Stories and News - from and with Serena

There are 30 replies in this Thread which has previously been viewed 4,320 times. The latest Post (December 29, 2025 at 11:33 PM) was by Javier Rodriguez.

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    +++ General Election announced +++ Thorndike (D) seeking third term +++ Currently unknown who will run for Serenese Republicans +++


    ...hat die Kandidaturenphase für die General Elections begonnen. Neben den Wahlen zur Präsidentschaft und dem House of Representatives finden auch die Wahlen zum U.S. Senate der 3rd Class Senators statt. Und damit wird auch in der Republik Serena gewählt. Während die Demokratische Partei Serenas nicht lange brauchte und ihre deutliche und uneingeschränkte Unterstützung der Amtsinhaberin und aktuellen President pro tempore, Elizabeth Thorndike, öffentlich verkündete, warten alle gespannt auf eine Reaktion der Republikaner.

    Das die Republican Party of Serena vor zwei Monaten vom Wähler deutlich abgestraft worden war, hatte einen inneren Machtkampf zwischen der "alten Garde" um Minority Leader und Former Chancellor Mary Islander und der nachstrebenden, jungen Fraktion um Grand Senator and Mayor of Las Venturas, Isabelle Ortega, ausgelöst, den Islander nur knapp für sich entscheiden konnte. Im letzten Moment hatte sie ihren alten Weggefährten, den damaligen Majority Leader der Republikanischen Gilde im Grand Senate, Francis Brimstone, auf ihre Seite ziehen können, was ihr die Mehrheit der republikanischen Grand Senators einbrachte, um sich zur Minority Leader wählen zu lassen. Ortega indessen, hatte das Nachsehen. Noch heute fragt man sich, welchen Preis Islander zu zahlen bereit war und hin und wieder hört man es munkeln, dass es die Kandidatur um den Senatssitz in Astoria City gewesen sei.

    Doch bisher verhält die Republikanische Partei sich bedeckt und Brimstone wird sich sicher zweimal überlegen, ob er gegen die beim Wähler beliebte und auf Bundesebene sehr geschätzte Amtsinhaberin antreten wird oder sich den Joker dieser Kandidatur für später aufheben möchte. Und dann ist da ja auch immer noch Ortega, die bereits vor sechs Monaten gegen Thorndike angetreten war und sich sicherlich nicht für Absprachen zwischen Brimstone und Islander interessieren wird.

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    +++ Republicans facing an ordeal +++ Islander promised Brimstone the Senate candidacy, Ortega ready to fight +++


    ...unsere Redaktion exklusiv von einem Mitglied des inneren republikanischen Zirkels in Serena erfahren, dass Minority Leader Mary Islander in der Tat ihrem alten Weggefährten Francis Brimstone die Senatskandidatur bei den kommenden General Elections in Aussicht gestellt hatte. Der Preis: Ihre Wahl zur Minority Leader mit den Stimmen von Brimstones Sympathisanten der Republikanischen Gilde. Doch die unruhige serenesischen Republicans wären nicht, wer sie aktuell sind, wenn nicht auch dieser Kuhhandel öffentlichkeitswirksam aus den eigenen Reihen torpediert werden würde.

    So hat Isabella Ortega, ihres Zeichens Mayor von Las Venturas und seit knapp zwei Monaten frische Grand Senator im serenesischen Senat ihrerseits Ambitionen auf die Senatskandidatur angemeldet. Wie aus ihrem Pressebüro verlautbart wurde, sei sie selbst die natürliche Gegenkandidatin zu der aktuelle Amtsinhaberin, Elizabeth Thorndike, von den Demokraten. Bei der letzten Wahl vor sechs Monaten hatte Ortega nicht nur einen Achtungserfolg eingefahren, sondern Thorndike fast ihren Sitz entreißen können. Am Ende waren es knappe 82.000 Stimmen, die ihr gefehlt hatten. Oder 0,64%.

    Sowohl Brimstone, als auch Islander haben die Annsprüche Ortegas unmittelbar zurückgewiesen und ihr eine Absage erteilt. Sie habe ihre Chance gehabt und nicht genutzt, nun seien andere an der Reihe. Zuspruch erhält die junge Grand Senator hingegen aus weiten Teilen der republikanischen Gilde des Grand Senate, insbesondere aus dem Teil der Fraktion, der nicht glücklich damit war, wie Brimstone und Islander über alle Köpfe hinweg diesen Handel miteinander geschlossen hatten.

    Und so wird es schlussendlich auf eine Kampfabstimmung hinauslaufen. Brimstone vs. Ortega. Allein der Abstimmungsmodus ist fraglich. Für eine offizielle Primary ist es längst zu spät, eine Mitgliederbefragung scheint ebenso zeitlich nicht mehr möglich zu sein. Und so war es auch Reyna Altaminaro, eine Ortega nahestehende Grand Senator, die vorschlug, dass die republikanische Gilde im Grand Serenese Senat über den Kandidaten abstimmen sollte. Ortega zeigte sich sofort einverstanden und kämpferisch bezüglich einer solchen Abstimmung. Die Reaktion von Islander und Brimstone ist hingegen ausstehend.

  • Es hatte heftigen Streit in der Gilde der Republikaner gegeben und zwischenzeitlich hatte es so ausgehen, als würde sich die Fraktion um Isabella Ortega abspalten und eine eigene Gilde im Grand Senate bilden. Durch die Intervention des langjährigen Governor und amtierenden Vizepräsidenten, Arjun Narayan, der extra aus Astoria City angereist war und ein Machtwort gesprochen hatte, konnte dieser Schritt jedoch in letzter Sekunde verhindert werden. Narayan hatte der Gilde einen Kompromiss vorgeschlagen und durchblicken lassen, dass der Vorschlag nicht zur Debatte stand. Und so kam es, dass sich die republikanische Gilde versammelte und unter Leitung des astorischen Vizepräsidenten eine Abstimmung über den Senatskandidaten abhielt. Brimstone auf der einen, Ortega auf der anderen Seite. Narayan hatte beide Seiten eingeschworen, das Ergebnis zu respektieren, egal wie es ausfallen würde. Im Hinblick auf seine eigenen Ambitionen, sich mit dem Präsidenten in wenigen Tagen in eine weitere Amtszeit wählen zu lassen, konnte er keine negative Presse seiner Heimatpartei gebrauchen. Wer auch immer diese Abstimmung gewinnen sollte und damit zur Senatswahl antreten dürfte, hatte schriftlich zu bestätigen, dass er beim nächsten Urnengang zum serenesischen Senatssitz dem Unterlegenen dann den Vortritt lassen würde. Ortega und Brimstone hatten sich mit verkniffenen Gesichtern darauf die Hand gegeben. Und dann wurde namentlich abgestimmt.

    Am Ende der Abstimmung hatten sich 31 Grand Senators für Brimstone ausgesprochen und 29 für Ortega.

    Diese hatte gute Miene zum bösen Spiel gemacht, ihre Niederlage anerkannt und Brimstone gratuliert, der sichtlich erleichtert war. Doch Ortega wäre nicht die zielstrebige, machthungrige Frau gewesen, die sie nun einmal war, wenn sie die Gunst der Stunde nicht genutzt hätte und sich nach der Verabschiedung des Vizepräsidenten an die Minority Leader Islander gewandt hätte. Flüsternd sprach die junge auf die ältere Frau ein und mit jedem Wort verfinsterte sich das Gesicht Mary Islanders. Ortega malte ihr in blumigen Farben aus, dass sie sich für diesen Verrat erkenntlich zeigen und Islander das Leben in der republikanischen Gilde zur Hölle machen würde. Vielleicht hatte ein Mehrheit dafür gestimmt, dass Brimstone versuchen sollte, nach Astoria City zu wechseln und nicht Ortega den erneuten Versuch wagen dürfte, aber sie wusste, dass genug Befürworter von Brimstone erbitterte Gegner von Islander waren. Und Ortega plante, diesen Umstand schon bald zum eigenen Vorteil zu nutzen.

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    A tale about Serena, who experiences what and how it ends

  • Die Niederlage von Francis Brimstone bei der Senatswahl im Mai hatte eine ganz eigene Dynamik entfaltet. Durch den verpassten Weggang nach Astoria City wurden die Karten um die begehrten Führungsposten der republikanischen Gilde neu gemischt. Die Zweckehe, die Mary Islander und Francis Brimstone früher miteinander eingegangen waren, war spätestens nach der verlorenen Wahl zum Grand Senate angeknackst. Islander, die als Kanzlerin zurücktreten musste, hatte sich den Posten der Minority Leader vorbehalten und damit Brimstone brüskiert, der zu ihren Kanzlerzeiten Führer der Gilde war und nun in die zweite Reihe zurücktreten musste. Der Preis dafür war die Senatskandidatur von Brimstone. Doch so einfach, war es dann nicht gekommen. Isabella Ortega hatte ihre Finger auch nach der Kandidatur ausgestreckt und der Kuhhandel zwischen Islander und Brimstone interessierte sie nicht. Am Ende vom Tag war es Brimstone, der, aufgrund des Einschreitens des Vizepräsidenten, seine Chance bekommen sollte. Nun war er aber gescheitert und kam geprügelt zurück nach Serena.

    Ortega witterte also ihre Chance. Sie hatte Islander versprochen, dass die ihr vorenthaltene Senatskandidatur Konsequenzen nach sich ziehen würden. Und ihr Rachefeldzug begann nach der verlorenen Senatswahl.

    Noch bevor Brimstone zurück in Sen City war, hatte Ortega sich die Hinterbänkler der Brimstone-Fraktion vorgeknöpft und ihnen in bunten Bildern ausgemalt, wie viel besser es ihnen gehen würde, wenn sie sich von Brimstone lossagen und ihr folgen würden. Sie wusste, dass sie nicht viele Abweichler brauchen würde. Im allgemeinen war man mit der Amtsführung Islanders nicht mehr so zufrieden wie noch vor einem halben Jahr, als sie überraschend die Wahlen zum Grand Senate für das Republikaner gewinnen konnte.

    Nach vielen Gesprächen beantragte sie schließlich eine außerordentliche Zusammenkunft der republikanischen Gilde. Beantragter Tagesordnungspunkt: Abwahl von Mary Islander als Minderheitsführerin.

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  • Die republikanische Gilde im Großen Senat von Serena lag in Trümmern. Die Palastrevolte von Isabella Ortega hatte die republikanischen Senatoren in ihren Grundfesten erschüttert. Das Postengeschachere von Mary Islander und Francis Brimstone hatte für Unmut gesorgt und das Öl, dass Ortega in dieses Feuer gegossen hatte, hatte sich zu einem handfesten Brand innerhalb der Fraktion entwickelt. Das die junge Senatorin tatsächlich die Frechheit besessen hatte, gegen die Garde der republikanischen Partei in Serena aufzubegehren, führte zu einer lautstarken Auseinandersetzung während der Zusammenkunft. Viele junge Senatoren, die mit Ortega sympathisierten, ergriffen Partei und hielten schlagfertige Reden, in denen sie die alten, unmodernen und wenig konservativen Ansichten der Gildenführung in deutlichen Worten anprangerten. Islander hielten sie vor die Wahlen zum GSS vergeigt zu haben, Brimstone, dass er es nicht geschafft hatte Elizabeth Thorndike im U.S. Senat abzulösen. Und immer wieder betonte jemand, dass trotz dieser Niederlagen und trotz der zu deutlichen Kompromissbereitschaft in Richtung des demokratischen Governor, beide an ihren Ämtern klebten wie Fliegen an einer Drosera. Die engsten Verbündeten von Islander und Brimstone konterten damit, dass die Republik von Serena ein klassischer Swing State geworden sei und viele Wählerinnen und Wähler einen eher liberalen Ansatz, auch aus Richtung der Republikaner bevorzugen würden. Der Ansatz von Ortega, uralte Werte und überholte Lebensansichten auf die Tagesordnung zu bringen, würde lediglich dazu führen, dass die Wähler sich von ihnen abwenden würden. Moderner Konservatismus sei es, der hier, in dieser Republik, die Stimmen holen würde. Es wurde spät in den Räumlichkeiten der Gilde. Und laut. Die Nerven lagen irgendwann Blank und selbst Vermittlungsversuche von einstigen Parteigrößen schlugen fehl. Schlussendlich forderte Ortega die Abstimmung über die Abwahl von Islander. Wie es die Satzung vorsah, wurde namentlich abgestimmt. Am Ende herrschte ein Patt. 30 Stimmen für die Abwahl. 30 Stimmen dagegen. Islander blieb Minderheitsführerin. Ortega verließ mit ihrer Anhängerschaft den Saal. Jedoch nicht, ohne vorher darauf hinzuweisen, dass der Grand Senate schon bald neu gewählt würde und sie garantiere, dass sie in jedem Wahlkreis der 30 Stimmen, die für den Verbleib Islanders waren, Kandidaten aus ihrem eigenen Lager ins Rennen schicken würde. Der Krieg innerhalb der republikanischen Partei von Serena war damit endgültig ausgebrochen.

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  • Die Wahl wurde ein Desaster für die Republikanische Parte in Serena. Der demokratische Amtsinhaber in der Governor Mansion, Javier Rodriguez, konnte sich eine dritte Amtszeit sichern. Die Republikanische Partei hatte sich nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen können. Es kam zu Kampfabstimmungen und sehr hässlichen Szenen in den Medien zwischen dem Islander/Brimstone-Lager und der Gruppe rund um Ortega. Am Ende waren es weder Islander, Brimstone oder Ortega, die auf dem Wahlzettel landeten, sondern ein Hinterbänkler. Jose Guardiola war ein Gefolgsmann von Islander. Zweimal in den Grand Serenese Senate gewählt und bisher kaum in Erscheinung getreten. Man war verwundert, dass Ortega keinen ihrer Leute durchsetzte oder selber nach der Kandidatur griff, doch man munkelte, dass sie die Beliebtheit von Rodriguez nicht unterschätzte. Ihre Zeit würde kommen. Beim nächsten Mal dürfte der Governor nicht noch einmal antreten. Das wäre ihre Chance, sich hervorzutun und die Demokraten endlich aus der Regierung zu vertreiben. Bis dahin sollte es der Grand Senate sein. Wie sie angekündigt hatte, gab es in allen 30 Wahlkreisen der Islander/Brimstone-Getreuen Kampfkandidaturen. Hier und da verdrängten die Ortega-Leute die eigentlichen Amtsinhaber vom Wahlzettel.

    Am Ende vom Tag nutzte es der Republikanischen Partei von Serena wenig. Die Wahl geriet zur erwarteten Katastrophe. Rodriguez wurde mit einem herausragenden Ergebnis in seine dritte Amtszeit gewählt. Die republikanische Gilde im Grand Senate verlor ganze sieben Sitze zur letzten Wahl. Damit waren sie so weit weg von einer eigenen Mehrheit im Parlament wie selten zuvor in der Geschichte Serenas.

    Es brauchte keine 24h, nach dem das Wahlergebnis verkündet worden war, bis Isabella Ortega vor die Presse trat und nicht nur forderte, dass die alte Garde endlich einsah, dass mit ihr kein Blumentopf mehr zu gewinnen war, sondern auch Anspruch auf den Posten der Minderheitsführerin anmeldete. Islander und Brimstone schwiegen. Zwar waren beiden in ihren Wahlkreisen wiedergewählt worden, doch Ortegas Fraktion hatte nun mehr Stimmen als sie. Es war vorbei.

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  • Handlung

    Die President pro tempore des U.S. Senates war für die laufenden Wahlen in ihre Heimat Serena gereist. Nachdem sie ihre Stimmen im örtlichen Wahllokal abgegeben hatte, besuchte sie ihr Senatsbüro in Sen City und besprach sich mit den dortigen Angestellten. Später gab sie der Beaver Broadcasting Company ein Interview, in dem sie deutlich machte, dass sie voll und ganz hinter Tamara Arroyo als Kandidatin um die Präsidentschaft stehe. Nicht nur, weil beide gemeinsam einen langjährige Partnerschaft in ihrer Anwaltskanzlei Thorndike, Arroyo & Ming-No verband, sondern weil diese in ihren Augen die richtige Vision für die Zukunft der Vereinigten Staaten habe.

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    Senator of Serena | D-SE

    Attorney at law | Thorndike, Arroyo & Ming-No [dormant]

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  • Handlung

    Adrian hatte die letzten Wochen vor allen Dingen in Serena verbracht. Der Wahlkampf um die 435 Plätze im House war intensiv und er hatte gespürt, dass die Wählerinnen und Wähler Rechtfertigung forderten und dargelegt werden sollte, warum man erneut einen Republikaner ins House wählen sollte. Er hatte sein Bestes gegeben - wohlwissend, dass gerade in Serena die Gunst der Wählenden schnell von der einen zur anderen Partei umschwenken konnte. Nun, da der Wahlkampf vorbei war und er seine Stimmen abgegeben hatte, blieb nur warten.

    CHANCELLOR OF THE GRAND SERENESE SENATE

    Former Chief of Staff of the White House (Presidency Kendrith Sun) | (R-SE)

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  • Handlung

    Die Kandidatin der Republikaner um die Vizepräsidentschaft gab ihre Stimme in ihrem Heimatort Aiken Springs ab. Anschließend begab sie sich nach Sen City, um dort schon bald mit einem Linienflug nach D.C. aufzubrechen, wo die Wahlparty der GOP stattfinden würde.

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    Grand Serenese Senator | R-SE

    Former Chancellor of the Grand Serenese Senate

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    FORMER LEGATE OF THE HIGH REPUBLIC OF SERENA | D-SE

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    LEGATE OF THE HIGH REPUBLIC OF SERENA | R-SE

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  • Nach dem der Hohe Senat einen Verfassungszusatz zur Wahl des Kanzlers mit überparteilicher Zweidrittelmehrheit verabschiedet hatte, fand einige Wochen später das durch die Verfassung vorgesehene Volksreferendum statt. Mit einer Mehrheit von 73% zu 27% stimmte die Bevölkerung deutlich für den Verfassungszusatz. Dieser wurde so dann auf Anweisung der Legatin ausgefertigt und veröffentlicht. In der nächsten Sitzung des Grand Serenese Senate würde es dann endlich zur Wahl eines neuen Kanzlers kommen können.

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    Demokratische Gilde behauptet sich – Gregory-Bulls bleibt Legatin, gewinnt aber mit Dämpfer

    Die Wählerinnen und Wähler der Hohen Republik von Serena haben entschieden: Antonia Gregory-Bulls bleibt Legatin, doch ihre Wiederwahl fiel knapper aus als noch vor vier Monaten. Die Kandidatin der Demokratischen Gilde erreichte 52% der Stimmen – ein Rückgang gegenüber den 56% der letzten Wahl. Ihre Herausforderin, Oppositionsführerin Isabella Ortega, konnte aufholen, erreichte jedoch nicht die notwendige Mehrheit.

    Während Gregory-Bulls die Macht im Gouverneurssitz verteidigen konnte, erzielten die Demokraten im Grand Serenese Senate einen wichtigen Sieg: Nach einem Patt von 63 zu 63 Sitzen aus der letzten Wahl konnten sie drei zusätzliche Mandate gewinnen. Die Republikaner verloren entsprechend drei Sitze, womit sich das neue Kräfteverhältnis im GSS auf 66 zu 60 zugunsten der Demokraten verschoben hat.


    Gregory-Bulls siegt, aber mit Signal der Wähler

    In ihrer Siegesrede sprach Antonia Gregory-Bulls von einem klaren Auftrag der Wählerinnen und Wähler:

    "Das Volk von Serena hat heute bestätigt, dass unser Weg der richtige ist. Wir setzen auf Stabilität, wirtschaftlichen Fortschritt und ein faires Miteinander – und wir werden auch in den kommenden Jahren für diese Werte einstehen. Ich nehme das Wahlergebnis jedoch auch als Botschaft, dass wir noch besser zuhören müssen, um alle Menschen in Serena mitzunehmen."

    Die Hedgehog Democrat-Politikerin verwies zudem auf die Zugewinne im GSS als Beweis dafür, dass die serenesische Bevölkerung den progressiven Kurs ihrer Partei unterstützt.


    Ortega sieht konservative Bewegung im Aufwind

    Ihre Gegnerin, Isabella Ortega von der Republikanischen Gilde, räumte ihre Niederlage ein, wertete das Ergebnis aber als Fortschritt für ihre Partei:

    "Wir haben gezeigt, dass der konservative Geist in Serena lebt und wächst. Die Menschen haben sich gegen die einseitige Politik der Demokraten erhoben und uns ein starkes Signal gegeben. Das ist kein Ende – das ist der Beginn einer Wende."

    Ortega, eine zentrale Figur des paleokonservativen Flügels der Republikaner, machte erneut klar, dass sie die Politik der Legatin weiter entschieden bekämpfen wird. Sie kündigte an, mit der nun gestärkten republikanischen Opposition im GSS gegen die ihrer Ansicht nach zu progressive und wirtschaftsschädliche Agenda der Demokraten vorzugehen.


    Nationale Politik als entscheidender Faktor

    Beobachter sehen das Wahlergebnis auch als Spiegel der nationalen Politik. Präsidentin Tamara Arroyo erfreut sich weiterhin hoher Beliebtheitswerte, was der Demokratischen Gilde bei den Wahlen geholfen haben dürfte. Besonders in wirtschaftlichen Fragen und in der sozialen Absicherung konnte die Regierung punkten. Die stabil hohe Wahlbeteiligung von fast 73% deutet darauf hin, dass die serenesische Bevölkerung ihr Land weiter aktiv mitgestalten will.

    Mit der neuen Mehrheit im Grand Serenese Senate wird es Gregory-Bulls nun leichter fallen, ihre politischen Vorhaben durchzusetzen. Doch mit einer erstarkten republikanischen Opposition und einem knapperen Wahlsieg dürfte sie sich auf eine intensivere politische Auseinandersetzung einstellen müssen.

  • Es ist schon kurios, wie diejenigen, die unseren Staat und seine Institutionen beständig von innen heraus entkernen möchten, den realen Verlust an Einfluss als einen Erfolg verkaufen wollen.

    Ja, Governor Gregory-Bulls hat ein wenig an Zustimmung eingebüßt, aber am Ende doch deutlich gewonnen - und im Parlament ist die Pattsituation zugunsten vernünftiger Köpfe aufgelöst worden. Die Republicans täten gut daran, die Mitte der Bevölkerung wieder für sich zu entdecken!

    Heather Dorothy Rowling Schumer
    Secretary of the General Federation of Trade Unions

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    FORMER LEGATE OF THE HIGH REPUBLIC OF SERENA | D-SE

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