What's going on in Congress?

  • Und alles was Ihre Parteikollegin macht ist das alte Lied der Unionskanzlerin zu singen, well we've seen how well that worked out for former Ratelon.


    Sicherlich können Sie Ihre Behauptung - oder sollte ich sagen Verleumdung? - belegen.

  • Würden Sie bestreiten, dass derartige Positionen wie diplomatische Plattformen nicht den Positonen von Helen Bont entsprechen? Würden Sie sagen die IDF oder andere derartige Projekte waren erfolgreich? Würden Sie sagen die Demokratische Union ist aktiver als die durchschnittliche Mikronation?


    Quod erat demonstrandum. Klagen Sie falls Sie sich so sicher fühlen.

  • Würden Sie bestreiten, dass derartige Positionen wie diplomatische Plattformen nicht den Positonen von Helen Bont entsprechen? Würden Sie sagen die IDF oder andere derartige Projekte waren erfolgreich? Würden Sie sagen die Demokratische Union ist aktiver als die durchschnittliche Mikronation?


    Quod erat demonstrandum. Klagen Sie falls Sie sich so sicher fühlen.


    Ich warte auf Ihre Belege.

  • Ihre Antwort ist Beleg genug.


    Frau Senatorin, Sie haben eine Behauptung aufgestellt, die schlichtweg ehrenrührig ist. Und ich denke schon, dass Sie so viel Anstand haben sollten, auf eine entsprechende Aufforderung in einer Art zu reagieren, die der Würde Ihres Senatorenamtes angemessen ist.
    Wie gesagt: ich warte auf Ihre Belege.

  • Sie wollen mir doch nicht sagen, dass Ratelon aufgrund aktiver Außenpolitik gescheitert ist, Madam Senator Jackson?


    Ich würde nicht einmal behaupten, dass es gescheitert ist. Ich wollte nur sagen, dass man sich und das kann man sehen in Plattform nach Plattform verzettelt hat und das definitiv nicht gut getan hat.


    Senator Caviness, wenn Sie der Meinung sind, dass meine Behauptung "schlichtweg ehrenrührig ist", wissen Sie was Sie zu tun haben. Ich habe meine Belege in Form von rhetorischen Fragen erbracht.

  • Wenn Ihre Kompetenz sich allerdings auf das Stellen rhetorischer Fragen beschränkt, dann sollte das Anlass zur Besorgnis sein. Letztlich rechtfertigen Sie die Planlosigkeit der Demokraten auf diesem Politikfeld rhetorisch damit, daß die Demokratische Union einen Irrweg beschritten habe. Sonst haben Sie zur Außenpolitik nichts von Gehalt beizutragen.

  • Ich habe im Gegensatz zu Ihrer Kollegin wesentlich mehr gesagt als "wir müssen uns in Plattformen stürzen", sondern klar benannt, dass es ein gesamthaftes Problem der Außenpolitik in Astor gibt. Ich verwehre mich nur gegen Ihre lächerlichen Versuche politisches Kleingeld zu wechseln, dafür ist mir die Sache zu ernst.


    Wir müssen erst einmal daran arbeiten wieder eine konsistente Außenpolitik zu entwickeln und das heißt auch über diese zu diskutieren und Ressourcen zu evaluieren und dann bilaterale Beziehungen zu starten. Symbol- und Prestigepolitik ist da zu unterlassen.

  • Weder mir noch meiner Kollegin schwebt eine solche Symbolpolitik vor, wie Sie sie mir und meiner Partei gerade unterstellen. Ihre Diagnose aber ist korrekt: Die Vereinigten Staaten haben ein gesamthaftes Problem die Außenpolitik betreffend. Eine wesentliche Ursache dafür dürfte im Weißen Haus zu suchen sein, das seit Ewigkeiten in demokratischer Hand ist. Sie und Ihre Kollegen sind also für die mangelhafte Präsenz Astors auf dem internationalen Parkett verantwortlich.

  • Eine Wende in der Außenpolitik wäre wünschenswert.

    hadley.png

    XIII. and LI. Speaker of the House
    Lieutenant Commander of the Naval Reserve


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  • Ich habe im Gegensatz zu Ihrer Kollegin wesentlich mehr gesagt als "wir müssen uns in Plattformen stürzen", sondern klar benannt, dass es ein gesamthaftes Problem der Außenpolitik in Astor gibt. Ich verwehre mich nur gegen Ihre lächerlichen Versuche politisches Kleingeld zu wechseln, dafür ist mir die Sache zu ernst.


    Wir müssen erst einmal daran arbeiten wieder eine konsistente Außenpolitik zu entwickeln und das heißt auch über diese zu diskutieren und Ressourcen zu evaluieren und dann bilaterale Beziehungen zu starten. Symbol- und Prestigepolitik ist da zu unterlassen.


    Ich weiß ja nicht, ob Sie es nicht merken, weil Sie bereits zu sehr abgestumpft sind, oder ob Sie es absichtlich tun. Aber Ihre Missinterpretation von dem, was ich im Ausschuss gesagt habe, ist es was einer gemeinsamen Diskussionsgrundlage den Boden entzieht.


    Ich habe festgestellt - und es ist Ihr gutes Recht anderer Meinung zu sein - , dass seit Präsidentin Lavals Amtsantritt eine astorische Außenpolitik nicht mehr stattfindet, und dies unter anderem damit belegt, dass die Konferenz zur Gründung eines Völkerbundes ohne Astor stattfindet. Sie, Frau Senatorin, finden das in Ordnung, ich finde das nicht in Ordnung. Und auch das Sie sich hierherstellen und sagen, Sie hätten mehr zum Thema ausgesagt als ich - geschenkt. Aber dass Sie mir ein Zitat in den Mund zu legen versuchen, dass ich niemals gesagt habe, dass ist schäbig und unterstes Niveau, und trägt nur dazu bei, weiter das Fundament, das für eine parteiübergreifende Verständigung notwendig ist, zu zerstören.
    Im übrigen darf ich darauf verweisen, dass ich geschlagene 21 Tage warten musste, bis Sie sich im Ausschuss überhaupt wieder zu Wort gemeldet haben. Und Sie haben sich auch erst dann zu Wort gemeldet, als ich fragte, ob Sie an einer Fortsetzung der Debatte überhaupt noch Interesse haben.


    Dazu ins Bild passt, dass Sie nichts anderes zu tun haben, als auf den Rechtsweg zu verweisen, wenn man Ihnen zu verstehen zu geben versucht, dass Ihre Äußerungen als ehrverletzend empfunden werden. Für mich ist dies ein weiterer Indiz dafür, dass Sie an einer inhaltlichen Diskussion im Grunde genommen nicht interessiert sind.


    Wir, als Republikanische Partei, werden in den nächsten Wochen außen- und innenpolitische Kozepte beraten und verabschieden und mit diesen bei den Wahlen antreten. Dann können die Wählern entscheiden, ob sie die jetzige Situation wollen oder die von uns angebotene Alternative bevorzugen.

  • Der neue Think Tank ist Ihnen aufgefallen? Gut Ding will Weile haben. Es ist nicht in Tagen zu korrigieren, was in Jahren sträflich vernachlässigt wurde.


    Der ist so gehaltvoll, wie das Produkt meines Föhns.


    Quote

    Wir, als Republikanische Partei, werden in den nächsten Wochen außen- und innenpolitische Kozepte beraten und verabschieden und mit diesen bei den Wahlen antreten. Dann können die Wählern entscheiden, ob sie die jetzige Situation wollen oder die von uns angebotene Alternative bevorzugen.


    Ich bin gespannt auf das Konzept: Lassen Sie mich raten es hat etwas mit Diskussionsplattformen zu tun.

  • In diesem verkrusteten und überkommenen politischen System lässt sich im HoR nichts bewegen, wie die lächerliche Posse einer Zweimann-Kammer in der vergangenen Legislatur gezeigt hat. Reformvorschläge liegen längst auf dem Tisch, werden aber von einer blinden reaktionären Mehrheit Ewiggestriger blockiert. Daher habe ich beschlossen, nicht wieder für das Haus zu kandidieren.

    SEN. HERBERT C. WALKER


    U. S. Senator for the Free State of Freeland

    former U. S. Secretary of Commerce

    former Member of the U.S. House of Representatives

    former Chairman of the Congressional Committee on Foreign Relations

    former Member of the Congressional Committee on Defense & Intelligence Affairs

    former State Minister of State of the Free State of Freeland

  • Dies ist ein Eingriff in unser demokratisches Grundprinzip der Gewaltenteilung. Wenn wir schon so anfangen, warum machen wir aus Mangel an Juristen nicht gleich noch den Präsidenten zum Obersten Richter?

  • Das System funktioniert seit Jahrhunderten gut, daran ändert auch eine vorübergehende Phase nichts.


    Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

    LL.M.

    Member of the NRA

    Chairman of the CfDP

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  • Einerseits gehöre ich nicht zu denen, die die Gewaltenteilung in ihrer jetzigen Form für sarkosant halten, aber ich bin tatsächlich der Meinung, dass wir eher ein Problem der politischen Kultur haben, die uns Inaktivität beschert und nicht durch Gesetze gelöst werden kann, deshalb bin ich gegenüber Änderungen sehr skeptisch.

  • Dies ist ein Eingriff in unser demokratisches Grundprinzip der Gewaltenteilung. Wenn wir schon so anfangen, warum machen wir aus Mangel an Juristen nicht gleich noch den Präsidenten zum Obersten Richter?

    Die starre Auslegung dieses Prinzips ist die Ursache für unsere aktuelle Krise.

    SEN. HERBERT C. WALKER


    U. S. Senator for the Free State of Freeland

    former U. S. Secretary of Commerce

    former Member of the U.S. House of Representatives

    former Chairman of the Congressional Committee on Foreign Relations

    former Member of the Congressional Committee on Defense & Intelligence Affairs

    former State Minister of State of the Free State of Freeland

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