mit Füßen tritt, dann sind wir alle durch diesen illegitimen Akt betroffen, und ist unsere Solidarität als Astorier gefordert, dem entgegenzutreten.

  • [quote='Jessica Hamby','index.php?page=Thread&postID=280256#post280256']


    Astoria City | November 20th, 2013


    Ladies and Gentlemen,


    um der Regierung der Föderalen Republik Andro unmissverständlich vor Augen zu führen, dass die US-Regierung deren Vorgehen gegen die astorische Firma Varga Ltd. nicht dulden kann und wird, hat die Präsidentin soeben per Executive Order verfügt, dass bis auf Weiteres keine Visa und Green Cards mehr an Staatsbürger der Föderalen Republik Andro ausgestellt werden, und die androische Regierung von diesem Schritt schriftlich in Kenntnis gesetzt.


    Das mag manchem - insbesondere Unternehmern, die gerne und gute Geschäfte in und mit Andro machen - nicht behagen, aber festzustellen ist, dass die Föderale Republik Andro in ihrem Verfahren jedweden Boden der Rechtsstaatlichkeit verlassen, und völlig ungesetzliche Willkürmaßnahmen gegen ein astorisches Unternehmen erlassen hat, das seinerseits darauf vertraut hat, bei seiner unternehmerischen Tätigkeit in Andro unter dem Schutz fairer, wirksam durchgesetzter und auch seitens der androischen Regierung beachteter Gesetze zu stehen.


    Ein solches Willkürverhalten können die Vereinigten Staaten auch aus falsch verstandener "Diplomatie" heraus nicht ungerührt zur Kenntnis nehmen, die Föderale Republik Andro hält sich nicht einmal an ihr eigenes Recht, auf das ein dort tätiges astorisches Unternehmen vertraut hat, und das muss Konsequenzen zeitigen.


    Die Regierung der Föderalen Republik Andro wurde zugleich dazu aufgefordert, in einen Dialog mit der Regierung der Vereinigten Staaten zu treten, es liegt nun an dieser, auf den Boden der Diplomatie und der Rechtsstaatlichkeit zurückzukehren.


    Die Vereinigten Staaten dürfen es sich nicht gefallen lassen, wenn einem in ihnen beheimateten Unternehmen Unrecht getan wird, und können darauf unmöglich mit falsch verstandener Höflichkeit oder gar Unterwürfigkeit reagieren. Die Föderale Republik Andro hat nun einen ersten Vorgeschmack darauf erhalten, wie eine US-Regierung, die die Rechte und Interessen der ihrem Schutz anvertrauten Rechtspersönlichkeiten ernst nimmt, auf Willkür und Schikanen zu deren Nachteil reagiert.


    Die Präsidentin hofft, dass dies die Föderale Republik Andro zur Räson und an den Verhandlungstisch bringt.

  • Inwiefern ein Verfahren gegen die Varga International Ltd. nun eine Regierungsangelegenheit wird, sei mal dahingestellt. Aber: Soweit ich informiert bin ist Andro zu jederzeit bereit, dem Unternehmen sein Eigentum wieder auszuhändigen. Sollten die Plagiatsvorwürfe sich bestätigen, so ist das der eigentliche Skandal - genauso wie die Ernennung von Secretary Varga dann sehr zu hinterfragen wäre. Wie die Präsidentin und ihre Regierung sich hier wie die Axt im Walde benehmen, ist aber wirklich unfassbar. Man fühlt sich hier wirklich ein bisschen wie in einer Bananenrepublik, in der "Auge um Auge, Zahn um Zahn" etwas zu wörtlich genommen wird: Ärgerst du ein astorisches Unternehmen, ärgert die astorische Regierung deine Landsleute.


    John Edgar Powell, LL.M., J.D. (AS) (D/AS)
    Former Chairman of the congressional committee on Intelligence and Homeland Security

    [b]Former United States Attorney, Former Senator of [definition=2]Astoria State[/definition]


  • Mir gefällt der Vorgang in Andro nicht.


    Mir gefällt der Ton unserer Regierung aber auch nicht.


    Und was mir wirklich so garnicht gefällt ist das Vorgehen unserer Regierung - die Nichterteilung von Visa. Es schädigt unsere Wirtschaft weit mehr, als es das scheinbar relativ kapitalneutrale Vorgehen von Andro tat.
    Unsere Wirtschaft hat wenig übrig für ein politisches "Die haben aber angefangen"-Spielchen. Wir wollen Geschäfte machen. Diplomatische Differenzen sind dabei schädlich und insofern zu minimieren.


    Es gibt sicher bessere Wege die Rechte der US-Firmen zu sichern.

  • Ich bin wirklich kein Außenpolitiker. Aber hat man mal mit deren Außenminister dazu gesprochen und versucht sich zu einigen? Davon habe ich nichts gelesen. Wäre nur so eine erste - ganz pragmatische - Idee.


    Den Diplomaten fällt villeicht auch noch mehr ein. Wie gesagt, ich bin da nicht bewandert, aber kann man sowas nicht etwas leiser regeln?

  • Vor allem könnte man darauf verzichtet haben, das ganze zu politisieren. Soetwas ist nicht nur diplomatisch dämlich, sondern bringt auch absolut keinen positiven Nutzen. Es wirkt hier regelmäßig fast so, als wäre die US-Regierung angegriffen worden, nicht das Eigentum einer US-ansässigen Firma im Rahmen einer Ermittlung eingefroren.


    John Edgar Powell, LL.M., J.D. (AS) (D/AS)
    Former Chairman of the congressional committee on Intelligence and Homeland Security

    [b]Former United States Attorney, Former Senator of [definition=2]Astoria State[/definition]


  • Inwiefern ein Verfahren gegen die Varga International Ltd. nun eine Regierungsangelegenheit wird, sei mal dahingestellt. Aber: Soweit ich informiert bin ist Andro zu jederzeit bereit, dem Unternehmen sein Eigentum wieder auszuhändigen. Sollten die Plagiatsvorwürfe sich bestätigen, so ist das der eigentliche Skandal - genauso wie die Ernennung von Secretary Varga dann sehr zu hinterfragen wäre. Wie die Präsidentin und ihre Regierung sich hier wie die Axt im Walde benehmen, ist aber wirklich unfassbar. Man fühlt sich hier wirklich ein bisschen wie in einer Bananenrepublik, in der "Auge um Auge, Zahn um Zahn" etwas zu wörtlich genommen wird: Ärgerst du ein astorisches Unternehmen, ärgert die astorische Regierung deine Landsleute.


    Senator,


    es geht hier nicht darum, wer wen "ärgert."


    Es geht um folgenden Sachverhalt:


    Die Föderale Republik Andro lässt die Tätigkeit eines astorischen Unternehmens in ihrem Land zu. Dieses Unternehmen verlässt sich darauf, in Andro entsprechend der dortigen Gesetze behandelt zu werden.


    Dann auf einmal verfügt die androische Regierung irgendwelche Wllkürmaßnahmen gegen dieses astorische Unternehmen, die keinerlei Grundlage im androischen Recht haben, und lügt zu ihrer Schein-Rechtfertigung dreist, die US-Regierung sei nicht gesprächsbereit, obwohl mit dieser in Wahrheit niemals Kontakt in dieser Sache aufgenommen wurde.


    So etwas können und dürfen die Vereinigten Staaten sich nicht gefallen lassen! Wir sind eine Solidargemeinschaft, Bürger der Vereinigten Staaten und ihre Unternehmen stehen unter dem Schutz der US-Regierung im In- und Ausland.


    Andro, und niemand sonst, führt sich hier auf wie die "Axt im Walde", indem dieses ungesetzliche Schikanen gegen ein astorisches Unternehmen ausübt, und die US-Regierung zeigt der androischen Regierung nur, dass sie das so nicht akzeptiert und nicht vor ihr zu Kreuze kriechen wird.

  • Miss Hamby, ich bitte Sie: Dem astorischen Unternehmen stünde es jederzeit frei, sich einfach aus dem androischen Markt zurückzuziehen. Das würde jedem den Ärger ersparen. Stattdessen wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht, diplomatische Beziehungen werden mit Kanonen beschossen und es wird potenziell irreparabler Schaden angerichtet. Das ist nun wirklich nicht das, was sich für einen Staat wie Astor gehören sollte. Wenn das aus Astor stammende Unternehmen die androische Wirtschaft so beeinträchtigt wie ihm vorgeworfen wird, so sollte man Andro wohl das Recht zugestehen sich zu wehren - und niemand zwingt schließlich die Varga International Ltd, Geschäfte in Andro zu tätigen. Aber: Letztlich geht das eben die Regierung gar nichts an, und noch viel weniger sollte den Bürgerinnen und Bürgern der Föderalen Republik Andro in Astor ein Schaden daraus entstehen können. Hier werden völlig unbeteiligte indirekt bestraft - und das wird wohl ein Schandleck auf dem weißen Kittel der Regierung Stackhouse.


    John Edgar Powell, LL.M., J.D. (AS) (D/AS)
    Former Chairman of the congressional committee on Intelligence and Homeland Security

    [b]Former United States Attorney, Former Senator of [definition=2]Astoria State[/definition]


  • Es gibt Zeiten für höfliche Diplomatie, und es gibt Zeiten für das Zeigen klarer Kante.


    Die androische Regierung hat abseits jeder Rechtsstaatlichkeit gegen ein astorisches Unternehmen gehandelt und behauptet dann auch noch, die astorische Administration sei nicht an einer diplomatischen Lösung interessiert. Das erste ist eine Unmöglichkeit, das zweite schlicht unwahr. Die Präsidentin hat nun Maßnahmen ergriffen, die ich vollumfänglich unterstütze.


    Die Zeit zur höflichen Diplomatie war spätestens dann überschritten, als die androische Regierung Unwahrheiten über die astorische Administration verbreitete. Nun liegt es an der androischen Regierung, wieder auf diese Grundlage zurückzukehren. Schließlich ist Diplomatie keine Einbahnstraße, bei der die eine Seite machen kann, was sie will und die andere Seite Männchen macht, um die eine Seite nicht zu verärgern.

  • Nachdem hier eindeutig klargestellt wurde, dass Varga Ltd. nicht enteignet, sondern die Vermögenswerte "nur" sichergestellt wurden, halte ich die neuerliche Maßnahme zur Machtdemonstration für absolut überflüssig.
    Diese trägt meiner Meinung nach nicht zur Klärung der Sachverhalte bei, sondern belastet das Verhältnis unseres Staates zu Andro weiter.


    Desweiteren sollte besonders die Rolle des Secretary of Commerce Mr. Varga in der aktuellen Affäre geklärt werden.
    Durch sein persönliches Interesse an dieser Angelegenheit, muss man seine Objektivität und insbesondere diese Investment Warnung anzweifeln.

    Daryll Kyle Sanderson (D-AS)




    U.S Senator for [definition=2]Astoria State[/definition] | President of the Senate

  • Miss Hamby, ich bitte Sie: Dem astorischen Unternehmen stünde es jederzeit frei, sich einfach aus dem androischen Markt zurückzuziehen. Das würde jedem den Ärger ersparen. Stattdessen wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht, diplomatische Beziehungen werden mit Kanonen beschossen und es wird potenziell irreparabler Schaden angerichtet. Das ist nun wirklich nicht das, was sich für einen Staat wie Astor gehören sollte. Wenn das aus Astor stammende Unternehmen die androische Wirtschaft so beeinträchtigt wie ihm vorgeworfen wird, so sollte man Andro wohl das Recht zugestehen sich zu wehren - und niemand zwingt schließlich die Varga International Ltd, Geschäfte in Andro zu tätigen. Aber: Letztlich geht das eben die Regierung gar nichts an, und noch viel weniger sollte den Bürgerinnen und Bürgern der Föderalen Republik Andro in Astor ein Schaden daraus entstehen können. Hier werden völlig unbeteiligte indirekt bestraft - und das wird wohl ein Schandleck auf dem weißen Kittel der Regierung Stackhouse.


    Senator,


    stellen Sie sich einmal folgendes vor:


    Ihr Nachbar ist androischer Staatsbürger und hält sich legal in den Vereinigten Staaten auf. Eines Morgens beobachten Sie, wie das FBI seine Wohnung stürmt, ihn verprügelt, seine Frau vergewaltigt und alle Möbel abtransportiert.


    Das kann doch nicht sein, sagen Sie jetzt, weil es kein Gesetz gibt, dass der US-Regierung so was erlaubt?


    Sie haben Recht. Und ebenso gibt es auch in Andro kein Gesetz, das das Vorgehen der dortigen Regierung gegen die Firma Varga Ltd. legalisiert. Und da es kein Gesetz gibt, das regelt, was dort geschieht, gibt es natürlich auch keinerlei Regelung, wer überhaupt zuständig ist, irgendwas anzuordnen, und wie die Rechtmäßigkeit des ganzen Vorganges kontrolliert wird.


    Wir erleben nichts anderes, als wie ein astorisches Unternehmen auf ungesetzliche Weise geschädigt wird - aus der Regierung unbekannten Gründen.


    Wir kennen nur den erlogenen Grund der androischen Regierung: Die US-Regierung habe bei einem von dieser ausgemachten Problem nicht kooperiert. Nur hat niemals irgendeine androische Regierung irgendeine US-Regieurng in Sachen Varga Ltd. konsultiert.


    Diebstahl zum Nachteil eines astorischen Unternehmens, und Verleumdung zum Nachteil der USA - das soll die Regierung sich Ihrer Meinung gefallen lassen, mit dem Schwanz wedeln und sich für irgendwas entschuldigen, oder wie?

  • Einen faktischen Unterschied zwischen einer "Enteignung" und einer "Sicherstellung" mag ich nicht erkennen*, Mr. Sanderson. Beides führt dazu, dass rechtmäßiges Eigentum der Verfügungsgewalt des Eigentümers entzogen wird. Und das ist absolut nicht hinnehmbar, völlig losgelöst von der Frage, ob die Vorwürfe gegen Varga International eine Grundlage haben mögen.

    Samuel "Sam" Shelton III

    Governor of the Free State of New Alcantara


    boardNewAlcantaraNewM.png


    Former U.S. Secretary of State
    Former First Legislator of the NA Legislature
    Former U.S. Ambassador to the Kingdom of Albernia

    Lieutenant, NA Army National Guard Reserve

  • Die Vorgänge in Andro sind ernst. Der ANalyse des Secretary-Nominee kann ich weitestgehend zustimmen.


    Als Unternehmer ersuche ich die Regierung der USA, die Rechte der astorischen Unternehmen zu verteidigen und Schaden von ihnen abzuwenden. Das gilt sowohl für Schaden, der durch die Regierung Andros verursacht wird, als auch für Schaden, den unsere eigene Regierung darüber hinaus anzurichten instande ist bei allen astorischen Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen nach Andro haben.

  • Nun Mr. Shelton für mich hat es den Unterschied, dass nach einer Enteignung die Varga Ltd. nicht mehr länger Eigentümer der Vermögenswerte wäre.
    Die Sicherstellung verstehe ich so, dass das Eigentumsrecht bei Varga Ltd. bleibt, ihnen aber der Zugang vorerst verwährt bleibt.


    Das mag aktuell natürlich faktisch das selbe Ergebnis bringen. Die Firma kommt nicht an ihre Werte.
    Jedoch scheint die Sicherstellung ja an die Klärung des Rechtstreits der beiden Unternehmen gebunden zu sein.


    Deshalb halte ich die aktuellen Reaktionen unserer Regierung für den falschen Weg, da sie nichts zur Klärung, des zu Grunde liegenden Problems beitragen.
    Stattdessen treibt man einen Keil zwischen Andro und die U.S of Astor.


    Verstehen sie mich nicht falsch, ich finde es wichtig und richtig, dass unsere Regierung das Verhalten Andros kritisiert. Doch durch die Art und Weise hat man eventuell die Möglichkeit einer schnellen Lösung verspielt.

    Daryll Kyle Sanderson (D-AS)




    U.S Senator for [definition=2]Astoria State[/definition] | President of the Senate

  • Deshalb halte ich die aktuellen Reaktionen unserer Regierung für den falschen Weg, da sie nichts zur Klärung, des zu Grunde liegenden Problems beitragen.
    Stattdessen treibt man einen Keil zwischen Andro und die U.S of Astor.


    Damit treffen sie den Nagel ja fast auf den Kopf. Wenn sie jetzt noch erweitern zu "Es handelt sich im Ursprung ja um einen Konflikt zwischen einem astorischen Unternehmen und der androischen Regierung, aus dem jetzt ein Konflikt der US-Regierung mit androischen Staatsbürgern UND der androischen Regierung geworden ist wegen einer ihrem Handelsminister treu ergebenen Präsidentin, die sich um Diplomatie einen Dreck schert und die hier eine Eskalation geradezu erzwingt durch ihre Einmischung", dann haben sie das Problem begriffen.


    John Edgar Powell, LL.M., J.D. (AS) (D/AS)
    Former Chairman of the congressional committee on Intelligence and Homeland Security

    [b]Former United States Attorney, Former Senator of [definition=2]Astoria State[/definition]


  • Auch wenn ich die Wortwahl etwas drastisch finde, haben sie wohl Recht Senator Powell

    Daryll Kyle Sanderson (D-AS)




    U.S Senator for [definition=2]Astoria State[/definition] | President of the Senate

  • Meine Herren, die Problematik erschöpft sich nicht darin, dass einem US-Unternehmen Produktpiraterie unterstellt wird. Dann wäre in der Tat ein Tätigwerden der Bundesregierung nicht geboten.


    Was wir hier haben, ist ein willkürlicher und rechtswidriger Akt eines anderen Staates gegenüber einem US-Unternehmen. Es ist daher die Pflicht der Bundesregierung, zum Schutze seiner eigenen Interessen und der Interessen seiner Bürger - egal welchen Bürgers! - tätig zu werden. Sie, meine Herren, kehren hier die Schuldfrage um.

    Samuel "Sam" Shelton III

    Governor of the Free State of New Alcantara


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    Former U.S. Secretary of State
    Former First Legislator of the NA Legislature
    Former U.S. Ambassador to the Kingdom of Albernia

    Lieutenant, NA Army National Guard Reserve

  • Findet die Diskussion ziemlich langweilig, findet aber die aktuelle Reaktion der Administration besser als damals, es "Spannungen" mit Albernia wegen Handelstätigkeiten gab, als auch von fremder Seite Konten eingefroren wurden ...

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