Dismissial of Secretary of State

  • Ladies and Gentlemen,


    der Präsident hat soeben die Entlassungsurkunde für die Secretary of State, Vice President Kimberly Beringer, ausgestellt. Damit reagierte er auf die seit mehr als zwei Wochen bestehende unangekündigte Abwesenheit von Vice President Beringer, die in den nächsten Tagen wohl auch zu ihrer Amtsenthebung als Vizepräsidentin führen wird.


    Der Präsident ist äußerst betrübt darüber, eine solch fähige und in der Regel sehr engagierte Person aus dem Amt entlassen zu müssen. Die Umstände für die Abwesenheit von Vice President Beringer sind gegenwärtig ungeklärt, dennoch benötigen die Vereinigten Staaten gerade in der gegenwärtigen geopolitischen Lage eine aktive und präsente außenpolitsiche Vertretung. Die Die Entlassung war daher folgerichtig und, nachdem die vom Präsidenten für eine Rückmeldung festgesetzte Frist verstrichen ist, unausweichlich.


    Der Präsident kann die diplomatischen Aufgaben naturgemäß auf Grund der Fülle seiner Aufgaben nicht vollständig ausfüllen, so dass er dem Senat auch bereits einen Nachfolger zur Ernennung vorgeschlagen hat: General Steve McQueen hat sich dazu bereit erklärt, seinem Land in diesen schwierigen Zeiten als Secretary of State zu dienen. Er wird selbstverständlich von seinen Funktionen im Generalstab zurücktreten, sobald die Ernennung erfolgt ist und sich gemeinsam mit dem Präsidenten in der Lösung des Cuello-Konflikts engagieren. Entgegen öffentlicher Verunglimpfungen zählt General McQueen nämlich nicht zu denjenigen, die diesen Krieg verursacht haben - er zählt wie der Präsident vielmehr zu jenen, die ihn baldestmöglich und ohne weiteres, unnötiges Blutvergießen beenden wollen.


    Haben Sie Fragen?

  • Dass das Weiße Haus nunmehr eingesteht, dass die Außenministerin schon seit zwei Wochen nicht mehr ihren Amtspflichten nachkommt, wirft ein sehr bezeichnendes Licht auf die "intensiven diplomatischen Bemühungen" um die Lösung der Cuello-Krise, die die O'Neill-Administration angeblich unternommen haben will. Zumal das Weiße Haus im obigen Statement eingestanden hat, dass der Präsident mit der Außenpolitik überfordert ist.


    Dem bevorstehenden Hearing von Mr. McQueen im Senat sehe ich gespannt entgegen; ich habe da schon einige Fragen, die dringend der Beantwortung bedürfen.

    EDMUND S. MALROY [D]
    LAWYER IN RETIREMENT
    FORMER PRESIDENT OF THE UNITED STATES

  • Quote

    Original von Edmund S. Malroy
    Dass das Weiße Haus nunmehr eingesteht, dass die Außenministerin schon seit zwei Wochen nicht mehr ihren Amtspflichten nachkommt, wirft ein sehr bezeichnendes Licht auf die "intensiven diplomatischen Bemühungen" um die Lösung der Cuello-Krise, die die O'Neill-Administration angeblich unternommen haben will.


    Sie können das interpretieren, wie sie möchten. Ihre Darstellung ist jedoch inkorrekt.


    Quote

    Zumal das Weiße Haus im obigen Statement eingestanden hat, dass der Präsident mit der Außenpolitik überfordert ist.


    Dann haben Sie mein Statement nicht verstanden, Mr. Malroy.

  • Sie sollten besser aufpassen, ich werde mein Amt als JCoS niederlegen.

    There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.


    General; Former Commandant of the United States Marine Corps;
    Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff;


    Marines never die, they just go to hell to regroup.


    McQueen Petroleum

  • Das ist wirklich brilliant! Gratulation für diesen Meisterstreich! Jemanden, der wie kein anderer in Astoria zum Chefdiplomaten zu machen mit dem Auftrag "eine friedloche Lösung zu finden", ist in etwas so, wie die Katze zu beauftragen auf die Mäuse aufzupassen!


    Ich finde, die Öffendlichkeit hat es verdient zu erfahren, ob die personelle Not der Regierung wirklich so groß ist und auch zu erfahren, welches Konzept die Administration unter O´Neil hier eigentlich verfolgt! Mit Mr. McQeen als Außenminister noch von einer friedlichen Lösung zu sprechen kann doch nicht wirklich mehr ernsthaft gemeint werden!

    Roger McGuinnes (D)
    Former Senator Astoria State
    Aufsichtsrat bei Phobos

  • Handlung

    Fragt sich ob er sich für den Posten des SoS bewerben soll ... wo war nochmal mein Pass?

    --------------------------------------
    Best regards
    Dwain Anderson

  • Quote

    Original von Roger McGuinnes
    Mit Mr. McQeen als Außenminister noch von einer friedlichen Lösung zu sprechen kann doch nicht wirklich mehr ernsthaft gemeint werden!


    Es ist so ernst gemeint, wie der folgende Rat an Sie: Informieren Sie sich, bevor Sie solche Aussagen erneut leichtfertig tätigen.


    Mr. McQueen ist weder der "Kriegstreiber", wie ihn einige Ihrer Parteifreunde propagieren, Mr. McGuinnes, noch ist er nicht an einer friedlichen Lösung interessiert. Egal, ob Mr. McQueen persönlich eine andere Meinung vertritt - die ich hier nicht sehe -, er wird die bereits mehrfach vom Präsidenten deutlich gemachte Position der Vereinigten Staaten auch als Secretary of State vertreten: Das Leben von Zivilisten im Cuello-Konflikt schützen und die Menschenrechte verteidigen. Ansonsten hätte der Präsident Mr. McQueen auch nicht nominiert.

  • Ich bewunderte das Weise Haus immer für seine Öffendlichkeitsstrategie: Einfach sagen " Ihr habt doch alle keine Ahnung!" ist natürlich auch eine Möglichkeit.


    Fact ist, das Mr. McQueen wie kein anderer in Astoria für Militär steht und mit seiner Nominierung stellt sich schon die Frage, welches Konzept die Regierung hier eigentlich verfolgt. Wirklich abzunehmen, das mit einem Außenminister McQueen eine erfolgreiche Lösung auf den Tisch kommt die nicht heißt " Wir bomben die einfach so lange in Grund und Boden bis sie ruhig sind!", kann ab jetzt niemand mehr wirklich glauben.


    Im übrigen würde ich mir von den Kollegen im Weisen Haus mehr gründlichkeit wünschen! Ich habe Mr. McQueen zu keinem Zeitpunkt als Kriegstreiber bezeichnet!

    Roger McGuinnes (D)
    Former Senator Astoria State
    Aufsichtsrat bei Phobos

  • Das wiederum habe ich nicht gesagt, Mr. McGuinnes. Gründlichkeitsdefizite weist offensichtlich Ihr Ohrenarzt auf...


    Ihre Unterstellungen gegenüber Mr. McQueen sind nur ein weiteres Zeichen dafür, wie weltfremd Sie hier argumentieren. Und da fragen Sie sich wirklich und ernsthaft, wie es um die Personallage und die Konzepte der gegenwärtigen Administration steht? Das Glashaus und die Steine, Mr. McGuinnes, mehr muss man dazu nicht sagen!


    Fakt ist im Übrigen, dass Mr. McQueen wie kein anderer in Astor für treuen Dienst an den Vereinigten Staaten steht. Er ist derjenige, der vor Herausforderungen nicht zurückschreckt - siehe das Repräsentantenhaus, in dem kein Mitglied der Demokraten auch nur den Anstand hatte, Verantwortung zu übernehmen. Siehe die Joint Chiefs of Staff, in dem sich Mr. McQueen selbstverständlich engagiert - weil es seine Aufgabe ist. Und mit genau diesem Selbstverständnis wird Mr. McQueen auch als Secretary of State seinem Land dienen.

  • Nun Gentleman...ich hatte eigentlich erwartet, dass man mir im Hearing fragen stellt, aber ich sehe es kommen, dass ich einfach nur Nay Stimmen ernten werde.

    There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.


    General; Former Commandant of the United States Marine Corps;
    Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff;


    Marines never die, they just go to hell to regroup.


    McQueen Petroleum

  • Quote

    Original von Steve McQueen
    Nun Gentleman...ich hatte eigentlich erwartet, dass man mir im Hearing fragen stellt, aber ich sehe es kommen, dass ich einfach nur Nay Stimmen ernten werde.


    Ja, es beginnt schon.


    Vielleicht möchte Senator Malroy darlegen, warum er es versäumte die Kandidaten zu befragen - das Hearing somit zu nutzen - und die Kandidaten jetzt ohne Handhabe von Gründen ablehnt.

    scriptatore.png

    Associated Justice of the Supreme Court of the United States of Astor

    13th and 24th President of the United States of Astor


    Bearer of the Presidential Honor Star


    Former Governor of New Alcantara
    Theta Alpha Member


    seal-supreme-klein.gif

  • Vermutlich hatte er keine Zeit dazu, er war zu sehr damit beschäftigt, [definition=3]Freeland[/definition] zu regieren. ;)

    Robert 'Bob' O'Neill (R-)
    Former 19th and 39th President of the United States

    Former Speaker of the House of Representatives

    Former Governor and Senator of Savannah

    Former Governor of Laurentiana

    Former Director of the Federal Reserve Bank

  • Quote

    Original von Bob O'Neill
    Vermutlich hatte er keine Zeit dazu, er war zu sehr damit beschäftigt, [definition=3]Freeland[/definition] zu regieren. ;)


    Ich denke da gab es ein anderes Problem. Erfreulich, das Mr Malroy es wenigstens geschafft hat die Problematik aufzuzeigen - andere Senatoren konnten das früher nicht.

    scriptatore.png

    Associated Justice of the Supreme Court of the United States of Astor

    13th and 24th President of the United States of Astor


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    Former Governor of New Alcantara
    Theta Alpha Member


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  • Vielleicht hat Mr. Malroy auch einmal bedacht, dass das Gesetz feste Fristen setzt - und eben jene betreffend der Dauer von 48 Stunden hat offensichtlich ge-, weil eben kein Senator das Wort ergriffen hat. Als selbterklärter Jurist müsste er sich damit auskennen. ;)

    Robert 'Bob' O'Neill (R-)
    Former 19th and 39th President of the United States

    Former Speaker of the House of Representatives

    Former Governor and Senator of Savannah

    Former Governor of Laurentiana

    Former Director of the Federal Reserve Bank

  • Als Jurist weiß ich zwar, wo ich diverse Bestimmungen nachzuschlagen habe, aber ich kenne sie nicht auswendig, Mr. President. Vielleicht hätte man am Beginn des Hearings auf eine mögliche, verkürzte Aussprachefirst hinweisen sollen.


    Wie dem auch sei, mein Problem ist es nicht, wenn Ihre nominees nun aus einem Mangel an Flexibilität des Kongresspräsidiums in der ersten Abstimmung scheitern sollten.

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