Grundlagenverträge unterzeichnet

  • Ladies and Gentlemen,


    am vergangenen Wochenende hat die Präsidentin zwei Grundlagenverträge unterzeichnet, die nun zur Ratifikation in den Kongress eingebracht werden.


    In Manuri unterzeichneten Präsidentin Jefferson und die Außenministerin der Demokratischen Union, Denise Heidenberg-Untrial, erstmals in der Geschichte der beiden Länder einen Grundlagenvertrag zwischen den Vereinigten Staaten und der Demokratischen Union. Er soll der Grundstein für die Entwicklung einer breit angelegten Zusammenarbeit sowohl zur Gewährleistung der transgalvatischen Sicherheit, als auch der wirtschaftlichen Entwicklung beider Staaten sein.


    Zudem sicherte Frau Heidenberg-Untrial zu, dass die Demokratische Union bei der nach dem Rückzug Barnstorvias aus der Antarktis erforderlich gewordenen Neuordnung der Verhältnisse zwischen den Signatarmächten des Antarktisvertrages die Interessen der Verinigten Staaten sowie ihrer Verbündeten in der ISO unterstützen und mittragen wird.


    Ein Grundlagenvertrag zwischen den Vereinigten Staaten und dem Königreich Moncao wurde in Astoria City von Präsidentin Jefferson und dem moncaotischen Premierminister Berenger paraphiert, er ersetzt ein älteres Vertragswerk aus dem Jahre 2001 und soll den Auftakt zu einer Wiederbelebung der über lange Zeit regen und fruchbaren, zuletzt jedoch ins Hintertreffen geratenen astorisch-moncaotischen Beziehungen markieren, bei welchen auch und insbesondere kulturelle und sportliche Gesichtspunkte im Fokus stehen sollen, so kam man ferner überein, die Fußballverbände beider Länder zu ermuntern, zeitnah ein Freundschaftsspiel in Moncao zu bestreiten.

  • Eine interessante Koordinatenverschiebung in der astorischen Außenpolitik.

    John E. Prescott [D-FL]
    Member of the U.S. House of Representatives


  • Quote

    Original von John E. Prescott
    Eine interessante Koordinatenverschiebung in der astorischen Außenpolitik.


    Das große Problem der astorischen Außenpolitik ist, dass sich die Ausrichtung jede vier Monate mit der Wahl eines Präsidenten ändert. Auch wenn der Nachfolger von der selben Partei ist, muss dies nicht heißen, dass er die selbe Außenpolitik betreibt wie sein Vorgänger. Von daher ist Astor international eigentlich kein so verlässlicher Partner, wenn man nicht vertraglich gebunden ist, wie etwa bei der ISO.
    Dieses Manko, was ein schlechtes Bild auf Astor weltweit wirft - da keine diplomatischen Kontinuität besteht, sollte man durch einen Treffen der höchsten astorischen Tier aus allen Lagern beheben, die einen Leitfaden für die nächsten Monate bzw. für ein Jahr erstellen.
    An diesen Leitfaden hätte sich jedes Kabinett zu halten, aber Astor würde über Monate international sicherer und auftreten.

    Perry Nunokawa
    54th Vice President of the United States of Astor
    Former Member of the U.S. Congress

  • Quote

    Original von Duncan Sheppard


    Das große Problem der astorischen Außenpolitik ist, dass sich die Ausrichtung jede vier Monate mit der Wahl eines Präsidenten ändert. Auch wenn der Nachfolger von der selben Partei ist, muss dies nicht heißen, dass er die selbe Außenpolitik betreibt wie sein Vorgänger. Von daher ist Astor international eigentlich kein so verlässlicher Partner, wenn man nicht vertraglich gebunden ist, wie etwa bei der ISO.
    Dieses Manko, was ein schlechtes Bild auf Astor weltweit wirft - da keine diplomatischen Kontinuität besteht, sollte man durch einen Treffen der höchsten astorischen Tier aus allen Lagern beheben, die einen Leitfaden für die nächsten Monate bzw. für ein Jahr erstellen.
    An diesen Leitfaden hätte sich jedes Kabinett zu halten, aber Astor würde über Monate international sicherer und auftreten.


    Ich sehe das anders. Es ist gefährlich, wenn man ideologische Programme über demokratische Wahlentscheidungen stellt. Jeder Bürger hat zu entscheiden wen er wählt und damit auch welche Pogrammtik er wünscht. Dies ist der Grundsatz in jedem demokratischen Staat und deshalb meine ich auch, sind die USA weder ein besserer noch ein schlechterer aussenpolitischer Partner als andere demokratische Staaten, was die Kontinuität betrifft.

    Chester B. Crawford
    Governor of Freeland
    Head of U.S. Delegation to the CoN

  • Quote

    Original von Chester Crawford
    Jeder Bürger hat zu entscheiden wen er wählt und damit auch welche Pogrammtik er wünscht.


    Das Problem ist, dass - Ausnahme der jetzte Präsidentschaftswahlkampf - die Bürger keine Möglichkeit hatten sich für eine Außenpolitik zu entscheiden, da die Programme der Präsidentschaftsanwärter zu internationalen Beziehungen gänzlich fehlten.
    Und ob es in vier Monaten wieder die Auswahl zw. verschiedenen Ansichten in der Außenpolitik der Präsidentschaftskandidaten gibt, bezweifle ich etwas.

    Perry Nunokawa
    54th Vice President of the United States of Astor
    Former Member of the U.S. Congress

  • Zumal so eine Übereinkunft ohnehin weder die Teilnehmer an den ihr vorausgehenden Beratungen, noch andere Politiker welche später Präsidenten und Außenminister werden bindet. Man hätte ein paar nette Programmsätzchen zusammengetragen, nach denen die folgenden Administrations sich richten könnten, oder eben nicht.

    Shana Alexandra Jefferson
    XVII. President of the United States
    XII. Vice President of the United States
    Former Speaker of the United States House of Representatives

  • In demokratischen Staaten sind Kursänderungen in der AuPo wirklich nichts Ungewöhnliches. Ich glaube auch nicht, daß Astor hier in den letzten Monaten/Jahren so unberechenbar war. Die VSA haben sich immer zu Freiheit und Demokratie bekannt und klar ihre Interessen artikuliert.


    Verschiebungen - wie jetzt diese - gab es, wenn überhaupt innerhalb der demokratischen Staatengemeinschaft, in einem Dreieck ISO-Barnstorvia-DU.


    *so* Und da BS leider weg ist, muss das BS-DU Verhältnis nicht mehr in den Abwägungen bedacht werden *so*

    John E. Prescott [D-FL]
    Member of the U.S. House of Representatives


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