[Leonora] Crestwood Highschool

Es gibt 3 Antworten in diesem Thema, welches 75 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Michael J. Hanna.

  • Handlung

    Es war ein gewöhnlicher Mittwochmorgen an der Crestwood Highschool. Die Schüler hasteten in die Klassenräume, während die Lehrer sich auf ihren Unterricht vorbereiteten. Niemand bemerkte den großen, blonden Mann, der in einem unauffälligen grauen Auto auf dem Parkplatz saß und die Schule beobachtete.

  • Handlung

    Michael J. Hanna war ein Mann, der nicht auffallen wollte. Mit seinen 48 Jahren hatte er sich perfekt darauf vorbereitet, in den Hintergrund zu treten. Seine blonden Haare und seine stattliche Größe hätten ihn leicht bemerkbar gemacht, aber er hatte gelernt, sich so zu verhalten, dass die Leute ihn schnell wieder vergaßen.


    Er wartete geduldig, bis der Schulhof sich geleert hatte und nur noch wenige Schüler draußen waren. Sein Blick war fest auf ein bestimmtes Mädchen gerichtet – Emily Parker, eine 16-jährige Schülerin, die für ihre Intelligenz und ihr freundliches Wesen bekannt war. Sie hatte keine Ahnung, dass sie seit Wochen beobachtet wurde.


    Als Emily das Schulgelände verließ, ging sie zu ihrem Fahrrad, das hinter einem Busch versteckt war. In diesem Moment schlug Michael zu. In einer schnellen, präzisen Bewegung hatte er sie gepackt und in sein Auto gezerrt. Bevor sie wusste, was geschah, war sie betäubt und verlor das Bewusstsein.

  • Handlung

    Emily erwachte in einem dunklen Raum, ihre Hände und Füße waren gefesselt. Sie hatte keine Ahnung, wo sie war oder wie lange sie bewusstlos gewesen war. Panik überkam sie, aber sie zwang sich, ruhig zu bleiben und ihre Umgebung zu untersuchen.


    Der Raum war klein und fensterlos, nur eine einzelne Glühbirne hing von der Decke und warf ein schwaches Licht auf die kahlen Wände. Es gab keine Möbel außer einem alten Stuhl, auf dem sie saß. Sie hörte Schritte und das Quietschen einer Tür, die geöffnet wurde.


    Michael trat ein, seine Augen kalt und berechnend. „Guten Morgen, Emily“, sagte er ruhig. „Ich hoffe, du hattest eine angenehme Reise.“


    Emily versuchte, ihre Angst zu verbergen und fragte mit zitternder Stimme: „Was wollen Sie von mir?“


    Michael lächelte kühl. „Alles zu seiner Zeit, meine Liebe. Alles zu seiner Zeit.“

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