St. Andrews Cathedral

Es gibt 345 Antworten in diesem Thema, welches 34.988 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Henry Maria Marlborough.

  • Das wäre in der Tat ein erfreulicher Nebeneffekt.

    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
    Metropolit der Kirchenprovinz Astor
    Erzbischof von Astoria City
    Erzbischof Emeritus von Tisano
    Bischof von Octavia
    Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

  • Handlung

    Unter den Klängen der Orgel zieht der Metropolit der Vereinigten Staaten von Astor, Erzbischof Karl Wollmann, in die Kathedrale ein.


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    Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus,

    die Liebe Gottes des Vaters

    und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes

    sei mit euch.


    Handlung

    Gemeinde: Und mit deinem Geiste.


    Brüder und Schwestern,

    damit wir die heiligen Geheimnisse

    in rechter Weise feiern können,

    wollen wir bekennen, dass wir gesündigt haben.


    Wir sprechen das Schuldbekenntnis:


    Handlung

    Gemeinde: Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen, und allen Brüdern und Schwestern, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe - ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld. Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria, alle Enge und Heiligen und euch, Brüder und Schwestern, für mich zu beten Gott, unserem Herrn.


    Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er lasse uns die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben.


    Handlung

    Gemeinde: Amen.


    Erbarme Dich, Herr, unser Gott, erbarme Dich.


    Handlung

    Gemeinde: Denn wir haben vor Dir gesündigt.


    Erweise uns, Herr, Deine Huld.


    Handlung

    Gemeinde: Und schenke uns Dein Heil.


    Nachlass, Vergebung und Verzeihung unserer Sünden gewähre uns der allmächtige und barmherzige Herr.


    Handlung

    Gemeinde: Amen.



    Ehre sei Gott in der Höhe

    und Friede auf Erden

    den Menschen seiner Gnade.

    Wir loben dich,

    wir preisen dich,

    wir beten dich an,

    wir rühmen dich und danken dir,

    denn groß ist deine Herrlichkeit:

    Herr und Gott, König des Himmels,

    Gott und Vater, Herrscher über das All,

    Herr, eingeborener Sohn, Jesus Christus.

    Herr und Gott, Lamm Gottes, Sohn des Vaters,

    du nimmst hinweg die Sünde der Welt:

    erbarme dich unser;

    du nimmst hinweg die Sünde der Welt:

    nimm an unser Gebet;

    du sitzest zur Rechten des Vaters:

    erbarme dich unser.

    Denn du allein bist der Heilige,

    du allein der Herr,

    du allein der Höchste:

    Jesus Christus,

    mit dem Heiligen Geist,

    zur Ehre Gottes des Vaters.

    Amen.



    Der Herr ist wahrhaftig auferstanden!

    Halleluja, Halleluja!



    Der Morgen rötet sich und glüht, der ganze Himmel tönt von Lob,

    in Jubel jauchzt die Erde auf, und klagend stöhnt die Unterwelt.

    Der starke, königliche Held zerbrach des Todes schweren Bann.

    Sein Fuß zertrat der Hölle Macht: Aus harter Fron sind wir befreit.

    Er, den der Stein verschlossen hielt, und den man noch im Grab bewacht,

    er steigt als Sieger aus dem Grab, fährt auf in strahlendem Triumph.

    Schon werden alle Klagen stumm, in Freude wandelt sich der Schmerz,

    denn auferstanden ist der Herr; ein lichter Engel tut es kund.

    Dem Herrn sei Preis und Herrlichkeit, der aus dem Grabe auferstand,

    dem Vater und dem Geist zugleich, durch alle Zeit und Ewigkeit.

    Amen.



    Lasset uns beten:

    Allmächtiger, ewiger Gott,

    am heutigen Tag

    hast du durch deinen Sohn den Tod besiegt

    und uns den Zugang zum ewigen Leben erschlossen.

    Darum begehen wir in Freude

    das Fest seiner Auferstehung.

    Schaffe uns neu durch deinen Geist,

    damit auch wir auferstehen

    und im Licht des Lebens wandeln.

    Darum bitten wir durch Jesus Christus.

    Amen.



    Liebe Brüder und Schwestern,

    wir lesen in der Heiligen Schrift bei Matthäus im 27. Kapitel die Verse 62 bis 66 und in Kapitel 28 die Verse 1 bis 10:

    „Am nächsten Tag, der auf den Rüsttag folgt, versammelten sich die Hohenpriester und die Pharisäer bei Pilatus und sprachen: Herr, wir haben daran gedacht, dass dieser Verführer sprach, als er noch lebte: Nach drei Tagen werde ich auferweckt. Darum befiehl, dass man das Grab bewache bis zum dritten Tag, damit nicht seine Jünger kommen und ihn stehlen und zum Volk sagen: Er ist auferstanden von den Toten, und der letzte Betrug ärger wird als der erste. Pilatus sprach zu ihnen: Da habt ihr die Wache; geht hin und bewacht es, so gut ihr könnt. Sie gingen hin und sicherten das Grab mit der Wache und versiegelten den Stein.

    Als aber der Sabbat vorüber war und der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria Magdalena und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Seine Erscheinung war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee. Die Wachen aber erbebten aus Furcht vor ihm und wurden, als wären sie tot. Aber der Engel sprach zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt und seht die Stätte, wo er gelegen hat; und geht eilends hin und sagt seinen Jüngern: Er ist auferstanden von den Toten. Und siehe, er geht vor euch hin nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen eilends weg vom Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkündigen. Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen: Dort werden sie mich sehen.“



    Liebe Brüder und Schwestern,

    ich habe heute etwas früher eingesetzt in der Erzählung des Matthäus über die Auferstehung. Dies ist durchaus wichtig. Denn als die Frauen an das Grab kamen, waren sie nicht die Einzigen vor Ort. Es waren auch die von Pilatus zur Verfügung gestellten Wachen anwesend.

    Sie alle sind Zeugen eines kosmischen Ereignisses, das die Erde erzittern ließ. Und noch wichtiger: ein Engel sitzt auf jenem Verschlussstein, den er selber vom Eingang des Grabes weggerollt hatte.

    Und er hatte eine wichtige Botschaft. Und diese Botschaft beginnt mit der selben Aufforderung, wie sie auch an Maria und die Hirten auf dem Felde ergangen ist: furchtet Euch nicht!


    Dieses „Fürchtet Euch nicht!“ ist eine zentrale Botschaft Gottes an die Menschen. Sie ist so zentral und so bedeutend, dass sie an mehreren Stellen des Evangeliums immer wieder und wieder wiederholt wird: „Fürchtet Euch nicht!“.


    Bei Maria lautete die Begründung: denn Du hast Gnade gefunden vor dem Herrn; bei den Hirten lautete Begründung: denn Euch ist heute der Heiland geboren; und jetzt, bei den Frauen, die da vor dem offenen und leeren Grab stehen, lautet die Begründung; Jesus ist auferstanden. Und etwas später erscheint ihnen Jesus, und auch er sagt ihnen: „Fürchtet Euch nicht!“; dieses Mal mit einer Anweisung.


    Bei den Römern galt die Kreuzigung als die schmählichste Hinrichtungsart überhaupt. Denn der Tod trat nicht sofort ein und man war den Schaulustigen erbarmungslos ausgeliefert. Das Kreuz, eine Erniedrigung. Die Kreuzigung sollte das totale Scheitern Jesu vor den Augen der Öffentlichkeit dokumentieren.


    Und doch kam alles anders: zwar wurde Jesus gekreuzigt und er starb am Kreuz. Doch der Tod war nicht die endgültige Antwort. Jesus stieg hinab in das Reich des Todes, überwand den Tod, stieg ins Reich des Lebens empor und errang das ewige Leben nicht nur für sich selbst, sondern für uns alle.


    Durch seinen Kreuzestod nahm Jesus, das Lamm Gottes, hinweg die Sünden der Welt - auf ewig.


    Deswegen ist die Aufforderung „Fürchtet Euch nicht!“ nicht nur an die Frauen gerichtet, die da vor rund 2.000 Jahren vor dem leeren Grab standen; dieses Botschaft ist gerichtet an die gesamte Menschheit: „Fürchtet Euch nicht!“, denn Jesus Christus hat den Tod überwunden.

    Amen.



    Gott hat Jesus am dritten Tag auferweckt und hat ihn erscheinen lassen,

    zwar nicht dem ganzen Volk, wohl aber den von Gott vorherbestimmten Zeugen: uns, die wir mit ihm nach seiner Auferstehung von den Toten gegessen und getrunken haben.

    Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen: Das ist der von Gott eingesetzte Richter der Lebenden und der Toten.

    Von ihm bezeugen alle Propheten, dass jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen die Vergebung der Sünden empfängt.



    Liebe Schwestern und Brüder, lasst uns gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprechen

    Wir glauben an den einen Gott,

    den Vater, den Allmächtigen,

    der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,

    die sichtbare und die unsichtbare Welt.

    Und an den einen Herrn Jesus Christus,

    Gottes eingeborenen Sohn,

    aus dem Vater geboren vor aller Zeit:

    Gott von Gott, Licht vom Licht,

    wahrer Gott vom wahren Gott,

    gezeugt, nicht geschaffen,

    eines Wesens mit dem Vater;

    durch ihn ist alles geschaffen.

    Für uns Menschen und zu unserem Heil

    ist er vom Himmel gekommen,

    hat Fleisch angenommen

    durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria

    und ist Mensch geworden.

    Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,

    hat gelitten und ist begraben worden,

    ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift

    und aufgefahren in den Himmel.

    Er sitzt zur Rechten des Vaters

    und wird wiederkommen in Herrlichkeit,

    zu richten die Lebenden und die Toten;

    seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

    Wir glauben an den Heiligen Geist,

    der Herr ist und lebendig macht,

    der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,

    der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,

    der gesprochen hat durch die Propheten,

    und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.

    Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.

    Wir erwarten die Auferstehung der Toten

    und das Leben der kommenden Welt.

    Amen.



    Allmächtiger, ewiger Gott, am heutigen Tag hast du durch deinen Sohn den Tod besiegt und uns den Zugang zum ewigen Leben erschlossen. Darum begehen wir in Freude das Fest seiner Auferstehung. Schaffe uns neu durch deinen Geist, damit auch wir auferstehen und im Licht des Lebens wandeln. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

    Amen.



    Gott ist Vater und Mutter aller Menschen. Ihn rufen wir an mit den Worten, die der Herr uns gelehrt hat:

    Vater unser im Himmel,

    Geheiligt werde Dein Name.

    Dein Reich komme.

    Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

    Unser tägliches Brot gib uns heute.

    Und vergib uns unsere Schuld,

    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

    Und führe uns nicht in Versuchung,

    sondern erlöse uns von dem Bösen.

    Denn Dein ist das Reich und die Kraft

    und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

    Amen.



    Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,

    und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,

    und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.


    Handlung

    Breitet die Arme aus:


    Der Herr beschütze dich und behüte dich,

    der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir

    und sei dir gnädig,

    der Herr erhebe sein Antlitz auf dich und

    schenke dir seine Liebe und seinen Frieden.


    Handlung

    Beschreibt mit der rechten Hand ein Kreuz:



    Handlung

    Unter den Klängen der Orghel und nach allen Seiten Segen spenden zieht Erzbischof Wollmann aus die Kathedrale aus.

    Erzbischof Karl Wollmann
    Kardinaldiakon
    Metropolit der Kirchenprovinz Astor
    Erzbischof von Astoria City
    Erzbischof Emeritus von Tisano
    Bischof von Octavia
    Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

  • Handlung

    Nachdem er durch den Papst zum neuen Erzbischof von Astoria City ernannt wurde, verlässt er seine Heimat Agnus Dei, in New Union, in der er nicht nur Priester, sondern auch Bischof wurde, und tritt sein neues Amt in der Hauptstadt an.

    Zunächst zieht es ihn in die Kathedrale, um nach dem Rechten zu sehen und zu beten. Im Anschluss stellt er sich den Mitarbeitern der Erzdiözese vor, deren Chef er seit heute ist.

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    Henry Maria Kardinal Marlborough

    Erzbischof von Astoria City

    Metropolit der Vereinigten Staaten von Astor


  • Kirchenregion Astor - Der Metropolit | Astoria City, 07. April 2024

    Der Heilige Vater ist tot



    Auf Anordnung Seiner Eminenz, des Kardinalkämmerers, wurden am gestrigen Abend zunächst die Bischöfe der Weltkirche und schließlich die Öffentlichkeit unterrichtet, dass am Samstag, den 06. April 2024, um 20:00 Uhr der unerwartete Tod Seiner Heiligkeit, Papst Simon II., festgestellt wurde.


    Als Metropolit von Astor ist es meine traurige und heilige Pflicht, den Brüdern Bischöfen, Priestern, Diakonen, allen Dienern der Kirche in der Kirchenregion Astor und dem ganzen Volk Gottes zu verkünden, was der Kämmerer der Kurie beurkundet hat: Vere papa mortuus est - Wahrlich, der Heilige Vater ist tot! Durch den Heimgang des Bischofs von San Pedro und Vaticano ist zugleich die Sedisvakanz des Apostolischen Stuhls eingetreten.


    Kraft meiner höchsten bischöflichen Hirtengewalt über die ganze Kirchenregion von Astor ordne ich zugleich an:

    1. Am heutigen Abend, dem 2. Sonntag der Osterzeit, ist zur Todesstunde des Heiligen Vaters in allen Kirchen dieser Kirchenregion die Totenglocke zu läuten und alles das zu tun, was nach örtlichem Brauch den Tod des Bischofs an das Volk verkündigt.
    2. In jeder Heiligen Messe und jedem anderen Gottesdienst bis zum Ende der Sedisvakanz sind ein Gebet und eine Fürbitte sowohl für die Seele des verstorbenen Papstes als auch für die Weltkirche zu halten, die ihr Haupt verloren hat.
    3. Mit Beginn des Konklaves zur Wahl eines neuen Nachfolgers der Apostelfürsten ist zugleich für das Kollegium der Kardinäle zu beten, auf dass es kraft Inspiration des Heiligen Geistes den würdigen Kandidaten wählen wird.
    4. Weitere Anordnungen des Generalvikars der Kirchenregion von Astor sowie der Ortsbischöfe sind zu beachten.

    Die Kirche von Astor schließt den verschiedenen Heiligen Vater, Papst Simon II., in ihre Gebete ein und empfiehlt die Seele ihres geliebten Hirten dem barmherzigen und gütigem Gott. Das ewige Licht leuchte ihm. Requiescat in pace!



    + Henry Maria Kardinal Marlborough

    Metropolit von Astor

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    Henry Maria Kardinal Marlborough

    Erzbischof von Astoria City

    Metropolit der Vereinigten Staaten von Astor

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