House Dalrymple



  • House Dalrymple | Dalrymple Road 17 in Whittaker, Laurence County, [definition=4]Laurentiana[/definition]


    House Dalrymple wurde im Jahr 1712 von der Familie Dalrymple erbaut und dient bis heute als Sitz der Familie. Das Haus ist von weitläufigen Anbauflächen für besten Kaffee und Tabak umgeben. Einstige Plantagen, die in der guten, alten Zeit von Sklaven bewirtschaftet wurden.




    Der Kaffee der Familie Dalrymple wird in den besten Kaffehäusern Astors zum Verzehr und bei ausgesuchten Warenhändlern des Südens zum Verkauf angeboten.



  • Mr. Jennings,


    ich danke Ihnen, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind. Ich bin Zachary Rufus Dalrymple. Es ist mir eine große Freude.


    Meine Familie erwarb diese Plantage im Jahre 1710, Mein Vorfahr Jeremy Rufus Delrymple aus Aldenroth kommend eröffnete aber bereits im Jahr 1670 eine Kanzlei in Astoria City, seinen Sohn David Rufus Dalrymple zog es dann als königlichen Verwalter in den Süden. Dessen Sohn Joseph Rufus Dalrymple erwarb dann diese Plantage und etablierte den Kaffeeanbau in dieser Region.


    Leider legen heutzutage immer weniger Menschen Wert auf Ihre Abstammung. Sicherlich auch dadurch bedingt, dass diese keine vorzeigbare vorzuweisen haben.


    Ich darf Ihnen sicherlich einen Kaffee anbieten? Der Kaffee stammt von unserer Plantage und wächst gleich hier hinter dem Anwesen.

  • Handlung

    Lässt anfragen ob er zu einer Kaffeeprobe vorbei kommen könnte.

    [size=8]
    Member of the Democratic Party



    Former Secretary of Commerce
    47th Vice President of the United States of Astor
    Founder and former CEO of Astorian Airways


  • Mr. Dalrymple, ich bin Ihrer Einladung mit Freuden gefolgt. :)

    Handlung

    Philip zieht seinen Hut vor seinem Gastgeber und reicht ihm die Hand.


    Auch die Familie Jennings hat ihre Wurzeln in Albernia, genauer gesagt in Addington. Die Jennings dienten damals als Offiziere in der königlichen Armee und wurden für ihre treuen Dienste nicht selten mit Land beschenkt. Dieser Umstand führte dazu dass sich meine Familie zum Landadel gerechnet wurde. Mein Urgrossvater Richard erhielt schliesslich Ländereien auf dem Gebiet des heutigen [definition=4]Laurentiana[/definition], weshalb er übersiedelte.


    In der Tat pflegt der Mensch heute seine Wurzeln nur noch in ungenügender Weise. Kein Wunder fehlt der Jugend immer mehr die Orientierung.


    Zu einer Tasse Kaffee sage ich natürlich nicht nein. :)

  • Mr. Jennings, wo Sie nun von Ihrer Familie sprechen, fällt mir ein, dass meine Urgroßtante Betty im 19. Jahrhundert einen Edward Jennings Prokurist eines großen Unternehmens aus New Beises ehelichte. Dies müsste sicherlich ein entfernter Verwandter von Ihnen sein. Auch zuvor findet sich der Name Jennings in den Familienchroniken. Es gab wohl Ende des 18. Jahrhunderts einige Verstimmungen zwischen Angehörigen unserer Familien bezüflich der Politik gegenüber dem Mutterland und den Kolonien untereinander. Es gab bei einer Versammlung in Flint eine lange Debatte, die jedoch keiner für sich entscheiden konnte, den Protagonisten jedoch den Ruf herausragende Redner zu sein. Ich habe vor einiger Zeit noch dazu gelesen.


    Handlung

    Eine farbige Bedienstete serviert den Kaffee. Zachary lässt es sich nicht nehmen seinem Gast persönlich einzuschenken.


    Mr. Jennings, der Kaffee, den wir nun genießen dürfen, wuchs nur wenige hundert Meter hinter diesem Anwesen und ist von meinen besten Erntemitarbeitern per Hand verlesen. Kredenzen darf ich Ihnen diese äußerst aromatische Bohne in einem Kaffeeservice, welches ich von meiner Ur-Ur-Urgroßmutter väterlicherseits aus, die eine Nichte der damaligen albernischen Queen war, auf mich gekommen ist. Zum Kaffee bietet sich ein Stück Bitterschokolade aus eigener Herstellung an. Ich rauche gerne eine Zigarre, deren Tabak mein Bruder nur wenige Meilen von hier anbaut.


    Ich stimme Ihnen übrigens zu, dass es der jungen Generation oft an Orientierung fehlt. Doch muss es von jemandem die Aufgabe sein ihr Orientierung zu geben. Ich bedauere in diesem Zusammenhang sehr das mangelnde Engagement der vielen christlichen Glaubensgemeinschaften und Kirchen. Welcher Kirche gehören Sie eigentlich an?

  • Mr. Jennings, wo Sie nun von Ihrer Familie sprechen, fällt mir ein, dass meine Urgroßtante Betty im 19. Jahrhundert einen Edward Jennings Prokurist eines großen Unternehmens aus New Beises ehelichte. Dies müsste sicherlich ein entfernter Verwandter von Ihnen sein. Auch zuvor findet sich der Name Jennings in den Familienchroniken. Es gab wohl Ende des 18. Jahrhunderts einige Verstimmungen zwischen Angehörigen unserer Familien bezüflich der Politik gegenüber dem Mutterland und den Kolonien untereinander. Es gab bei einer Versammlung in Flint eine lange Debatte, die jedoch keiner für sich entscheiden konnte, den Protagonisten jedoch den Ruf herausragende Redner zu sein. Ich habe vor einiger Zeit noch dazu gelesen.


    Handlung

    Man kann förmlich sehen wie Philip die Familienchronik vor seinem geistigen Auge durchgeht.


    Ah, in der Tat. Edward war der ältere Bruder meines Grossvaters. Ein höchst anständiger und gewissenhafter Mann.


    Mhm die Debatte... in Flint. Mhm, ich kann mich nicht mehr entsinnen wer damals pro und wer kontra war. :kritischguck
    Wenn ich mich nicht irre führten die Debatte doch der höchstehrenwerte Richard Dalrymple und Joseph Jennings? Ich meinte dass so gehört zu haben. :kritischguck


    Mr. Jennings, der Kaffee, den wir nun genießen dürfen, wuchs nur wenige hundert Meter hinter diesem Anwesen und ist von meinen besten Erntemitarbeitern per Hand verlesen. Kredenzen darf ich Ihnen diese äußerst aromatische Bohne in einem Kaffeeservice, welches ich von meiner Ur-Ur-Urgroßmutter väterlicherseits aus, die eine Nichte der damaligen albernischen Queen war, auf mich gekommen ist. Zum Kaffee bietet sich ein Stück Bitterschokolade aus eigener Herstellung an. Ich rauche gerne eine Zigarre, deren Tabak mein Bruder nur wenige Meilen von hier anbaut.


    Welch herrlicher Duft aus diesem schönen Service strömt! Wahrlich Wohlgenuss für die Sinne.
    Auch ich gönne mir hin und wieder eine Zigarre. Erst kürzlich riet mir zwar mein Arzt mir dieses Laster abzugewöhnen, aber ich denke ich werde noch so manche Zigarre überleben.


    Es ist sehr schön zu sehen, dass der traditionelle Anbau noch gepflegt wird. In unserem Familien Besitz befindet sich die grosse Baumwollplantage im Norden von New Beises.


    Ich stimme Ihnen übrigens zu, dass es der jungen Generation oft an Orientierung fehlt. Doch muss es von jemandem die Aufgabe sein ihr Orientierung zu geben. Ich bedauere in diesem Zusammenhang sehr das mangelnde Engagement der vielen christlichen Glaubensgemeinschaften und Kirchen. Welcher Kirche gehören Sie eigentlich an?


    Ich bin seit Geburt Mitglied der Astorian Baptist Convention. Welcher Gemeinschaft gehören Sie an, wenn Sie die Frage erlauben?

  • Richard Dalrymple und Joseph Jennings! Sie sagen es! Ich habe vor einiger Zeit mit Philemon Bliss gesprochen. Er arbeitet derzeit nebenher zur Geschichte von Flint und wir sprechen über den Fall.


    Wie verarbeiten Sie die Baumwolle weiter? Feine Strickwesten made by Jennings?


    Ich bin ebenfalls Mitglied der Astorian Baptist Convention. Auch Mr Bliss gehört der Kirche an. :) Vielleicht besuchen wir gemeinsam mal eine Messe. Die Predigten von Pfarrer White aus Whittaker sind stets sehr anregend und gerne auch politisch. Mir ist dies stets eine große Freude.

  • Richard Dalrymple und Joseph Jennings! Sie sagen es! Ich habe vor einiger Zeit mit Philemon Bliss gesprochen. Er arbeitet derzeit nebenher zur Geschichte von Flint und wir sprechen über den Fall.


    Unsere Familien haben in der Tat schon seit langem einen grossen Einfluss auf die Entwicklung des Landes. In letzter Zeit, so scheint mir, ist dieser Einfluss jedoch zu ungunsten des Landes kleiner geworden.


    Wie verarbeiten Sie die Baumwolle weiter? Feine Strickwesten made by Jennings?


    Neben den erwähnten Strickwesten gehören auch feine Sakkos zu unserem Sortiment.


    Ich bin ebenfalls Mitglied der Astorian Baptist Convention. Auch Mr Bliss gehört der Kirche an. Vielleicht besuchen wir gemeinsam mal eine Messe. Die Predigten von Pfarrer White aus Whittaker sind stets sehr anregend und gerne auch politisch. Mir ist dies stets eine große Freude.


    Mir war es bisher noch nicht vergönnt eine Rede von Reverand White mitzuerleben, eine umso grössere Freude ist es mir Ihrer Einladung zu folgen. :)

  • Sakkos! Ich liebe Sakkos! Ein gutes Sakko muss ein Mann von Welt haben.


    Reverend White ist zuletzt in Octavia im General Court aufgetreten und hat dort - wie man hört - besonders harsch "unsere" Gouverneurin angegangen. Das junge Dingen ist leider komplett unfähig. Ist Sie nicht sogar Mitglied in Ihrer Partei?

  • Es wäre mir eine Ehre Sie in unserem Ladengeschäft willkommen zu heissen! Selbstredend lassen wir Ihnen ein Sakko auf den Leib schneidern.


    Die Gouvneurin? Ja, sie ist Mitglied der SCU. Und sie ist erwartungsgemäss in die Fussstapfen ihres Amtsvorgängers getreten. :rolleyes


    Wo wir gerade über Politik reden: Ist Ihnen diese widerwertige homosexuelle Propaganda in [definition=2]Astoria State[/definition] nicht auch ein Dorn im Auge?

  • Das wäre mir eine große Freude.


    Bedauerlich, dass Sie solche Personen in Ihren Reihen haben. Das macht die SCU im Land nicht unbedingt beliebt.


    Ich habe nichts gegen Homosexuelle, aber ich heiße es nicht gut, dass diese auf die Straße gehen und ihre unchristliche Vorstellung von Liebe und Leidenschaft propagieren. Zum Glück müssen wir uns damit hier nicht herumschlagen.

  • Ich habe nichts gegen Homosexuelle, aber ich heiße es nicht gut, dass diese auf die Straße gehen und ihre unchristliche Vorstellung von Liebe und Leidenschaft propagieren. Zum Glück müssen wir uns damit hier nicht herumschlagen.


    Gewiss, gewiss. Doch es gilt wie überall und stets sich den Anfängen zu erwehren. Aus diesem Grund schwebt mir ein Gesetz gegen die Verbreitung solcher Propaganda vor.

  • Interessant. Ich kann mir vorstellen, dass dies gerade auf dem weiten Land enormen Zuspruch finden wird. Wie genau soll dies denn verklausuliert werden?


    Haben Sie eigentlich schonmal etwas von Backus aus dem neuen Süden, also [definition=8]Hybertina[/definition], gehört? Ihm soll ein großes Versicherungsunternehmen gehören.

  • Handlung

    Ein Jeep, zwei Busse, ein transporter und ein LKW halten vor dem Anwesen. der Einsatzleiter läutet.


    " Mr Dalrymple? ASD-Einsatzleiter Kessler, wir wären da und könnten beginnen Ihre Objekte zusichern Sir"


    Abraham J.Kessler

  • Mr. Kessler,


    das ging wirklich schnell. Eine große Freude. Ich darf mich vorstellen, Zachary Rufus Dalrymple. Aufgrund der letzten Unruhen erwünsche ich mir für mein Anwesen und meine umliegenden Plantagen bewaffneten Schutz.


    Ich habe ihnen Karten und Material zu Zäunen, Mauern, Toren usw., die das Gelände umzäunen, sowie um die anliegenden Nachbarn, eben alles Relavante zusammengestellt. Die Nachbarn sind natürlich informiert und begrüßen ihre Anwesenheit sehr. Ich kann mir gut vorstellen, dass man auf Sie zukommen wird, um Sie ebenfalls zu beauftragen.

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