Posts by Rube John Silbermann
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Du weisst, dass es Beispiele sind. Bitte stelle dich nicht dümmer als du bist, bist du nämlich nicht.
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Doch, ich kann für die Dummheit anderer nix

DC Das war auch eher der Auslöser, das Grundproblem sind eher die Einsteins, Stalins und so weiter. Da wir keinen gemeinsamen Nenner und Geschichte haben sind diese Platzhalter einfach unumgänglich. Das gleiche gilt für den 'Euro'. Ich habe keine Ahnung wie viel ein Astor Dollar Wert ist oder irgendeine andere Währung in der Virtuellen Welt, aber ich weiß was ein Euro wert ist.
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Das heißt "D.C." für "District of the Capital". Und so heißt unsere Hauptstadt, allerdings nicht dank mir.

Astoria (City) ist weiterhin eine große Stadt im Staat Astoria (State) mit dem Vorbild New York, innerhalb derer sich D.C. mit seinen Straßenzügen (u.a. die Amada Avenue mit Kapitol und Weißem Haus) befindet.
Das mit Astoria wusste ich halt.
Dann nenne ich es es weiter Washington, nur um alle abzufucken

Spaß beiseite, das geht schon wieder alles am Thema vorbei.
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Im Alltag nennt man es oft einfach ein „kulturelles Alias“, ein „kürzelhaftes Symbol“ oder in meinem Fall besonders passend eine „funktionale Metareferenz“.
Erklärung mit Beispielen
Wenn wir inunserer oder ich in meiner virtuellen Welt z.B. „Washington“ sagen, obwohl die Hauptstadt nicht so heißt, dann verwendest wir Washington als Platzhalter für „Zentrale Regierung eines US-ähnlichen Staates“.
Wenn ich „Einstein“ sage, obwohl es diese Person nie gab, meine ich „das universalgelehrte Genie, das die Relativitätstheorie erfunden hat“ – also eine Funktion, nicht eine Biographie.
Was passiert hier semantisch?
Ich benutze:
Ein historisches oder kulturelles Etikett (z.B. „Einstein“, „Washington“)
Um auf eine Rolle oder Bedeutung zu verweisen (Genie, Hauptstadt, Regierungssitz)
ohne dass die reale historische Figur oder Ortsname in der Simulation existieren muss
Man nennt das auch eine „kognitive Schablone“ oder ein „semantisches Shortcut“ – du ersetzt einen unbekannten oder fiktiven Inhalt durch einen bekannten kulturellen Bezug, weil die Funktion klar ist, nicht der Ursprung.
Wie kann man das beschreiben?
„Ich verwende ‘Einstein’ als Metareferenz auf ein hypothetisches Universalgenie – nicht auf die historische Person.“
Oder:
„‘Washington’ ist für mich in diesem Kontext ein symbolischer Platzhalter für die astorische Regierung, auch wenn die Hauptstadt ganz anders heißen mag.“
Warum gucke ich in dieses Can of Worms noch rein wenn jemand anders das gerade mal wieder aufgemacht hat?
Weil mich die Engstirnigkeit mancher ab und zu etwas nervt. Ich werde einfach nur auf diesen Thread verweisen.Seid doch mal geschmeidiger

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Und dann gibt es halt Leute die nach 10 Jahren μnation noch nicht begriffen haben was Meta ausdrücke sind. Aber die wollen das dann auch einfach nicht.
Das macht ja gerade Städte namens Deutschland wie in zum Beispiel in Pottyland einfach urkomisch.
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Am Abend erfüllt sich der Raum mit sanftem Licht. Die warmen Töne der Holzbänke, die weichen Teppiche und die bunten Glasfenster werfen goldene und blaue Schimmer auf die Gesichter der Anwesenden. Vorne steht Rabbi Noah Kaplan, Anfang dreißig, schmal, mit Brille, dunklem Anzug und einem schlichten, würdevollen Tallit mit blauen Streifen. Neben ihm sitzt Kantorin Yael Stein am Klavier. Die ersten Töne erklingen leise.
Shabbat Shalom. Der Gottesdienst beginnt.
Begrüßung durch den Rabbiner
Rabbi Kaplan mit ruhiger Stimme, freundlich, leicht bewegt
"Shabbat Shalom, meine Freunde. Willkommen in Beth-Or, unserem Haus des Lichts. An diesem Abend legen wir ab, was uns durch die Woche gehetzt hat. Sorgen, Eile, Erwartungen – all das darf draußen bleiben. Wir treten ein in die Zeit des Schabbat: eine Insel der Ruhe, des Mitgefühls und der Erinnerung. Ich bin dankbar, dass ihr hier seid. Und ich freue mich, diesen Abend mit euch zu teilen."
Psalm 95 – "Come, Let Us Sing"
Kantorin Stein:
spielt leise Akkorde, singt dann klar
"Come, let us sing to Adonai; let us shout for joy to the Rock of our salvation..."
Die Gemeinde singt mit, einige kennen den Text auswendig. Andere lächeln still und hören zu.
"Lecha Dodi" – Empfange die Schabbat-Königin
Rabbi Kaplan steht auf, wendet sich zur Gemeinde
Wir wenden uns der Tür zu, denn wir heißen die Schabbat-Königin willkommen – nicht als Pflicht, sondern als Freude.
Gemeinde (stehend, gemeinsam)
"Lecha Dodi likrat kallah, p’nei Shabbat nekabelah..."
Die letzte Strophe wird besonders sanft gesungen. Einige drehen sich nach Westen.
Ma’ariv – Das Abendgebet
Rabbi Kaplan
"Lasst uns nun eintauchen in das Abendgebet – Ma’ariv – das uns verbindet mit Generationen vor uns. Möge unser Gebet einfach sein und aufrichtig."
[Kurze stille Amidah – auf Hebräisch oder albernisch, je nach Teilnehmern.]
Meditation / Lesung
Rabbi Kaplan nach einem Moment der Stille
"An diesem Abend erinnern wir uns: Wir sind nicht, was wir leisten. Nicht, was wir besitzen. Nicht, was andere in uns sehen.
Am Schabbat sind wir einfach: Seele. Mensch. Teil eines größeren Ganzen."
D’var Tora – Schabbatansprache
Rabbi Kaplan blickt auf, spricht ruhig, direkt zur Gemeinde
"In dieser Woche lesen wir von der Schöpfung – dem siebten Tag, an dem Gott ruhte. Es war nicht die Erschöpfung Gottes, die zur Ruhe führte – sondern die Erkenntnis: Es ist genug.
Auch wir brauchen diese Momente, in denen wir sagen dürfen: Ich bin genug. Mein Tag war genug. Meine Liebe, mein Tun, mein Versagen – alles darf jetzt losgelassen werden.
Der Schabbat erinnert uns: Wir sind mehr als Termine. Wir sind mehr als Sorgen. Wir sind geliebt – einfach so."
Mi Sheberach – Gebet für Heilung
Kantorin Stein singt
"Mi sheberach avoteinu, M’kor hab’racha l’imoteinu..."
Rabbi Kaplan
"Wir beten für alle, die Heilung brauchen. Wer Namen nennen möchte – laut oder still – ist eingeladen, dies jetzt zu tun."
[Kurze Stille. Manche sprechen Namen, andere legen eine Hand auf die Brust.]
Kiddusch – Segensspruch über den Wein
Rabbi Kaplan hebt ein silbernes Becherchen
"Gelobt seist du, Ewiger, unser Gott, König der Welt, der die Frucht des Weinstocks erschafft."
"Baruch Atah Adonai, Eloheinu Melech Ha’Olam, borei p’ri ha-gafen."
[Er trinkt, dann wird Wein an die Gemeinde verteilt oder sinnbildlich genickt.]
Schlusslied – "Adon Olam" oder "Shalom Aleichem"
Gemeinde stehend
"Shalom aleichem, malachei hashalom..."
[Der Klang erfüllt den Raum. Viele singen mit. Manche schweigen in Andacht.]
Abschluss
Rabbi Kaplan lächelt sanft, mit geschlossenen Lippen
"Geht hinaus in diesen Schabbat mit Frieden im Herzen. Möge er euch neue Kraft geben – und das Gefühl: Ihr seid getragen.
Shabbat Shalom."
Der Gottesdienst endet. Einige bleiben noch für Gespräche. Andere verabschieden sich mit einer Umarmung oder einem stillen Nicken. Die Schabbatruhe beginnt.
SimOff
Schickes Bildchen vom Rabbiner hat mir der Bot noch mitgegeben. Ich maße mir nicht an das gut selbst machen zu können.

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Action
Heute wird es ernst, die Tests sind fertig, das Team steh bereit und der Rabbiner hat seine Nervösität überwunden und Bernd winkt zum Glück nicht.
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Action
Rube organisiert die erste Live Übertragung des Kabbalat Schabbat vor.
Heute wird hier noch mal die Trockenübung durchgeführt.
Das Kerzenanzünden wird angedeutet, man hat ein paar Utensilien zum Entzünden da, man weiß ja wenn etwas kaputt geht dann live.
Der Rabbi begrüßt die Kameraleute, diese winken. Der Rabbi grinst.
'Shabbat Shalom, everyone. As we welcome the peace of Shabbat into our hearts and our community, let's take a deep breath and prepare ourselves—mind, body, and spirit—for rest, reflection, and renewal'
Der Rabbiner hat eine Reihe Psalmen vorbereitet, liest diese in die Kameras, einer der Kameraleute winkt immer noch. Warum Bernd immer noch winkt weiß niemand.
Gesunden wird auf hebräisch aber mit albernischem Refrain.
Lecha Dodi wird abgesungen, alles läuft gut, einer der Kameraleute kennt den Text nicht, er ist erst kürzlich konvertiert. Der Rabbi klopft ihm auf die Schulter, alles ist gut. Bernd winkt.
Man wendet sich nach Westen.
Kurzes Abendgebet, Stillgebet.
Geplante 7 Minuten für die Schabbatrede des Rabbiners.
Gebet für die Kranken, das schließt wohl Bernd auch mit ein, der winkt immer noch. Oder er ist einfach nur verwirrt und froh dabei zu sein.
Weinsegen, Bernd hört auf zu winken.
Angedeutetes Schabbat-Schalom, es ist ja noch nicht so weit.
Dann halbe Stunde Klangcheck und ob die Farben auch alle toll sind.
Es stellt sich raus, dass ein kleines Mädchen Bernd die ganze Zeit zurückgewunken hat, das Mädchen freut sich.
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Nein, das wäre eine Charta.
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Also stellen wir fest, die Unterwanderungspresse die aus dem Ausland bezahlt wird findet pöbeln sehr gut.
Das klingt schon sehr Intesig.
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Mh, nicht nur dumm sondern auch dreist.
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Mir Geizigkeit aufgrund meines Glaubens zu unterstellen ist unerhört.
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Jetzt nennt halt mal Namen oder ich gründe eine Eigene Nachrichteninstitution!
... ach, habe ich ja schon. Da rufe ich mal an.
Und wie komme ich an diese geheimnisvolle Seite 5 ran?
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