[Headquarter] Astoria State Police

  • Ja, Froschschenkel in flambierter Weißweinsauce. Ich liebe es. :thumbsup:
    Nimmt das Gtuachten wieder zurück. Wieso nicht? Je schneller der Fall geklärt ist, um so schneller kann ich mich wieder aktuelleren Dingen zuwenden.
    Und Morddrohung gegen Wells? Ist der nicht selbst Lieutenant drüben in Greenville? Der kann doch auf sich selbst aufpassen. Und wenn nicht, gibt es da noch immer jede Menge Bodyguards, die ihn und seine Umgebung keine Sekunde aus den Augen lassen. ... Der bestbewachte Police officer der Stadt.

  • Es ist nicht die Weißweinsauce, die flambiert wird, sondern die Froschschenkel. :rolleyes


    Und ist der Brief bislang alles, was wir in dieser Sache haben?


    Naja, vielleicht hast Du recht. Trotzdem habe ich keine Lust irgendwann Ermittlungen in einer Mordsache Wells aufnehmen zu müssen. Ich sehe schon die Schlagzeilen in der Presse: "Polizei kann Politiker nicht schützen" oder so ähnlich. Ich sage Dir: die werden über uns herfallen wie die Geier über einen ...fällt gerade nichts Besseres ein ... einen Froschschenkel.

    Frank McSleat
    Captain of the [definition=2]Astoria State[/definition] Police

  • Handlung

    Würde ja gerne mal ein Wörtchen mit den Kollegen von der State Police sprechen...

    Seamus Alexander Redwick


    - Security Specialist
    - Chief of the Greenville Police Department

  • Ist es wahr? Da wird die barnstorvische Küche erst so hochgelobt und was bekommt man dort serviert? Verbrannte Froschschenkel.


    Oh nein, der Brief ist nicht alles. Deutet auf die beiden Koffer. Das sind die letzten Habe unseres unglückseligen Frank Campbell; Gott habe ihn selig. Sein Schwager, ein gewisser Kurpfuscher namens Ken Smith, hat mir erzählt, dass Frank Campbell an Halluzinationen litt. Unter anderem an der Zwangsvorstellung, seine Frau Claire, ermordet zu haben. Dieser Ken Smith, bei dem Frank Campbell in Behandlung war, verschreibt ihm also als Medikament ein Diazepam. Ein Psychopharmakon zur Behandlung psychischer Störungen und neurologischer Krankheiten. Das Problem ist nur, das Diazepam nicht länger als vier bis sechs Wochen eingesetzt werden darf, da es zu einer psychsichen und körperlichen Abhängigkeit führen kann und der Genuss von Alkohol während der gesamten Therapiephase absolut untersagt ist. Wird es länger als vier bis sechs Wochen eingenommen, kann es zu paradoxen Reaktionen wie Ruhelosigkeit, Agitation, Reizbarkeit, Aggressivität, Wahnvorstellungen, Wutausbrüchen, Albträumen, Halluzinationen, Psychosen, auffälligem Verhalten und anderen Verhaltensstörungen kommen. Beim Absetzen von Diazepam können Rebound-Symptome auftreten. Die ursprünglichen Symptome, die zur Behandlung mit Diazepam führten, können verstärkt auftreten.
    Ich erhoffe mir von diesen zwei Koffern nähere Aufschlüsse über die Hintergründe des Verbrechens.


    Und wie gesagt: auf Wells passen seine Bodyguards auf; jedes hohe Politikertier hat solche zu seinem Schutz.

  • Die Froschschenkel werden doch nicht verbrannt. Sie werden ... eben nur flambiert. Das ist so, als wenn man ein Brot toastet.


    Schön. und was schlussfolgerst Du daraus? Das sein Schwager Frank Campbell in den Wahnsinn getrieben hat?


    Dein Wort in Gottes Gehörgang. :rolleyes

    Frank McSleat
    Captain of the [definition=2]Astoria State[/definition] Police

  • Da bleibe ich doch lieber bei Toast und Hänchenschnitzel.


    Tja. Gute Frage. Ich denke aber sagen zu dürfen, dass wir es hier nicht mit einem Fall von Ehebruch zu tun haben, sondern mit einem Mordfall. Aber ich bin, wie Du ja weist, am Ball.

  • Nimmt einen der beiden Koffer, stellt ihn vor sich auf den Tisch und nimmt den beiliegenden Bericht zur Hand, den er durchliest.

  • Da bleibe ich doch lieber bei Toast und Hänchenschnitzel.


    Tja. Gute Frage. Ich denke aber sagen zu dürfen, dass wir es hier nicht mit einem Fall von Ehebruch zu tun haben, sondern mit einem Mordfall. Aber ich bin, wie Du ja weist, am Ball.


    Na gut. Aber ich will auf dem Laufenden gehalten werden.
    Verlässt Santalas Büro und geht in sein eigenes Büro.

    Frank McSleat
    Captain of the [definition=2]Astoria State[/definition] Police

  • Nachdem er das Büro von Santala verlassen hat, betritt Frank McSleat sein Büro und setzt an seinen Schreibtisch, wo er ein paar Akten durchgeht.

    Frank McSleat
    Captain of the [definition=2]Astoria State[/definition] Police

  • Handlung

    Liest den Bericht des kriminologischen Instituts ... Inhalt der Koffer ... eine halbvolle Schachtel Trimipramin und eine fast leere Schachtel Desipramin ... interessant ...

  • Geht noch mal schnell die Ermittlungsakte durch ... ah ja, da haben wir es ... Vernehmungsprotokoll des Gärtners ... Jason Cromstock, wohnahft in ... mmh, den sollte ich auch noch mal auf den Zahn fühlen...


    Öffnet einen Koffer. Obenauf liegt ein Tagebuch. Sam nimmt es und schlägt es auf ...
    "Angeblich verstehen diese Seelenklempner ja was von ihrem Handwerk. Aber ich kann mit deren dummen Fragen nichts anfangen. Ob ich meine Mutter geliebt oder meinen Vater gehasst habe. Alles dummes Zeug! Was soll ich hier in der Irrenanstalt. Ich gehöre nicht hierher, sondern vor ein Gericht. Ich habe sie doch selbst tot auf dem Bett liegen sehen!
    Ich habe Ken geschrieben und ihm gebeten, mit Claire Kontakt aufzunehmen, ihn gebeten sie zu überreden hierher zu kommen. Vergeblich. Angeblich sei sie fort. Nach Barnstorvia. Ken behauptet, er wisse nicht, wo sie ist. Doch das sagt er nur, weil er weiß, dass ich Claire ermordet habe. Ken ist ein anständiger Schwager, aber ich lasse mich nicht täuschen. Ich weiß, dass ich Claire ermordet habe.
    ...
    Wann habe ich zuerst Verdacht geschöpft? Es muss kurz nach meiner Geschäftsreise gewesen sein. Ein internationaler Anwaltskongress in Aldenroth. Claire benahm sich anders. Sie verheimlichte mir etwas. Ich ließ sie ständig überwachen, habe extra einen Privatschnüffler angesetzt. Nichts ...
    Manchmal denke ich, dass Claire mir Drogen ins Essen gab. Immer wieder hatte ich diese Alpträume. Keine gewöhnlichen Träume, sondern furchtbar lebendige Alpträume. Ich weiß, es waren Drogen. Nur sie kann das gemacht haben. Aber warum? Da war ein Mann. Ein Mann, vor dem sie Angst hatte; schreckliche Angst.
    Es muss ein anderer Mann gewesen sein. Ich ahnte es damals nur, heute weiß ich es. Lebt Claire noch? Ich weiß nur, dass ich ins Esszimmer kam, ich nehme, wie immer, einen Drink und sehe plötzlich ihren Brief auf dem Esstisch liegen. Danach kann ich mich an nichts erinnern. Alles ist schwarz um mich, aber ich habe keinen Zweifel, ich habe sie umgebracht. Gut, dass Jane in Albernia bei Verwandten ist. Dort ist sie gut aufgehoben und man sorgt sich um sie.
    Es ist die beste Lösung. Es wird keinen Skandal geben. Und Jane wird nie erfahren, dass ihr Vater ein Mörder ist. Der Mörder ihrer Mutter..."


    Nachdenklich klappt Sam das Tagebuch wieder zu.


  • Handlung

    Nachdem er wieder in seinem Büro angekommen ist, sitzt Sam an seinem Schreibtisch und schreibt einen kurzen Zwischenbericht für Captain McSleat.

  • Handlung

    Schaut von seinen Akten auf.


    Hallo Sam, ich hoffe, dass Du diesen Claire Campbell-Fall bald abschließen kannst.


    Handlung

    Klopft auf eine Akte.


    Hier. Saubere Arbeit, die Deine Kollegen in nur drei Tagen abgeliefert haben: Sohn erschlägt Vater im Streit. Der Filius bestreitet zwar die Tat, aber wir haben zwei Tatzeugen.


    [sim]Schiebt ihm die Akte rüber.[sim]


    Bevor ich die Akte an die Staatsanwaltschaft schicke sollst Du Dir das Ganze noch mal anschauen, und nach möglichen Schwachstellen abklopfen.


    SimOff

    PN beachten.

    Frank McSleat
    Captain of the [definition=2]Astoria State[/definition] Police

  • Handlung

    Nimmt die Akte.

    Geht klar.


    In der Claire-Campbell-Sache bin ich ein gutes Stück weiter gekommen. So langsam kommen alle Indizien zusammen. Fehlt nur noch ein Geständnis von unserem Mörder.


    SimOff

    Welche PN?

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!