Solidarität im kommunistischen Block

  • Jarossad, Rusania/Bedjing, Tchino


    Die Aufstände in Rusania gehen weiter, obwohl sich nach der Mobilisierung weiter Teile der roten Armee und der Volkspolizei die Lage der Putschisten weiter verschlechtert hat. Das Kalkühl, anti-kommunistische Kreise in Militär und Poilzei auf ihre Seite zu ziehen ist offenbar missglückt. Berichten zur Folge wurde eine der Anführerinnen des Aufstandes, Sahara Senera verhaftet und in ein Arbeitslager gebracht. Unterdessen mehren sich in Rusania die Stimmen, die eine Unterstützung oder gar Initierung des Aufstandes durch durch die Vereinigten Staaten von Astor vermuten. So meldete die Parteizeitung "Prawda" gestern:


    "Demnach konnten sich imperialistische Unruhestifter offenbar chan-senesischer Herkunft mit gefälschten Pässen, die sie als Bürger der befreundeten Volksrepublik Tchino auswiesen, heimtückisch einschleichen."


    Zwar könnte dies auch ein Teil der rusanischen Propaganda sein, um den Putsch zu deligitimieren, doch in der Tat konnte die rote Armee gestern, nach der Zerschlagung einer Miliz, mehrere verschiedene erbeutete Waffen astorischer Bauart beschlagnahmen.


    Unterdessen schweißt der Aufstand den kommunistischen Block enger zusammen. Unbestätigten Meldungen zur Folge hat Rusania um Aufnahme in den Bedjinger Pakt ersucht, welcher derzeit über mögliche Hilfsmaßnahmen für Rusania berät. Severanien hat sich bereits bilateral bereit erklärt, Truppen zur Unterstützung nach Rusania zu schicken.

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