Korinthenkacker! ![]()
Posts by Monty Bracewell
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Monty BracewellMontyBracewellCongratulations to Governor-elect Jeff W. McHague for ousting swampy Gov. Kathleen Johnson. May he rise to the challenge and shape our great Astoria back into a state of liberty and opportunity for all, not just for any woke democrat.
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Monty BracewellMontyBracewellSeverania speaks of diplomacy, but conveniently forgot who left the table first — out of wounded pride. Astor and Albernia are setting the table again, ready for genuine peace. Whether Severania participates constructively or sulks again is entirely their choice. World peace demands resolve, not empty words. History will remember who seized the moment and who let it pass. #TruePeaceMeansCompromise #TheWinnerDoesntTakeItAll
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Monty BracewellMontyBracewellI'd prefer if our politicians would act to rebuild our economy, not to tear it down. Sen. Crowford, don't make it harder on our companies to compete on the world stage! #BoycottBadPolitics #MakeItMakeSense
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Monty BracewellMontyBracewellCongratulations to Madam President-elect Tamara Arroyo and Vice President-elect Paul Mowery. Good luck for your upcoming service and may God guide you always.
I hereby invite you to the White House to coordinate the upcoming transition for a #PeacefulTransferOfPower.
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THE WHITE HOUSE
DC
August 24, 2024
The Honorable Elizabeth Thorndike
President Pro Tempore, United States Senate
The Capitol, DC
Dear Senator Thorndyke:
I hereby nominate
The Hon. Caitlin J. Hawthorne
of Assentia,
currently serving as Federal Judge of the United States, to be
Associate Justice to the Supreme Court of the United States
and seek the advice and consent of the United States Senate pursuant to the provisions of the Senate Advice and Consent Act.
Sincerely,

Montgomery Bracewell
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Handlung
Er lacht unwillkürlich.
[think]
Er fällt wohl ungern mit der Tür ins Haus, sondern redet drum herum.[/think]
Sie beweisen den richtigen Riecher, Mr. Speaker: Wenn Sie mit "bestimmten Kreisen" unseren Parteifreund McMullin meinen, den ich bis gerade eben zu Gast hatte.
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Well, Mr President, die Inhalte sind momentan offen gestanden ein zweitrangiges Problem, wenn es doch das Personal ist, dass der Republican Party enormen Schaden verursacht, wie ich schon hervorhob.
Nun, dieses Personal hat - das wissen Sie doch auch, Nathan! - beträchtlichen Einfluss über die Strömungen unserer Mehrheiten im House und im Senat. Ich würde es als größeren Schaden erachten, wenn wir uns auf Bundesebene genauso zerfleischen, wie es in Serena derzeit* seinen Anfang nimmt.

Speaker Glenwood ist ein weiterer Teil dieses Problems, weil er jeden Kampf von Anfang an vermeidet und sich stets darum bemüht, es auch den Republicans In Name Only recht zu machen.
Er hält unsere, nunja, "Mehrheit" zusammen, auch wenn manche Gruppen es ihm nicht leicht machen und, das gebe ich freilich zu, zu viele Kompromisse nötig sind. Ich meine mich aber zu erinnern, dass es Paleokonservative waren, die Glenwood von Anfang mit Skepsis begegnet* sind. Nachdem die Demokraten sich selbst durch Unfähigkeit außer Gefecht gesetzt haben, scheint mir, und nehmen Sie es nicht persönlich, Nathan, wäre der einzige Kampf, den Speaker Glenwood derzeit führen müsste, mit Ihrer Gruppe.

Handlung
Er überlegt kurz.
Insofern wäre mein Vorschlag - neben einer inhaltlichen Debatte, die wir gerne weiterführen können -, dass Sie in Ihrem eigenen Laden aufräumen und den größeren Feind im Blick behalten: nicht jene anderen Republikaner, mit denen Sie zum großen Teil eben doch übereinstimmen, sondern die Demokraten, die über die letzten Jahre genau andere Prioritäten gesetzt haben als jene, die Sie propagieren. Was sagen Sie dazu, Nathan?
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Handlung
Mit den Antworten ist Monty sehr zufrieden. Er unterbreitet ihr ein Angebot, für das er ihr Bedenkzeit einräumt, sofern sie diese benötigt.
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Handlung
Auch wenn er stets einen schlanken Staat propagiert, stimmt er Galindo in seinen Schlussfolgerung zu, dass die vorhandenen Behörden zweckmäßig und effizient organisiert sein sollten. Das ist gegenwärtig insbesondere hinsichtlich der Gerichte nicht vorhanden. Insofern sieht er davon ab, ihm ein neues Angebot zu machen, bittet ihn aber, nach einer etwaigen Neuorganisation der Bundesgerichte noch einmal darüber nachzudenken, seine nicht zu bezweifelnde Expertise wieder in den Dienst des astorischen Volkes zu stellen.
Dann bedankt er sich für den sehr interessanten Austausch, wünsche ihm einstweilen alles Gute und verabschiedet ihn herzlich.
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Well, beim Umgang mit Parteifreunden jeder Art bevorzuge ich eigentlich stumpfe Waffen; denn man weiß nie, wann man sie einmal als Bauernopfer braucht! Sie verstehen das sicherlich, Nathan?
Handlung
Er lächelt schelmisch.
Ein solcher Kampf sollte immer inhaltlich geführt werden. Wo, glauben Sie, sollten wir ansetzen, um die GOP und unsere traditionellen Werte, auch in den Augen des Wählers, zu stärken? Es ist schließlich besser, für etwas zu sein, als gegen etwas. Wir sind ja schließlich keine Demokraten, die immer nur meckern, aber nicht machen.
Handlung
Monty nimmt einen Schluck vom bereitstehenden Wasser.
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Handlung
Er weiß nicht, ob er darüber amüsiert oder pikiert sein soll. Aber es ist der Speaker, und er entscheidet sich, nachsichtig zu sein.
Well, einen kraftlosen Speaker können wir ganz sicher nicht gebrauchen! Gut, dass Sie sich stärken, Mr. Speaker, aber sicherlich gibt es einen anderen Anlass für Ihren Anruf?[think]
Ansonsten wäre das wohl der erste Prank-Anruf eines Sprechers beim Präsidenten, soweit ich mich richtig erinnere...[/think]
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Handlung
Nachdem man einige Höflichkeiten - im Wesentlichen sogar wahrheitsgemäß - ausgetauscht hat, hinterfragt Monty die Gründe für den Eintritt des Richters in den Ruhestand und seine Meinung zu einer erneuten Verwendung im Richterdienst.
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Handlung
Sie wird herzlich vom Präsidenten begrüßt, der sie nachfolgend zu ihrem Werdegang , ihrer aktuellen Tätigkeit am Bundesdistriktgericht und zu ihren Ambitionen befragt.
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Handlung
Es erscheint der Präsident der Vereinigten Staaten.
Good evening.
Wie Sie der Propaganda aus Severanien entnehmen können, hat der Vertreter der sogenannten Intensa Cordiale die Friedensgespräche in Eulenthal fluchtartig - ja, fluchtartig, das kann man gar nicht anders sagen! - verlassen, ohne dass es zu einem endgültigen Ergebnis gekommen ist. Gran Novara, Severanien und Targa haben offensichtlich aus Ungeduld und Eitelkeit den Abschluss eines Friedensvertrages verhindert für einen Krieg, der den Vereinigten Staaten und Cranberra aufgezwungen worden ist und in dem unsere Länder erwiesenermaßen die meisten Opfer bringen mussten.
Handlung
Er schaut mit einer Mischung aus Trauer und Ärger in die Kameras.
Das, meine lieben Landsleute, ist völlig inakzeptabel! Das Regime in Vinasy muss sich fragen lassen, ob man wirklich den Frieden will, oder doch nur mehr Zeit, um die besetzten Gebiete in Freistein ausplündern zu können?! Die Regierungen in Fezzan und Mediana sind gut beraten, sich nicht mehr von einer Delegation vertreten zu lassen, die sofort eingeschnappt ist, wenn sie etwas unbequemes gesagt bekommt.
Handlung
...spricht er lehrerhaft.
Es liegt nun offensichtlich an den Vereinigten Staaten, deren Delegation in Eulenthal hochkarätig besetzt und durch Vice President Narayan geleitet worden ist, zu entscheiden, wie es mit Ratelon weiter geht. Wir haben weiterhin den Wunsch und das Verlangen nach Frieden. Wir erwarten aber auch eine angemessene Entschädigung für jeden Schaden an Hab, Gut und Leben aller betroffenen US-Bürger und unserer Verbündeten. Dieses Recht haben wir, und das Recht werden wir durchsetzen.
Handlung
Ergebt mit Nachdruck den Zeigefinger.
Wenn also diese sozialistisch-imperialistische Zweckbündnis namens Intensa nicht mehr mit den demokratischen Staaten des Westens verhandeln möchte, dann müssen wir, dann muss der Westen eben mit den Verlierern verhandeln. Deswegen habe ich soeben eine unmißverständliche Aufforderung an den Präsidenten der kommissarischen Unionsregierung in Manuri gesendet, endlich eine bevollmächtigte Delegation zu entsenden, um Frieden zu schließen und die Bedingungen für den zukünftigen Status Ratelons und seiner ehemaligen und künftigen Gliedstaaten verbindlich festzulegen.
Handlung
Daraufhin nickt er, um die Richtigkeit dieses Vorgehens zu unterstreichen.
My fellow Astorians, ich erneuere das Versprechen, das schon mein Vorgänger Ihnen gegeben hat: Frieden. Noch in meiner Amtszeit, und, so Gott es will, für unsere Zeit!
Handlung
Er hebt die Hand zum Herzen, fast so, als sei es ein Schwur.
Thank you.
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Handlung
Hört eine Stecknadel fallen und schaut irritiert zu seiner in der Ecke sitzenden Enkeltochter. Nonverbal gibt er ihr zu verstehen, dass sie den teuren Teppich nicht beschädigen sollte, dafür reicht ihr Taschengeld lange nicht aus.
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Judge Galindo, Welcome!
Handlung
Er tritt hinter dem Steadfast Desk hervor und begrüßt seinen Gast. Sie setzen sich auf zwei bequeme Sessel; Getränke stehen bereit.
Sie sind sicherlich nicht zum ersten Mal hier. Ein Mann mir ihrer Vita!
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Ach, Wright ist eigentlich ganz handzahm und die meiste Zeit sowieso ruhig. Wenn ich zu vielen die Türe zeige, dann bin ich bald allein auf weiter Flur. You have to pick your battles...

Handlung
Sagt er augenzwinkernd, meint es aber durchaus ernst.
Die Frage ist ja, ob es für eine neue Richtung nur der Unterstützung aus dem Weißen Haus bedarf, Nathan. Wie sieht es denn mit der Unterstützung im House, vielleicht auch im Senate aus? Einem von Anfang an aussichtslosen Unterfangen kann ich mich natürlich nicht anschließen, da braucht es schon Substanz!
Handlung
Spricht er aus, in der Hoffnung, dass er nicht zu viel versprochen hat.
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