SAWYER FOR CONGRESS

  • Ladies and Gentlemen,


    da stehe ich nun vor Ihnen und kandidiere für den Kongress. Viele hier werden mich noch nicht kennen. Ein neues Gesicht, ein Versuch. Ich mußte aufstehen und warum das? Weil sich unser Land in die falsche Richtung entwickelt. Schauen wir auf den Kongress, so müssen wir mit Erstaunen und Entsetzen feststellen, daß dort in der letzten Legislaturperiode nichts angepackt wurde, was unser Land so dringend nötig hätte. Stattdessen haben die Demokraten es vorgezogen ihr Lieblingsthema zu bedienen. Seit Jahren spricht man dort quasi nur noch über Identitätspolitik, über die Benachteiligung von Minderheiten und von Gleichberechtigung. Wissen Sie, ich finde einiges davon gar nicht falsch, aber die Verfassung unseres Landes ist bereits Garant für all das. Was bleibt stattdessen liegen? Die Wirtschaft, die Entwicklungschancen unseres Landes. Mit Zahlen hatte es der Kongress in den letzten Legislaturperioden so gar nicht. Warum eigentlich nicht? Wie kann es sein, daß sich der Kongress nicht für die wirtschaftliche Prosperität in unserem Land interessiert? Und wenn, warum kommt dann nur mehr Bürokratie zustande? Und noch mehr abgaben? Wo sind die Initiativen zur Handelspolitik? National und international? Stattdessen zieht man es vor, Streicheleinheiten für ein Klientel an Küsten und in Großstädten zu verteilen. Wirklich wichtiges verliert man dabei aus dem Blick. Wo war eigentlich die Kontrolle des Kongresses, wenn es um die Politik im White House ging? Eine kraftlose Resolution und einige Alibi-Anfragen an die Administration haben die Gründungsväter dabei nicht im Sinn gehabt. Das muß sich ändern, dringend und zwar unabhängig von der Parteizugehörigkeit. Für einen Kongress, der seine Aufgabe auch wahrnimmt. Dafür stehe ich.

  • Handlung:

    Itsu konnte sich - wohl aus der Natur der verschiedenen Parteizugehörigkeit - nicht wirklich begeistern lassen und schaltete daher ab.

  • Handlung:

    In den News wird man später berichten, dass dieser Auftritt vollkommen irrelevant war und von der Kandidatin nichts über ihre Vorhaben und Ziele kam

  • Eine unbekannte Kandidatin für die Republikaner, die in den vergangenen Monaten nicht einmal "aufgestanden" war um über die jetzt von ihr vorgetragenen Missstände zu demonstrieren, versucht jetzt mit leeren Phrasen und ohne echten Inhalt in den Kongress einzuziehen. Die Themen, die sie kurz schlagwortartig anriss, hat auch President Montgomery schon in ihrem damaligen Wahlkampf besetzt und davon wenig bis nichts erfüllt. Das Repräsentantenhaus war nach den Midterms mehrheitlich republikanisch besetzt und die Republikaner stellten den Speaker. Die durch diese republikanische Kandidatin den Demokraten angelastete Nicht-Kontrolle des White House ist also zum wesentlich größeren Teil eine Verfehlungen der republikanischen Mehrheit ausgehend vom Speaker persönlich. Der demokratisch dominierte Senat hat diesbezüglich maximal mehr getan als der, der Montgomery Administration hörige Speaker Russell. Dieses Manöver ist also wieder einmal eine durchschaubar Verschleierung der eigenen Inhaltslosigkeit und des Bedürfnisse stattdessen der politischen Konkurrenz die eigenen Verfehlungen anlasten zu wollen. Jede Stimme an diese Dame ist damit eine verschenkte Stimme, die im Zweifel auch erneut nur dazu führt, dass das menschenverachtende Verhalten rechtspositionierter Republikaner weiterhin eine Stimme haben wird. Schließlich waren es auch die Republikaner im Kongress, die sich gegen die Resolution aussprachen und diese nun auch noch als kraftlos bezeichneten. Das republikanische Glashaus wurde in dieser Rede erfolgreich pulverisiert.

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    Former WH Communications Director for President Teresa Ramsey-Prescott

  • Manche brüllen auf irgendwelchen Demonstrationen, andere haben ein Unternehmen und leisten einen Beitrag zur Zusammensetzung des Bruttosozialprodukts. Es ist mir offen gestanden egal, wer im Kongress nichts leistet. Er leistet in seiner Gesamtheit nicht im Ansatz das, was er leisten könnte und vor allem leisten sollte. Das betrifft sowohl Demokraten als auch Republikaner. Aber Sie nehmen in Ihrer identitätspolitischen Wohlfühlblase offenbar überhaupt nicht wahr, worum man sich eigentlich kümmern sollte. Man darf also gespannt sein, was eine VEEP Martinique beitragen würde. Hoffentlich mehr, als brüllend auf irgendwelchen Demonstrationen zu stehen.

  • Madam Sawyer, Bill Moore, NNC.

    Sie haben ja jetzt deutlich gesagt, was der Kongress alles nicht gemacht hat, können Sie mir und unseren Zuschauern denn etwas darüber erzählen, was Sie in ihrer Amtszeit tun wollen?

  • Manche brüllen auf irgendwelchen Demonstrationen, andere haben ein Unternehmen und leisten einen Beitrag zur Zusammensetzung des Bruttosozialprodukts. Es ist mir offen gestanden egal, wer im Kongress nichts leistet. Er leistet in seiner Gesamtheit nicht im Ansatz das, was er leisten könnte und vor allem leisten sollte. Das betrifft sowohl Demokraten als auch Republikaner. Aber Sie nehmen in Ihrer identitätspolitischen Wohlfühlblase offenbar überhaupt nicht wahr, worum man sich eigentlich kümmern sollte. Man darf also gespannt sein, was eine VEEP Martinique beitragen würde. Hoffentlich mehr, als brüllend auf irgendwelchen Demonstrationen zu stehen.

    Das Sie "für oder gegen etwas demonstrieren" gleich setzen mit "brüllen auf der Straße", zeigt zweierlei.


    Erstens: Sie haben nicht verstanden, dass gegen etwas demonstrieren, was man für falsch hält auch durch andere Mittel gemacht werden kann, zum Beispiel Interviews, Vorträge, Tweets usw. All das haben sie nicht getan, es kann also nicht so schlimm gewesen sein, wie Sie es dargestellt haben.


    Zweitens: Sie missachten das Grundrecht auf Demonstration und verteufeln dieses sogar als "brüllend für etwas einstehen, aber nichts erreichen, weil man ja keinem Unternehmen vorsteht."


    Das sich auf grundrechtlich verbrieften Demonstrationen Menschen aller Couleur befinden, vom Studierten über den Arbeitnehmer, vom Anwalt bis zum Fabrikmitarbeiter und vom Politiker bis zum Arbeitslosen, schieben Sie dabei bewusst zur Seite, denn "Brüller" leisten ja nichts zum Bruttosozialprodukt sondern stören nur.


    Ihre feindliche Einstellung haben Sie damit zur Genüge demonstriert (haben Sie den Unterschied jetzt gemerkt?). Sie sind besser als die anderen, Sie leiten ja ein Unternehmen und "brüllen" nicht. Ich bin erschrocken über diese Einstellung, aber auch dankbar, dass Sie diese noch zu Beginn der Wahl offen gelegt haben und kann erneut nur appellieren, dass niemand Ihnen dafür eine Stimme gibt.

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    Former WH Communications Director for President Teresa Ramsey-Prescott

  • Sie sollten an Ihren analytischen Fähigkeiten arbeiten, gerade, wenn Sie die Absicht haben, unserem Land als Vice-President zu dienen. Ich habe lediglich zum Ausdruck gebracht, wie im Speziellen Sie sich dort gegeben haben. Von anderen Teilnehmern war nicht die Rede, auch nicht von der Form der Äußerung überhaupt. Sie stehen in meiner Äußerung auch nicht als Teil eines Ganzen, sondern alleine. Ich wüßte auch nicht, wie das eine Mißachtung des Rechts auf Demonstration sein könnte. Schließlich greife ich nicht das Recht als solches an, sondern lediglich ganz spezifische Ausdrucksformen ganz bestimmter Personen. Ich weiß nicht, wo Sie studiert haben. Eine gute Universität kann es nicht gewesen sein. Sie sollten Ihre Studiengebühren zurückfordern.


    Sie hingegen haben gezeigt, was Sie von Unternehmern halten, offensichtlich nicht viel. Das überrascht aber nicht, gehören Sie doch zu dem Teil der demokratischen Partei, der sich lieber mit Wohlfühloasen statt mit Zahlen befassen.

  • Sie sollten an Ihren analytischen Fähigkeiten arbeiten, gerade, wenn Sie die Absicht haben, unserem Land als Vice-President zu dienen. Ich habe lediglich zum Ausdruck gebracht, wie im Speziellen Sie sich dort gegeben haben. Von anderen Teilnehmern war nicht die Rede, auch nicht von der Form der Äußerung überhaupt. Sie stehen in meiner Äußerung auch nicht als Teil eines Ganzen, sondern alleine. Ich wüßte auch nicht, wie das eine Mißachtung des Rechts auf Demonstration sein könnte. Schließlich greife ich nicht das Recht als solches an, sondern lediglich ganz spezifische Ausdrucksformen ganz bestimmter Personen. Ich weiß nicht, wo Sie studiert haben. Eine gute Universität kann es nicht gewesen sein. Sie sollten Ihre Studiengebühren zurückfordern.


    Sie hingegen haben gezeigt, was Sie von Unternehmern halten, offensichtlich nicht viel. Das überrascht aber nicht, gehören Sie doch zu dem Teil der demokratischen Partei, der sich lieber mit Wohlfühloasen statt mit Zahlen befassen.

    Zurückrudern können Sie schon mal. Sehr gut.

    Persönlich werden, wenn die eigenen Argumente nicht greifen offensichtlich auch. Dann sind Sie ja bestens vorbereitet auf eine Zeit im Kongress, wenn es dazu kommen sollte.

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    Former WH Communications Director for President Teresa Ramsey-Prescott

  • Ein Austausch in der Auseinandersetzung soll nun also zurückrudern sein. Und wenn ein gut gemeinter Rat, der auch noch kostenfrei erteilt wird, bereits ad hominem sein soll, dann scheinen Sie mir auf Ihre angestrebte Aufgabe nicht gut vorbereitet sein. Hoffentlich arbeitet Ihr Team da nochmal nach. Sonst könnte man noch auf die Idee kommen, die Nominierung hänge in erster Linie an der identitätspolitischen Agenda der Demokratischen Partei und nicht an wichtigeren Faktoren.

  • Handlung:

    Bill Moore wartet ab, ob die Kandidatin trotz dass die Wahl bereits läuft, noch auf seine Frage antworten wird

  • Ein Austausch in der Auseinandersetzung soll nun also zurückrudern sein. Und wenn ein gut gemeinter Rat, der auch noch kostenfrei erteilt wird, bereits ad hominem sein soll, dann scheinen Sie mir auf Ihre angestrebte Aufgabe nicht gut vorbereitet sein. Hoffentlich arbeitet Ihr Team da nochmal nach. Sonst könnte man noch auf die Idee kommen, die Nominierung hänge in erster Linie an der identitätspolitischen Agenda der Demokratischen Partei und nicht an wichtigeren Faktoren.

    Sie brauchen sich keine Mühen mehr geben. Wir haben Ihre Pauschalisierungen und weiteren Unwahrheiten bereits früh in der Diskussion entlarvt und damit auch gezeigt, dass es Ihnen nicht um Auseinandersetzung an der Sache geht, sondern schlicht um eine Anti-Stimmung gegen die Demokratische Partei und das wichtige Thema der Diversität. Oh und natürlich das beste aus einem Kongressmandat für Ihr Unternehmen heraus zu holen. Das waren Ihre Inhalte und damit ist Ihre politische Agenda auch schon abschließend abgesteckt. Sie ziehen sich nicht umsonst bei jedem Ihrer Beiträge an einer "identitätspolitischen Agenda" hoch.

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    Former WH Communications Director for President Teresa Ramsey-Prescott

  • Handlung:

    Bill Moore wartet ab, ob die Kandidatin trotz dass die Wahl bereits läuft, noch auf seine Frage antworten wird


    Handlung:

    Hatte sich nach einem lebhaften Austausch mit Martinique sodann auf den Reporter konzentriert.


    Inhaltlich möchte ich vor allem dafür sorgen, daß der Kongress die Unternehmen wieder in den Blick nimmt. Wir müssen auf der einen Seite Bürokratie reduzieren, wie die Präsidentin es in ihrer EO zur Steuergesetzgebung vorgemacht hat. Andererseits müssen wir für die Förderung von Unternehmensgründungen sorgen. Ferner müssen die im Banking Act aufgebauten Schranken reduziert werden, damit der Kapitalmarkt freier agieren kann.

  • Sie brauchen sich keine Mühen mehr geben. Wir haben Ihre Pauschalisierungen und weiteren Unwahrheiten bereits früh in der Diskussion entlarvt und damit auch gezeigt, dass es Ihnen nicht um Auseinandersetzung an der Sache geht, sondern schlicht um eine Anti-Stimmung gegen die Demokratische Partei und das wichtige Thema der Diversität. Oh und natürlich das beste aus einem Kongressmandat für Ihr Unternehmen heraus zu holen. Das waren Ihre Inhalte und damit ist Ihre politische Agenda auch schon abschließend abgesteckt. Sie ziehen sich nicht umsonst bei jedem Ihrer Beiträge an einer "identitätspolitischen Agenda" hoch.


    Sie sollten weniger Unsinn erzählen. Das ist dem Amt, das Sie anstreben unangemessen gegenüber. Diversität herrscht bereits. Sie sollten sich vielleicht mit Themen beschäftigen, die tatsächlich Problemstoff bieten.

  • Sie werden sich also vorrangig auf Wirtschafts und Finanzpolitik spezialisieren?

    Ansonsten danke ich Ihnen für die Antwort

  • Davon können Sie ausgehen. Ich werde ansonsten natürlich alle Anliegen prüfen, die an mich herangetragen werden. Auch das ist in letzter Zeit zu kurz gekommen.

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