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  • Der Governor ist offensichtlich in Caskar verschollen. ;)


    Ich möchte hiermit meine Intention bekunden, dass ich das Amt des Governors von Astoria City anstrebe, sobald ich die verfassungsmäßigen Anforderungen erfülle und sich kein anderer geeigneter Kandidat findet.


    Unabhängig davon wäre es aber in der Tat Zeit, den von Mr. Cheung angesprochenen Schritt eines konstruktiven Misstrauensvotums gegen Governor Grabowski zu wagen. Für jeden aufrechten Bürger Astoria States ist es ein Jammer, das öffentliche Leben unserer Heimat am Boden zu sehen.

  • Das ist erfreulich, Mr. President. Fragen Sie den Governor doch bitte, ob damit zu rechnen ist, dass er ins Amt zurückkehrt.

  • Mr. McGarry, ich würde mich freuen, wenn unser schöner Hauptstadtbundesstaat mit Ihnen einen fähigen und aktiven Governor bekommen würde. Ich kann Ihnen versichern, dass ich Sie mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen kann.

  • Ich möchte dazu anmerken, dass mein Mandat als President of The Assembly mittlerweile abgelaufen sein dürfte. Wenn es dazu freiwillige gibt ... macht Meldung. ;)

    Nico Hamann
    President of The Assembly
    Vice-Chairman of the Democrats


  • Quote

    Original von Leo McGarry
    Ich möchte hiermit meine Intention bekunden, dass ich das Amt des Governors von Astoria City anstrebe, sobald ich die verfassungsmäßigen Anforderungen erfülle und sich kein anderer geeigneter Kandidat findet.


    Ich würde diesen Schritt voll und ganz unterstützen. Wird Zeit, dass wieder Leben nach [definition=2]Astoria State[/definition] kommt.

  • Quote

    Original von Nico Hamann
    Ich möchte dazu anmerken, dass mein Mandat als President of The Assembly mittlerweile abgelaufen sein dürfte. Wenn es dazu freiwillige gibt ... macht Meldung. ;)


    Hm, vielleicht könnten Sie solange das Amt kommisarisch führen...oder wollen Sie nicht noch eine weitere Legislatur.
    Zur Governor-Wahl: Als derzeit scheinbar einzige Amtsträgerin in unserem schönen Staate: Soll ich mal dem Herrn Wahlleiter bescheid geben, dass er die Wahl starten soll?

  • Um die Zeit bis zu den Gouverneurswahlen zu verkürzen, haben meine Werbestrategen und ich die freien Kapazitäten sinnvoll genutzt. ;)



  • Nette Arbeiten. Aber in [definition=3]Freeland[/definition] und Nord-[definition=1]Assentia[/definition] dürfte es noch viel kälter und winter-wunderlicher als in Astorias State sein. ;)

    Yours truly,
    Harriet P. Armstrong
    Former Vice President of the United States


  • Quote

    Original von Harriet P. Armstrong
    Nette Arbeiten. Aber in [definition=3]Freeland[/definition] und Nord-[definition=1]Assentia[/definition] dürfte es noch viel kälter und winter-wunderlicher als in Astorias State sein. ;)


    Da oben muss man ja schon mit "as cold as stone" werben. [definition=2]Astoria State[/definition] bietet traumhafte Winterlandschaften bei erträglichen Temperaturen. ;)

  • *zapp in die "Tonite Show" des [definition=2]Astoria State[/definition] Broadcasting Networks*


    Jerry O'Connor: And our guest on the show tonight: A potential candidate for the office of Governor of [definition=2]Astoria State[/definition]. Welcome - Leo McGarry!


    Zum Applaus des Publikums und den Klängen der Showband betritt McGarry winkend die Bühne.


    Jerry O'Connor: Leo, Sie haben die Auseinandersetzungen mit der Vizepräsidentin überlebt?


    Leo McGarry: Das war nicht weiter schwer. Kaum hat sie gemerkt, dass Prince Madison seine Aktivität wieder deutlich zurückgefahren hat, ist die Vizepräsidentin ist ja wieder in ihren Dornröschenschlaf verfallen.


    Jerry O'Connor: Die beiden sind ein echtes Traumpaar, oder?


    Leo McGarry: Auf jeden Fall, Jerry. Mit schlafwandlerischer Sicherheit führen sie die Republikaner. Da kann auch der Secretary for Democratic Union Affairs nicht gegen ankommen.


    Jerry O'Connor: Hinter Präsident Waller sind Sie ja mit einer gewissen Hartnäckigkeit her...


    Leo McGarry: Ich stelle Fragen. Das gilt bei den machtverwöhnten Republikanern schon als Angriff. Sowas bekämpft man bei denen am besten, indem man die Moral des Fragestellers anzweifelt. Diese Diskussionskultur hat schon ratelonische Qualitäten.


    Jerry O'Connor: Leo, Sie werfen den Republikanern eine ratelonische Diskussionsweise vor?


    Leo McGarry: Die Ähnlichkeiten sind nicht zu übersehen, Jerry. Wenig Substanz, wenig Aktivität außerhalb des Wahlkampfs, keine neuen Ideen. Wobei die Vizepräsidentin keine Princess Charming ist, wie es in der DU eine gibt.


    Jerry O'Connor: Leo, lassen Sie uns über Sie und Ihre Ambitionen reden. In einem Artikel einer neuen konservativen Publikation...


    Leo McGarry: ...einem Presseorgan, das noch mehr Unsinn enthält als die gesammelten Ausgaben des Unionsgesetzblattes, um im Bild zu bleiben...


    Jerry O'Connor: ...wie dem auch sei. Besagte Zeitung hat sie zum Kandidaten für die Vizepräsidentschaft erkoren. Gehen Sie nach Astoria City?


    Leo McGarry: Ja. Aber nicht als Vizepräsident, sondern als Gouverneur dieses großartigen Bundesstaates, dessen Interessen und Werte ich lauthals auf Bundesebene vertreten will und werde.


    Jerry O'Connor: Sie kandidieren?


    Leo McGarry: Ja.


    Jerry O'Connor: Was sollte die Passage mit den Werten? Stellen Sie infrage, dass es gesamtastorische Wertvorstellungen gibt, Leo?


    Leo McGarry: Ich stelle in Frage, dass die Wertvorstellungen der Mehrheit der Astorier im Bund angemessen vertreten werden. Ich glaube nicht, dass wir ein Volk sind, dass Kindern Waffen an die Hand gibt und Homosexuelle diffamiert. Ich glaube fest daran, dass Astor eine liberale Nation mit liberalen und fortschrittlichen Werten ist. Die Werte, die von der Administration vertreten werden, sind jedenfalls nicht meine. Wobei die Administration ja momentan eher für Inaktivität steht.


    Jerry O'Connor: Leo, Ihre Vorstellungen dürften nicht unumstritten sein.


    Leo McGarry: Umso besser. Es wird Zeit, dass wir endlich wieder über Inhalte diskutieren, statt uns die Personalrochaden der Republikaner zu Herzen zu nehmen. Es wird Zeit, dass wir unsere Werte wieder mit lauter Stimme hoch halten - hierzulande wie in der Welt. Die Demokraten sind dazu die geeignete Partei, bundesstaatlich wie bundesweit. Wir sind die Partei im Herzen der Nation - nicht unumstritten, nicht selbstherrlich oder ohne Zweifel. Aber wir vertreten, was die Astorier denken. Und darauf sollten wir uns konzentrieren, indem wir uns nicht in Personaldebatten der Vergangenheit einwickeln lassen.


    Jerry O'Connor: Ich höre die Republikaner schon "Evans" rufen.


    Leo McGarry: Das ist das gute Recht der Republikaner. Wenn sie es für notwendig halten, sollen sie den Verantwortlichen diesen Namen entgegen rufen, um ihre eigene Ideenlosigkeit und Inaktivität zu kaschieren. Sie können die Verantwortlichen bis in alle Ewigkeit mit diesem Vorwurf verfolgen. Die Verantwortlichen sitzen aber nicht in der Demokratischen Partei, denn nicht wir haben den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu bestimmen. Sie sitzen in jedem Haus, jeder Straße, jedem Dorf und jeder Stadt der Vereinigten Staaten von Astor. Präsident Evans wurde vom Volk der Vereinigten Staaten gewählt, nicht von der Demokratischen Partei. Wenn die Republikaner also denken, es ist vernünftig, mit dieser Wahl zu argumentieren, führen sie einen Wahlkampf gegen das astorische Volk.


    Jerry O'Connor: Leo, unsere Sendezeit ist um. Es freut mich, dass Sie unser Gast gewesen sind. Viel Erfolg im Rennen um das Gouverneursamt.


    *zapp*

  • Schaut sich eine Wiederholung der Sendung im Fernsehen an. Nach der Sendung geht spricht er mit seiner Ehefrau.


    Es scheint, das wir einen anständigen Mann als Governor bekommen haben.

  • Quote

    Original von Harriet P. Armstrong
    Nette Arbeiten. Aber in [definition=3]Freeland[/definition] und Nord-[definition=1]Assentia[/definition] dürfte es noch viel kälter und winter-wunderlicher als in Astorias State sein. ;)


    Kann ja durchaus sein, aber trotzdem haben wir es schöner. ;)

  • *Senatorin Bloomberg tritt am Morgen nach der Präsidentschafts- und Senatswahl vor die Presse*


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    als erstes möchte ich den Wählerinnen und Wählern Astorias danken, die mir zum dritten Mal in Folge ihr Vertrauen geschenkt haben, und mich zur Senatorin dieses wunderschönen Staates wählten.
    Von hier aus möchte ich der gewählten Präsidentin Madam Jefferson und ihrem Running-Mate Mr. Hayes zur erfolgreichen Wahl gratulieren.
    Ebenfalls möchte ich mich aufrichtig bei Madam Jefferson für die kontroversen Äußerungen meinerseits im Wahlkampf entschuldigen und reiche meine Hand zur konstruktiven Zusammenarbeit.
    Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit.

  • Das Weiße Haus lässt verlauten, Präsidentin Jefferson habe die Entschuldigung der Senatorin angenommen und betrachte die Anegelenheit nunmehr als abgeschlossen.

    Shana Alexandra Jefferson
    XVII. President of the United States
    XII. Vice President of the United States
    Former Speaker of the United States House of Representatives

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