Die Glücklichen Inseln hinter dem Winde: Was bisher geschah.

There are 28 replies in this thread, which has been viewed 8,539 times. The last post (June 20, 2026 at 7:06 AM) was by Aszanah.

  • Rollenspiel

    Tiamat-Orceanik ist der neueste Teil Tiamats, der auf den Inseln aktiv wird, um Strom und Infrastruktur zu warten und an futunische Standards anzupassen. Auch schwere Fertigung fällt in seine Hände, so diese keine lokalen Besitzer hatte. Jegliche unionsweit agierende Unternehmen sind zur Streitmasse der Megakonzerne geworden.

  • Rollenspiel

    Es scheint als würde das Bemühen Aszanahs, den alten Weltraumbahnhof in die Finger zu bekommen, keine erfolgsversprechende Strategie sein, denn der Unterhalt vermag es, ein echter Stachel im Fleisch des Konzerns zu sein. Auch weil er das gesamte Bemühen in Vashir ad absurdum zu führen scheint, aber gleichzeitig so weit von allen anderen Niederlassungen entfernt ist, dass er eine Belastung und kein Gewinn ist. Entsprechend ist das Gebahren gegenüber dem einheimischen Personal zu unstetig, dass Angestellte und zuliefernde Betriebe in unsichere Zukunftsvisionen schauen.

  • Rollenspiel

    Zwar gelten die Inseln als neutral, aber zur Sicherheit werden die noch stationierten Konzernkräfte vom Oberkommando angewiesen, verstärkt auf mögliche Terrorismusangriffe zu achten. Eine militärische Bedrohung wird jedoch ausgeschlossen.

  • Rollenspiel

    Über ein Netz von Strohfirmen versucht Mathara seinen Einfluss auf den Inseln aufzubauen. Die Taktik ist so plump und durchschaubar, dass sich die anderen Megakonzerne de facto fremdschämen. Auf der anderen Seite sind die Einheimischen so naiv, dass sie darauf problemlos hereinfallen. Daher gelingt die erste Expansion des jungen Konzerns.

  • Rollenspiel

    Der Aufbau des Kontaktnetzwerkes kann wohl kaum dem gleichen Zweck dienen, den anderen Megakonzerne verfolgen. Interessanterweise findet sich dieser eher im wissenschaftlichen und energietheoretischen Bereich. Zugleich hat es Mathara an Hand von Daten und wenig subtilen Andeutungen auf ein Stück Meer an der Grenze von Nordanik und Orceanik abgesehen. Zu den Aufgaben von ehemal Tiamat-Diyarasu gehörte interessanterweise auch die kurze Verwaltung von Spaltmaterial für damals noch irkische Verbündete. Angesichts der Tatsache, dass sie es vor allem auf die hiesigen Nuklearwissenschaftler abgesehen haben, hegen gewisse Kreise einen fast ketzerischen Verdacht.

  • Rollenspiel

    Am Vormittag wird ein eulenthaler Hochseeweltumsegler aufgegriffen. Dieser wird freundlich aber bestimmt aus dem Zielgewässer geleitet. Seine ignorante Art, wonach er die Einsatzkräfte damit abschrecken will, dass er der Nachfahre irgendwelcher Kreuzritter sei, wird ignoriert. Man ist es schon mehr als gewohnt, dass ignorante Barbaren von Astor bis Antica die erhabene und wesentlich ältere Religion Futunas mit dem Islam verwechseln und meinen, ihre kriegerischen Vorfahren wären in irgendeiner Weise für die Blutgeborenen beeindruckend. Schließlich hatte die Hegemonie den Islam zuerst abgewehrt.

  • Rollenspiel

    Am späten Abend nimmt der "Versuch" Matharas, seine Sparte und seinen Ruf in der Hegemonie zu erhöhen, seinen unheilvollen Lauf. Was die Köpfe dahinter zu dem Schluss führen konnte, die theoretische und praktische Forschung bis zum Versuch zu vollenden, obwohl Tiamat vor dem gleichen immer wieder gewarnt wurde, weil es sich um einen nicht so leicht bereinbaren Eingriff in die heilige Natur handelt, wird ein Rätsel bleiben. Und so zündet Mathara auf Grundlage von Jahrzehnten von Forschung und Entwicklung, die Tiamat nicht vollendete, eine Ketzerei im Nordanik. Zwar weit von Kernreich und anderen Gebieten entfernt, aber ein Schandfleck wird es sicher bleiben.

  • Rollenspiel

    Wegen der Unruhen in Folge des Tests ist der Notstand ausgerufen worden. Auf diese Weise werden alle Vorurteile der Einheimischen über die Futunen bestätigt. Entsprechend ist man weit hinter der Situation am Anfang. Das Gebiet ist jedoch noch strategisch zu wertvoll, um es einfach so fallen zu lassen.

  • Rollenspiel

    Während sich der Weltraumbahnhof auf Vashir mit der Mondmission befasst, will Aszanah an "seinem" Standort endlich ein eigenes Satellitenprogramm für digitale Dienstleistungen weltweit in die Wege leiten. Natürlich fehlt es dafür an jeder Menge Wissen, das Tiamat wohl kaum mit einem Konkurrenten teilen wird. Aber man könnte das sicher leichter außerhalb erwerben.

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