Putsch in der DU

  • Unsere Vorfahren sind für ihre und unsere Freiheit im Kampf gegen Albernia gestorben, ich denke wir haben uns als Demokraten einem Antidemokraten gegenüber in keinster Weiser zu rechtfertigen. Dietz tritt unsere Verfassung mit Füßen. Er ist weder Patriot, noch Astorier. Er ist ausschließlich bemitleidenswert.

  • Seinen Aussagen können Sie ja widersprechen, aber dann sollten Sie ihn in Ruhe lassen und ihm nicht noch die Bühne geben, zu der er sich hingezogen fühlt, weil er klare Bindungsprobleme hat, die er durch ein Anhimmeln der Monarchie und dem ihr innewohnenden Heilsversprechen für alle Untertanen kompensieren will. Der Mann kommt schlichtweg mit seiner Freiheit nicht klar. Widerlegen Sie ihn und wählen Sie ihn einfach nicht mehr. Einen Shitstorm oder eine ganze Demo nur für ihn allein verdient dieser Mann aber nicht.

  • Herr Drei-Wetter-Taft, wenn Sie die libertäre Zicke raushängen lassen wollen, der Posten ist bereits besetzt: Dann geraten Sie unter die Hufe dieses Gaul-Tiers. ;)

  • Offensichtlich genauso respektvoll wie über sich selbst - aber mit Respekt haben Sie ja auch schon Erfahrungen gemacht, Ma'am.

    Handlung:

    erinnert sich lebhaft an einen Vorfall auf dem Capitol Hill.


    Viel interessanter erscheint mir die parteipolitische Unentschlossenheit von Mr Gaultier, wenn ich mir seine Anstecker am Revers so ansehe.


    Charles F. Mitchell

    Political Consultant

    Former Director, White House Office of Legislative and Intergovernmental Affairs (Clark & Lugo Administrations)

  • Viel besorgniserregender als der Clown Dietz ist die Untätigkeit unserer Regierung in dieser Frage. Das Department of State ist Ausdruck dieses gefährlichen Zustandes.


    Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

    LL.M.

    Member of the NRA

    Chairman of the CfDP

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  • Was schlagen Sie denn vor? Sanktionen verhängen, Roldem unter unsere Kontrolle stellen oder doch direkt in der DU auf Seiten Helen Bonts intervenieren?

    There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.


    General; Former Commandant of the United States Marine Corps;
    Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff;


    Marines never die, they just go to hell to regroup.


    McQueen Petroleum

  • Ein erster Schritt bestünde tatsächlich darin, in Roldem einzumarschieren.


    Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

    LL.M.

    Member of the NRA

    Chairman of the CfDP

    [align=center]

  • Und als nächstes dann Albernia?

    There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.


    General; Former Commandant of the United States Marine Corps;
    Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff;


    Marines never die, they just go to hell to regroup.


    McQueen Petroleum

  • Ein erster Schritt bestünde tatsächlich darin, in Roldem einzumarschieren.


    Man löst Konflikte nicht durch die Okkupation eines freien Volkes. Laut Pressemitteilung gab es den Putsch in Manuri.
    Denken Sie nicht, dass Roldem grunddemokratisch und organisiert genug ist, um sich einer undemokratischen Einflussnahme aus dem fernen Manuri zu entziehen?
    Und wenn Roldem durch seine rechtmäßigen und legitimen Vertreter darum bitten sollte, es gegen die Putschisten in Manuri zu verteidigen, erst dann sollte der Einsatz von Truppen überhaupt erwogen werden.

  • Offensichtlich genauso respektvoll wie über sich selbst - aber mit Respekt haben Sie ja auch schon Erfahrungen gemacht, Ma'am.

    Handlung:

    erinnert sich lebhaft an einen Vorfall auf dem Capitol Hill.


    Viel interessanter erscheint mir die parteipolitische Unentschlossenheit von Mr Gaultier, wenn ich mir seine Anstecker am Revers so ansehe.


    Ich bin liberal. Und Liberale gibt es in beiden großen Parteien. Warum sollte ich einer Partei den Vorzug geben?

  • Hat sich irgendeiner von Ihnen schon die Mühe gemacht, Mr. Dietz durch Argumente zu überzeugen, statt durch Selbstverständlichkeiten?
    Als glühende Demokraten und Republikaner (!) müsste die Herleitung der eigenen Position doch leichtfallen.
    Denn sonst offenbaren Ihre panischen Reflexe mehr über Sie als über Mr. Dietz, der ein offenes Buch ist.
    Mr. Dietz ist eine Minderheit, definitorisch die kleinstmögliche Minderheit, nämlich ein Individuum.
    Dass Sie alle sich nicht schämen, auf einen Schwächling/eine Minderheit einzuprügeln!
    Machen Sie nicht gleich aus Kritikern Gefährder, nicht gleich aus Gefährdern Schädiger und nicht gleich aus Schädigern Verbrecher!


    Ich habe den Mitgliedern der GOP ein Verfahren vorgeschlagen, wie wir mit diesem Fall umgehen. Bei diesem parteiinternen Verfahren wird in ruhiger und sachlicher Atmosphäre Mr. Dietz erläutert, was man ihm zum Vorwurf macht, Mr. Dietz wird dann Gelegenheit haben sich zur Sache zu äußern, anschließend wird es eine Diskussion und eine abschließende Beratung geben und dann werden wir entscheiden.


  • Man löst Konflikte nicht durch die Okkupation eines freien Volkes. Laut Pressemitteilung gab es den Putsch in Manuri.
    Denken Sie nicht, dass Roldem grunddemokratisch und organisiert genug ist, um sich einer undemokratischen Einflussnahme aus dem fernen Manuri zu entziehen?
    Und wenn Roldem durch seine rechtmäßigen und legitimen Vertreter darum bitten sollte, es gegen die Putschisten in Manuri zu verteidigen, erst dann sollte der Einsatz von Truppen überhaupt erwogen werden.


    Ihr Zögern ist dazu geeignet, die Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten zu gefährden. Ihnen sollte klar sein, daß ein solcher Entzug der Einflußnahme nicht vom Grad der demokratischen Verfaßtheit abhängt, sondern von den zur Verfügung stehenden Mitteln. Im Zweifel hat das Volk in Roldem gar nicht die Möglichkeit, seinen Widerstand adäquat zu artikulieren.


    Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

    LL.M.

    Member of the NRA

    Chairman of the CfDP

    [align=center]

  • Ein erster Schritt bestünde tatsächlich darin, in Roldem einzumarschieren.


    Zur Sicherung der Demokratie in dem Teil der DU sicherlich nicht das schlechteste Ansinnen.

    hadley.png

    XIII. and LI. Speaker of the House
    Lieutenant Commander of the Naval Reserve


    defensesig.png

  • Viel besorgniserregender als der Clown Dietz ist die Untätigkeit unserer Regierung in dieser Frage. Das Department of State ist Ausdruck dieses gefährlichen Zustandes.

    Die GOP hat sich offenbar entschlossen, auf konstruktive Kritik zu verzichten und stattdessen Generalopposition zu betreiben. Das Weiße Haus hat innerhalb von Minuten nach Bekanntwerden eine Pressemitteilung veröffentlicht, mit einer eigentlich ungewöhnlich schnellen Reaktionszeit, wenn man den Vergleich mit früheren Administrationen anstellt. Auch das Außenministerium hat raschestmöglich reagiert. Dass Sie dieser Regierung zum Vorwurf machen, sie sei untätig, dann muss man sich doch tatsächlich Sorgen machen, was ein republikanischer Präsident in dieser Situation vorschnell getan hätte und wo er innerhalb von Stunden unüberlegt einmarschiert wäre.

    Tom Shore
    New Alcantara Regent to the Astorian Institution


    Former WH Communications Director
    Former WH Deputy Communications Director
    Former WH Press Secretary
    Former NA Regent to the Astorian Institution

  • Ihr Zögern ist dazu geeignet, die Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten zu gefährden. Ihnen sollte klar sein, daß ein solcher Entzug der Einflußnahme nicht vom Grad der demokratischen Verfaßtheit abhängt, sondern von den zur Verfügung stehenden Mitteln. Im Zweifel hat das Volk in Roldem gar nicht die Möglichkeit, seinen Widerstand adäquat zu artikulieren.


    Ich spreche mit Ihnen nicht über das Souveränitätsprinzip im Völkerrecht und die Freiheit von fremder Botmäßigkeit. Aber in Zeiten von satellitengestützter Telefonie ist es dem Gouverneur oder Landesobmann oder wie auch immer nicht möglich, einen Notruf an Astor abzusenden, wo doch unsere ungeteilte Aufmerksamkeit voll und ganz Roldem gilt? Roldem ist nicht das fiktive Berlin '44 während des Staufenbergattentats.

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