House of Mr. Dietz

  • Gegen Sie wurde eine Strafanzeige erstattet, weil sie einen Impeachment-Antrag unterstützt haben, ohne Mitglied des Repräsentantenhauses zu sein. Daraus ergibt sich der Vorwurf der Amtsanmaßung, wegen dem ich ermittle.

    Handlung:

    informiert sie den Hausherren.

  • Handlung:

    Lässt sich einen Kaffee reichen.


    Madam Attorney, zu der Zeit als ich meinen Wilhelm unter das Papier setzte war ich noch im Amt. Ich bin mir da recht sicher. Aber nun weiß ich auch von wem der Akt kommt von einem der Erzfeinde diesers Hauses, einem gewissen Kingston , der Kerl hat bereits versucht meinen Sohn zu ruinieren. nun bin ich anscheinend an der Reihe. Es ist nur schade der Kerl nicht von meinesgleichen, also vermögend und ehemaliger Offizier , sonst hätte ich ihm bereits eine Duellforderung gesandt. Ihnen Madame, mache ich keinen Vorwurf, Sie machen nur Ihren Job. Allerding war der Antrag durchaus berechtigt, unserer Land muss wieder eine funktionirende Administration haben und Zucht und Ordnung müssen herrschen. Ich weiß zwar nicht ob Sie die Frage beantwörten dürfen, was würde mir denn drohen?

  • Handlung:

    Ist etwas überrascht vom Redeschwall des Gegenübers.


    Lassen Sie mich zunächst vorausschicken, Sir, dass Sie als Beschuldigter in einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren besondere Rechte haben: Sie haben das Recht zu schweigen. Alles, was Sie sagen, kann und wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden. Sie haben das Recht, zu jeder Vernehmung einen Verteidiger hinzuzuziehen. Wenn Sie sich keinen Verteidiger leisten können, wird Ihnen einer gestellt.
    Ich würde unser Gespräch außerdem gerne zum Zwecke der Dokumentation für die Akten aufzeichnen.

    Handlung:

    Sie holt ein Aufnahmegerät aus ihrer Aktentasche und legt es - im ausgeschalteten Zustand - vor sich auf den Tisch.

  • Handlung:

    Zieht an seiner Zigarre , dann trinkt er seinen Kaffee, er lässt sich einen Cognac reichen.


    Madame Attorney , bitte zeichnen Sie ruhig auf. Zu Ihrer Information, ich tue das selbige. Was nun den Verteitidiger betrifft nicht das ich mir keinen leisten könnte, aber so eine Pflichtverteididiger hatte ich ich noch nicht. ausserdem will der Staat etwas von mir ,als soll er im Gegenzug auch meinen Verteidiger stellen.
    Also bitte Madame Huang beginnen Sie.

    Handlung:

    Farnswort erhält per Handzeichen sich zurückzuziehen, jener schließt die Türen zum Salon von außen, vorher drückt er noch den Knopf des Aufnahmegeräts.

  • Handlung:

    Ist noch immer befremdet über die Vorgänge in diesem Haus, schaltet aber ihr Aufnahmegerät ein.


    Ihrem Nachfragen entnehme ich, dass Sie Ihre Rechte grundsätzlich verstanden haben. Was nun Ihren Wunsch nach einem Pflichtverteidiger angeht, so muss ich Sie auf den Panel of Public Defenders Act hinweisen: Da Sie bereits selbst betont haben, dass Sie keine Schwierigkeiten hätten, einen Verteidiger zu finanzieren, müssten Sie sich zunächst selbst um einen Verteidiger bemühen. Wenn das misslingt, stünde Ihnen ein Pflichtverteidiger zu.
    Möchten Sie auch in Abwesenheit und ohne vorherige Konsultation mit einem Verteidiger dieses Gespräch fortsetzen oder möchten Sie zunächst rechtlichen Rat in dieser Sache einholen?

  • Handlung:

    Trinkt sein cognac und zieht an seiner Zigarre.


    Madame Huang , in weiser Voraussicht hat sich unser Butler Joseph , bereits auf die Suche nach einem versierten Rechtsbestand gemacht. Ich werde mich also nur noch über meinen zukünftigen Rechtsbeistand äußern.


    Eines noch, das betrifft Sie nicht, aber einige andere, wenn ich einmal die politische Macht errungen habe nach der ich streben, dann werde ich jene die Wort und Tat gegen mich richeten, ihr blaues Wunder erleben. sie Madame müssen von Amtswegen ermitteln, das verstehe ich ,aber gnade Gott , die es zustande brachten.

  • Ich rate Ihnen, solche Aussagen nicht zu tätigen, Sir, nicht dass weitere Verfahren gegen Sie notwendig werden.
    Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie sich an dieser Stelle nicht äußern wollen, wie es Ihr gutes Recht ist. Ich werde mich dann verabschieden.

    Handlung:

    Schaltet das Aufnahmegerät aus, verstaut es in der Tasche und steht wieder auf.

  • Handlung:

    Holmes , ehemaliger Bürgermeister und früherer Sekretär Dietzens, kommt vorbei und hält unter dem Schutz des ASD eine Rede.


    " Schaut auf diese Leute, ihr Bürger Astorias. Jene die angeblich die Demokratie so lieben und verteidigen waren nicht einmal in der Lage, diese Demonstration ordentlich anzumelden, das sagt ja wohl bereits alles aus über die und ihre Motivation
    Nichts als gekaufte Brüllaffen.
    Sicher kann man über die Äußerungen des Herrn Senator streiten, aber das darf nicht in Bedrohung ausarten, so wie es hier mit diesem Mob der fall ist.
    Wer weiss , was die noch angestellt hätten wäre der ASD nicht so schnell hiergewesen um den Besitz der Familie Dietz zuschützen.
    Im übrigen rufe ich allen schreihälsen zu sich die Äußerungen des herrn Senators genauer anzuhören. Er äußerte sich in Hinblick auf das was heute DU nennt. Kein einziges Mal erwähnte er die Vereinigten Staaten von Astor! hier wird von gewisser seite eine üble Polemik gegen den Herrn Senator betrieben
    Geht nach Hause , ihr Leute, es ist besser für Euch:"

  • Handlung:

    Eine Streife des ACPD rückt an und informiert den Anrufer darüber, dass Demonstrationen auf öffentlichem Grund gestattet sind und durch die Behörden nicht ohne Anlass aufgelöst werden können. Man erkundigt sich danach, ob es zu Gewalttätigkeiten oder Agressionen gekommen sei.

  • Handlung:

    Eine Streife des ACPD rückt an und informiert den Anrufer darüber, dass Demonstrationen auf öffentlichem Grund gestattet sind und durch die Behörden nicht ohne Anlass aufgelöst werden können. Man erkundigt sich danach, ob es zu Gewalttätigkeiten oder Agressionen gekommen sei.

    Handlung:

    Farnswort spricht mit den Beamten und äussert seine arge Befürchtung das es zu Gewaltaten kommen könnte.

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