CVW Media Group | Headquarters
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Jeff versucht bei CVWM ein politisches Late-Night-Talk-Format zu pitchen.
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Jeff versucht bei CVWM ein politisches Late-Night-Talk-Format zu pitchen.
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Bekommt die Sache schließlich auf den (virtuellen) Schreibtisch und stellt noch einige ergänzende Hintergrundrecherchen an.
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Dem Pitch sind natürlich einige knappe Informationen über die Beteiligten beigefügt.
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Entscheidet sich schließlich, Jeff Lippmann zu einem Lunch am Montag (February 17) einzuladen.
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Jeff bestätigt den Termin und stellt seine Unterlagen für den nächsten Tag zusammen.
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Erwartet den Gast am nächsten Tag.
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Erscheint zur verabredeten Zeit.
Mrs. MacHayle! Vielen Dank für die zügige Einladung.
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You got a good day, Mr Lippmann - may I say Jeff?...
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verkündet sie nach dem obligatorischen Händedruck und fordert ihn mit einer einladenden Handbewegung auf, am Besprechungstisch Platz zu nehmen.
... normalerweise ist es unsere Philosophie, hausinternen Talenten den Vorzug bei neuen Ideen zu geben. Aber Ihre Karriere ist eine interessante Mischung für ein Medienunternehmen und ich muss mal wieder mit meinem Chef streiten!
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Selbstverständlich, Margret!
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Nimmt den zugewiesenen Platz ein.
Dann will ich mal versuchen, sie argumentativ für den Konflikt mit ihren Vorgesetzten aufzumunitionieren.
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Schiebt eine dünne Mappe mit einigen beschriebenen Seiten und Grafiken rüber (PN).
Als Teil des astorischen Publikums bin ich ehrlicherweise etwas angeödet von unserer Berichterstattung. Nicht, dass es zu wenig Information gibt, aber Journalismus scheint mir heutzutage vor allem aus dem Wiederkäuen von Agenturmeldungen zu bestehen. Ich finde wir Medienmacher müssen wieder mutiger Schwerpunkte setzen, Debatten aufgreifen und tief in die Abgründe absteigen, auf denen unsere Gesellschaft gebaut ist. Der Fokus soll auf Interviews und Diskussionen liegen, wobei der Fluchtpunkt niemals ist "alle Seiten darzustellen", aber die Sache von allen Seiten zu betrachten, um ihr inhaltlich gerecht zu werden. Sie sehen mal eine exemplarische Skizze für die Auftaktfolge in den Unterlagen.
Wie Sie vielleicht wissen, arbeite ich seit einigen Jahren mit einem eingespielten Team zusammen. In meiner Vorstellung würde ich erst einmal vier Folgen für CVWM produzieren, die sie mir im Paket abnehmen. Falls ich danach noch Lust habe und sie weiterhin an Bord sind, schauen wir dann wie es in der Folge weitergeht. Ich benötige vollkommene redaktionelle Freiheit, bin aber gerne bereit die Folgen vor Ausstrahlung zwecks kritischen Feedbacks an die Programmverantwortlichen zu senden. Sie merken: Wir haben eine recht konkrete Vorstellung und auch die nötigen Leute. Was fehlt sind Infrastruktur und das liebe, alte Geld. Ich höre, dass CVWM von beidem genug hat!
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Rümpft bei "Magret" heftig die Nase, lässt es aber vorerst unkommentiert.
Ich sehe, Sie sind gut vorbereitet. Auch wenn ich mit Blick auf die tägliche Arbeit meiner Mitarbeiter Ihre Einschätzung der journalistischen Defizite in den Vereinigten Staaten so nicht teilen kann. Ich verstehe aber Ihre Perspektive und ihre Energie!
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sieht das angebotene Konzept durch.
Vier Folgen sind eine ganze Menge... Vielleicht beginnen wir, über eine Pilotfolge zu sprechen?
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You got me, Maggie! Ich bin mir sicher, ihre Kolleginnen und Kollegen machen tolle Arbeit. Mit einer Prise Hybris und selbstgerechter Parteilichkeit müssen Sie bei mir leider rechnen. Aber ich hätte mich ja nicht ausgerechnet an CVWM gewendet, wenn ich die Einschätzung nicht teilen würde.
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Die gerümpfte Nase war Jeff nicht entgangen.
Vier sind tatsächlich eine Menge und Sie sehen ja an der Skizze, dass wir bisher vor allem die erste Folge etwas ausbuchstabiert haben. Ich habe im Grundsatz nichts gegen ein früheren Kassensturz, aber möchte vermeiden, dass wir zu viel Druck auf die erste Folge laden. Es tut keiner Sendung gut, wenn alle vor allem die Quote fürchten müssen. Außerdem gefällt mir das angedachte Thema für die zweite Folge sehr gut und wir haben da auch schon ein paar konkrete Ideen. Können wir uns auf zwei Folgen einigen und dann ziehen wir ein Resümee?
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I get that, Jeff. Eine gewisse Bissigkeit und Humor braucht es für ein Late Night-Format sicherlich. Mir ist nur wichtig, dass mit dem journalistischen Anspruch auch ein grundlegender Respekt für die Arbeit unseres Konzerns verbunden bleibt. Wir lachen durchaus auch gerne über uns selbst, aber wir wollen ja niemandem eine Plattform bieten, der das bis zum Slandering treibt.
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erläutert sie ihren Standpunkt - am Ende war sie die Informationschefin, nicht die Unterhaltungschefin.
Die weitgehende Konzeptionierung von Episode 1 erweckte bei mir den Eindruck, dass sie sich wunderbar für ein Pilot-System eignet. Ich denke aber, dass wir eine Chance haben, zwei Pilotfolgen durchzusetzen. Zur Not geht Folge 2 eben in die Streaming-Verbreitung, wenn Sie floppen!
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macht sie ihm mit einem gewissen Augenzwinkern Hoffnung.
Mir fiel auf, dass Sie gewisse Gäste mit einem etwas fragwürdigen Verhältnis zur Wahrheit ins Konzept geschrieben haben. Wir verstehen uns als Unternehmen, das keinen Raum für unwidersprochene Desinformation bieten möchte. Ist es Teil Ihrer Überlegungen, dieses Problem - live oder zumindest transparent im Nachgang - einzufangen?
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Sie sehen ja ungefähr den Stil aus dem Intro des Piloten, ich würde behaupten, dass Sie sich auf meine moralische Integrität verlassen können. Wie jedes journalistische Format brauche ich Beinfreiheit, aber ich arbeite weder faktenfrei, noch verleumderisch. Nehmen Sie mich einfach beim Wort, falls etwas aufstoßen sollte, bekommen Sie ja rechtzeitig die Möglichkeit der Kritik!
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Schmunzelt beim letzten Punkt.
Ein fragwürdiges Verhältnis zur Wahrheit, das haben Sie schön gesagt. Sie reden hier ausschließlich vom Congressman, oder? Tatsächlich ist es so, dass sein Name dort gelandet ist, weil es schlicht niemanden zu geben scheint, der sich im politischen Raum kritisch dazu geäußert hat. Ich sehe das von Ihnen beschriebene Problem zu 100% und es würde selbstverständlich eingeordnet werden. Allerdings wäre mir persönlich wesentlich lieber, wir würden stattdessen jemanden mit juristischen Sachverstand als mahnenden Stimme einbinden können. Der Congressman wäre hier eher eher der back-up-plan.
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Selbstverständlich sollen Sie Beinfreiheit bekommen, wenn wir uns auf eine Zusammenarbeit einigen, Jeff!
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versichert sie und wird dann nachdenklich.
Nun ja, Congressman McMullin vertritt eine derzeit einflussreiche Strömung der House Republicans. Aber ihn meinte ich, ja.
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Vom Prinzip her gedacht sollte gelten, dass mögliche Gäste nach Relevanz für das beleuchtete Thema ausgesucht werden. In Abhängigkeit zur gesellschaftlichen Debatte würde das auch immer wieder dazu führen... schillernde Persönlichkeiten einzuladen. Dabei darf man dann halt weder auf Skandalisierung setzen, noch Falsches unkommentiert lassen, sondern die Sache mit aller Gewalt im Gespräch halten. Wie gesagt, beim Zuschnitt des Pilots fände ich hier eigentlich eher jemanden passend, der die gesamte Entwicklung vor dem Hintergrund unserer Rechtsgeschichte und -gegenwart kritisch umreisen kann.
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And I guess you don't have an idea for that person yet?
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hakt sie noch einmal nach.
Ich bin mir sicher, dass wir irgendwo einen konservativen Thinktank auftreiben können, der uns diese Perspektive gerne darlegt. Oder Sie fragen die 20 Constitution Av. - SAALS Headquaters an?
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Keine konkrete Idee, nein, also immer her mit den guten Vorschlägen! Mir geht es hier nicht wirklich um eine politisch vielfältige Beleuchtung, sondern eher um eine fachliche - es müssen (können aber natürlich) keine Konservativen sein. Ist SAALS denn noch aktiv? Das scheint mir tatsächlich genau das richtige zu sein, Chapeau.
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Die SAALS besteht weiterhin, das kann ich sagen. Ob man dort bereit und in der Lage ist, Ihrer Anfrage zu entsprechen, das wäre zu klären - aber ich wüsste nicht, warum ich daran zweifeln müsste!
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Dann erst einmal Danke für den Hinweis. Gibt es von Ihrer Seite aus noch etwas zu klären oder wollen wir die Räder mal in Bewegung setzen? Ich würde sie dann auf dem Laufenden halten, was die ersten Gespräche und weiteren Überlegungen so ergeben haben.
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