Coffee To Go - Café

  • Handlung:

    Paul hat sich entschlossen noch spät auf einen Espresso in das Café einzukehren. Eben hat er noch schnell die neuen Senior Partner in der Außenstelle seiner Kanzlei hier in Astoria City willkommen geheißen. Danach hat er kurz mit seiner Tochter telefoniert. Sie macht sich Sorgen um das Ergebnis ihrer Wahl. Er kann es ihr nicht verdenken. Trotz Wahlkampf, Strategie und Programm, scheint alles auf einen Sieg des Nobody Wells hinzuweisen. Paul schüttelt den Kopf. Er kannte seine Kleine so nicht. Sie klang fast erschüttert, erledigt, ausgelaugt. Dabei steht das Ergebnis noch nicht einmal fest. Mit einem dankenden nicken an die Kellnerin nimmt er sein Espresso entgegen. Er lehnt sich zurück und nippt an der Tasse. Kurz schließt er die Augen. Er hat sich entschlossen noch ein paar Tage länger in der Hauptstadt zu bleiben, um Samantha am Wahlabend zu unterstützen. Er stellt die Tasse ab und winkt die Bedienung heran. Er reicht ihr seine Platin-Kreditkarte und bezahlt. Anschließend steht er auf, wirft sich seinen Mantel über den rechten Arm und verlässt das Café. Draußen erwarten ihn seine Bodyguards und der Fahrer in der schwarzen Strechtlimousine. Er steigt ein und lässt sich in das Penthouse der Familie fahren.


    XXIX. President of the United States
    *22. März 1947 +09.05.2011


  • James ist geschäftlich in der Stadt, auch um einmal dem Phobos- Store in [definition=2]Astoria State[/definition] einen kleinen Besuch abzustatten und sitzt für eine kleine Pause im Café bei einem Cappuchino, gemeinsam mit einem kleinen Teil der Phobosmitarbeiter. Pollok setzt auf flache Hierachien und so ist die Stimmung sehr gelöst und unverkrampft auch wenn er die Führung eines internationalen Konzern ist und sein Gegenüber Mitarbeiter eines Stores.

  • James klappt seinen Laptop auf, schliesst die Kopfhörer an und geht per Internet live zu der Convention der Demokraten um die Rede des Präsidenten zu hören und zu sehen.

  • Handlung:

    Mal wieder ruft sie die Spätschicht. Und da sie weiß, dass die unangenehme Krankenhaus-Kaffeeplörre schrecklich ist, holt sich sich einen großen schwarzen Kaffee und setzt sich nochmal kurz und schließt die Augen.

  • Vor der Filiale hält ein großer Wagen. James und seine Assistentin steigen aus und sie begleitet ihn in das Cafee, in dem sich beide noch einen großen Kaffee holen wollen, bevor es an die Vorbereitungen in der Universität geht. Erfahrungsgemäss gibt es an der Uni, wenn überhaupt, ausgesprochen schlechten Kaffee. James schaut sich um und weiß, das er das Gesicht der jungen Frau vor ihm mit Sicherheit kennen sollte, nur weiß er gerade nicht wirklich woher.

  • Sofort wird James aus seinen Gedanken gerissen und muss über sich selbst ein lachen und lächelt die junge Frau an:


    " Ich muss mich entschuldigen für meine Unhöflichkeit! Ich war einfach nur in Gedanken und versuchte herauszufinden, warum mir ihr Gesicht so bekannt vorkommt. Ich darf mich kurz vorstellen: James Pollok!", sagte er der jungen Frau mit einem freudlichen Lächeln.

  • Handlung:

    muss schmunzeln und denkt sich "Wie lange ist Daddy schon nicht mehr im Amt?"


    Dr. Elizabeth Grey. Ich arbeite am ASU Hospital.

  • James denkt angestrengt nach, woher sollte er eine Ärztin eines astorianischen Krankenhauses kennen?


    " Okay, Mrs. Grey, aber das ist nicht der Grund warum mir ihr Gesicht bekannt vorkommt, aber ich komme auch nicht wirklich dahinter! Halte ich sie gerade auf?", fragte James während seine Assistentin versucht, ihm irgendwas zu sagen!

  • Nein, nein, meine Schicht beginnt erst in einer Stunde.


    Vielleicht kann es meine Verwandtschaft zu Former President Grey sein. Ich bin seine Tochter.

  • James fragte sich selbst einen kleinen Moment, wie ihm das entfallen konnte und musste ein wenig über sich selbst lachen.


    " Ja, wie begegneten uns schon einmal kurz auf einem Ball im Weißen Haus! Jetzt hab ich es! Entschuldigen sie meine Vergesslichkeit!", sagte James mit einem lächeln.

  • Handlung:

    Holt sich nach der Veranstaltung der Democrats erstmal einen Latte Macchiato um den Blutverlust auszugleichen und überlegt, ob sie nicht mit Liz einen "Klub der demokratischen Präsidententöchter" aufmachen soll.

  • Ich glaub es hackt!
    Das ist nicht ärgerlich, sondern eine Selbstverständlichkeit, Sie Chauvinist. Was erlauben Sie sich überhaupt, hier barbarische Vorgehensweise aus dem vorvorletzten Jahrhundert einzufordern?

  • Handlung:

    Nachdem sie eine Weile überlegte.


    Einen doppelten Espresse bitte!


    La peur est mauvaise conseillère. – Furcht ist ein schlechter Ratgeber.

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