[Governor's Office] Oswald Conference Room

  • Im Konferenzraum des Governor's Office (benannt nach dem ehemaligen assentischen Gouverneur und US-Präsidenten Harvey Oswald) finden Unterredungen und Konferenzen statt, für die das persönliche Büro des Gouverneurs nicht geeignet oder schlicht zu klein ist.

  • Dear Mr. George Guess


    Ich freue mich Sie in der Hauptstadt begrüßen zu dürfen, um mit Ihnen über die Ziele der Foster Administration in Bezug auf den Asétó zu sprechen.


    Dabei hat Madam Governor Foster folgende Ziele beschrieben, und Sie haben bereits zu den einzelnen Zielen Zitate gegeben (in der 2. Ebene):

    1. Zusammenleben zwischen Asétó und andere Assentier stärken

    1.1) Nicht-Asétó in unseren Countys sind vielen meines Volkes ein Dorn im Auge, so dass es dort sicherlich Handlungsbedarf geben

    2. Bewusstseinsmachung der Kultur der Asétó

    2.1) Anpassung der Lehrpläne,

    2.2) vielleicht auch den verpflichtenden landesweiten Unterricht in unserer Sprache

    3. Verbesserung der Lebensbedingungen der Asétó

    3.1) Ausbau und eine Modernisierung der Infrastruktur



    Gibt es noch weitere Hinweise, die Ihre Darstellung ergänzt oder konkretere Angaben?

  • Mr. Guess


    Meine drei Ziele für eine harmonisierte Verständigung mit den Asétó sind oben aufgeführt.


    Ich würde sie erst eimal darum bitten, mir darzustellen ob meine Ziele überhaupt für die Asétó interessant sind. Womöglich habe ich aufgrund fehlender tiefer Einblicke irrelevante oder unrealistische Ziele definiert.


    Als nächstes möchte ich Sie bitten, Ihre Ziele und Bedarfe darzustellen.

  • Werte Gouverneurin,


    natürlich sind Ihre Ziele interessant. Zum ersten Mal schätze ich das politische Klima in Assentia so ein, dass wir in vielen wichtigen Fragen vorankommen können. Dies war zu meiner Amtszeit als Gouverneur damals leider noch nicht der Fall.


    In der Verfassung steht, dass wir Asétó Autonomierechte besitzen. Diese sollten wir näher definieren.


    Das Zusammenleben zu stärken wäre sicherlich wünschenswert, doch ist die bis vor Kurzem betriebene Test Range in unseren Heiligen Bergen sicherlich noch immer eine offene Wunde bei vielen Menschen meines Volkes. Aber die Steigerung der landesweiten Anerkennung unserer Sprache und Kultur, vielleicht durch Unterricht in unserer Sprache, dürfte den Asétó zeigen, dass sie keine Fremden mehr im eigenen Land sind.


    Haben Sie konkrete Vorstellungen für die Modernisierung der Infrastruktur?

  • Bzgl. der Infrastruktur ist es eigentlich vorgesehen, diese in ganz Assentia auszubauen. Die geht aber erst, wenn wir weitens der FHA Hinweiwe bekommen, wo eigentlich Highways sind. Die Freeways sind bekannt. Danach würden wir auf States-Ebene unsere Infrastruktur sicher stellen. Sobald dies möglich ist, möchte ich diese im Staat ausbauen. Dabei werden wir die Asétó Counties mit einer hohen Priorität versehen.


    Was Bildung angeht, würde ich folgende drei Bereiche abdecken:

    1.) Pflicht-Sprachunterricht in den Asétó Counties.

    2.) Die Geschichte der Natives aus fester Bestandteil des Curriculum im State. Ergänzend Wahlpflichtfach über die Asétó Geschichte

    3.) Wahlfach zur Sprache der Asétó in den den anderen Counties des States mit Förderprogramm für die Schulen zur Ausbildung und Aquirierung von geeigneten Lehrkräften.


    Daneben kann auf gesetzlicher Ebene eine Behörde eingerichtet werden, die in Zusammenarbeit mit der County Administration der Asétó Counties Kulturstätten als historisch erhaltenswertes Kulturgut katografiert und unter staatlichen Schutz stellt. Dabei wäre der Ansatz, den Tourismus in den Gebieten nur insoweit zuzulassen, dass einerseits eine Wissensvermittlung statt findet, dabei aber die Kulturgüter nicht in ihrem Beatand gefährdet werden. Weiterhin soll der Schutz gewährleisten, dass ein möglicher Rohstoffabbau nur insoweit möglich ist, dass die Kulturgüter geschützt sind.


    Das wären erste Ansätze um 1.) die Infrastruktur zu stärken, 2.) die Verständigung innerhalb der Bevölkerung transgenerational nachhaltig zu fördern und 3.) die Geschichte der Asétó zu schützen.


    Wäre das i.O.?

    Könnte man weitere konkrete Projekte integrieren oder ergänzen?

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