Wayne Rally

  • Handlung:

    kommt unter Jubel auf die Bühne



    Fellow Astorians, liebe Freunde, liebe Gäste,


    heute findet etwas seinen Anfang. Eine Bewegung. Und wir haben ein klares Ziel, wenn wir dieses erreicht haben, ist es aber noch nicht vorbei. Dann wird es erst anfangen. Dieses Ziel lautet "Das Weiße Haus". Und dann erbauen wir Astor neu, so schön, wie es vor den 4 Jahren linker Herrschaft war! Mein Name ist James Arthur Wayne. Ich bin Vater von den 3 tollsten Söhnen, die man sich vorstellen kann. Ich bin Großvater von 2 großartigen Enkeln. Ich weiß, das sieht man mir nicht an.

    Handlung:

    Gelächter

    Ich bin Republikaner. Ich bin Senator dieses wunderschönen Staates. And I am running for president for the United States of Astor!

    Handlung:

    Sehr langer Jubel, den Wayne abwartet


    Doch genug von mir, gehen wir zu einem viel wichtigeren Thema, dem Grund, warum wir alle hier sind: Astor! Wir stehen vor einer folgenschweren Wahl. Wird der demokratische Kandidat gewählt, heißt es "Weiter so.". Und das bedeutet Stillstand, Verwaltung, den selben lethargischen Zustand, der schon seit Ewigkeiten im Weißen Haus und in den Ministerien exisitiert, und ich glaube kaum, das einer der hier anwesenden das wirklich möchte! Trotzdem hat diese Zombiepolitik noch einige Anhänger. Die Wahl wird nicht einfach, daher brauchen wir Republikaner einen starken Kandidaten. Sie, Ladies and Gentlemen, dürfen diesen in den nächsten Wochen aussuchen. Als eine Partei, die zutiefst mit der Demokratie verwurzelt ist, ist das selbstverständlich. Daher dulden wir keine antidemokratischen Elemente in unserer Partei, und werden sie nie dulden: In der Partei, in der Regierung, im Öffentlichen Leben!

    Handlung:

    jeder hat die Anspielung verstanden und applaudiert lautstark


    Wie Sie wissen, ich bin ein ehemaliges Mitglied der SCU. Ich bin froh, dass sich die Konservativen wieder gemeinsam unter dem Banner der Republikaner vereint haben, doch ich bleibe ein Sozialer Konservativer. Als solcher ist mir eine Krankenversicherung eine Herzensangelegenheit. Hier geht es nicht, wie einige Personen gemutmaßt hatten, um einen Versuch, Ihre Freiheit einzuschränken. Das ist der größte Blödsinn, den ich je gehört habe. Und keiner konnte mir ein wirkliches, echtes Gegenargument nennen, warum sie eine schlechte Idee ist. Stattdessen werden private Versicherungsunternehmen hofiert, meine Gegenkandidaten haben Angst, dass diese ihr Monopol verlieren. Also ich kann mir schlimmeres vorstellen. Ich habe mich letztens mit einer Frau unterhalten, sie ist insolvent gegangen, weil sie die Krankenhausrechnungen nicht mehr bezahlen konnte. Gäbe es nun eine gesetzliche, staatliche Krankenversicherung, würden solche Fälle der Vergangenheit angehören! Es wäre genauestens geregelt, was bezahlt wird, die Unternehmen könnten nicht mehr nach Gutdünken festlegen, ob sie bestimmte Kosten übernehmen. Und denken Sie an die Sicherheit: Jedes private Unternehmen kann vom einen auf den anderen Tag pleite gehen! Ihr Geld ist dann weg. Und so etwas wird von einigen meiner Kollegen gefeiert. Ich weiß nicht, wo da die Bürgernähe geblieben ist. Es wird teuer, sagen sie. Das wird es vielleicht, aber mit der Eindämmung wahrscheinlich zahlreicher Schwachsinnsprojekte, die die Demokraten verheimlicht haben, seitdem sie die demokratische Kontrolle des Budgets außer Kraft gesetzt haben, könnte man gewiss 10 Versicherungen finanzieren. Und sind wir ehrlich: Gesundheit ist unser höchstes Gut. Der Staat sollte, wenn es um das Wohlbefinden seiner Bürger geht, keine Kompromisse machen. Ulysses Kemp und Calvin Forbes ist die Gesundheit von Ihnen, the citizens of Astor, anscheinend nicht allzu wichtig. Denken Sie darüber nach. God bless the United States.

    Handlung:

    verlässt die Bühne und macht noch ein paar Fotos mit Anhängern

  • Handlung:

    Verlässt die Rede entsetzt und kopfschüttelnd darüber, was "Social Conservatives" aus der Republikanischen Partei machen wollen. Verräter blieben eben Verräter - und mit dieser Meinung war er hier zwar in der Minderheit, aber einigen Buh-Rufen nach zu urteilen offensichtlich nicht allein.

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