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  • Wäre nicht den Vereinigten Staaten am Besten gedient, wenn der Kongress seinen Aufgaben nachkommen würde statt zu versuchen, dem Präsidenten - Verzeihung - ans Bein zu urinieren?
  • Mr. Rosenthal, ich empfehle Ihnen eine Lektüre der Verfassung der Vereinigten Staaten. Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen gerne ein Exemplar zukommen lassen.
  • Und doch bezeichnen Sie das Vorgehen des Kongresses als "rechtlich einwandfrei", Mr. Rosenthal - irgendwie ist das für mich nicht wirklich miteinander vereinbar. Aber vielleicht spricht da ja auch einfach der Jurist in mir. Senator McQueen, wenn Sie "mit bestem Wissen und Gewissen" auf diese Weise die Wahl eines neuen Vizepräsidenten hinauszögern können, sei ihnen das natürlich unbenommen.
  • Besonders traurig ist doch, dass es bislang seitens des Kongresspräsidiums keinerlei Stellungnahme zu diesem absolut wichtigen Thema gegeben hat. Ansonsten kann ich mich den Ausführungen von Senator Stackhouse nur anschließen.
  • Schöner hätte ich es nicht ausdrücken können, Miss Roberts.
  • Offenbar kam das Kongresspräsidium ja doch zur Einsicht. Es bleibt jedenfalls jetzt zu hoffen, dass die Senatoren sich an dem orientieren, was für die Vereinigten Staaten insbesondere in Anbetracht der anstehenden Transition das Beste ist und sich nicht am Vorschlag von Senator McQueen orientieren, der auf mich eher zickig-kindisch und nach einer Klassensprecherwahl als nach der Wahl des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten wirkt. Senators, besinnen Sie sich auf Ihren Eid und Ihre Pflichten.
  • Senator McQueen, ich muss mich von Ihnen ganz sicher nicht als Jungchen titulieren lassen.
  • (Quote from Sookie Stackhouse) Nun ist es wohl an mir :
  • Ich möchte anregen, dass sich die Angehörigen des Kongresses einmal eingehend mit der Frage befassend, ob die Richterin Virginia Mayers sich im Verfahren Peterson vs. Astoria City am United States District Court for [definition=2]Astoria State[/definition] nicht durch ihre lange Inaktivität und ihr Verstreichenlassen von Fristen um ein Vielfaches einer groben Vernachlässigung ihrer Amtspflichten schuldig gemacht und damit gemäß Article III Section 10 ihres Amtes enthoben werden könnte oder müsst…
  • Als Speaker Peterson im Kongress vorschlug, vor Abstimmungsbeginn anzufragen ob der Präsident mit dem Entwurf zufrieden ist hielt ich das für einen Witz. Jetzt klingt es so als würden Kongressmitglieder tatsächlich den Präsidenten fragen ob ein Gesetzentwurf dem Willen des Präsidenten entspricht. Ob das nun im Sinne der Gewaltentrennung ist, weiß ich wirklich nicht.
  • Interessant finde ich auch eher was danach passiert - nämlich dass Angehörige des Kongresses sich einen geänderten Entwurf erst vom Präsidenten legitimieren lassen, ehe sie scheinbar in der Lage sind ihm zuzustimmen. Die Verfassung räumt dem Präsidenten die Möglichkeit ein, sein Veto einzulegen. Das sollte er auch dann, wenn er ein Gesetz für inhaltlich bedenklich hält. Da bin ich voll bei Ihnen. Aber es kann doch nicht sein dass der Kongress bei der ihm von der Verfassung eingeräumten Möglichke…
  • Nunja. Das momentane Vorgehen ist vom Ausgang her vergleichbar damit, dem Präsidenten Rederecht aber kein Stimmrecht im Kongress einzuräumen - und das ist ja nun wirklich nicht Sinn der Sache. Bleibt zu hoffen, dass dieser Vorgang eine einmalige Sache bleibt und nicht in Zukunft vor jeder Abstimmung Kongressabgeordnete den Präsidenten fragen ob er es für richtig hält einem Entwurf zuzustimmen.
  • Wenn Sie dann auch vor jeder Entscheidung als Präsident den Kongress um Erlaubnis bitten, ist das natürlich super.
  • Mal ganz im Ernst: Nichtmal in seinem Wahlkampf kann Mr. Baumgartner irgendwas Konstruktives vorweisen, die unkonstruktive Arbeitsweise der konservativen Kongressmitglieder wurde jüngst von den Bürgern in einer Umfrage deutlich abgestraft. Außer ein paar inhaltslosen oder gegen die Verfassung gerichteten Vorstößen kam da auch bislang schlicht nichts. Es wirkt fast so, als dächten einige Herren dass Opposition von der Verpflichtung der konstruktiven Arbeit befreit und die Regierung doch ruhig all…
  • (Quote from Sam Shelton) Mr. Layfield hat in seiner gesamten Zeit im House of Representatives rein gar nichts geleistet, war ja nicht mal körperlich anwesend. Insofern war der Rücktritt eine wirklich absolut notwendige Konsequenz. Enttäuschend finde ich eher, dass so jemand es geschafft hat, ins Repräsentantenhaus gewählt zu werden - und traurig für Menschen wie Mr. Dominic Stone, der sich, da bin ich mir sicher, deutlich mehr einbringen wollte als er sich zur Wahl stellte. Kongressarbeit ist eb…
  • (Quote from Butterfly Blue) Och, ich bitte Sie. Soll ich Ihnen wirklich noch eine Ausgabe der Verfassung der Vereinigten Staaten aushändigen, oder schaffen Sie es selbst sich eine aufzutreiben?
  • (Quote from Butterfly Blue) Aber es ist doch besser so, als der Öffentlichkeit immer mal wieder unausgegorene, fehlerhafte Konzepte vorzulegen und zu denken, man wär der ganz große Bringer, oder? Ich freue mich jedenfalls darüber zu wissen dass die Regierung daran arbeitet und bin zuversichtlich, dass was lange währt auch endlich gut wird.
  • (Quote from Butterfly Blue) Wissen Sie was? Ich glaube, das Ausbleiben Ihrer Mitwirkung bei dem Entwurf schadet ihm in keinster Weise. Höchstens erhöht es die Chance, dass der Entwurf verfassungskonform und annehmbar wird. Und zwar auch für Menschen mit Ahnung von der Materie.
  • So ein Unsinn. Schuld ist der, der den Entwurf nicht soweit gebracht hat, dass er zustimmungsfähig wäre. Nicht jedes Gesetz ist ein gutes Gesetz, und der Kongress ist keine Abnickkammer für die Administration. Mit Fundamentalopposition hat das Ganze rein gar nichts zu tun: Es wurden Kritikpunkte genannt, an diesen wurde nicht gearbeitet, das Gesetz wäre in dieser Form kein Fortschritt gewesen und daher konnte ich nicht mit Ja stimmen. Wer jedem, der einen unausgereiften Entwurf ablehnt, einen Vo…
  • Wenn die Vorlage aber nunmal nicht gut war...