Cathedral-Abbey of the Most Holy Trinity



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    Diese Abtei wurde per Metropolitan Dekret zur Kathedrale erhoben und ist neu Sitz des Abt-Bischofs von Abbey of the Most Holy Trinity - Crescent City.
    Die Abtei gehört zum Benediktiner Orden und ist Tochterkloster der Territoriale Erzabtei St. Mauritius in Bergen.

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    Der Erzbischof und Delegat des Metropoliten übergibt die Diözese an den neuen Bischof. In seiner Abwesenheit übernimmt diese Rolle der Domgeneralvikar.
    Dieser Akt wurde gewählt so das der neue Bischof in ruhe seine Einzug in die Diözese machen kann nach seinem ermessen.

  • Handlung

    Unter den Klängen der Orgel zieht der neue Bischof in die Kathedrale ein.



    Liebe Brüder und Schwestern,
    wir feiern diese Heilige Messe zu meiner Amtseinführung als Bischof von Ocatvia und [font='&quot']Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity [/font]im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.



    Liebe Schwestern und Brüder,


    wir lesen in der Heiligen Schrift bei Markus:
    "In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, und er ging zu ihr, faßte sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
    Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus.
    Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wußten, wer er war.
    In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine Begleiter eilten ihm nach, und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich. Er antwortete: Laßt uns anderswohin gehen,
    in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus."



    Wir Schwestern und Brüder,
    was Markus hier beschreibt, ist der Alltag von Jesu. Jesu heilt und treibt Dämonen aus. Seine Taten, seine Heilungen des Körpers und des Geistes, sind es, die ihn bekannt machen, und weswegen die Menschen ihn in ihrer Not aufsuchen. Es geht immer wieder um die Wirkung von Wort und Taten. Jesu Taten sollen die Botschaft der Worte unterstreichen und Zeichen sein für das Heil, das von Gott kommt. Doch die Taten verselbständigen sich. Also sucht Jesus einen Neuanfang aus der Stille beim Vater in einer neuen Verkündigung, die mit Zeichen bestätigt wird. Und der Kreislauf beginnt von neuem.
    Amen.





    Liebe Schwester und Brüder, wir hören nun Psalm 27:


    Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? Wenn die Übeltäter an mich wollen, mich zu verschlingen, meine Widersacher und Feinde, müssen sie selber straucheln und fallen. Wenn sich auch ein Heer wider mich lagert, so fürchtet sich dennoch mein Herz nicht; wenn sich Krieg wider mich erhebt, so verlasse ich mich auf ihn. Eines bitte ich vom Herrn, das hätte ich gerne: dass ich im Hause des Herrn bleiben könne mein Leben lang, zu schauen die schönen Gottesdienste des Herrn und seinen Tempel zu betrachten. Denn er deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit, er birgt mich im Schutz seines Zeltes und erhöht mich auf einen Felsen. Und nun erhebt sich mein Haupt über meine Feinde, die um mich sind; so will ich opfern in seinem Zelt mit Jubel, ich will singen und Lob sagen dem Herrn. HERR, höre meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und antworte mir! Mein Herz hält dir vor dein Wort: »Ihr sollt mein Antlitz suchen.« Darum suche ich auch, Herr, dein Antlitz. Verbirg dein Antlitz nicht vor mir, verstoße nicht im Zorn deinen Knecht! Denn du bist meine Hilfe; verlass mich nicht und tu die Hand nicht von mir ab, du Gott meines Heils! Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich, aber der Herrn nimmt mich auf. Herr, weise mir deinen Weg und leite mich auf ebener Bahn um meiner Feinde willen. Gib mich nicht preis dem Willen meiner Feinde! Denn es stehen falsche Zeugen wider mich auf und tun mir Unrecht. Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde die Güte des Herrn im Lande der Lebendigen. Harre des Herrn! Sei getrost und unverzagt und harre des Herrn!



    Liebe Gemeinde, lasst uns gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprechen
    Wir glauben an den einen Gott,
    den Vater, den Allmächtigen,
    der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
    die sichtbare und die unsichtbare Welt.
    Und an den einen Herrn Jesus Christus,
    Gottes eingeborenen Sohn,
    aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
    Gott von Gott, Licht vom Licht,
    wahrer Gott vom wahren Gott,
    gezeugt, nicht geschaffen,
    eines Wesens mit dem Vater;
    durch ihn ist alles geschaffen.
    Für uns Menschen und zu unserem Heil
    ist er vom Himmel gekommen,
    hat Fleisch angenommen
    durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
    und ist Mensch geworden.
    Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
    hat gelitten und ist begraben worden,
    ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
    und aufgefahren in den Himmel.
    Er sitzt zur Rechten des Vaters
    und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
    zu richten die Lebenden und die Toten;
    seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
    Wir glauben an den Heiligen Geist,
    der Herr ist und lebendig macht,
    der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
    der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
    der gesprochen hat durch die Propheten,
    und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
    Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
    Wir erwarten die Auferstehung der Toten
    und das Leben der kommenden Welt.
    Amen.


    Liebe Brüder und Schwester, lasst uns beten, wie Jesus uns gelehrt hat:
    Vater unser im Himmel,
    Geheiligt werde Dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Denn Dein ist das Reich und die Kraft
    und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
    Amen.


    Handlung

    Breitet die Arme aus:


    Der Herr beschütze dich und behüte dich,
    der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir
    und sei dir gnädig,
    der Herr erhebe sein Antlitz auf dich und
    schenke dir seine Liebe und seinen Frieden.


    Handlung

    Beschreibt mit der rechten Hand ein Kreuz:


    Amen.


    Handlung

    Unter den Klängen der Orgel zieht der Bischof aus der Kathedrale aus.

    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
    Metropolit der Kirchenprovinz Astor
    Erzbischof von Astoria City
    Erzbischof Emeritus von Tisano
    Bischof von Octavia
    Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

  • Handlung

    Pater Lucas nimmt an de Messe teil, das gibt ihm auch Gelegenheit den Brief des Vater Abt, mit Einladung zum Besuch des neuernannten Oberhirten im Kloster zu übergeben.

  • Unter den Klängen der Orgel zieht der neue Bischof in die Kathedrale ein.






    Liebe Brüder und Schwestern,

    wir feiern diese Heilige Messe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.





    Wir lesen in der Heiligen Schrift:

    "Herr, du bist unsre Zuflucht für und für.
    Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
    Der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder!
    Denn tausend Jahre sind vor dir / wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.
    Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, sie sind wie ein Schlaf, wie ein Gras, das am Morgen noch sprosst,
    das am Morgen blüht und sprosst und des Abends welkt und verdorrt.
    Das macht dein Zorn, dass wir so vergehen, und dein Grimm, dass wir so plötzlich dahinmüssen.
    Denn unsre Missetaten stellst du vor dich, unsre unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesicht.
    Darum fahren alle unsre Tage dahin durch deinen Zorn, wir bringen unsre Jahre zu wie ein Geschwätz.
    Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon.
    Wer glaubt's aber, dass du so sehr zürnest, und wer fürchtet sich vor dir in deinem Grimm?
    Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
    Herr, kehre dich doch endlich wieder zu uns und sei deinen Knechten gnädig!
    Fülle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.
    Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest, nachdem wir so lange Unglück leiden.
    Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Herrlichkeit ihren Kindern.
    Und der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände bei uns. Ja, das Werk unsrer Hände wollest du fördern!"





    Liebe Brüder und Schwestern,
    das Begleitwort, dass am Aschermittwoch beim austeilen des Aschenkreuzes gesprochen wird lautet: "Bedenke Mensch, dass Du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst." Diese Erinnerung an die Vergänglichkeit des irdischen Lebens soll uns helfen, bewusster auf unser irdisches Leben zu schauen. Es kann Angst machen, die Grenzen unseres irdischen Lebens vor Augen zu führen. Es kann uns aber auch die Augen öffnen, uns die Kostbarkeit des irdischen Lebens klar werden lassen und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.
    Wir dürfen uns glücklich schätzen, in einer Zeit auf einem Kontinent zu leben, wo der Lebensstandard und die Lebenserwartung der Menschen höer ist, als jemals zuvor. Dass dies so ist, haben wir zum Einen dem Frieden zu verdanken, den wir uns unser Land seit vielen Jahren genießen darf, zum Anderen dem Wohlstand und dem Fortschritt der Medizin.
    Doch wir sollten die Augen nicht vor den Gefahren verschließen, die dieser Fortschritt mit sich bringt, denn mit der gestiegenen irdischen Lebenszeit und der gestiegenen Lebensqualität hat sich unser Bild vom Leben insgesamt verändert: so verbinden wir mehr und mehr unsere Vorstellung von einem menschenwürdigen Leben mit der Vorstellung einer Gesundheit ohne jede Einschränkung und der schrankenlosen Entfaltung unserer Möglichkeiten. Damit einher geht die Erwartung der Gesellschaft, die sich mehr und mehr als eine Leistungsgesellschaft versteht, an jeden Einzelnen, ein gesunder, leistungsstarker und beweglicher Mensch zu sein.
    Die problematischen Auswirkungen dieses Lebensverständnisses sehen an den Rändern unserer Gesellschaft: bei denen, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen und körperlichen Kräfte stehen, und somit keine oder zumindest nicht die volle Leistung bringen und somit nicht 100% zum wirtschaftlichen Wohlstand beitragen können.
    Und doch ist es ein Trugschluss zu glauben, dass nur ein gesundes, einschränkungsfreies Leben ein menschenwürdiges Leben ist. Genauso wie es ein Trugschluss ist zu glauben, dass irdischer Reichtum ein erfülltes Leben garantiert oder dass eine rein auf Leistung und Konkurrenz basierende Gesellschaft eine gerechte Gesellschaftsordnung hervorbringt.

    Jesus fordert uns auf, vollkommen zu sein, wie unser himmlischer Vater vollkommen ist. Dies ist ein hoher Anspruch an uns. Zumal: wie aber ist der vollkommene Staat auf Erden beschaffen, in dem das Herz Ruhe und die Seele Frieden finden kann? Wahrlich: suchet diesen Staat in Euren eigenen Herzen. Und sobald Ihr ihn gefunden habt, wird er auf der ganzen Welt existieren.
    Was aber sollen seine Kriterien sein? Eine Verfassung, unter der alle Menschen die Vollkommenheit anstreben, ohne ihrer jemals ganz teilhaftig zu werden. Wo die Güte mit der Würde gepaart ist, die Freundlichkeit mit der Vernunft, die Bildung mit der Vornehmheit, Liebe mit Stolz. Frieden mit Kraft, wo die Barmherzigkeit weltumspannend ist, wo die Weisheit die Schwester der Demut und das Wissen jene des Staunens ist. Achtet die Seelen der anderen, auf der tiefsten Sprosse Eurer Wertschätzung stehe der Ignorant.

    Die Fastenzeit lädt dazu ein, die eine oder andere Einschränkung unseres üblichen irdischen Lebensstils auf uns zu nehmen, und somit tiefer und bewusster zu leben, sensibler zu werden für die Wirklichkeit Gottes, für uns selbst und für unsere Mitmenschen. Insbesondere für die Menschen, die mit Begrenzungen körperlicher, geistiger oder sozialer Art leben müssen.
    Liebe Schwestern und Brüder, ich wünsche Euch, dass die vor uns liegende Fastenzeit eine Zeit der Besinnung und der Freude ist. Besinnung bezüglich unseres irdischen Lebens und Freude bezüglich das Geschenk unseres Glaubens. Dazu segne Euch der dreifältige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.




    Lasset uns beten:
    Herr Jesus Christus, du bist für uns gestorben und vom Tode auferstanden, um uns in die Freiheit der Kinder Gottes zu führen. Dich bitten wir:

    Stärke unsere Familien im Glauben. Sei dort zugegen und teile mit ihnen Sorgen und Leid, Freude und Hoffnungen,

    stärke die Eheleute im Glauben. Helfe ihnen in Schwierigkeiten; schenke ihnen Zeiten der Freude,

    stärke unsere Gemeinde im Glauben. Zeige ihr den Weg der Einheit und der Umkehr, ermutige sie zum Aufbruch in Deine Zukunft,

    stärke die Völker der Erde. Mildere den Haß, den Krieg und schenke Kraft zum Neubeginn im Frieden,

    stärke alle, die Dich suchen. Schenke den Mut zum Glauben, die Bereitschaft auf Dich zu hören und Dich zu bekennen,

    stärke alle Kranken, Sterbenden und Trauernden durch den Glauben,

    schenke ihnen den Frieden des Herzens und die Hoffnung auf Dein Heil. ´

    Du, Herr, bist uns Mahnung zur Umkehr; Du bist aber auch die Kraft und die Stärke, mit der wir uns neu auf den Weg machen können zu Dir. Dir sei die Ehre in alle Ewigkeit.
    Amen.


    Liebe Gemeinde, lasst uns gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprechen
    Wir glauben an den einen Gott,
    den Vater, den Allmächtigen,
    der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
    die sichtbare und die unsichtbare Welt.
    Und an den einen Herrn Jesus Christus,
    Gottes eingeborenen Sohn,
    aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
    Gott von Gott, Licht vom Licht,
    wahrer Gott vom wahren Gott,
    gezeugt, nicht geschaffen,
    eines Wesens mit dem Vater;
    durch ihn ist alles geschaffen.
    Für uns Menschen und zu unserem Heil
    ist er vom Himmel gekommen,
    hat Fleisch angenommen
    durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
    und ist Mensch geworden.
    Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
    hat gelitten und ist begraben worden,
    ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
    und aufgefahren in den Himmel.
    Er sitzt zur Rechten des Vaters
    und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
    zu richten die Lebenden und die Toten;
    seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
    Wir glauben an den Heiligen Geist,
    der Herr ist und lebendig macht,
    der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
    der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
    der gesprochen hat durch die Propheten,
    und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
    Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
    Wir erwarten die Auferstehung der Toten
    und das Leben der kommenden Welt.
    Amen.




    Liebe Brüder und Schwester, lasst uns beten, wie Jesus uns gelehrt hat:
    Vater unser im Himmel,
    Geheiligt werde Dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Denn Dein ist das Reich und die Kraft
    und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
    Amen.







    Handlung

    Breitet die Arme aus:





    Der Herr beschütze dich und behüte dich,
    der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir
    und sei dir gnädig,
    der Herr erhebe sein Antlitz auf dich und
    schenke dir seine Liebe und seinen Frieden.



    Handlung

    Beschreibt mit der rechten ein Kreuz:





    Amen.






    Handlung

    Unter den Klängen der Orgel zieht Bischof Wollmann aus der Kathedrale aus.


    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
    Metropolit der Kirchenprovinz Astor
    Erzbischof von Astoria City
    Erzbischof Emeritus von Tisano
    Bischof von Octavia
    Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

  • Unter den Klängen der Orgel zieht der neue Bischof in die Kathedrale ein.


    Handlung

    Ein Holzkreuz wird in die Kirche getragen und mit dem Ruf "Ecce lignum crucis. Seht das Holz des Kreuzes dreimal feierlich erhoben." Nachdem die Gemeinde "Venite adoremus. Kommt, lasset uns anbeten" ausgerufen hat, knien alle nieder und verehren das Kreuz für eine Minute in aller Stille


    Es singt der Kirchenchor und es spielt das Kirchenorchester.


    Liebe Brüder und Schwestern,
    wir feiern diese Heilige Messe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.


    Wir lesen in der Heiligen Schrift bei Johannes im 15 Kapitel die Verse 9 bis 17:
    "Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Lieber, so wie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und bleibe in seiner Liebe. Das habe ich euch gesagt, auf dass meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde. Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. Ich nenne euch hinfort nicht Knechte, denn der Knecht weiß, nicht was sein Herr tut. Euch aber habe ich Freunde genannt, denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, auf dass, worum ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe. Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt."


    Es singt er Kirchenchor


    Liebe Schwestern und Brüder,
    am Abend zuvor, so lesen wir bei Matthäus im 26. Kapitel, aßen und tranken die Jünger gemeinsam mit Jesus, und Jesus nahm "das Brot und brach's und gab's den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden."
    Einen Tag später, auf Golgatha, gibt Jesus wirklich seinen Lein und sein Blut hin. Jesus gibt sein Leben wirklich hin. Sein Blut lässt er wirklich vergießen.


    Und auch wenn es für viele von uns schwer zu begreifen ist: dieser Tag, dieser Karfreitag ist der Gipfel der Liebe, ist der Höhepunkt der Barmherzigkeit.
    Jesus sagt: "Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage". Was trägt Jesus seinen Jüngern auf? Sollen Sie Reichtümer anhäufen, ein Imperium erobern, um so auf Erden bereits hier und jetzt ein Herrschaft nach göttlichem Recht zu errichten? "Mein Reich ist nicht von cdieser Welt" sagt Jesus an anderer Stelle.
    Nicht von alledem trägt Jesus seinen Jüngern auf. Vielmehr erinnert er uns an ein inneres Gesetz unseres Menschseins: wir werden glücklich, wenn wir andere Menschen glücklich machen. So wie liebende Eltern alles für ihre Kinder hergeben: ihre Zeit, ihren Wohlstand, ihre Wünsche, ihr Leben, um ihre Kinder glücklich zu sehen, und beim Anblick ihrer glücklichen Kinder selber Glück zu empfinden.
    Ehepartner, sich liebende Menschen, Frau und Mann, opfern all' ihre Energie, um im Glück des jeweils anderen glücklich zu sein.
    Es gibt Menschen, die opfern ihre Energie, ihr bisheriges Leben, ihre Ansprüche und Wünsche, um für kranke, ihnen völlig fremde, Menschen da zu sein. Um ihre Not und ihre Schmerzen zu lindern, und um ihnen Trost zu spenden.


    Immer wieder gibt es Menschen, die ihr Leben dahin geben für einen Menschen, den sie lieben.
    Jesus aber geht einen Schritt weiter: er gab sein Leben für Menschen hin, die ihn gehasst haben.
    Jesus starb einen grausamen und qualvollen Tod am Kreuz. Er litt nicht nur als Mensch, sondern auch als Sohn Gottes. Und so leidet Jesus mit jedem Menschen, der in unserer Zeit leiden muss und stirbt Jesus mit jedem Menschen, der in unserer Zeit sterben muss.

    Das ist das innerste Geheimnis des heutigen Karfreitags, der uns den Gipfel der Barmherzigkeit Gottes vor Augen führt und gegenwärtig macht. Gott ist barmherzig, und was das bedeutet, zeigt uns Jesus, der Sohn Gottes, in seinem Leben, in seiner Verkündigung, in seinen Wundern, besonders aber auch in seinem Leiden und Sterben.


    Aber, so mag mancher fragen: ist ein solches Sterben nicht sinnlos? Ist es nicht sinnlos von der Hand von Menschen getötet zu werden, die einen hassen, und für diese Menschen auch noch zu beten und ihnen zu verzeihen? Viele Menschen sinnen ja schon wegen wesentlich geringerer Ungerechtigkeiten, die ihnen vermeintlich oder tatsächlich widerfahren sind, auf Rache oder Revanche. Da werden Gerichte und ganze Heerscharen von Anwälten bemüht, um zu seinem vermeintlichen oder tatsächlichen Recht zu kommen. Oder, wenn es ganz schlimm kommt, bedient man sich anderer Mittel, um sich Genugtuung zu verschaffen: man greift selbst zur Gewalt, sei die psychischer oder physischer Natur.

    Jesus wurde unschuldig ans Kreuz geschlagen. Sein Tod war grauenvoll und voller Qualen. Von den vorangegangenen Demütigungen ganz zu schweigen.

    Ist es da nicht sinnvoller, ein göttliches Strafgericht über die Täter heraufzubeschwören, sie zu verfluchen und zu verdammen? Was für einen Sinn macht es, den Tätern zu verzeihen und für sie zu beten oder dass sein Sterben ihnen zugute kommt?


    Alle, die es verstehen wollten, das heißt mit ihrem eigenen Verstand erfassen und ergreifen, sind enttäuscht worden. Man kann es nicht verstehen, nicht mit dem Verstand ergreifen. Denn unser geistiges Vermögen, das in vielfacher Hinsicht so genial sein kann, so daß es Erfindungen, Entdeckungen, Wege der Heilung und vieles mehr erreichen kann, es kommt hier an seine Grenze. Der Tod, das Leiden, das Böse: da gibt es kluge Denker zu allen Zeiten, die manches erklären und beweisen wollen. Doch am Ende müssen sie alle zugeben, daß ihr Nichtwissen unendlich größer ist als ihr Wissen und ihre Erkenntnis.
    Was wir heute tun, ist etwas anderes. Wir hören nicht nur die Botschaft der Passion Jesu, wir folgen ihm nach. Diesen Weg des Glaubens gehen heute die Christen überall auf der Welt, die den Karfreitag als den Todestag des Erlösers feiern. Den Gipfel der Liebe, den Höhepunkt der Barmherzigkeit.
    Amen.

    Es singt der Kirchenchor.

    Lasst uns beten:
    Ich verehre Dich, oh kostbares Kreuz,
    welches mit den allerheiligsten Gliedern geschmückt
    und mit dem kostbarsten Blute gefärbt und getränkt wurde.
    Jesus, ich vertraue auf Dich und glaube an Deine Barmherzigkeit!


    Es singt der Kirchenchor und es spielt das Kirchenorchester.


    Liebe Schwestern und Brüder, lasst uns gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprechen
    Wir glauben an den einen Gott,
    den Vater, den Allmächtigen,
    der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
    die sichtbare und die unsichtbare Welt.
    Und an den einen Herrn Jesus Christus,
    Gottes eingeborenen Sohn,
    aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
    Gott von Gott, Licht vom Licht,
    wahrer Gott vom wahren Gott,
    gezeugt, nicht geschaffen,
    eines Wesens mit dem Vater;
    durch ihn ist alles geschaffen.
    Für uns Menschen und zu unserem Heil
    ist er vom Himmel gekommen,
    hat Fleisch angenommen
    durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
    und ist Mensch geworden.
    Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
    hat gelitten und ist begraben worden,
    ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
    und aufgefahren in den Himmel.
    Er sitzt zur Rechten des Vaters
    und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
    zu richten die Lebenden und die Toten;
    seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
    Wir glauben an den Heiligen Geist,
    der Herr ist und lebendig macht,
    der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
    der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
    der gesprochen hat durch die Propheten,
    und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
    Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
    Wir erwarten die Auferstehung der Toten
    und das Leben der kommenden Welt.
    Amen.




    Es singt der Kirchenchor und es spielt das Kirchenorchester.


    Liebe Brüder und Schwester, lasst uns beten, wie Jesus uns gelehrt hat:
    Vater unser im Himmel,
    Geheiligt werde Dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Denn Dein ist das Reich und die Kraft
    und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
    Amen.




    Es singt der Kirchenchor und es spielt das Kirchenorchester.



    Handlung

    Der Bischof breitet die Arme aus.



    Der Herr beschütze dich und behüte dich,
    der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir
    und sei dir gnädig,
    der Herr erhebe sein Antlitz auf dich und
    schenke dir seine Liebe und seinen Frieden.




    Handlung

    Beschreibt mit der rechten Hand ein Kreuz.



    Amen.


    Unter den Klängen der Orgel verlässt der Bischof die Kathedrale.

    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
    Metropolit der Kirchenprovinz Astor
    Erzbischof von Astoria City
    Erzbischof Emeritus von Tisano
    Bischof von Octavia
    Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

  • Handlung

    Unter den Klängen der Orgel zieht Bischof Karl Wollmann in die Kathedrale ein.




    Ihr Völker alle, klatscht in die Hände, jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!


    Ehre sei Gott in der Höhe
    und Frieden auf Erden den Menschen seiner Gnade.
    Wir loben Dich.
    Wir preisen Dich.
    Wir Beten Dich an.
    Wir rühmen Dich und danken Dir,
    denn groß ist Deine Herrlichkeit:
    Herr und Gott, König des Himmels,
    Gott und Vater, Herrscher über das All.
    Herr, eingeborener Sohn, Jesus Christus.
    Herr und Gott, Lamm Gottes, Sohn des Vaters,
    Du nimmst hinweg die Sünde der Welt:
    erbarme Dich unser;
    Du nimmst hinweg die Sünde der Welt:
    nimm an unser Gebet;
    Du sitzt zur Rechten des Vaters:
    erbarme Dich unser.
    Denn Du allein bist der Heilige,
    Du allein der Herr,
    Du allein der Höchste:
    Jesus Christus,
    mit dem Heiligen Geist,
    zur Ehre Gottes des Vaters.
    Amen.


    Handlung

    Es singt der Kirchenchor .


    Liebe Schwestern und Brüder,
    wir lesen in der Heiligen Schrift, Galater, 5. Kapitel:
    "zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst Euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Siehe, ich Paulus, sage Euch: Wenn ihr Euch beschneiden lasst, so wird Euch Christus nichts nützen. Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist. Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, aus der Gnade seid ihr herausgefallen. Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die wir hoffen. Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist. Ihr lieft so gut. Wer hat Euch aufgehalten, der Wahrheit zu gehorchen? Solches Überreden kommt nicht von dem, der Euch berufen hat. Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig. Ich habe das Vertrauen zu Euch in dem Herrn, Ihr werdet nicht anders gesinnt sein. Wer Euch aber irremacht, der wird sein Urteil tragen, er sei, wer er wolle. Ich aber, lieber Brüder, wenn ich die Beschneidung noch predige, warum leide ich dann Verfolgung? Dann wäre ja das Ärgernis des Kreuzes aufgehoben! Sollen sie sich doch gleich verschneiden lassen, die Euch aufhetzen! Ihr aber, Brüder und Schwestern, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass Ihr furch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt, sondern durch die Liebe diene einer dem andern. Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt: "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!" Wenn Ihr Euch aber untereinander beißt und fresst, so seht zu, dass Ihr nicht einer vom andern aufgefressen werdet."



    Liebe Brüder und Schwestern,
    In der Heiligen Tauf haben wir einen Ruf Gottes empfangen. Es ist der Ruf der Freiheit. Gott selbst führt uns in die Freiheit. So sagt es uns Paulus im Brief an die Gemeinden in Galatien. Diese Freiheit ist jedoch nicht Willkür, ist nicht Ungezügeltheit und Unbeherrschtheit, sondern ist die in Liebe aufeinander Ausgeübte Rücksicht. Nach Paulus ist das ganze Gesetz Gottes in dem einen Gebot zusammengefasst: "Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst." Sich vom Heiligen Geist leiten zu lassen bedeutet, den Willen Gottes zu tun. Den Willen Gottes zu tun heißt, als Jünger Chtristi unsere Freiheit für das Gute zu gebrauchen. Das Gute zu tun, eröffnet uns den Raum der Freiheit, den Gott uns schenkt.
    Es gibt viele Menschen, die unglücklich und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Die Ursachen mögen unterschiedlich sein, basieren in vielen Fällen aber auf einer gemeinsamen Grundlage: sie sind unglücklich und unzufrieden, weil sie keine klare Entscheidung getroffen haben. Sie wissen nicht wo sie stehen, schlimmer noch: sie wissen nicht wo sie hin wollen, kennen ihre Ziele nicht.
    Wer dagegen ein klar "Ja" zu Gottes Ruf sagt, der wird niemals enttäuscht werden. Sicherlich: es ist nicht einfach, jeden Tag auf's Neue dieses Ja-Wort des Glaubens und der Liebe zu erneuern. Doch ist es eine Erfahrung, die liebende Menschen jeden Tag auf's Neue machen: wenn wir unser Leben einsetzen für andere Menschen, wenn wir mit Freude das Gute tun, dann werden wir uns durch Schwierigkeiten und Leiden nicht entmutigen lassen und uns jene tiefe Freude nicht nehmen lassen, die aus der Hingabe der Liebe erwächst.


    Lasst uns also Zuflucht nehmen bei der Liebe des Heiligsten Herzens Jesu! Dieses liebende Herz steht allen offen, und wir werden das Wasser des Lebens, die Quelle der Gnade, empfangen.
    Maria. die Gottesmutter, begleitet uns mit der mütterlichen Liebe ihres unbefleckten Herzens, und so sind wir geborgen in Gottes Liebe, auch wenn uns die Stürme des Lebens mitunter hart zusetzen.
    Auch durch uns gewinnt das Reich Gottes Gestalt an, wenn wir uns mutig auf den Ruf Jesu einlassen und ihm nachfolgen auf dem guten Weg des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe.


    Möge uns allen die Freude des Erlösers zuteil werden und uns stärken auf dem Weg zur ewigen Seligkeit im Himmelreich.
    Amen.



    Lasst uns beten:
    Gott, unser Vater,
    Du hast uns in der Taufe zu Kindern des Lichts gemacht.

    Lass nicht zu, dass die Finsternis des Irrtums über uns Macht gewinnt.
    sondern hilf uns, im Licht Deiner Wahrheit zu bleiben.
    Darum bitten wir durch Jesus Christus.
    Amen.


    Liebe Schwestern und Brüder, lasst uns gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprechen
    Wir glauben an den einen Gott,
    den Vater, den Allmächtigen,
    der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
    die sichtbare und die unsichtbare Welt.
    Und an den einen Herrn Jesus Christus,
    Gottes eingeborenen Sohn,
    aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
    Gott von Gott, Licht vom Licht,
    wahrer Gott vom wahren Gott,
    gezeugt, nicht geschaffen,
    eines Wesens mit dem Vater;
    durch ihn ist alles geschaffen.
    Für uns Menschen und zu unserem Heil
    ist er vom Himmel gekommen,
    hat Fleisch angenommen
    durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
    und ist Mensch geworden.
    Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
    hat gelitten und ist begraben worden,
    ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
    und aufgefahren in den Himmel.
    Er sitzt zur Rechten des Vaters
    und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
    zu richten die Lebenden und die Toten;
    seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
    Wir glauben an den Heiligen Geist,
    der Herr ist und lebendig macht,
    der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
    der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
    der gesprochen hat durch die Propheten,
    und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
    Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
    Wir erwarten die Auferstehung der Toten
    und das Leben der kommenden Welt.
    Amen.


    Liebe Brüder und Schwester, lasst uns beten, wie Jesus uns gelehrt hat:
    Vater unser im Himmel,
    Geheiligt werde Dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Denn Dein ist das Reich und die Kraft
    und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
    Amen.


    Handlung

    Der Bischof breitet seine Arme zum Segen aus:


    Der Herr beschütze dich und behüte dich,
    der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir
    und sei dir gnädig,
    der Herr erhebe sein Antlitz auf dich und
    schenke dir seine Liebe und seinen Frieden.


    Handlung

    Beschreibt mit der rechten Hand ein Kreuz:



    Amen.


    Handlung

    Unter den Klängen der Orgel verlässt Bischof Krolmann die Kirche.

    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
    Metropolit der Kirchenprovinz Astor
    Erzbischof von Astoria City
    Erzbischof Emeritus von Tisano
    Bischof von Octavia
    Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

  • Handlung

    Unter den Klängen der Orgel zieht der Erzbischof in die Kathedrale ein.








    Der Herr sei mit Euch.

    Handlung

    Gemeinde: Und mit deinem Geiste.



    Wir sprechen das Schuldbekenntnis:


    Handlung

    Gemeinde: Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen, und allen Brüdern und Schwestern, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe - ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld. Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria, alle Enge und Heiligen und euch, Brüder und Schwestern, für mich zu beten Gott, unserem Herrn



    Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er lasse uns die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben.


    Handlung

    Gemeinde: Amen.



    Erbarme Dich, Herr, unser Gott, erbarme Dich.



    Handlung

    Gemeinde: Denn wir haben vor Dir gesündigt./sim]


    Handlung


    Erweise uns, Herr, Deine Huld.



    Handlung

    Gemeinde: Und schenke uns Dein Heil.



    Nachlass, Vergebung und Verzeihung unserer Sünden gewähre uns der allmächtige und barmherzige Herr.



    Handlung

    Gemeinde: Amen.









    Liebe Schwestern und Brüder,
    wir lesen in der Heiligen Schrift nach Lukas im 21. Kapitel:

    "Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres, und die Menschen werden vergehen vor Furch und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; die die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit froßer Kraft und Herrlichkeit. Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht."









    Liebe Brüder und Schwestern,
    Angst ist ein Überlebsinstinkt. Wer sich bedroht fühlt, fühlt oft den Impuls, die Flucht zu ergreifen oder gleichsam einer Schnecke die Fühler einzuziehen und sich in ihr Schneckenhaus zu verkriechen. Was aber Gott den Tieren als Überlebensstrategie mitgegeben hat, das hilft uns Menschen nicht. Indem wir uns wegducken, lösen wir keine Probleme, wenn wir uns verstecken, halten wir drohendes Unheil nicht auf. Darum ruft Jesus uns zu: „Seht auf und erhebt eure Häupter!“ Es ist, als wollte er uns damit sagen: Zieht nicht gleich eure Köpfe ein, wenn es ungemütlich wird! Lasst euch nicht von eurer Angst unter­kriegen! Seht auf, erhebt eure Häupter, seht nach vorn, blickt eurer Zukunft furchtlos ins Auge! Denn am Ende eurer Zukunft warten nicht Untergang und Verderben auf euch, sondern ich warte da auf euch, ich komme auf euch zu, euer Erlöser! „Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“
    Die Adventszeit ist die Zeit des Wartens: die Tage werden kürzer, die Nächte werden länger, Finsternis breitet sich aus. Wir warten auf den erlösende Moment, auf den Moment, da das Licht auf die Welt kommt, auf Jesu Geburt. Man fühlt sich an die Worte Jesaias erinnert: "Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht es ein großes Licht, und über denen, die wohnen im finstern Lande, scheint es hell."
    Finsternis und Dunkelheit, das sind Zuständen, die vielen Menschen Angst machen. Und es ist kein Wunder, dass jetzt, in der Zeit vor Weihnachten, viele Menschen melancholisch, wenn nicht sogar depressiv, werden. Wir Menschen zählen die Wochen bis zur Geburt Jesu, indem wir an jeden Adventssonntag eine Kerze mehr anzünden, und so der wachsenden Dunkelheit ein wachsendes Licht entgegensetzen, dass am Heiligen Abend seine höchste ;Leuchtkraft entfaltet, wenn am Weihnachtsbaum alle Kerzen entzündet werden.
    Die wachsende Finsternis ist ein Zeichen von Gott, dass Jesus bald wiederkommt.
    Es ist richtig, Jesus bezieht sich mit seiner Aussage auf die Endzeit der Menschheit. Und Jesu Wiederkunft wird wohl unter den erschreckenden Umständen geschehen, und alle, die ihn nicht kennen, werden dann vergehen vor Angst. Aber wir kennen Jesus. Wir wissen, dass er unser lieber Heiland ist, der sich für uns aufgeopfert und uns erlöst hat. Wir wissen, dass er uns nicht im Stich lassen wird im Gericht, weil er selbst für unsere Sünde und unser Versagen gerade gestanden hat; wir brauchen keine Strafe mehr zu fürchten. Ja, wir dürfen uns auf den Jüngsten Tag freuen, weil an ihm unser Erlöser kommt – auch diese seine letzte Ankunft gehört zum Themenkreis der Advents­zeit. Und mit ihm kommt unsere endgültige Erlösung, die Vollendung unserer Erlösung, der Einzug in das gelobte Land der ewigen Seligkeit. Wer wollte vor dieser herrlichen Zukunft den Kopf einziehen? Darum macht es nicht wie die Schnecke. „Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“
    Wir sind aufgerufen, unser Haupt erhoben zu tragen, aufzuschauen zu unserem Herrn Jesus Christus, der zur Rechten des Vaters sitzt und die ganze Welt regiert; nichts entgleitet seiner Hand! Aufschauen sollen wir zu unserem Erlöser, der wiederkommen wird, um sein Erlösungswerk an uns zu vollenden! Das Haupt sollen wir erheben! Trotz der Angst, trotz der unsicheren Zeiten und aller Schreck­nisse der Welt! Verkriechen wir uns nicht in unsere Arbeit, in unsere Sorgen, in unsere Hobbies, in unsere Vorurteile! Stellen wir uns der Welt, in die Gott uns hineingestellt hat! Schauen wir uns um, schauen wir auch unsere Mitmenschen an! Widerstehen wir der Versuchung, uns aus Angst in unsere Schneckenhäuser zu verkriechen! Macht es nicht wie die Schnecke! Christus spricht: „Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“
    Amen.





    Lasst uns beten:
    Gott des Lebens und des Friedens,
    In Dir leben wir, bewegen uns und sind wir.
    Wir bitten Dich,
    lass die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten für uns eine sinnvolle Zeit sein,
    in der wir zum Wesnetlichen zurückkehren.
    Lass uns aufmerksam sein für die Menschen um uns
    und für Dein Wort, das Du für uns hast.
    Heute und alle Tage unseres Lebens.
    Amen.




    Liebe Schwestern und Brüder, lasst uns gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprechen
    Wir glauben an den einen Gott,
    den Vater, den Allmächtigen,
    der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
    die sichtbare und die unsichtbare Welt.
    Und an den einen Herrn Jesus Christus,
    Gottes eingeborenen Sohn,
    aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
    Gott von Gott, Licht vom Licht,
    wahrer Gott vom wahren Gott,
    gezeugt, nicht geschaffen,
    eines Wesens mit dem Vater;
    durch ihn ist alles geschaffen.
    Für uns Menschen und zu unserem Heil
    ist er vom Himmel gekommen,
    hat Fleisch angenommen
    durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
    und ist Mensch geworden.
    Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
    hat gelitten und ist begraben worden,
    ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
    und aufgefahren in den Himmel.
    Er sitzt zur Rechten des Vaters
    und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
    zu richten die Lebenden und die Toten;
    seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
    Wir glauben an den Heiligen Geist,
    der Herr ist und lebendig macht,
    der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
    der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
    der gesprochen hat durch die Propheten,
    und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
    Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
    Wir erwarten die Auferstehung der Toten
    und das Leben der kommenden Welt.
    Amen.






    Liebe Brüder und Schwester, lasst uns beten, wie Jesus uns gelehrt hat:
    Vater unser im Himmel,
    Geheiligt werde Dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Denn Dein ist das Reich und die Kraft
    und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
    Amen.



    Handlung

    Der Erzbischof breitet seine Arme zum Segen aus:


    Der Herr beschütze dich und behüte dich,
    der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir
    und sei dir gnädig,
    der Herr erhebe sein Antlitz auf dich und
    schenke dir seine Liebe und seinen Frieden.




    Handlung

    Beschreibt mit der rechten Hand ein Kreuz:




    [sim]Unter den Klängen der Orgel verlässt Erzbischof Krollmann die Kathedrale.

    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
    Metropolit der Kirchenprovinz Astor
    Erzbischof von Astoria City
    Erzbischof Emeritus von Tisano
    Bischof von Octavia
    Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

  • Handlung

    Unter den Klängen der Orgel zieht der Erzbischof in die Kathedrale ein.





    Der Herr sei mit Euch.

    Handlung

    Gemeinde: Und mit deinem Geiste.


    Wir sprechen das Schuldbekenntnis:


    Handlung

    Gemeinde: Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen, und allen Brüdern und Schwestern, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe - ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld. Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria, alle Enge und Heiligen und euch, Brüder und Schwestern, für mich zu beten Gott, unserem Herrn


    Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er lasse uns die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben.


    Handlung

    Gemeinde: Amen.


    Erbarme Dich, Herr, unser Gott, erbarme Dich.


    Handlung

    Gemeinde: Denn wir haben vor Dir gesündigt./sim]


    Erweise uns, Herr, Deine Huld.


    Handlung

    Gemeinde: Und schenke uns Dein Heil.


    Nachlass, Vergebung und Verzeihung unserer Sünden gewähre uns der allmächtige und barmherzige Herr.


    Handlung

    Gemeinde: Amen.





    Heute ist Christus geboren,
    heute ist der Erlöser erschienen, Hallelujah.
    Heute singen auf Erden die Engel,
    heute freuen sich die Erzengel. Hallelujah.
    Heute frohlocken die Gerechten und rufen:
    Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden
    den Menschen guten Willens,
    Hallelujah.




    Liebe Brüster und Schwestern, wir lesen in der Heiligen Schrift nach Johannes im ersten Kapitel die Verse 1 bis 18:
    "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen. Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. Der kam zum Zeugnis, damit er von dem Licht zeuge, auf dass alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht. Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt erkannte es nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus menschlichem Geblüt noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes zeugt von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt."






    Liebe Brüder und Schwestern,
    die tiefe Nacht ist, eine Zeitenwende hat sich vollzogen: Gott ist Mensch geworden in Gestalt eines wehrlosen Kindes. Dieses Kind liegt in einer Krippe in einem Stall vor den Toren des Dorfes Bethlehem.
    Es ist der erste Tag nach der Heiligen Nacht, und Johannes verändert unsere Sicht auf die Dinge. Wir verlassen die enge Begrenztheit des Stalls und erweitern unseren Blick: " Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. ... Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit..." Wir sehen nun, was es bedeutet, wenn Gott Mensch wird: dieses Ereignis hat nicht nur eine private Bedeutung für Maria und Joseph, hat nicht nur regionale Bedeutung für die Menschen, die im Heiligen Land leben. Dieses Ereignis hat globale Bedeutung. Es betrifft die gesamte Menschheit, ja es betrifft die gesamte Schöpfung.
    Aber die Welt erkennt ihn nicht. Was aber ist "die Welt"? Für Johannes symbolisiert die Welt alles das, was die Menschen davon abhält, Jesus als den Messias und Heiland zu erkennen. Es ist die Welt, sprich: unser Alltag, der uns den Blick auf das Licht verstellt, das jeden Menschen erleuchtet: "Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt erkannte es nicht." Wie aber ist das möglich? Wie kann es sein, dass die Welt den nicht erkennt, durch den sie geworden ist?
    Wir erkennen ihn nicht, weil wir uns von ihm abgewandt und immer mehr entfernt haben. Von unserem eigentlichen Ziel, der Rückkehr zu Gott, wenden wir uns ab und entfernen wir uns, wenn wir den göttlichen Auftrag an uns Menschen, fürsorglich mit der Schöpfung umzugehen, missachten, und sie statt dessen beherrschen und ausbeuten, wenn wir die Flüsse und Seen verdrecken und die Luft verpesten. Wir entfernen uns von Gott, wenn wir als Menschen nicht mehr miteinander leben, sondern wenn Menschen über andere Menschen herrschen und ihnen Gewalt antun: wenn die Starken die Schwachen unterdrücken, wenn die Reichen die Armen ausbeuten, wenn vermeintlich sozial höher Gestellte auf ihre Mitmenschen verächtlich herabblicken. Wir entfernen uns von Gott, wenn Menschen im Überfluss leben, während ihre Mitmenschen in Elend leben und hungern müssen oder wenn Menschen ihre Mitmenschen knechten, quälen, Unrecht tun, verleumden.
    Die Welt erkennt ihn nicht, weil sie nicht erwartet, dass er kommt, wie er gekommen ist: als ein wehrloses Kind in Armut und in eine ganz normale Familie. Und wie alle anderen Kinder auch, ist es auf die Fürsorge und Liebe nicht nur seiner Eltern angewiesen. Und trotz seiner Schwachheit: dieses Kind ist das wahre Licht, das die Finsternis erhellt.
    Dieses Licht will uns erleuchten ohne uns etwas aufzudrängen, uns gleichzuschalten oder gar zu versklaven. " Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet", kam in die Welt. Dieses wahre Licht ist in jedem von uns. Es bedeutet nichts anderes, als dass jede Art von Ungleichheit, jede Art von Über- und Unterordnung aufgehoben wird.
    Jesus selbst lebt es uns vor: immer wieder bezieht er Stellung gegen alle Standesunterschiede, wenn er sich jenen Menschen zuwendet, die als Sünder oder Unreine an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden, wenn er sich der Armen erbarmt, die sich nicht an die religiösen Bräuche halten können.
    Feierten gestern, am Heiligen Abend, dass Gott in einem Stall zur Welt gekommen ist, so feiern wir heute, dass Gott in jedem Menschen zur Welt kommt, der sich ihm und seinem Licht öffnet.
    " Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden." Macht bedeutet in diesem Kontext nicht Gewalt ausüben, sondern bezeichnet eine Fähigkeit. Die Fähigkeit etwas zu ermöglichen. Jesus macht es möglich, er gibt uns die Macht, er befähigt uns, Kinder Gottes zu werden. Ein jeder von uns kann dies bewirken, wenn er das Licht annimmt. Dabei spielen Herkunft, Geburt, sozialer Stand, Nationalität oder Staatsbürgerschaft keine Rolle. Es ist der Glaube an Jesus, der den Ausschlag gibt: " Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus menschlichem Geblüt noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind. "
    So einfach ist es, sich auf Gott einzulassen: zu glauben, dass mit diesem Kind Gott zu uns auf die Erde gekommen ist. Denn uns alle verbindet die Tatsache, dass wir Kinder Gottes sind.
    Amen.





    Liebe Schwestern und Brüder, lasst uns gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprechen
    Wir glauben an den einen Gott,
    den Vater, den Allmächtigen,
    der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
    die sichtbare und die unsichtbare Welt.
    Und an den einen Herrn Jesus Christus,
    Gottes eingeborenen Sohn,
    aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
    Gott von Gott, Licht vom Licht,
    wahrer Gott vom wahren Gott,
    gezeugt, nicht geschaffen,
    eines Wesens mit dem Vater;
    durch ihn ist alles geschaffen.
    Für uns Menschen und zu unserem Heil
    ist er vom Himmel gekommen,
    hat Fleisch angenommen
    durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
    und ist Mensch geworden.
    Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
    hat gelitten und ist begraben worden,
    ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
    und aufgefahren in den Himmel.
    Er sitzt zur Rechten des Vaters
    und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
    zu richten die Lebenden und die Toten;
    seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
    Wir glauben an den Heiligen Geist,
    der Herr ist und lebendig macht,
    der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
    der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
    der gesprochen hat durch die Propheten,
    und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
    Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
    Wir erwarten die Auferstehung der Toten
    und das Leben der kommenden Welt.
    Amen.






    Liebe Brüder und Schwester, lasst uns beten, wie Jesus uns gelehrt hat:
    Vater unser im Himmel,
    Geheiligt werde Dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Denn Dein ist das Reich und die Kraft
    und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
    Amen.






    Handlung

    Breitet die Arme aus:


    Der Herr beschütze dich und behüte dich,
    der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir
    und sei dir gnädig,
    der Herr erhebe sein Antlitz auf dich und
    schenke dir seine Liebe und seinen Frieden.


    Handlung

    Beschreibt mit der rechten Hand ein Kreuz:


    Amen.


    [sim]Unter den Klängen der Orgel der Erzbischof die Kathedrale.

    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
    Metropolit der Kirchenprovinz Astor
    Erzbischof von Astoria City
    Erzbischof Emeritus von Tisano
    Bischof von Octavia
    Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

  • Handlung

    Unter den Klängen der Orgel zieht der Erzbischof in die Kathedrale ein.




    Der Herr sei mit Euch.

    Handlung

    Gemeinde: Und mit deinem Geiste.


    Wir sprechen das Schuldbekenntnis:


    Handlung

    Gemeinde: Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen, und allen Brüdern und Schwestern, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe - ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld. Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria, alle Enge und Heiligen und euch, Brüder und Schwestern, für mich zu beten Gott, unserem Herrn


    Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er lasse uns die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben.


    Handlung

    Gemeinde: Amen.


    Erbarme Dich, Herr, unser Gott, erbarme Dich.


    Handlung

    Gemeinde: Denn wir haben vor Dir gesündigt./sim]


    Erweise uns, Herr, Deine Huld.


    Handlung

    Gemeinde: Und schenke uns Dein Heil.


    Nachlass, Vergebung und Verzeihung unserer Sünden gewähre uns der allmächtige und barmherzige Herr.


    Handlung

    Gemeinde: Amen.



    Allmächtiger, ewiger Gott,
    bei der Taufe im Jordan
    kam der Heilige Geist auf unseren Herrn Jesus Christus herab,
    und du hast ihn als deinen geliebten Sohn geoffenbart.
    Gib, dass auch wir,
    die aus dem Wasser und dem Heiligen Geist wieder geboren sind,
    in deinem Wohlgefallen stehen
    und als deine Kinder aus der Fülle dieses Geistes leben.
    Darum bitten wir durch Jesus Christus.



    Liebe Brüder und Schwestern,
    wir lesen in der Heiligen Schrift bei Matthäus im dritten Kapitel die Verse 13 bis 17:
    "Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt zu! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's ihm zu. Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe."



    Liebe Brüder und Schwestern,
    mit der Taufe des Herrn beenden wir die Weihnachtszeit. Sie begann mit der Geburt Jesu, der Menschwerdung Gottes am Heiligen Abend. Seit dieser Zeit haben wir nachvollzogen, wie den Hirten die frohe Botschaft von den Engeln gebracht wurde und wie die
    Heiligen drei Könige, geführt von einem Stern, den Weg zu Jesus fanden.
    Jesus kommt zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen. Johannes, der in Jesus den Messias erkennt, ist erstaunt, zögert: "Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir?" Jesus aber antwortet: " Lass es jetzt zu! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen."
    Johannes erkannte, dass Jesus die Taufe nicht brauchte. Und doch war sie nötig, um unser aller Willen. Denn auf der Welt gibt es mehr Bosheit und Sünde, als wir uns vorstellen können. Anders als bei der irdischen Justiz, geht es bei der himmlischen Gerechtigkeit nicht um das Aufrechnen von Recht und Unrecht, Forderung und Verpflichtung. In Jesus offenbart sich vielmehr die Liebe Gottes zu den Menschen, die sich zeigen in der göttlichen Liebe und Barmherzigkeit. Bei Titus lesen wir: "Denn auch wir waren früher unverständig, ungehorsam, gingen in die Irre, waren mancherlei Begierden und Gelüsten dienstbar und lebten in Bosheit und Neid, waren verhasst und hassten uns untereinander. Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, machte er uns selig – nicht um der Werke willen, die wir in Gerechtigkeit getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist, den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland, damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben seien nach der Hoffnung auf ewiges Leben. Das ist gewisslich wahr. Darum will ich, dass du festbleibst, damit alle, die zum Glauben an Gott gekommen sind, darauf bedacht sind, sich mit guten Werken hervorzutun. Das ist gut und nützlich für die Menschen."
    Gott selbst bestätigt Jesu Mission: " Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe." Dieser Satz steht am Anfang von Christi Wirken in der Welt. Dieser Satz aber steht bei der Taufe, und somit am Beginn des Glaubensweges, eines jeden von uns. Gott liebt Dich so sehr, dass er für Dich, für uns alle, Mensch geworden ist, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben werden.
    Amen.



    Liebe Schwestern und Brüder, lasst uns gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprechen
    Wir glauben an den einen Gott,
    den Vater, den Allmächtigen,
    der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
    die sichtbare und die unsichtbare Welt.
    Und an den einen Herrn Jesus Christus,
    Gottes eingeborenen Sohn,
    aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
    Gott von Gott, Licht vom Licht,
    wahrer Gott vom wahren Gott,
    gezeugt, nicht geschaffen,
    eines Wesens mit dem Vater;
    durch ihn ist alles geschaffen.
    Für uns Menschen und zu unserem Heil
    ist er vom Himmel gekommen,
    hat Fleisch angenommen
    durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
    und ist Mensch geworden.
    Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
    hat gelitten und ist begraben worden,
    ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
    und aufgefahren in den Himmel.
    Er sitzt zur Rechten des Vaters
    und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
    zu richten die Lebenden und die Toten;
    seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
    Wir glauben an den Heiligen Geist,
    der Herr ist und lebendig macht,
    der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
    der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
    der gesprochen hat durch die Propheten,
    und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
    Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
    Wir erwarten die Auferstehung der Toten
    und das Leben der kommenden Welt.
    Amen.



    Liebe Brüder und Schwester, lasst uns beten, wie Jesus uns gelehrt hat:
    Vater unser im Himmel,
    Geheiligt werde Dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Denn Dein ist das Reich und die Kraft
    und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
    Amen.


    Handlung

    Breitet die Arme aus:


    Der Herr beschütze dich und behüte dich,
    der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir
    und sei dir gnädig,
    der Herr erhebe sein Antlitz auf dich und
    schenke dir seine Liebe und seinen Frieden.


    Handlung

    Beschreibt mit der rechten Hand ein Kreuz:


    Amen.



    [sim]Unter den Klängen der Orgel zieht der Erzbischof aus die Kathedrale aus.

    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
    Metropolit der Kirchenprovinz Astor
    Erzbischof von Astoria City
    Erzbischof Emeritus von Tisano
    Bischof von Octavia
    Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

  • Handlung

    Ted hat Entscheidungen zu treffen und wie häufig in solchen Situationen, berät er sich mit seiner Familie und geht dann in die Kirche um Gott seine Fragen zu stellen. Obwohl selbst Episkopaler Priester, arbeitet Ted auch schon vor seiner Zeit im Kongress nicht als solcher und auch wenn diese Kirche eine katholische Kirche ist, fühlt sich Ted hier wohl. Außerdem ist es ihm sehr fremd, eine Kirche nicht zu betreten, weil sie ein Gebäude einer anderen Konfession ist. Wie soll er sich mit Blick auf die anstehende Präsidentenwahl entscheiden?

  • Handlung

    Ted hat Entscheidungen zu treffen und wie häufig in solchen Situationen, berät er sich mit seiner Familie und geht dann in die Kirche um Gott seine Fragen zu stellen. Obwohl selbst Episkopaler Priester, arbeitet Ted auch schon vor seiner Zeit im Kongress nicht als solcher und auch wenn diese Kirche eine katholische Kirche ist, fühlt sich Ted hier wohl. Außerdem ist es ihm sehr fremd, eine Kirche nicht zu betreten, weil sie ein Gebäude einer anderen Konfession ist. Wie soll er sich mit Blick auf die anstehende Präsidentenwahl entscheiden?


    Handlung

    Hat gerade von Gläubigen die Beichte abgenommen und will sich dem Ausgang zuwenden, als er Polk sieht. Kurzentschlossen geht er auf ihn zu und begrüßt ihn:

    Guten Tag, Kongressman, wie schön Sie mal wieder anzutreffen. Ich hoffe, dass es Ihnen und Ihrer Familie gut geht und sie alle gut ins neue Jahr gekommen sind.

    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
    Metropolit der Kirchenprovinz Astor
    Erzbischof von Astoria City
    Erzbischof Emeritus von Tisano
    Bischof von Octavia
    Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

  • Handlung

    Ted begrüsst den Bischof freundlich!


    Bischof Wollmann, herzlichen Dank und ja, wir haben eine sehr gesegnete Weihnachtszeit erleben dürfen! Dafür habe ich das Gefühl, dass 2020 geradezu explodiert. Zu vieles muss gleichzeitig entschieden werden.

  • Das freut mich zu hören.
    Ja, ich habe den Eindruck, dass es vielen Menschen so geht: kaum sind Weihnachtsfeiertage und Urlaub vorbei, erfasst sie wieder der Alltagsstress. Ein Großteil des Stresses kann vermieden werden, wenn man seine Aufgaben nach Priorität sortiert: das Dringlichste zuerst, das am wenigsten Dringliche zuletzt. Und wenn man das Gefühl hat, das alles gleichzeitig auf einen einstürzt, dann versuchen Sie für einen Moment inne zu halten und in sich hineinzuhorchen. Vieles von dem, was uns in der Hektik des Alltags zu erschlagen oder zu erdrücken droht, erkennen wir dann in seiner richtigen Dimension, und was uns wirr und unübersichtlich erschien, liegt geordnet vor uns und hat klare Konturen. Viele Menschen suchen zu diesem Zweck die Stille einer Kirche auf.

    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
    Metropolit der Kirchenprovinz Astor
    Erzbischof von Astoria City
    Erzbischof Emeritus von Tisano
    Bischof von Octavia
    Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

  • Handlung

    Nickt ein wenig nachdenklich


    Wissen sie, die Leute meinen über uns Politiker, das wir immer absolut auf der Höhe der Zeit sind und immer mit Topinformationen die richtigen Entscheidungen treffen. Wir haben uns gerade dafür entschieden, ohne Kandidaten anzutreten und wenn ich ja gesagt hätte, wären die Chancen Präsident zu werden, gar nicht gering! Aber wissen sie, warum ich nein sagte?


    Handlung

    Ted schaut erwartungsvoll zum Bischof

  • Handlung

    Schaut Mr. Polk offen und gütig an.


    Ich weiß es nicht.

    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
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    Erzbischof von Astoria City
    Erzbischof Emeritus von Tisano
    Bischof von Octavia
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  • Ich hatte nicht das Gefühl, dass das der Ort ist an dem Gott mich haben will! Ich habe drei Kinder und eine tolle Ehefrau. Kaum jemand hat eine Ahnung was das Weiße Haus mit einer Familie machen kann! Und ich betete und Gott gab mir eine Antwort, wenn auch nicht die Antwort, die mich zum mächtigsten Politiker der Welt gemacht hätten.

  • Ich kann Sie sehr gut verstehen. Wichtig ist, dass Sie eine Entscheidung getroffen haben, die Sie vor Ihrem Gewissen und vor Gott vertreten können.

    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
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    Bischof von Octavia
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