Es gibt 16 Antworten in diesem Thema, welches 608 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Steve McQueen.

  • Handlung

    Zappt zufällig auf den Sender und denkt sich:

    Gedanken

    Ist das jetzt Entertainment oder ist es Sport? Aber immerhin Chanel!

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    Für eine Digitalwelt, in der wir gut und gerne lästern.

    #I'mNeverGonnaDietzAgain :vulcan

  • Handlung

    Analog zu Freeland überqueren auch in Assentia an mehreren Stellen und unter dem Schutz von Artilleriefeuer Einheiten der ratelonischen Streitkräfte die Grenze...

    Handlung

    Als erste Reaktion auf diesen Grenzübertritt wurden die beiden im Land befindlichen Air Force Base unter Vollalarm gestellt. Unverzüglich starten zwei Alarmrotten von beiden Basen und nehmen Kurs auf die angreifenden Truppen. Zugleich werden Aufklärungsdrohnen zur Grenze beordert.


    Die Nationalgarde in Fredericksburg wurde in Alarm versetzt und unter Bundesverwaltung gestellt. Da man strategisch günstig zu Durban liegt, wird eine Verteidigungslinie mit eigener Artillerie und Flugabwehr errichtet. Zudem fragt man Verstärkung durch die US Army an, die aktuell dabei ist in der Army Basis New Aldenroth Kampftruppen und schweres Panzergerät zu verladen und auf den Weg zu bringen.

  • Handlung

    Analog zu Freeland wird hier, nachdem man sich einigermaßen günstig positionieren konnte, die Luftabwehr gestärkt, und Aufklärungsdrohnen gen Himmel geschickt. Artillerieeinheiten werden angewiesen, eineentsprechende Fläche vor der eigenen Linie zu beschießen, um feindliche Artillerie zu stören. Weiterhin rüstet die Infanterie sich auf, sodass ein möglicher Angriff der Astorier entsprechend verteidigt werden kann, wobei der Fokus auf der Artillerie und der Zerstörung der feindlichen liegt

  • Handlung

    Da sie im Gegensatz zu Freeland in Assentia nicht durch elektronische Störmaßnahmen behindert wurden, konnten die Aufklärungsdrohnen strategisch günstige Informationen an die erste Reihe der Verteidigungslinie schicken. Die bereits aufgebaute Artillerie ist damit in der Lage, präzise die Luftabwehrstellungen des Feindes zu beschießen, womit auch sofort begonnen wird.


    Die zwei gestarteten Alarmrotten der Airforce überziehen anschließend die feindlichen Stellungen mit einem Raketenteppich und drehen dann ab um sich mit frischer Munition versorgen zu lassen.


    Derweil erreichen die ersten Verbände der Army nach ihrer Verlegung durch die Transporteinheiten die Verteidigungslinie und beginnen sich entsprechend einzureihen. Unter ihnen sind auch die ersten Kampfverbände der U.S. Marines.

  • Handlung

    Auf Grund der Luftangriffe, beschließt der ratelonische Kommandeur, in Absprache mit dem Oberkommando, die Truppen zu einer günstigeren Position zurück zu ziehen.

    Ebenfalls erbittet man die Rückzug von der Luftwaffe decken zu lassen. Man fordert darüber hinaus zur neuen Position, die man einnehmen will, verstärkt Flarak und Artillerie sowie die Ausweitung der EloKa-Maßnahmen an.

    Nach der Klärung der Lage beginnen die ratelonischen Verbände mit dem Rückzug.

  • Handlung

    In ihren Bereitstellungsräumen treffen die F-35 des 7th Fighter Wing ein. AWACS, und Joint Stars kreisen in sicherer Entfernung, während Drohnen in großer Höhe fliegen. Komplementiert wird diese Art der Aufklärung und Gefechtsfeldführung durch hochauflösende Satelliten.

    Hinter den Bereitstellungsräumen der F-35 ziehen mit voll ausgefahrenen Flügeln die B-1BR ihre Kreise, um Treibstoff zu sparen.

  • Handlung

    Während der Unionsfighter (Eurofighter) zwar über ähnliche Luft-Luft-Raketen wie die F-35 verfügt, hat diese den Vorteil, dass sie nicht auf maximale Reichweite erfasst werden kann. Andersrum funktioniert dies aber und über den astorischen Funkreis hört man mehrfach "Fox three", was den Start einer radargelenkten Rakete bedeutet.
    Während die ratelonischen Jäger dadurch mit wilden Ausweichmanövern beschäftigt sein dürften, nähern sich weitere F-35 und feuern ihre streubomben bestückten JSOW im Abstand von 120km ab.

    Die B-1R hingegen aktivieren ihre Nachbrenner und jagen daraufhin mit Mach 2,2 davon, schneller als es die F-35 und Unionsfighter vermögen. Ziel ist es, in hoher Geschwindigkeit die Luftwaffe der Union zu umgehen und die rückwärtigen Einheiten anzugreifen, also Feuerunterstützung und Logistik.

  • Handlung

    Von Durban her kommend rückt die First Combat Division vor und folgt in großzügigem Abstand den zurückweichenden Unionsstreitrkäften. Gedeckt wird man dabei von den eigenen M109A6 Paladin Panzerhaubitzen der beiden Armored Brigades, den MLRS-Systemen der 1st Fires Brigade und den Hubschraubern der 1st Combat Aviation Brigade. Hinter den beiden Spitzen der Armored Brigades folgt die 1st Infantry Brigade, welche die 1st Sustainment Brigade schützt. Der kommandierende Major General ist sich bewusst, dass die Air Force in großer Zahl den Vormarsch deckt.

  • Handlung

    Während die Air Force aus der Luft immer wieder Langstreckenangriffe fliegt, rückt die First Combat Division schließlich bis zur Grenze nach Roldem vor. Dort stoppt man, geht in Verteidigungspositionen und wartet auf neue Order aus dem Weißen Haus.

  • Handlung

    Als der Befehl aus dem Weißen Haus eintrifft, beginnt die First Combat Division die Grenze zu überqueren.

    Das Muster ist mittlerweile bekannt: Gedeckt durch die Air Force rückt man am Boden vor, während die hochfliegenden JSTARs den Boden nach Zielen für Artillerie absuchen.

  • Handlung

    Zu den unagenehmsten Aufgaben der Streitkräfte gehört die Nachbereitung. Soldaten mit Metalldetektoren, Sprengstoff- und Leichenspürhunde suchen penibel die Bereiche ab, in denen die Unionsstreitkräfte angegriffen wurden. Menschliche Überreste werden in Leichensäcke verpackt und diese in spezielle LKWs gestapelt, sodass deren Kühlung die Verwesung verhindert.

  • Handlung

    Ist auch hier unterwegs und errichtet kleine Mahnmale.

    There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.




    Former Commandant of the United States Marine Corps;
    Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff;


    Marines never die, they just go to hell to regroup.


    McQueen Petroleum

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