Structured Debate on U.S. Foreign Policy

  • Honrable Members of the Committe,


    die Senatorin für Assentia hat den folgenden Antrag gestellt, der als Grundlage für eine Debatte gelten soll:


    Honorable Members of the Committee,

    Mr. Chairman,


    mein Vorschlag wäre, dass wir wieder eine strukturierte Debatte über Außenpolitik führen und mit den Ergebnissen der Administration beratend einige Hinweise geben.


    Es wäre zwar einfach einen etwaigen Mangel an Außenpolitischer Initiative zu bemängeln, denke aber, dass es konstruktiver wäre sich konkret und direkt einzubringen.


    Da mittlerweile Senator Caviness nicht hier ist, schaffen wir es dieses Mal ohne Aufarbeitung vergangener Präsidentschaften und Schuldzuweisungen.


    Sofern die Antragstellerin das erste Wort haben möchte, sei es ihr hiermit erteilt.

    M. GILBER AURIOL DE SALLE
    Sénateur de l'État Libre de la Frélande
    Président du Comité des Affaires Étrangères du Congrès
    Membre du Comité de Justice et d'Éthique du Congrèss


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    :vin "Quand le vin est tiré, il faut le boire."

  • Honorable Members of the Committee,

    Mr. Chairman,


    Ich möchte mich kurz halten. Ich denke unser Ausschuss sollte dazu da sein eine kurze Leitung zwischen der Legislative und Exekutive unserer Nation zu sein. Diese Debatte könnte eine gute Möglichkeit sein unsere Positionen abzutasten

    SimOff

    Höhö

    .


    Ich halte es für angesagt, dass wir uns diesem Thema widmen und skizzieren, welche Formen der Außenpolitik für sinnvoll erachten und potentiell auch die Exekutive unterstützen, indem wir bipartisan überlegen welchen Weg die US-astorische Außenpolitik in den nächsten Monaten und Jahren beschreiten wollen.


    Das kann sein, dass wir ein Whitebook generieren oder Anstöße für allgemein außenpolitische Debatten geben.


    In unserem Land gab es oft leider auch die Unsitte, dass genuin außenpolitische Angelegenheiten der Bequemlichkeit halber lieber im Verteidigungsausschuss angesprochen wurden, dies sollte man auch beenden.

  • Honorable Members,

    Handlung

    Er schaut zu Senator Jackson und zum irgendwie abwesend wirkenden Congressman Ted Polk:

    ich darf eine zumindest textlich recht hilfreiche Grundlage von M. Wolf aus einer Online-Diskussion in unsere Debatte einbringen:


    Fundamental Principles of U.S. Foreign Policy


    Die Vereinigten Staaten von Astor begreifen sich als eine Nation, die dem Wohl ihrer Bürger und der Freiheit aller Menschen verpflichtet ist. Dieses Ideal entspringt nicht nur aus dem historischen Hintergrund und der Entstehungsgeschichte der USA, sondern auch aus der gegenwärtigen ökonomischen und politischen globalen Situation – Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Wohlstand und individuelle Selbstverwirklichung sind für viele Millionen Menschen immernoch Träume.

    Dieser Herausforderung will sich der astorische Staat stellen und seinen Teil an der Umsetzung dieses alten Traumes beitragen.


    Außenpolitik begreifen wir in diesem Rahmen nicht nur als Interessenvertretung der astorischen Bürger gegenüber den Einwohnern anderer Staaten, sondern auch als Mittel, gesellschaftlichen Wandel und Fortschritt in der Welt voranzutreiben, die internationale Völkerverständigung anzutreiben und die unveräußerlichen Rechte eines jeden Menschen einzufordern und zu schützen.


    I. Global Presence

    Das System der „U.S. Minister Residents“ versetzt die Administration der Vereinigten Staaten in die Lage auch mit schwankenden Mitarbeiterzahlen im State Department ihre internationalen Kontakte zu pflegen und ihre Ziele zu erreichen. Es soll also auch langfristig dazu dienen, Kontinuität und Effizienz in der U.S. Außenpolitik zu gewährleisten und die globale Handlungsfähigkeit der USA sichern.


    II. Global Acceptance

    Die Vereinigten Staaten streben eine gegenseitige diplomatische Anerkennung aller demokratisch verfassten Nationen an. Als Hauptinstrument der interstaatlichen Zusammenarbeit setzt die Administration auf die bewährten Exekutivabkommen.


    III. Global Exchange

    Die Administration der Vereinigten setzt sich für eine internationale Plattform ein, welche den Dialog zwischen den Staaten verbessert.

    Es besteht eine Notwendigkeit für eine solche Organisation, sowohl mit Hinblick auf die Defizite der internationalen Kommunikationskanäle, als auch mit Verweis auf die beschränkten personellen Ressourcen des U.S. State Department.

    Schon alleine aus Gründen der Effizienz hätte eine Plattform unbestreitbare Vorteile: die Politik der USA hätte eine größere Reichweite und die astorische Außenpolitik hätte einen kompakteren Informationspool.

    Statt Personal in vielen Ländern haben zu müssen, könnte ein Großteil der außenpolitischen Vorgänge über diese Plattform stattfinden. Auch ein Archiv für international gültige Verträge und multilaterale Abkommen könnte seinen Platz hier finden.

    Die U.S. Administration ist deshalb davon überzeugt, dass ein Gesprächsforum geringeren personellen Aufwand bei gleichzeitig verbesserten außenpolitischen Bedingungen bedeuten wird.


    Das genaue Prozedere über die Gründung einer solchen Organisation muss selbstverständlich im Laufe der Vorgespräche festgelegt werden – die USA werden sich aber selbstverständlich aktiv an der Gründung beteiligen und für die Umsetzung und langfristige Sicherung dieser Plattform einsetzen.


    IV. Global Partnership

    Die USA unterhalten gemäß der formulierten Ziele freundschaftliche Beziehungen zu den Regierungen anderer Staaten.

    Durch eine gemeinsame Geschichte, eine große kulturelle Schnittmenge und generationenüberdauernde tiefe Freundschaft fühlen sich die USA eng an die Völker Albernias, Cranberras und jenes der Demokratischen Union verbunden – zu dieser traditionsreichen und bewährten Freundschaft stehen die Vereinigten Staaten.


    V. Global Commitment

    Die USA begründet ihre Überzeugungen auf dem Wissen um wirklichen Frieden als Grundlage für jede gerechte und glückliche Gesellschaft. Frieden definieren wir hier allerdings nicht schwach, als die die Abwesenheit von Krieg, sondern als einen Kanon von Rechtsgütern – unter ihnen Rechtsstaatlichkeit, Selbstbestimmung, freie Bildung und die Versorgung aller Menschen mit den Gütern die zur Exsistenzsicherung dienen.

    Die USA achten die Souveränität aller Völker und betrachten sie als Grundlage ihrer Außenpolitik. Dieses Prinzip gilt für alle Staaten, die im Sinne ihrer Bürger handeln; nicht jedoch für Regierungen die ihre staatliche Macht missbrauchen, um sich auf Kosten ihrer Bevölkerung persönlich zu bereichern.

    Bei groben Verletzungen der Menschenrechte werden die USA es sich vorhalten, die militärische Intervention als letztes Mittel der Politik in Betracht zu ziehen. Die Einhaltung der Menschenrechte ist eine Voraussetzung für staatliche Souveränität.

    Ich finde es recht hilfreich. Die Gliederung erfasst einige Schwerpunkte, die - wie ich noch recherchieren konnte - schon in einer überparteilichen Konferenz im Jahr 2011 erarbeitet worden sind.

    M. GILBER AURIOL DE SALLE
    Sénateur de l'État Libre de la Frélande
    Président du Comité des Affaires Étrangères du Congrès
    Membre du Comité de Justice et d'Éthique du Congrèss


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  • Das Ganze wird inklusive der öffentlichen Debatte immer weiter zur Farce seit der ersten Ablehnung.

    Madam Senator, das müssen Sie mir jetzt mal erklären. Sie haben das Stichwort "Whitebook" selbst gegeben. Auf externe Anregung bringe ich den oben genannten textlichen Vorschlag mit, über den wir diskutieren können. Erwarten Sie ernsthaft, dass wir stattdessen monatelang eine ergebnissoffene Diskussion führen, ohne ins Detail zu gehen und über Formulierungen zu streiten? Das wird nicht funktionieren und wäre eine wirkliche Farce.


    Dieser Ausschuss dient "der Vorbereitung von Gesetzesvorlagen, der Ausarbeitung fachlicher Stellungnahmen an den Kongress sowie im Rahmen dieses Gesetzes der Kontrolle der entsprechenden Bundesbehörden und Bundeseinrichtungen" (Art. II Sec. 1 SSec. 2 CCIQA). Er ersetzt keinen Stammtisch und auch nicht die Morning Business Debate des Kongresses. Also: Arbeiten wir an einem konkreten Vorschlag und wenden uns mit dem Ergebnis an das Plenum oder an die Administration.

    M. GILBER AURIOL DE SALLE
    Sénateur de l'État Libre de la Frélande
    Président du Comité des Affaires Étrangères du Congrès
    Membre du Comité de Justice et d'Éthique du Congrèss


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  • Honorable Members,


    Handlung

    Denkt sich: "Es freut mich, dass mein Kollege aus Freeland erwacht ist."


    Zur Frage: "Das Ganze wird inklusive der öffentlichen Debatte immer weiter zur Farce seit der ersten Ablehnung." Das bezog sich nicht auf eine Whitebook oder Generaldebatte, sondern rein auf das Hin und Her rund um Pottyland und einem Vertrag einer sehr lange aus dem Amt befindlichen Regierung. Sie können sich also die Polemik sparen.


    Ich finde sowohl den Beitrag, den Sie hier eingebracht haben ebenso sinnhaft wie die Worte von Former President Hayward. Im Gegensatz zu den Worten des Former President ist jedoch der von Ihnen eingebrachte Beitrag sagen wir "zeitloser", da sich viele Bezugspunkte des anderen Beitrages nicht mehr ergeben.


    Strittig an dem Dokument ist wohl die Orientierung auf recht inaktive Staaten wie Albernia, die DU und Cranberra. Gleichzeitig gibt es Kräfte, die der Meinung sind, dass diese Staaten nicht unbedingt eine Passung zu unserer Staats- und Regierungsform haben. Ersteres finde ich diskutierenswert Zweiteres lehne ich als Argument ab und Sie offenbar auch, wenn ich von Ihrer Haltung in der Pottyland frage hier Rückschlüsse ziehen darf.


    Generell auch fraglich und eine Sache in der es sehr unterschiedliche Haltungen gibt ist die Sache einer "internationalen Plattform", eines "Rates der Nationen" oder ähnlichen Gebilden. Hier gibt es traditionell zwei Flügel: Diejenigen, die dies ablehnen aus den bekannten Gründen der Inaktivität und Sterilität und diejenigen, welche die im Dokument artikulierte Meinung vertreten. Meine Haltung liegt in der Mitte: Plattform ja, aber nicht um jeden Preis.

  • Strittig an dem Dokument ist wohl die Orientierung auf recht inaktive Staaten wie Albernia, die DU und Cranberra.

    Das, Madam Senator, ist aus folgenden Gründen Blödsinn: Albernia ist de facto und de jure der einzige Verbündete, den unser Land hat. Natürlich orientieren wir uns daran. Die DU und Cranberra sind ebenso de facto unsere direkten Nachbarn auf dem Kontinent. Es wäre vollkommen unrealistisch, wenn wir uns dieser Tatsache und dem, was daraus für Wirtschaft, Kultur und Bevölkerung erwächst, verschließen.

    Gleichzeitig gibt es Kräfte, die der Meinung sind, dass diese Staaten nicht unbedingt eine Passung zu unserer Staats- und Regierungsform haben.

    Wenn man bedenkt, dass weder der Präsident von Ratelon noch die Königin von Albernia (auch als Königin von Cranberra) jemals Homophobie derart zur Schau gestellt haben wir unsere letzte Präsidentin, dann erkennt man vielleicht einen Dissens zwischen uns und den drei genannten Staaten, aber das geht eher zu unseren Lasten aus.

    Generell auch fraglich und eine Sache in der es sehr unterschiedliche Haltungen gibt ist die Sache einer "internationalen Plattform", eines "Rates der Nationen" oder ähnlichen Gebilden. Hier gibt es traditionell zwei Flügel: Diejenigen, die dies ablehnen aus den bekannten Gründen der Inaktivität und Sterilität und diejenigen, welche die im Dokument artikulierte Meinung vertreten. Meine Haltung liegt in der Mitte: Plattform ja, aber nicht um jeden Preis.

    Da es heute an einem Forum fehlt, in dem Regierungen sich über die Geschehnisse in der Welt austauschen können, bin ich unbedingt dafür, dass man diese Lücke schließt. Da es bereits eine bürokratisierte, wenig erfolgreiche Plattform gibt - den sogenannten Völkerbund - liegt es nahe, eine Alternative dazu mit möglichst flacher Hierarchie zu erarbeiten.

    M. GILBER AURIOL DE SALLE
    Sénateur de l'État Libre de la Frélande
    Président du Comité des Affaires Étrangères du Congrès
    Membre du Comité de Justice et d'Éthique du Congrèss


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  • Quote

    Das, Madam Senator, ist aus folgenden Gründen Blödsinn: Albernia ist de facto und de jure der einzige Verbündete, den unser Land hat. Natürlich orientieren wir uns daran. Die DU und Cranberra sind ebenso de facto unsere direkten Nachbarn auf dem Kontinent. Es wäre vollkommen unrealistisch, wenn wir uns dieser Tatsache und dem, was daraus für Wirtschaft, Kultur und Bevölkerung erwächst, verschließen.

    Nun bei einem dieser Länder könnte man durchaus sagen, dass es sich grundsätzlich um eine Frage der Zeit handelt bis wir einen Nachbarn weniger haben aufgrund der üblichen CartA-Regeln. Aber das wird die Zeit zeigen, es ist durchaus so, dass die Beziehungen in der Vergangenheit einseitig waren und es im Fall von Albernia und Cranberra durchaus sein könnte, dass sie im Nimbus der sogenannten Inaktivität verschwinden. Es ist nicht die Haltung, die ich vertrete bezüglich des AAA, aber es gibt eine traditionelle Strömung in der us-astorischen Politik, die dessen Auflösung fordert, weil er sich in der Realität erübrigt hat. Oder können Sie mir ein Projekt der letzten 10 Jahre das tatsächlich gemeinsam verwirklicht wurde? Man könnte sagen, dass letzte internationale Projekt zwischen uns und Albernia war als Mr. Xanathos dort viel Geld abgehoben hat. ;)


    Quote

    Wenn man bedenkt, dass weder der Präsident von Ratelon noch die Königin von Albernia (auch als Königin von Cranberra) jemals Homophobie derart zur Schau gestellt haben wir unsere letzte Präsidentin, dann erkennt man vielleicht einen Dissens zwischen uns und den drei genannten Staaten, aber das geht eher zu unseren Lasten aus.

    Nun Sie haben die Debatte zu absoluten bzw. konstitutionellen Monarchien verfolgt und es gibt durchaus eine laute Stimme, die fordert, dass wir uns auf republikanische Staatsformen konzentrieren. Ich teile diese Meinung dezidiert nicht, aber diese Debatten haben uns nicht nur bei Pottyland verfolgt, sondern in der Vergangenheit auch rund um die Staaten der Intesa Cordiale mit denen ein doch recht enger Vertrag besteht, den seinerseits Präsident Denton auf den Weg gebracht hat. Ich selbst halt das für irrelevant wie Sie meinen Bemerkungen zum Basic Treaty mit Pottyland entnehmen können, aber wir zwei müssen auch andere Meinungen mitdenken. Ich könnte mir vorstellen, dass wir es nicht auf die demokratische Verfasstheit abstellen, sondern auf Einhaltung allgemeiner (Menschen-)Rechte. Ausgehend von dem mEn durchaus trefflichen Dokuments könnte man nämlich argumentieren, dass ein Vertrag mit Pottyland nicht in Frage kommt, da es festhält: "Die Vereinigten Staaten streben eine gegenseitige diplomatische Anerkennung aller demokratisch verfassten Nationen an."


    Quote

    Da es heute an einem Forum fehlt, in dem Regierungen sich über die Geschehnisse in der Welt austauschen können, bin ich unbedingt dafür, dass man diese Lücke schließt. Da es bereits eine bürokratisierte, wenig erfolgreiche Plattform gibt - den sogenannten Völkerbund - liegt es nahe, eine Alternative dazu mit möglichst flacher Hierarchie zu erarbeiten.

    Ich stimme Ihnen hier zu, haben Sie Informationen zu diesem Völkerbund? Ich könnte mir sogar vorstellen, dass ein Rat der Nationen, der zwar seine Schwächen hatte, aber bisher einer der erfolgreichsten diesebezüglichen Vereine war führend neu zu gründen. Eventuell könnte man hier Synergien mit der CartA nutzen oder dort analog zur Astorian Institution auch Wissenschaftler versammeln.

  • "Die Vereinigten Staaten streben eine gegenseitige diplomatische Anerkennung aller demokratisch verfassten Nationen an."

    Den markierten Passus wird man bestimmt auf "freie" ändern können. Frei im Sinne der Menschenrechte, wie Sie das schon über Pottyland erwähnt haben.


    Die AAA erachte ich als gescheitert und nicht benötigt. Historische Gründe sind nicht ausreichend um sich zu verbünden, sonst müssten wir sich auch mit anderen Nationen auf diese Art verbünden.

    Albernia ist kein Gewinn, ebenso wie Cranberra. Freundschaftliche Verhältnisse sollte man unterhalten, aber die Art von Verhältnis welches AAA abverlangt, braucht man für so einen unbedeutenden Fleck wie Albernia nicht.

    Das ständige in-den-Hintern-kriechen Albernias zur Wiederbelebung des AAA ist mindestens genauso lästig wie der von Bont immer wieder initiierte Versuch irgendeine Art von "Vormachtstellung" für die DU in Form eines internationalen Forums zu erstreben.


    Wir sollten uns darauf fokussieren ein Global Player zu werden. Denn wenn wir sich ehrlich sind: Bei allem Respekt den ich für Pottyland habe, ist Pottyland derzeit ein größerer Global Player als wir. Dafür sollten wir uns als eine Supermacht schämen.

    Representative from Astoria State

    former Secretary of Economy, Budget and Infrastructure of Astoria State
    former Chairman of the ANCM


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  • Nun bei einem dieser Länder könnte man durchaus sagen, dass es sich grundsätzlich um eine Frage der Zeit handelt bis wir einen Nachbarn weniger haben aufgrund der üblichen CartA-Regeln.

    Wenn es uns ein Anliegen ist, die Beziehungen mit unseren Verbündeten und Nachbarn zu stärken, dann sollten wir auch dafür sorgen, dass - wie es noch im letzten Jahr zurecht hinterfragt worden ist - der zivile und kulturelle/sportliche Austausch verstärkt wird. Dies wird uns und unseren Partnern zugute kommen und gar keine Zweifel mehr an der Existenzfrage aufkommen lassen.

    Aber das wird die Zeit zeigen, es ist durchaus so, dass die Beziehungen in der Vergangenheit einseitig waren und es im Fall von Albernia und Cranberra durchaus sein könnte, dass sie im Nimbus der sogenannten Inaktivität verschwinden.

    Sie sagen die Wahrheit, blenden aber aus, dass die Beziehungen oft genug auch nur einseitig von den anderen Staaten gelebt werden wollten und aus unserem Land kein Präsident oder Außenminister Lust oder Interesse daran hatte. Es gehört auch zur Wahrheit, dass die Vereinigten Staaten alles andere als unschuldig an einem Einschlafen der Beziehungen sind.

    Oder können Sie mir ein Projekt der letzten 10 Jahre das tatsächlich gemeinsam verwirklicht wurde?

    Das kann ich nicht. Es muss ja einen Grund haben, warum wie diese Debatte führen und Albernia schon längst separate Partnerschaften in Antica gefunden hat: Weil auch Astor sich zu wenig darum bemüht hat.

    Nun Sie haben die Debatte zu absoluten bzw. konstitutionellen Monarchien verfolgt und es gibt durchaus eine laute Stimme, die fordert, dass wir uns auf republikanische Staatsformen konzentrieren.

    Was realpolitischer Blödsinn wäre, da mehr als die Hälfte der staatlichen Gebilde auf unseren Planeten Monarchien sind, ein weiteres knappes Dutzend Oligarchien oder Diktaturen und meiner Zählung nach nur etwas mehr als ein Dutzend Republiken. Die ganze Debatte ist also eine Scheindebatte, wenn es irgendjemand auch nur ernst meint dem Anspruch, dass die Vereinigten Staaten eine aktive Außenpolitik betreiben wollen.

    sondern in der Vergangenheit auch rund um die Staaten der Intesa Cordiale mit denen ein doch recht enger Vertrag besteht

    Der in den fünf Jahren seit seinem Bestehen bekanntlich ebenfalls nicht mit Leben gefüllt worden ist. :vertrag

    Ich könnte mir vorstellen, dass wir es nicht auf die demokratische Verfasstheit abstellen, sondern auf Einhaltung allgemeiner (Menschen-)Rechte.

    Das wäre sinnvoll und auch ganz bestimmt in meinem Interesse. Mit einer Diktatur wie Zedarien oder Daivan möchte ich jedenfalls nichts zu tun haben.

    Ich stimme Ihnen hier zu, haben Sie Informationen zu diesem Völkerbund?

    Keine besonders erbaulichen. Es zählen illustre Staaten wie Freesland dazu. Man lässt sich durch Outremer lächerlich machen. Im Grunde ist das Ganze eine reine "Helen Bont-Show". Das sagt man doch so, oder?

    Rat der Nationen

    Das wird eher für Ablehnung sorgen. Der CdN ist tot, er wurde von der selben Person in den Untergang geleitet, die sich jetzt mit ihrem Völkerbund versucht.

    Eventuell könnte man hier Synergien mit der CartA nutzen oder dort analog zur Astorian Institution auch Wissenschaftler versammeln.

    Handlung

    Kann ihr nicht folgen.

    Was ist die CartA, Madam Senator?! :crazy

    SimOff

    Die CartA ist auf der Meta-Ebene und meines Erachtens rein SimOff. Diese "Synergien" wird es meiner Einschätzung nach nicht geben: Die CartA ist unpolitisch und weil sie Simoff ist, wird es dort keine Boards für eine hoch politische Orga geben.

    M. GILBER AURIOL DE SALLE
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  • Congressman Jefferson, schön, dass Sie sich zu Wort melden.

    Den markierten Passus wird man bestimmt auf "freie" ändern können. Frei im Sinne der Menschenrechte, wie Sie das schon über Pottyland erwähnt haben.

    Man wird sicherlich eine Formulierung finden, die das treffend umschreibt.

    Die AAA erachte ich als gescheitert und nicht benötigt. Historische Gründe sind nicht ausreichend um sich zu verbünden, sonst müssten wir sich auch mit anderen Nationen auf diese Art verbünden.

    Das ist nicht richtig, da diese historischen Gründe mit anderen Nationen nicht bestehen.

    Albernia ist kein Gewinn, ebenso wie Cranberra. Freundschaftliche Verhältnisse sollte man unterhalten, aber die Art von Verhältnis welches AAA abverlangt, braucht man für so einen unbedeutenden Fleck wie Albernia nicht.

    Ich muss mich schon sehr wundern. Beschäftigen Sie sich schon länger mit Außenpolitikk, Congressman Jefferson? Albernia hat ein deutlich stäkeres Gewicht in der Welt als Astor, weil es mehr Partner und Freunde hat und seine Beziehungen intensiver pflegt als wird.

    Das ständige in-den-Hintern-kriechen Albernias zur Wiederbelebung des AAA ist mindestens genauso lästig wie der von Bont immer wieder initiierte Versuch irgendeine Art von "Vormachtstellung" für die DU in Form eines internationalen Forums zu erstreben.

    Was Sie als "in-den-Hintern-kriechen" bezeichnen ist schlicht, im Gespräch zu bleiben. Ähnliche, wenngleich deutlich angemessener formulierte Vorbehalte gibt es auch in Albernia. Man wundert sich dort ebenso wie ich über die absolute Selbstüberschätzung der Stellung unseres Landes durch manchen hiesigen Politiker.

    Wir sollten uns darauf fokussieren ein Global Player zu werden. Denn wenn wir sich ehrlich sind: Bei allem Respekt den ich für Pottyland habe, ist Pottyland derzeit ein größerer Global Player als wir. Dafür sollten wir uns als eine Supermacht schämen.

    Ein "Global Player" wird man nicht, indem man Beziehungen ablehnt oder sie abbricht. Man wird es, indem man starke Beziehungen pflegt und neue begründet.

    M. GILBER AURIOL DE SALLE
    Sénateur de l'État Libre de la Frélande
    Président du Comité des Affaires Étrangères du Congrès
    Membre du Comité de Justice et d'Éthique du Congrèss


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    Wenn es uns ein Anliegen ist, die Beziehungen mit unseren Verbündeten und Nachbarn zu stärken, dann sollten wir auch dafür sorgen, dass - wie es noch im letzten Jahr zurecht hinterfragt worden ist - der zivile und kulturelle/sportliche Austausch verstärkt wird. Dies wird uns und unseren Partnern zugute kommen und gar keine Zweifel mehr an der Existenzfrage aufkommen lassen.

    Da rennen Sie offene Türen bei mir ein. Es ist wohl kein Thema einer us-astorischen Außenpolitik aber eine Fußball-Liga unseres Kontinents könnte durchaus eine Möglichkeit oder sei es nur ein Kontinent-Cup. Wir hatten ja auch schon einmal sehr weit gereiste kulturelle Koryphäen, damals schien aber das Interesse in anderen Ländern gering.


    Quote

    Sie sagen die Wahrheit, blenden aber aus, dass die Beziehungen oft genug auch nur einseitig von den anderen Staaten gelebt werden wollten und aus unserem Land kein Präsident oder Außenminister Lust oder Interesse daran hatte. Es gehört auch zur Wahrheit, dass die Vereinigten Staaten alles andere als unschuldig an einem Einschlafen der Beziehungen sind.

    Das steht außer Frage, aber man muss wenn man bei dieser Wahrheit schon sind, dass selten wir der schuldigere Partner sind in dieser mangelnden Reziprozität. Ich kritisiere damit auch explizit die anderen Länder nicht. Ich versuche ja bereits seit längerem in der Tradition einer Former President Laval jr. mit anderen Personen das Thema ins Zentrum zu rücken. Der letzte Versuch sich z.B. auf andere kulturelle Traditionen bei Pottyland einzulassen und wohl das "aktivste außenpolitische Event" der letzten Jahre wurde von einem Teil der Öffentlichkeit zerrissen.


    Quote

    Was realpolitischer Blödsinn wäre, da mehr als die Hälfte der staatlichen Gebilde auf unseren Planeten Monarchien sind, ein weiteres knappes Dutzend Oligarchien oder Diktaturen und meiner Zählung nach nur etwas mehr als ein Dutzend Republiken. Die ganze Debatte ist also eine Scheindebatte, wenn es irgendjemand auch nur ernst meint dem Anspruch, dass die Vereinigten Staaten eine aktive Außenpolitik betreiben wollen.

    Nun dann bleibt mir nur zu sagen, dass ich mir dieses Argument gerne zu eigen machen werde und in mein Arsenal hinzufüge, in diesem Ausschuss scheint diesbezüglich auch Einigung zu bestehen, right?


    Quote

    Der in den fünf Jahren seit seinem Bestehen bekanntlich ebenfalls nicht mit Leben gefüllt worden ist. :vertrag

    Zutreffend das wär abseits des - keine Monarchie - Argument auch ein Grund den Kontakt dort zu suchen und eine einvernehmliche Auflösung oder Reduktion anzustreben. Soweit mir bekannt ist Gran Novara und Targa alle Verträge übernehmen und einhalten, aber das hieße nur, dass doppelt verhandelt werden müsste bei eine Änderung.


    Man muss aber der Vollständigkeit halber sagen, dass es immerhin eine Wirtschaftsmesse von Senator Carbone mitinitiiert gab und einige kleiner Mini-Projekte. Es ist traurig zu sagen, dass ist mehr als das AAA seit ich die us-astorische Politik mitverfolge je Zustande gebracht hat. Als Therapeutin bin ich jedoch durchaus geneigt auch dieser AAA-Ehe - und nicht nur Affären - eine weitere Chance zu geben. ;)


    Quote

    Keine besonders erbaulichen. Es zählen illustre Staaten wie Freesland dazu. Man lässt sich durch Outremer lächerlich machen. Im Grunde ist das Ganze eine reine "Helen Bont-Show". Das sagt man doch so, oder?

    Nun man kann Helen Bont viel vorwerfen, aber ihr Engagement für ähnliche Konstrukte ist beachtlich. Ich glaube, aber das wäre eine eigene Diskussion, dass wir klare Kante zeigen müssten gegen so eine Shitshow wie im Empire Outremer. Von Pottyland einen Vertrag aufgelöst zu bekommen ist schon eine besondere Einzelleistung.


    Quote

    Das wird eher für Ablehnung sorgen. Der CdN ist tot, er wurde von der selben Person in den Untergang geleitet, die sich jetzt mit ihrem Völkerbund versucht.

    Nun man müsste das wohl selbst mit geeigneten Partnern angehen, die Zugpferde unserer Welt sind damit es funktioniert und Ms. Bont zu ihrem eigenen Wohle und dem des Projekts bis zur Geburt heraus halten.


    SimOff

    Zur CartA, die Idee war an sich eig. eher, dass wir solche übergreifende Ausgestaltungsdebatten wie damals auf der CartA auch dort führen könnten, aber das greift wohl zu weit und ist auf der CartA gut angesiedelt.

    Quote

    Man wird sicherlich eine Formulierung finden, die das treffend umschreibt.

    Man könnte es "Staaten, in denen die Würde und Unverletzlichkeit des Menschen geachtet wird" nennen. Das könnte angesichts der Todesstrafe uns selbst ausschließen. Aber in diese Richtung würde ich es formulieren.

    Quote

    Ein "Global Player" wird man nicht, indem man Beziehungen ablehnt oder sie abbricht. Man wird es, indem man starke Beziehungen pflegt und neue begründet.

    Congressman, mich würde ebenfalls interessieren wie Sie zur Meinung kommen, dass wir ein Global Player sind?

  • Wir sind eben kein Global Player, aber ein Staat den wir in 2 Stunden einnehmen könnten schon - wir sollten ein Global Player werden.

    Was macht es für ein Bild wenn Pottyland ein Player ist, aber eine Supermacht wie wir nicht?


    Wir haben zu viele picky persons wie Senator Burry, der möchte dass seine Überzeugungen zu denen der Vertragspartner werden.

    Wir müssen ganz klar zeigen: Wir sind die USA, wir sind der Global Player und keine Staaten die die Größe einer mittelgroßen US-Gemeinde haben.

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    former Secretary of Economy, Budget and Infrastructure of Astoria State
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  • Indem wir Kontakt mit allen Staaten aufnehmen ohne uns wie 16-jährige Zicken zu präsentieren?


    "Ich fürchte ich kann dem nicht zustimmen, die Leute dort dürfen nicht das und das" - das interessiert ja keinen, wir sind keine Lehrer, wir sollten erstmal für jeden Kontaktversuch dankbar sein bevor wir daran denken unsere Politik zu exportieren.

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