[East Union County] The McCarthy Farm

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    Im East-Union-County liegt die riesige Farm der McCarthys, die rund 22 000 Acres (8 900 Hektar) groß ist, ein Großteil des Landes konnte seinerzeit durch den günstigen Verkauf von Ölfeldern erworben werden, denn die McCarthys hatten sich danach nicht etwa zur Ruhe gesetzt, sondern von diesen Verkäufen große Mengen gutes Farmland und Weidefläche erworben, wußte man doch um die Erschöpflichkeit von Ölquellen, aber die Dauerhaftigkeit von gutem Farm- und Weideland.


    Auf diesen Flächen werden Getreide, Zuckerrohr, Baumwolle, Orangen aber auch eine kleinere Menge Erdnüsse und Melonen angebaut, dazu hält man einige tausend Rinder, hat eine große Pferdezucht und eine ansehnliche Zahl von Truthähnen und Hühnern, Neuerdings auch eine kleine Aligatoren- und Straußenzucht, letztere aber mehr im Hobbyistenmaßstab.


    Zur Zeit ist der Hausherr Wendel P. McCarthy zu Besuch in der alten Welt, wo seine einzige Tochter -ursprünglich nicht gerade zu seiner Freude - verheiratet ist und die Farm und Ranch wird von seiner Nichte Jillian Applegate und seinem Sohn Robert (Bob) McCarthy geleitet, wobei sich Jillian mehr um die Geschäfte, Bob mehr um das Landwirtschaftliche kümmert.

  • Jillian Applegate

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  • Handlung

    zu Jillian


    Dieses Milchgesetz ist doch jetzt nicht gekommen, oder!? Ich meine, wonach man Milch hätte auf über 104 F hätte erhitzen müssen, um über die Grenze zu dürfen? Mal wieder so ein typisches Gesetz aus dem Capital. Wo die sich immer alles einmischen müssen, haben die nichts besseres zu tun als uns mit irgendwelchen Gesetzen das Leben schwer zu machen? Die Leute können das doch selbst entscheiden, ob sie abgekochte oder rohe Milch wollen. Wer steckte da eigentlich dahinter, ein Demokrat oder ein Republikaner?


    Was kommt als Nächstes? Daß Gurken so und so viele Zoll lang und Unzen schwer sein müssen und einen bestimmten Krümmungswinkel nicht überschreiten dürfen oder daß die Milch nur noch in Litern statt in Quarts und Gallonen verkauft werden muss, damit sie in die Geschäfte darf!? Mit solchem Unsinn tyrannisiert man die Farmer in der alten Welt!


    Als nächstes kommen die auch bei uns noch mit einer staatlichen Krankenversicherung für alle und staatlichen Krankenhäusern und staatlichen Arzneimittelfabriken, das kennt man doch bei diesen Liberals!


    Handlung

    stopft seine Pfeife


    Wie ist es eigentlich in der alten Welt bei Crystal, haben Mom oder Dad schon angerufen? Die essen dort Gans und nicht Truthahn an Weihnachten, heißt es. Gänse wären vielleicht auch eine Idee für die Farm, im übrigen, im größeren Maßstab natürlich. Wenn es im Moment einen ausreichenden Markt gibt, natürlich.

  • Ich bin ja schon nicht sehr politisch, aber daß der Entwurf von Senator Jacob Manson Parker aus Willamsburgh, NA kam, also unserm Senator mit anderen Worten und daß der Republikaner ist, solltest Du schon mal gehört haben, oder?


    Ja, das habe ich neulich auch in einem Landwirtschaftsmagazin gelesen, daß es solche Länder gibt. Aber das Gesetz ist ja nicht durchgekommen, keiner stimmte zu...


    Krankenversicherung für alle finde ich jetzt gar nicht so verkehrt...


    Ja, sie essen dort Gans... Wäre vielelicht eine Überlegung wert auch Gänse zu züchten... Sie haben noch nicht angerufen, ist dort momentan alles sehr ungeordnet, ich hatte ihnen abgeraten, hinzufahren. Aber Crystal wird sich riesig freuen.

  • Natürlich weiß ich, wer unser Senator ist, aber nicht, daß er die treibende Kraft dahinter war. Vielleicht hätte ich das wissen sollen, aber es ändert doch nichts dran, ob nun Demokrat oder Republikaner, Hauptsache er wurde abgelehnt. Was unsern Senator aber bewegt, sogar den Export von Rohmilch ins Ausland zu verbieten, darauf komme wer wolle. Haupstache irgendwelche neuen Gesetze. Hoffentlich versucht er jetzt nicht das alles in NA umzusetzen.


    Die Republikaner und die Demokraten sind auch immer weniger zu unterscheiden. Aber waren damals nicht auch die Republikaner gegen die Sklaverei und die Demokraten dafür? Staatliche Krankenversicherung? Bist Du jetzt auch unter die Liberals gegangen? Man sieht doch in Rotchinopien, daß es nicht funktioniert hat mit dem Sozialismus und in Antica und was weiß ich nicht noch überall.


    In der alten Welt ist irgendwie immer Chaos zwischen diesen ganzen kleinen Staaten. Aber natürlich wird sie sich riesig freuen, auch über die Mitbringsel. Dort haben sie ja nicht mal richtige Erdnußbutter oder Ahornsirup und Orangen und Melonen von der eigenen Farm, das ist was ganz anderes als von irgendwo. Zucker gewinnen sie auch nicht aus Rohr oder Mais, sondern aus Rüben und der schmeckt anders... Also ich könnte nicht in der alten Welt leben...

  • Mal sehen, ich meine etwas Transparenz ist ja nicht schlecht, aber er unterstellt einfach, daß wir bzw. die Molkereien die Milch nicht richtig kühlen, warum tut er das? Er will vor verdorbener Milch schützen, aber anstatt, daß er eine ordentliche Kühlung vorschreibt, verbietet er den Transport! Und das, wo wir hier so viel Viehhaltung haben in NA. Hat der Mann schon mal was von Kühlwagen und elektronischen Thermometern gehört?


    Ich glaube so war es und die "Dixiecrats" oder wie die hießen auch noch lange für die Rassentrennung, deine Mom ist ja leider immer noch dafür. So etwas will in meinen Kopf nicht rein. Meint sie diesen Unsinn eigentlich ernst, an den geplanten Farmstore Schilder mit "colored" und "white" und im einen teil nur weißes und im anderen nur farbiges Personal zu beschäftigen? Das verantworte ich nicht, ist das nicht sogar illegal?


    Ich war immer schon irgendwie mehr für die Demokraten, was das Soziale angeht und ihre Offenheit. Warum soll nicht jeder eine Krankenversicherung haben, die das Nötigste abdeckt und einen Anspruch auf Sozialhilfe ohne tausend Einschränkungen. Wer nicht fleißig ist, der kann es einfach nicht, es gibt ja nicht nur körperliche Beeinträchtigungen, sondern auch mentale. Wir sind so reich, ein paar Hundert Dollar im Monat und eine vernünftige Healthcare für jeden, bringt uns schon nicht um. In Antica und Harnar haben sie es ja auch und es herrscht dort kein Sozialismus. Und wenn es Agrarsubventionen gibt, sagt auch keiner nein.


    Das kann ich mir wirklich gut vorstellen, aber dadurch, daß ihr Mann Miterbe einer Automobilfabrik ist, hat sie als Ingenieurin und Designerin natürlich großartige Möglichkeiten und sie hat gerne die Hosen an, wobei das alles ziemlich klein ist im Vergleich zu unseren Fabriken.

  • Vielleicht ist er ein Bürokrat, der "Regulation" liebt, aber ich habe mal gehört, Laurentiana produziert viel mehr Milch, vielleicht wollte er uns nur vor Konkurrenz schützen? Wir in NA wohl gar nicht so viel, mehr Fleisch.


    Mom ist aber nicht für Diskriminierung, beide Seiten des Shops sollen absolut gleichwertig eingerichtet werden, sie sagt, "getrennt aber gleichberechtigt", außerdem soll das ja nur eine Empfehlung sein, wenn ich sie richtig verstanden habe. Vielleicht wollen unsere farbigen Kunden lieber farbige und die weißen lieber weiße Verkäufer. Es wird doch niemand diskriminiert, weil er sie gleichen Sachen zum gleichen Preis in der gleichen Einrichtung von seinen eigenen Leuten verkauft bekommt, die dabei das gleiche verdienen, wenn sie das gleiche leisten!? Das soll verboten sein? Vielleicht ist es nicht richtig, aber das ist unsere Entscheidung, es braucht ja niemand da zu kaufen, es gibt dutzende andere Geschäfte!


    Weil jeder die Krankenversicherung abschließen soll, die er will und mit dem Umfang, den er braucht und so weiter und nicht eine sozialistische Einheitsversicherung mit schlechten Leistungen! Weiß Du wie lange man in Albernia auf eine Operation warten soll? Monate, manche sterben davor. Und ich glaube nicht, daß man nichts gegen Faulheit tun kann, Gott hat uns mit einem Willen versehen und der Fähigkeit das Richtige zu tun, wenn wir nur wollen. Ich sage ja auch nicht gar nicht, aber da reichen dann Food Stamps und Food Banks und Charity und nicht Dekaden on welfare, wie diese "welfare queens" die ein Kind nach dem anderen bekommen und nie arbeiten. Faulheit darf nicht belohnt werden. Agrarsubventionen sind etwas anderes, wir hier in den Staaten haben höhere Löhne als in anderen Ländern und wenn wir Freihandel haben, dann muß es auch einen Ausgleich dafür geben. Sollen die VSA auf Lebensmittelimporte angewiesen sein? Wir sind hunderte Millionen, das wäre ein extremes Risiko!


    Ich war noch nicht da, aber es ist wirklich alles sehr klein dort, im Verhältnis zu uns. Das ist alles Miniaturmaßstab, eine normale Farm hat vielleicht nur etwa 40 Acres und das wären schon nicht die Kleinsten, aber es gibt auch größere, aber keine richtig großen. Man nennt die "Großen" Gut, aber unser Durchschnitt von - ich glaube - knapp 500 Acres, da ist man in der alten Welt schon ein "Großbauer". Ist irgendwie romantisch aber Lebensmittel müssen da sehr teuer sein oder die Farmer ziemlich arm.

  • NIEMAND? Und was ist mit Paaren, die mixed race sind und deren Kindern, soll die in getrennte Eingänge gehen oder wie Hunde vor dem Geschäft warten? Und was ist, wenn ein Eigentümer kein Geld für zwei Seiten hat, dann bekommt nur der etwas, der die richtige Hautfarbe hat, oder wie? Stell dir mal vor, Du willst ein Bier trinken und hältst irgendwo in einer schwarzen Nachbarschaft und da steht dann "black only"? Du könntest ja nicht mal mit einm Geschäftsfreund essen gehen, wenn der nicht weiß ist.


    Außerdem ist das eine totale Schwachsinnsidee, oder willst Du, daß die Farm boykottiert wird und wir nach Übersee exportieren müssen?


    Viel haben schon jetzt eine schlechte Kranknversicherung oder keine und wenn sie krank werden, dann verlieren sie alles.


    Meistens entweder das eine oder das andere oder auch einfach sehr hohe Subventionen. Es sind aber auch die meisten Betriebe einfach Familienbetriebe, die sehr hart arbeiten.

  • Es stimmt schon, daß das nicht für alle Fälle ideal ist. Nun ja, aber sie müssen ja nicht unbedingt bei uns kaufen, niemand sagt, daß es nur noch solche Geschäfte geben soll, ich glaube, nicht mal Mom, tut das. Aber jedes Handeln hat eben seine Konsequenzen, es hat sie ja auch niemand gezwungen, gemischt zu heiraten. Warum sollen wir dafür verantwortlich sein, ihre Probleme zu lösen? Sie sollen tun, was ihnen gefällt, aber Mom und Dad sollen auch tun können, was ihnen gefällt.


    Weißt Du, was das grundsätzliche Problem ist, Jillian, Du führst eine Diskussion, die du mit Mom führen solltest, aber Du führst sie mir mir, der da gar nicht beteiligt ist. Du tust so, als wollte ich das haben. Ich bin nicht der Geschäftsmann, aber, daß das zusätzliche Kosten verursacht, das ist auch mir klar. Genauso wie getrennte Aufenthaltsräume oder Restrooms, ob nun in diesem Farmshop oder in den Farmgebäuden.


    Natürlich will ich das nicht, daß wir Absatzschwierigkeiten bekommen, aber Du vergißt schon wieder, daß es nicht meine Idee ist, kläre das mit Mom, wenn sie zurück ist oder mit Dad. Außerdem könnte Crystal das sicher arrangieren, daß wir dort mit unseren Orangen, Melonen, Erdnüssen usw. zum Zuge kommen, Du weißt ja, wer ihr Schwager ist. Außerdem sieht man auch Rindfleisch, Milch und Baumwolle nicht an, woher sie kommen, sonst dürften einige Länder gar nichts exportieren können, dort wären die Menschen froh, wenn sie sich nur mit getrennten aber gleichwertig eingerichteten Verkausfräumen zu beschäftigen hätten.


    Lieber das Haus verlieren für eine erstklassige Krankenversorgung als in einem staatlichen Krankenhaus wegen fehlender Medikamente und Ärzte das Leben, ist meine Devise in der Frage Healthcare.


    Es ist schlimm, wenn sie hart arbeiten aber trotzdem nicht viel haben, zum Glück ist das bei uns anders, jeder kann etwas erreichen, der will. Aber einige Liberals können ja nur nörgeln. Die fühlen sich schon diskriminiert, weil sie morgens aufstehen und arbeiten müssen, die sind erst zufrieden, wenn keiner mehr arbeitet und alle sich nur noch über abgedrehte Themen unterhalten. Wenn man die so reden hört, muß Astor die Hölle auf Erden sein! Vielleicht sollten die mal ein halbes Jahr in einem Land mit wirklichen Problemen leben und nicht nur uns immer neue Probleme durch ihre komischen Gesetzesvorhaben machen.

  • IHRE PROBLEME LÖSEN? Deine Mom will ihnen diese Probleme erst wieder bereiten. Dann findest Du vielleicht auch noch in akzeptabel, daß man in Dreibürgen den Kolonialbürgern ohne Highschoolabschluß oder einen separaten Eignungstest das Wahlrecht aberkannt hat?


    Klar, Dich geht so eine Ungerechtigkeit wieder nichts an...


    Du weißt aber schon, daß das Land in dem Crystal wohnt eine schlimme Dikatur ist, in dem Menschenrechte mit Füßen getreten werden? Wir wollen aber besser sein, als die schlimmsten Länder, das ist es, was Astor ausmacht.


    Hast Du Dir das mal vor Ort angesehen? Ich war in Albernia... Ja, das Personal ist vielleicht etwas weniger freundlich, aber dafür gibt es Zugang für alle und Du kannst immer noch eine Privatversicherung abschließen.


    Wir haben verdammte Probleme und die sind nicht erfunden, du plapperst nur nach was Deine Mom redet und die lebt irgendwie noch in der ersten Hälfte der 60er.

  • Nein das finde ich ich nicht richtig, wobei Du tatsächlich die Eigenschaft hast, Dich vor allem mit anderer Leute Probleme zu beschäftigen, Jillian.


    Also Moment mal, dieses Land ist weder eine Monarchie, noch ist es kommunistisch und die Verfassung liest sich jetzt auch gar nicht so schlecht mit Bürgerrechten und allem drum und dran. Außerdem haben die Farmer dort im Kongreß eine eigene Vetretung und alle möglichen weiteren Gruppen wie Industrielle oder die Army, diese anderen Gruppen haben mehr Stimmen zusammen als diese eine Partei. Ja, es ist besser, wenn man zwei Parteien zur Auswahl hat, aber wenn neben der Partei noch alle möglichen Berufsgruppen drin sitzen und man alle Kandidaten abwählen kann, glaube mir, das ist viel für die alte Welt.


    Siehst Du ich muß eine staatliche Krankenversicherung bezahlen und die ist am Ende so schlecht, daß ich noch eine private brauche, wir hätten das Problem eingekreist.


    Mom hat manchmal eben sehr eigene Ansichten. Aber bitte höre jetzt mit Politik auf, gleich kommt Marigold und die mag das nicht, wenn du ständig über Politik redest, jedenfalls nicht, wenn man sofort merkt, daß Du eine von den Liberals bist. Bitte rede mit ihr über was anderes, zum Beispiel Kleidung oder Makeup oder das essen oder Golf, bloß nicht Politik und besser auch nichts von Religion. Du weißt, ich will sie heiraten. Sie hat mich schon mal ernsthaft gefragt, ob Du Kommunistin bist, nachdem Du sagtest, man sollte die Reichen stärker besteuern und die Unternehmen und manche Leute hätten ihr Vermögen zu Unrecht, oder Deine Bemerkungen über Banken.


    Ich schlage Dir dringend vor, fahre mal in ein kommunistisches Land und sieh es Dir an. Wenn sie da in langen Schlangen für alles Mögliche anstehen. Eine Frau, die in so einem Land aufgewachsen ist und auf der Ranch arbeitet sagt, daß sie dort morgens von 2-6 anstehen mußten, um Milch für das Baby zu bekommen, stell Dir das mal vor, das ist der wahre Kommunismus. Und nicht welfare und kostenlose healthcare, die aber andere bezahlen müssen. Du hast doch Ökonomie studiert, wie kann man da so blind sein, sag?

  • Und was ist daran, verkehrt, wenn man nicht nur an sich selbst denkt?


    Ich stelle mich Dich gerade als Präsidenten vor, wie Du allen möglichen Diktatoren freudestrahlend die Hände schüttelst unsere Fahne neben deren und sagst, dort sei alles fein, weil es ja so etwas wie ein inszeniertes Parlament gibt, aber die "Richtigen" da berücksichtigt werden.


    Niemand "braucht" da eine private Krankenversicherung - nur für zusätzliche Leistungen und Vorzugsbehandlung wird sie benötigt.


    Gedanken

    Marigold, das auch noch


    Was kann ich dazu, daß sie etwas beschränkt ist in ihrem Denken und überall gleich Kommunismus wittert?


    Jetzt fängst Du auch noch damit an, ich sei Komunistin, hat Dir das Magnolia eingeredet oder Wendel oder Marigold? Ich bin für mehr soziale Sicherheit nicht für Kommunismus, dazwischen ist ein himmelweiter Unterschied. Außerdem ist das, was man in der Realität Kommunismus nennt nicht das, was sich Marx darunter vorgestellt hat.


    Vielelicht gehe ich aber auch, eine Unterhaltung mit Marigold muß ich mir nicht geben. Ich habe sowieso noch zu arbeiten.


    Handlung

    hört das Klingeln und verschwindet

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