S.N. 2025-031 Hon. Richard Watie to be U.S. Secretary of Defense

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  • letterhead-ppt.png

    Honorable Senators!

    I lay, according to Sec. 3 Ssec. 1 SACA before the Senate the nomination of

    Richard Watie

    to be

    United States Secretary of Defense

    submitted in proper form by the President-elect of the United States on July 29, 2025. By law, a hearing has to take place before voting on the nomination.

    I call upon the nominee to take the prescribed oath, after which she may rise with the first word.

    „I do solemnly swear that I will tell the truth and nothing but the truth without any additions or reductions.


    sigthorndike.png

    Elizabeth Thorndike

    President pro tempore

    sigthorndike.png

    Senator of Serena | D-SE

    Attorney at law | Thorndike, Arroyo & Ming-No [dormant]

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  • Handlung

    Er schaut auf den vorgesehenen Platz den Nominierten und runzelt die Stirn.

    sig_snyder.png

    United States Senator for Freeland
    Former Chief of Staff to Vice President Auriol de Salle

  • Handlung

    Er begibt sich zur Eidesleistung.

    I do solemnly swear that I will tell the truth and nothing but the truth without any additions or reductions. So help me God!

    Handlung

    Dann wendet er sich an die versammelten Senatoren.

    Madam President, honorable Senators,

    es ist mir eine Ehre und Freude heute vor Ihnen stehen zu dürfen.

    Ich stamme aus einem halbnomadischen Stamm und bin in der Nähe von Salish geboren, doch bitte ich darum, diesen Umstand nur aus Hinweis zu verstehen, da ich meinem Erbe schon als Kind den Rücken kehrte. Ich wuchs auf der Straße und später in einem Waisenhaus auf. Dort erhielt ich dank meines Ergeizes und meiner Leistungen ein Stipendium für eine Military Academy meiner Wahl und ich habe während meiner Ausbildung mehrere für den Kontrast besucht. Eine steile Karriere folgte dem nicht, vielmehr musste ich mich stets erneut beweisen bis ich schlussendlich Teil der strategischen Planung wurde. Im jüngsten Krieg gegen Ratelon war ich für die strategische Koordination und die Materialbeschaffung zuständig. Diese Expertise ist es, wegen der mich der President-elect für sein Kabinett erfragt hat.

    Wie Sie wissen hat unsere geplante Administration umfangreiche Pläne zur Erneuerung und zum Ausbau der Streitkräfte. Dabei geht es neben der Modernisierung der Ausrüstung auch darum, das Training und die Einsatzführung vor dem Hintergrund unser neuen Bündnisverpflichtungen und der Lehren aus dem Ratelonkrieg anzupassen und zu erweitern. Für eine sorgfältige Integration und Koordination wird viel Zeit aufzuwenden sein. Meine Arbeit wird auch einige Gesetze bezüglich der Aufstellung und des Materials unserer Streitkräfte berühren, aber davon abgesehen, wird sich meine Tätigkeit eben vor allem auf den ausführenden Bereich beschränken.

    Thank you for your time.

    Handlung

    Ich bin ab morgen sehr früh eine Woche außerhalb des Landes. Ich würde dann erst ab nächste Woche Sonntag realistisch zum Antworten kommen.

    General of the Army

  • General Watie,

    welcome to the Senate and thank you for your service!

    Haben Sie mit dem Präsidenten über die Finanzierung der Aufrüstung gesprochen, die er anstrebt, und gibt es bereits konkrete Konzepte für Ihre Amtszeit?

    Lucas Morten Anderson (D-AR)

    U.S. Senator for Arcadia

  • General Watie, vielen Dank für Ihre Offenheit und für Ihre Bereitschaft, Verantwortung in einem sensiblen Bereich zu übernehmen.

    Sie haben in Ihrem Eingangsstatement eindrucksvoll geschildert, welchen Weg Sie hinter sich haben und welche operative Expertise Sie in das Amt einbringen. Umso mehr interessiert mich, wie Sie die strategischen Leitlinien Ihres Handelns als Secretary of Defense definieren möchten – insbesondere mit Blick auf die notwendige Haushaltsdisziplin. Unsere Fraktion steht für einen schlanken Staat – auch im Verteidigungsbereich. Welche Schritte werden Sie konkret unternehmen, um sicherzustellen, dass die angekündigte „Modernisierung“ der Streitkräfte nicht zur ausufernden Dauerinvestition wird, sondern an Effizienz, messbarem Bedarf und realer Bedrohungslage orientiert bleibt?

    Sie erwähnten neue Bündnisverpflichtungen und die Lehren aus dem Krieg gegen Ratelon. Darf ich Sie daher fragen, wie Sie persönlich das Verhältnis zwischen nationaler Verteidigung und internationaler Interventionsbereitschaft definieren? Können Sie klarstellen, ob Sie sich für eine auf territoriale Verteidigung konzentrierte Streitkraft aussprechen – oder ob Sie Auslandseinsätze im Rahmen multilateraler Missionen als festen Bestandteil der künftigen Verteidigungspolitik ansehen?

    Und schließlich: Ihre Rolle wird, wie Sie selbst sagten, primär eine exekutive sein. Dennoch bin ich der Überzeugung, dass zivil-militärische Balance nicht allein durch Formalien gewahrt wird, sondern durch klare Prinzipien. Wie werden Sie als Verteidigungsminister sicherstellen, dass operative Planungen, auch in Krisenlagen, stets unter der Kontrolle der zivilen politischen Führung bleiben – und nicht in eine institutionelle Eigendynamik münden, wie wir sie in anderen Ländern mit starker militärischer Prägung beobachten konnten?

    sig_snyder.png

    United States Senator for Freeland
    Former Chief of Staff to Vice President Auriol de Salle

  • Senator Anderson, danke für Ihre Frage.

    Unsere Verteidigungsausgaben betrachten wir dabei nicht als kurzfristige Kostenstelle, sondern als eine Investition in Sicherheit, Abschreckung und langfristige Stabilität. Es geht nicht darum, blind aufzurüsten. Es geht darum, klug zu modernisieren. Wir halten am Budgetrahmen für 2025 fest – solide, verantwortungsvoll und abgestimmt auf unsere finanziellen Möglichkeiten. Doch innerhalb dieses Rahmens brauchen wir Flexibilität, um Mittel dort zu verschieben, wo strategische Notwendigkeit besteht. Wir setzen auf fokussierte Beschaffung. Das bedeutet: High-Tech-Plattformen, die eine längere Lebensdauer, geringere Betriebskosten und eine höhere Interoperabilität mit unseren Bündnispartnern in der Nordanischen Verteidigungsgemeinschaft ermöglichen.

    Unsere Streitkräfte werden für Multi-Domain-Operations ausgerüstet – sei es zu Land, zu Wasser, in der Luft, im Cyberraum oder im Weltraum. Veraltete Systeme ersetzen wir rechtzeitig, bevor deren Instandhaltung teurer wird als ihr operativer Nutzen. Dabei geht es nicht um Masse, sondern um Schlagkraft, Effizienz und strategische Reichweite. Wir stärken unsere Versorgungsketten, indem wir mehr heimische Produktion fördern und unsere Abhängigkeit von geopolitisch riskanten Lieferanten reduzieren. Sicherheit beginnt auch in unseren Fabriken, Werkshallen und Rechenzentren.

    Ein besonderer Fokus liegt auf der Cyberabwehr. Staatliche wie nichtstaatliche Akteure bedrohen unsere kritische Infrastruktur. Deshalb investieren wir gezielt in den Schutz dieser Systeme und bauen gleichzeitig KI-gestützte Aufklärungs- und Entscheidungssysteme aus, die unseren Kommandostrukturen helfen, in Echtzeit zu reagieren. Wir fördern die Zusammenarbeit zwischen Militär, Forschungseinrichtungen und Privatwirtschaft. Diese Drehscheibe der Innovation sichert uns nicht nur den technologischen Vorsprung – sie schafft Arbeitsplätze, stärkt den Mittelstand und sichert unsere industrielle Führungsposition.

    Unsere Modernisierung geschieht nicht im Alleingang. Sie ist eng abgestimmt auf unsere Verpflichtungen innerhalb der Nordanischen Verteidigungsgemeinschaft. Unsere Streitkräfte sollen nahtlos mit unseren Partnern operieren können – sei es bei Kommunikation, Logistik oder Ausbildung. Dafür prüfen wir auch gemeinsame Beschaffungsprogramme, um Kosten zu senken und die Standardisierung zu fördern. Lassen Sie mich betonen: Wir werden keine provokativen Massenaufstockungen vornehmen. Was wir tun, tun wir maßvoll, gezielt und begründet. Sicherheit entsteht nicht durch das lauteste Säbelrasseln, sondern durch kluge Planung, klare Prioritäten und die Einbindung unserer demokratischen Institutionen.

    General of the Army

  • Senator Snyder,

    Zentral für unsere Modernisierung ist der bedarfsorientierte Ansatz. Wir werden nur dann investieren, wenn es eine klare operative Notwendigkeit gibt und ein nachweisbarer Mehrwert für die Einsatzbereitschaft entsteht. Jedes System, jede neue Technologie wird nach ihrem Beitrag zur Sicherheit und Effektivität unserer Streitkräfte bewertet – nicht nach ihrem Prestige oder ihrer Popularität. Dies ist kein Feld für technologische Spielereien, sondern ein Bereich, in dem jedes System operativ sinnvoll und wirtschaftlich gerechtfertigt sein muss. Lebenszyklus-Analysen sind dabei ein zentrales Instrument. Vor jeder Beschaffung werden wir nicht nur die anfänglichen Kosten betrachten, sondern auch die langfristigen Betriebs- und Wartungskosten genau prüfen. Denn nur wenn das System über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg sowohl funktional als auch kostengünstig ist, werden wir es in unsere Arsenale aufnehmen.

    Die Effizienz steht dabei im Zentrum unserer Bestrebungen. Wir werden redundante Systeme vermeiden und auf eine stärkere Interoperabilität zwischen unseren Teilstreitkräften setzen. Unsere Luftwaffe, Armee und Marine müssen in der Lage sein, als ein gemeinsames, schlagkräftiges Ganzes zu agieren – nicht als isolierte Einheiten, die unabhängig voneinander operieren. Dieser Kooperationsgedanke muss das Rückgrat unserer Streitkräfte modernisieren. Dabei folgt die Priorisierung unserer Beschaffung einer klaren Bedrohungsanalyse. Unsere Investitionen richten sich auf die Systeme, die gegen die aktuellen und absehbaren Risiken wirken. Dies bedeutet, dass wir keine selbstzweckhaften Modernisierungen vornehmen, sondern uns konsequent auf die Bedrohungen konzentrieren, die unsere Sicherheit unmittelbar betreffen. Transparenz wird für uns dabei ein grundlegendes Prinzip sein. Um das Vertrauen der Bevölkerung und des Kongresses zu erhalten, werden wir regelmäßig Berichte zu den Fortschritten und Kostenkontrollen veröffentlichen. Nur durch eine offene Kommunikation können wir sicherstellen, dass wir unsere Ziele auch tatsächlich erreichen und den Steuerzahlern gerecht werden.

    Es gibt jedoch auch grundlegende Prinzipien, die den Rahmen unserer Verteidigungspolitik bilden:

    Erstens: Der Schutz unserer territorialen Integrität hat immer oberste Priorität. Unsere Seegrenzen, die Lufthoheit und unsere kritische Infrastruktur sind der Kernauftrag unserer Streitkräfte. Ohne diese fundamentalen Sicherheitsgarantien gibt es keine Grundlage für alles Weitere.

    Zweitens: Unsere Beiträge in multilateralen Bündnissen werden klar und strukturiert erfolgen. Auslandseinsätze unserer Streitkräfte wird es nur im Rahmen klar definierter, multilateraler Mandate geben. Wir lehnen die Idee einer „Abenteuerpolitik“ ab – unsere Militärs sind nicht für militärische Expeditionen verantwortlich, sondern für die Verteidigung und den internationalen Frieden im Rahmen von Bündnissen, denen wir verpflichtet sind.

    Der Lerneffekt aus Ratelon – wo wir die Flexibilität und Einsatzbereitschaft unserer Truppen schätzen – zeigt uns, dass Einsätze außerhalb der Landesverteidigung nur nach sorgfältigem strategischem und politischem Konsens erfolgen dürfen. Die Streitkräfte sind das Werkzeug der Politik, aber nicht deren Treiber.

    In unserer Politik wird das Primat der Zivilführung nicht zur Debatte stehen. Keine operativen Entscheidungen werden ohne die ausdrückliche Zustimmung der zivilen Führung getroffen. Unser militärisches Handeln wird immer im Einklang mit der demokratischen, zivilen Kontrolle stehen. Aus diesem Grund haben wir auch klare Krisenprotokolle etabliert, die sicherstellen, dass in allen Lagen die politische Kontrolle gewährleistet bleibt. Mehrstufige Genehmigungsketten verhindern, dass sich "Eigendynamiken" entwickeln, die den Kurs der nationalen Sicherheit gefährden könnten. In der Führungsausbildung unserer Streitkräfte wird die Unterordnung unter zivile Autorität als grundlegendes Prinzip verankert. Unsere Militärs müssen nicht nur in der Lage sein, zu kämpfen – sie müssen auch verstehen, dass ihre Handlungen der politischen Führung verpflichtet sind. Darüber hinaus werden wir den Nationalen Sicherheitsrat regelmäßig in die Planungsprozesse einbinden. So stellen wir sicher, dass strategische Entscheidungen, die die gesamte Nation betreffen, aus einer breiten politischen und sicherheitstechnischen Perspektive getroffen werden.

    General of the Army

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