S.N. 2025-030 Hon. Henry S. Kaestner to be U.S. Secretary of Commerce

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  • letterhead-ppt.png

    Honorable Senators!

    I lay, according to Sec. 3 Ssec. 1 SACA before the Senate the nomination of

    Henry S. Kaestner

    to be

    United States Secretary of Commerce

    submitted in proper form by the President-elect of the United States on July 29, 2025. By law, a hearing has to take place before voting on the nomination.

    I call upon the nominee to take the prescribed oath, after which she may rise with the first word.

    „I do solemnly swear that I will tell the truth and nothing but the truth without any additions or reductions.


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    Elizabeth Thorndike

    President pro tempore

    sigthorndike.png

    Senator of Serena | D-SE

    Attorney at law | Thorndike, Arroyo & Ming-No [dormant]

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  • Handlung

    Kaestner erhebt sich und leistet den vorgesehenen Eid.

    I do solemnly swear that I will tell the truth and nothing but the truth without any additions or reductions. So help me God.

    Handlung

    Dann setzt er sich und liest relativ frei von seinem Manuskript ab.

    Madam President,

    geehrte Senatorinnen und Senatoren,

    ich danke Ihnen für die Gelegenheit, mich Ihnen heute vorzustellen. Ich bin geehrt durch das Vertrauen des Präsidenten – und auch durch die Gewissheit, dass wir in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche gemeinsam Verantwortung übernehmen dürfen.

    Ich bin Henry S. Kaestner – Ökonom, Unternehmer, Bürger. Ich bin ein Verfechter wirtschaftlicher Freiheit und zugleich davon überzeugt, dass Freiheit nicht im luftleeren Raum gedeiht, sondern auf einem festen Fundament von Rechtsstaatlichkeit, Leistungsbereitschaft und nationaler Verantwortung.

    Ich habe an der Shelbyville University Wirtschaft studiert und später an der Athena University Public Policy. Meine berufliche Laufbahn führte mich durch Wissenschaft, Beratung und Verwaltung – zuletzt als Under Secretary of Commerce for Economic Affairs. Überall war mein Ziel: Weniger Hürden, mehr Vertrauen in den mündigen Bürger und die Dynamik des freien Markts.

    Ich komme aus dem Umfeld des Let Freedom Ring Movement – einer Strömung, die den Staat nicht als Gestalter, sondern als Wächter der Freiheit versteht. Ich glaube an eine Deregulierung, die unternehmerisches Handeln entfesselt. An eine Steuerpolitik, die Leistung belohnt. Und an eine Wirtschaft, in der der Staat weniger lenkt – und mehr loslässt.

    Aber ich respektiere auch die Haltung des Präsidenten und des Patriotic Action Movement, das wirtschaftliche Freiheit mit Verantwortung für unsere Nation verbindet. Und ja: Wir dürfen nicht zusehen, wie ganze Landstriche abgehängt werden. Wir dürfen nicht vergessen, dass wirtschaftliche Freiheit für die meisten Menschen erst dann greifbar wird, wenn sie einen fairen Zugang zu Bildung, Kapital und Märkten haben.

    Deshalb vertrete ich eine pragmatische Vision:

    – Wir müssen Steuern senken – und dabei vor allem kleine und mittlere Betriebe entlasten.

    – Wir müssen Bürokratie abbauen – und die Gründerkultur fördern.

    – Aber wir müssen auch gezielt dort investieren, wo astorische Schlüsselindustrien – Energie, Infrastruktur, Produktion – unsere wirtschaftliche Unabhängigkeit sichern.

    – Handelsverträge müssen Astor nützen – nicht nur globalen Konzernen mit Gewinnschöpfung im Ausland.

    – Und Sozialpolitik muss den Weg zur Arbeit ebnen, nicht das Verharren im Stillstand belohnen.

    Ich lehne eine übergriffige Regierung ab – aber ich erkenne an, dass wirtschaftliche Stärke auch durch strategische Führung entsteht. Ich glaube, dass ein kluger Staat keine Kommandowirtschaft aufbaut – sondern den Raum schafft, in dem Leistung zählt, Wohlstand wächst und Stolz auf Arbeit wieder Wert hat.

    Ich bin überzeugt: Wenn wir die Kräfte des Markts entfesseln, ohne den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu verlieren – dann können wir eine Wirtschaft schaffen, die nicht nur effizient ist, sondern auch gerecht, widerstandsfähig und zukunftsfähig.

    Ich danke Ihnen und freue mich auf Ihre Fragen.

    Henry S. Kaestner
    U.S. Secretary of Commerce

  • Sir,

    welcome to the U.S. Senate.

    Sie werden jüngste Diskussionen über eine Ausweitung der "Dienste" für die Bürger, welche von der Federal Government erbracht werden sollen, verfolgt haben. Nun fällt das meiste davon in die Zuständigkeit des HELP Department und die Haushaltsplanungen obliegen dem White House, aber Sie werden sicher eine Meinung dazu haben und diese als "Stimme der Wirtschaft" einbringen können?

    Renée Gail "Reny" Flippler

    U.S. Senator for South Latoka (I-SL)

  • Ich danke Ihnen, Senator Flippler, für Ihre freundliche Begrüßung – und für Ihre kluge Frage, die den Kern einer sehr grundsätzlichen Debatte trifft.

    Tatsächlich habe ich die jüngsten Diskussionen um eine Ausweitung staatlicher Leistungen aufmerksam verfolgt. Auch wenn viele dieser Vorschläge formal nicht in den Zuständigkeitsbereich des Handelsministeriums fallen, bin ich der Überzeugung, dass wirtschaftliche Rahmenbedingungen und staatliche Dienstleistungsangebote untrennbar miteinander verbunden sind.

    Als Ökonom und jemand, der viele Jahre im unternehmerischen Umfeld gearbeitet hat, sehe ich mit Sorge, dass der Ruf nach immer neuen Leistungen des Bundes leichtfertig über die langfristigen Kosten hinweggeht. Jeder Dollar, den der Staat ausgibt, muss zuvor durch Steuern, Abgaben oder Schulden aus der realen Wirtschaft entnommen werden – also genau dem Bereich, den wir eigentlich stärken wollen.

    Das heißt nicht, dass ich soziale Verantwortung ablehne. Ganz im Gegenteil: Ich glaube, dass der Staat eine Rolle darin hat, Menschen zu befähigen – nicht sie zu ersetzen. Leistungen sollten zielgerichtet, effizient und vor allem aktivierend sein. Sie sollten den Einzelnen in die Lage versetzen, Verantwortung zu übernehmen, zu arbeiten, zu investieren und für sich selbst zu sorgen.

    Wenn ich als Secretary of Commerce bestätigt werde, werde ich mich als Stimme für wirtschaftliche Vernunft und Eigenverantwortung einbringen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass staatliches Handeln seine Grenzen kennt – und dort besonders wirksam ist, wo es den Bürgern tatsächlich hilft, unabhängig zu werden, statt abhängig zu bleiben.

    Es gibt einen Unterschied zwischen Hilfe für Bürger und Verwaltung von Bürgern. Ersteres ist notwendig. Letzteres halte ich für einen Fehler.

    Ich danke Ihnen.

    Henry S. Kaestner
    U.S. Secretary of Commerce

  • Mr. Kaestner,

    heißt dass, dass Sie sich für eine Ausweitung oder Begrenzung von Sozialprogrammen der Vereinigten Staaten insbesondere mit Blick auf eine "Entlastung für die Wirtschaft" einsetzen würden?

    Wie definieren Sie das Verhältnis zwischen Federal Government und den Bundesstaaten im Bereich der Wirtschaftspolitik, wenn wir Fragen des internationalen Handels einmal ausklammern?

    Shawn Gerald Bowman III

    U.S. Senator for Astoria

    Former Fink House Chief of Staff (Green Administration) | Former White House Chief of Staff (President Lugo) | Former Attorney General (President Clark and President Kingston)

    Former Associate Attorney General for Civil Rights

  • Senator Bowman, ich danke Ihnen für Ihre präzisen und wichtigen Fragen.

    Zur ersten Frage: Ich halte wenig davon, Sozialpolitik und Wirtschaftspolitik künstlich voneinander zu trennen – denn faktisch sind sie eng miteinander verflochten. Wenn Sie mich fragen, ob ich mich für eine Ausweitung oder eine Begrenzung von Sozialprogrammen einsetzen würde, dann antworte ich Ihnen: Ich setze mich für eine Neuausrichtung ein.

    Es ist nicht Aufgabe des Bundes, Sozialleistungen in einem Umfang zu organisieren, der wirtschaftliche Eigenverantwortung verdrängt und unternehmerische Initiative bremst. Ich bin der Überzeugung, dass Sozialprogramme nicht als permanentes Sicherheitsnetz dienen sollten, sondern als temporäre Brücke – hin zu Arbeit, Bildung, Unternehmertum. Dort, wo Programme Fehlanreize setzen, die Menschen in Abhängigkeit statt in Eigenständigkeit führen, bin ich für klare Korrekturen. Dort, wo es effizientere, dezentralere oder marktorientierte Lösungen gibt, sollten wir den Mut haben, umzusteuern.

    Gleichzeitig ist mir bewusst, dass wirtschaftliche Belastungen – etwa durch Inflation oder strukturellen Wandel – reale Härten mit sich bringen können. Deshalb unterstütze ich gezielte, transparente und befristete Maßnahmen, die Menschen helfen, wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Nicht mehr – und vor allem: nicht länger – als nötig.

    Was Ihre zweite Frage betrifft, Senator: Das Verhältnis zwischen der Bundesregierung und den Bundesstaaten in der Wirtschaftspolitik ist aus meiner Sicht klar zu definieren – und klar zu begrenzen. Der Bund sollte dort tätig werden, wo überregionale Rahmenbedingungen notwendig sind: etwa im Wettbewerbsrecht, bei nationalen Infrastrukturstandards oder bei Fragen, die grenzüberschreitende Märkte betreffen.

    Aber im Übrigen bin ich überzeugt, dass wirtschaftspolitische Gestaltung – gerade im Bereich von Standortförderung, Bildung, Berufsqualifikation oder Arbeitsmarkt – am besten auf Ebene der Bundesstaaten aufgehoben ist. Sie kennen ihre wirtschaftliche Struktur, ihre Bedürfnisse, ihre Menschen. Der Föderalismus ist kein Hemmnis für wirtschaftliche Entwicklung, sondern ein Wettbewerbsvorteil – wenn man ihn lässt.

    Ich werde mich als Secretary of Commerce für ein System einsetzen, das auf Eigenverantwortung, Subsidiarität und Vertrauen in den föderalen Gestaltungswillen baut. Denn ich glaube: Je näher die Entscheidung am Bürger getroffen wird, desto besser ist sie meistens auch.

    Ich danke Ihnen.

    Henry S. Kaestner
    U.S. Secretary of Commerce

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