S.N. 2026-013 Hon. Julian M. Voss to be U.S. Secretary of Defense

There are 4 replies in this thread, which has been viewed 235 times. The last post (September 6, 2026 at 9:35 PM) was by Chester J. Witfield.

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    Honorable Senators!

    I lay, according to Sec. 3 Ssec. 1 SACA before the Senate the nomination of

    Julian Matthias Voss

    to be

    United States Secretary of Defense

    submitted in proper form by the President of the United States on August 23, 2026. By law, a hearing has to take place before voting on the nomination.

    I call upon the nominee to take the prescribed oath, after which she may rise with the first word.

    „I do solemnly swear that I will tell the truth and nothing but the truth without any additions or reductions.“


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    Chester J. Witfield

    President pro tempore

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    U.S. Senator for Vandyke
    President pro tempore of the United States Senate

    LVIII. Vice President of the United States

  • Action

    Den Senatoren wurde bereits ein Dossier des Kandidaten ausgehändigt, auf dessen erster Seite sich ein Kurzprofil zur Übersicht befindet:

    Dr. Julian Matthias Voss ist 68 Jahre alt und stammt aus Gareth im Bundesstaat Freeland. Er gehört der Democratic Party und innerhalb dieser den Blue Mustangs an. Seit 1984 ist er mit der Architektin Lydia Carrow-Voss verheiratet; das Paar hat zwei erwachsene Kinder, Daniel und Anna. Voss studierte Geschichte und Politikwissenschaft an der University of Freeland, absolvierte anschließend einen Master in Public Policy and National Security Administration und promovierte im Bereich Government and Strategic Studies. Seine berufliche Laufbahn führte ihn zunächst in die Wissenschaft und anschließend als ziviler Verteidigungsexperte in den Congress, wo er unter anderem als Deputy Staff Director for Defense Policy des House Committee on Armed Services tätig war. Später übernahm er mehrere Führungspositionen im Department of Defense, darunter Assistant Secretary of Defense for Strategy and Resources und schließlich Under Secretary of Defense for Policy. Nach seinem Ausscheiden aus der Bundesregierung leitete Voss das Center for Strategic Governance and Defense Policy und übernahm nach dem Ratelon-Angriff den Vorsitz der National Commission on Defense Readiness and Strategic Coordination. Voss hat selbst nie in den Armed Forces gedient; seine fachlichen Schwerpunkte liegen insbesondere auf Einsatzbereitschaft, Beschaffung, militärischer Logistik, Cyberabwehr, Bündnisfähigkeit sowie der parlamentarischen und zivilen Kontrolle der Streitkräfte.


    I do solemnly swear that I will tell the truth and nothing but the truth without any additions or reductions. So help me god.

    Mr. President pro tempore, Senatorinnen und Senatoren, ich danke Ihnen für die Gelegenheit, heute vor diesem Senate zu erscheinen, und Präsidentin Johnson für das Vertrauen, mich für die Leitung des Department of Defense vorzuschlagen. Ich habe nie eine Uniform getragen und werde deshalb auch nicht versuchen, Ihnen eine Erfahrung vorzutäuschen, die den Männern und Frauen unserer Armed Forces gehört. Meine berufliche Laufbahn habe ich jedoch der Frage gewidmet, wie Astor seine Streitkräfte ausstattet, organisiert, kontrolliert und so vorbereitet, dass sie ihre Aufgabe erfüllen können, wenn unser Land sie tatsächlich braucht. Wenn Sie mich bestätigen, werde ich militärischen Rat mit Respekt behandeln, zugleich aber darauf bestehen, dass politische Entscheidungen und ihre Verantwortung bei der gewählten zivilen Führung bleiben. Mein Ziel ist ein Department, das Einsatzbereitschaft nicht an der Größe seines Budgets misst, sondern daran, ob die richtigen Fähigkeiten, Informationen und Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt verfügbar sind. Ich freue mich darauf, Ihre Fragen offen zu beantworten und mir das Vertrauen dieses Senate zu erarbeiten.

    Dr. Julian M. Voss
    Former Under Secretary DoD | D-FL

  • Under Secretary Voss,

    welcome to the U.S. Senate.

    Aus ihrer Erfahrung heraus: Wie konnten sich die Streitkräfte der Vereinigten Staaten die Blöße geben, den Angriff Ratelons auf unsere Heimat weder vorherzusehen, noch darauf eine angemessene Reaktion zu finden, ehe große Schäden angerichtet und Menschenleben verloren waren?

    Wie werden Sie dazu beitragen, dass sich dies nie wieder wiederholen kann?

    Renée Gail "Reny" Flippler

    U.S. Senator for South Latoka (I-SL)

  • Senatorin Flippler, vielen Dank. Ich glaube, die gefährlichste Antwort auf diese Frage wäre, einen einzelnen General, einen einzelnen Nachrichtendienst oder eine einzelne politische Entscheidung verantwortlich zu machen und anschließend zu behaupten, das Problem sei damit behoben. Die Kommission, die ich nach dem Angriff geleitet habe, kam vielmehr zu dem Ergebnis, dass Astor nicht an einem einzigen Versagen gescheitert ist, sondern an einer Kette von Versäumnissen: Warnsignale wurden nicht rechtzeitig zusammengeführt, bestehende Erkenntnisse wurden unterschiedlich bewertet, Zuständigkeiten waren zu stark voneinander getrennt und unsere militärische Bereitschaft entsprach in entscheidenden Bereichen nicht der Geschwindigkeit, mit der sich die Lage entwickelte.

    Wir hatten Fähigkeiten. Wir hatten erfahrene Menschen. Wir hatten auch Informationen. Aber an mehreren Stellen befanden sich die richtige Information, die richtige Fähigkeit und die richtige Entscheidung nicht zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Hinzu kamen logistische Engpässe, unzureichend vorbereitete Reaktionsabläufe und Strukturen, die zu sehr davon ausgingen, dass uns vor einem größeren Angriff ausreichend politische und militärische Vorwarnzeit bleiben würde. Ratelon hat diese Annahme auf sehr schmerzhafte Weise widerlegt.

    Wenn Sie mich bestätigen, werde ich deshalb nicht behaupten, ich könne Astor garantieren, dass wir niemals wieder überrascht werden. Kein verantwortungsvoller Secretary of Defense kann dieses Versprechen geben. Was ich Ihnen versprechen kann, ist, dass Überraschung niemals wieder dadurch verschärft werden darf, dass unsere eigenen Systeme zu langsam, zu fragmentiert oder nicht ausreichend vorbereitet sind.

    Ich möchte regelmäßige und unangekündigte Readiness Reviews, gemeinsame Krisenübungen über Teilstreitkräfte und Behörden hinweg sowie deutlich stärkere Red-Team-Verfahren, bei denen unsere eigenen Planungen bewusst aus Sicht eines möglichen Gegners angegriffen werden. Frühwarninformationen müssen schneller in militärische Planung übersetzt werden; kritische Kommunikationssysteme, Cyberabwehr, Logistik und strategische Reserven müssen auch dann funktionieren, wenn der erste Angriff bereits Teile unserer Infrastruktur getroffen hat.

    Ebenso wichtig ist mir eine Kultur, in der schlechte Nachrichten nach oben gelangen. Wenn ein Commander glaubt, eine Einheit sei nicht einsatzbereit, wenn ein Analyst eine Annahme für falsch hält oder wenn ein Logistiker sagt, dass ein Plan praktisch nicht funktionieren wird, darf niemand einen beruflichen Vorteil daraus ziehen, diese Warnung angenehmer klingen zu lassen. Der Secretary muss dafür sorgen, dass die President und der Congress die tatsächliche Bereitschaft unserer Streitkräfte kennen – nicht die Bereitschaft, die auf einer Präsentationsfolie am besten aussieht.

    Das Ziel ist für mich daher nicht, Astor unverwundbar zu machen. Das wäre eine Illusion. Das Ziel ist, dafür zu sorgen, dass ein Gegner niemals wieder darauf vertrauen kann, dass Überraschung bei uns automatisch zu Lähmung führt.

    Dr. Julian M. Voss
    Former Under Secretary DoD | D-FL

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    Honorable Senators!

    The hearing is closed; the clerk will call the roll.


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    Chester J. Witfield
    President pro tempore

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    U.S. Senator for Vandyke
    President pro tempore of the United States Senate

    LVIII. Vice President of the United States

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