Embassy of the Democratic Union

  • Glückwünsche an die neugewählten Parlamentarier der DU.


    SimOff:

    Nur steht der Thread im falschen Forum; ich hätte ihn eher unter "State Department" gepackt.

    EDMUND S. MALROY [D]
    LAWYER IN RETIREMENT
    FORMER PRESIDENT OF THE UNITED STATES

  • Quote

    Original von Jerry Cotton
    Ich denke, es wird eher auf Neuwahlen hinauslaufen.


    Na, solch unqualifiziertes öffentliches In-der-Weltgeschichte-Herumraten wünscht man sich doch vom Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten.


    Haben Sie vielleicht noch einen Tipp für den Ausgang der Unterhauswwahlen in Albernia? Noch stehen die Wettbüros offen und mein Winterurlaub müsste noch finanziert werden.

    Jonathan M. Greenfield
    Barney, Greenfield & Watson
    Political Consulting and Communications

  • Quote

    Original von Jonathan Greenfield


    Na, solch unqualifiziertes öffentliches In-der-Weltgeschichte-Herumraten wünscht man sich doch vom Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten.


    Haben Sie vielleicht noch einen Tipp für den Ausgang der Unterhauswwahlen in Albernia? Noch stehen die Wettbüros offen und mein Winterurlaub müsste noch finanziert werden.


    Sie, Sir, geben unqualifiziertes Zeug von sich. Auch der Vizepräsident der USA darf durchaus seine Meinung zu Themen in der Öffentlichkeit bekannt geben. Oder möchten Sie ihm dieses Verfassungsrecht absprechen?

  • Quote

    Original von Jonathan Greenfield
    Na, solch unqualifiziertes öffentliches In-der-Weltgeschichte-Herumraten wünscht man sich doch vom Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten.


    Sie können ihm widerlegen, dass er das nicht denken darf? ;)

    Robert 'Bob' O'Neill (R-)
    Former 19th and 39th President of the United States

    Former Speaker of the House of Representatives

    Former Governor and Senator of Savannah

    Former Governor of Laurentiana

    Former Director of the Federal Reserve Bank

  • Quote

    Original von Alricio Scriptatore
    Sie, Sir, geben unqualifiziertes Zeug von sich. Auch der Vizepräsident der USA darf durchaus seine Meinung zu Themen in der Öffentlichkeit bekannt geben. Oder möchten Sie ihm dieses Verfassungsrecht absprechen?


    Bei allem Respekt, Sir: Ich habe ihm kein Recht abgesprochen. Ich finde es nur merkwürdig, dass er es in seiner Position so reichlich undiplomatisch nutzt. Sie werden sich erinnern, dass es nicht die erste Irritation in den US-DU-Beziehungen direkt nach einer Unionsparlamentswahl wäre.


    Wie der Vizepräsident seine Rechte nutzt, ist ihm überlasssen; ich habe jedoch ebenso das Recht, ihn in der Wahrnehmung seiner Rechte zu kritisieren.


    Derartige Grundsatzdiskussionen sind übrigens in der Regel meistens Ausflüchte, um der inhaltlichen Diskussion aus dem Weg zu gehen. In diesem Falle müsste die Frage eigentlich lauten: Ist es für einen Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten sinnvoll, sich einfach mal so zur Regierungsbildung in anderen Staaten zu äußern? Macht er das jetzt nach jeder internationalen Wahl so?

    Jonathan M. Greenfield
    Barney, Greenfield & Watson
    Political Consulting and Communications

  • Quote

    Original von Jonathan Greenfield


    Na, solch unqualifiziertes öffentliches In-der-Weltgeschichte-Herumraten wünscht man sich doch vom Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten.


    Haben Sie vielleicht noch einen Tipp für den Ausgang der Unterhauswwahlen in Albernia? Noch stehen die Wettbüros offen und mein Winterurlaub müsste noch finanziert werden.


    Versuchen Sie irgendwas zu finden, dass Sie kritisieren können? Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Daher haben Sie sich in meinen Augen klar disqualifiziert.
    Sie werden mir doch zustimmen, dass bei Koalitionen, die aus min. 3 Parteien bestehen müssen, die vor allem inhaltich weit auseinanderliegen, eine Regierungsbildung sehr schwer fallen wird.

  • Mr. Vice-President, ich behandle Sie mit allem gebotenen Respekt und erwarte das auch umgekehrt. Ich habe kein Interesse daran, Sie aus politischen Gründen zu kritisieren, und strebe auch keine politische Karriere an - aber Nachfragen müssen Sie von mir trotzdem ertragen. Sie haben keine schwierige Regierungsbildung vorausgesagt, sondern Neuwahlen. Schauen Sie sich Ihre Worte an, ich denke mir da nichts aus.

    Jonathan M. Greenfield
    Barney, Greenfield & Watson
    Political Consulting and Communications

  • Ja, und was ist die logische Folge beim Scheitern einer Koalition? Richtig, Neuwahlen.
    Daher habe ich den Verdacht, dass es Neuwahlen geben kann.

  • Sie fanden vorhin noch, dass eher Neuwahlen kommen, als dass die Regierungsbildung nur schwierig wird. Das ging aus Ihrem öffentlichen Wortwechsel hervor; das lese ich nicht freiwillig in Ihre Aussage hinein. Die Details der Debatte interessieren mich so sehr gar nicht: Mir geht es darum, ob Sie es angebracht finden, öffentlich so frei in der Gegend herum zu spekulieren?


    Da die Demokraten mich bisher nicht für Ihren Wahlkampf engagiert haben, können Sie davon ausgehen, dass ich aus reiner Neugierde und nicht aus geschäftlichen Interessen frage. ;)

    Jonathan M. Greenfield
    Barney, Greenfield & Watson
    Political Consulting and Communications

  • Auch wenn ich Vizepräsident der Vereinigten Staaten bin, bin ich doch auch ein Bürger und lasse es mich nicht nehmen, als Bürger mit anderen Bürgern mich darüber zu unterhalten. ;)

  • Quote

    Original von Jerry Cotton
    Albernia ist ein zu schwer einzuschätzen als das ich eine Vermutung treffen kann. ;) Im Zweifel immer Labour. ;)


    Labour wird auf jeden Fall zwei Mandate gewinnen, wenn nicht mehr. Die Frage ist also vor allem, weiviel die angeschlagenen Conservatives kriegen ;)

    Tom Norstad
    Citizen of the Commonwealth of Hybertina
    County Commissioner of La Libertad
    Member of the Republican Party
    Former Secretary of Trade and Treasury
    Former Ambassador to the Kingdom of Albernia
    Former Member of the U.S. House of Representatives
    Former Lieutenant-Governor of the Commonwealth of Hybertina

  • Quote

    Original von Jerry Cotton
    Im Zweifel immer Labour. ;)


    Damit liegen Sie im Übrigen nicht richtig. Labour muss dieses Mal mindestens koalieren, wenn nicht sogar opponieren. ;)

    Jonathan M. Greenfield
    Barney, Greenfield & Watson
    Political Consulting and Communications

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