Handlung
Ein Stopp seiner Wahlkampftour der Rodriguez-Kampagne findet in Ignacius, Rosecrans statt. Inmitten der Stadt wurde eine kleine Bühne errichtet. Das Kampagnenlogo prangt an einem Rednerpult. Flaggen der USA wehen im Wind. Das Logo des DNC ist überall sichtbar. Anhänger der Demokraten haben sich zu hunderten versammelt. Als ihr Kandidat auf die Bühne tritt, jubeln sie ihm frenetisch zu. Er lächelt dankbar und winkt in die Menge.
Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Bürgerinnen und Bürger Astors,
heute stehe ich hier – nicht als Politiker, nicht als Stratege – sondern als Sohn einer Arbeiterfamilie aus Serena. Als jemand, der erlebt hat, was es heißt, um jede Chance zu kämpfen. Und als jemand, der an ein Astor glaubt, in dem es wieder zählt, was du tust – und nicht, wen du kennst.
Ich trete an, um Präsident der Vereinigten Staaten von Astor zu werden, weil ich überzeugt bin:
Unser Land braucht eine neue Balance – zwischen Verantwortung und Freiheit, zwischen wirtschaftlicher Stärke und sozialem Gewissen, zwischen Tradition und Fortschritt.
Wir haben Präsidentin Arroyo viel zu verdanken – sie hat uns durch stürmische Zeiten geführt. Ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit hat Gräben überbrückt. Doch nach zwei Amtszeiten ist klar: Einige Wege brauchen eine neue Richtung, mehr Klarheit und ein anderes Maß.
Ich glaube an Eigenverantwortung. Aber ich weiß auch, dass Freiheit nicht darin besteht, den Schwächeren sich selbst zu überlassen.
Daher will ich:
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eine moderne Sozialpolitik, die Hilfe zur Selbsthilfe leistet – zeitlich begrenzt, zielgerichtet und transparent. Keine ausufernden Programme, sondern Förderungen, die Wirkung zeigen.
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den bestehenden Education Equity & Innovation Fund nutzen, um in berufliche Bildung und MINT-Förderung zu investieren – dort, wo Jobs entstehen.
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Arbeit belohnen statt Bürokratie ausbauen – wir werden die Sozialbehörden entschlacken, digitale Verfahren nutzen und Menschen schnell zurück in Arbeit bringen.
Ich bin gegen eine zentralistische Umverteilungsmaschine. Aber ich glaube an die Kraft eines schlanken, gut funktionierenden Bundes.
Deshalb werde ich:
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das Department of Homeland Security weiter stärken – für sichere Grenzen und verlässlichen Katastrophenschutz.
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für einen Federal Health Compact eintreten, bei dem sich Bund und Länder freiwillig zur Versorgung armer Bevölkerungsschichten zusammenschließen – aber eben auf verfassungsfester, föderaler Basis.
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in der Sicherheitspolitik unsere Partnerschaften mit Roldem, Albernia und Cranberra vertiefen – die Nordanic Defence Community ist der richtige Weg in eine sichere Zukunft.
Ich will zurück zur wirtschaftlichen Vernunft, ohne soziale Kälte.
Daher schlage ich vor:
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eine Steuerreform für den Mittelstand, die kleine Unternehmen entlastet.
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Investitionen in grüne Technologie, neue Werkstoffe, digitale Infrastruktur – aber: nur dort, wo der Markt versagt.
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eine bessere Nutzung von Public-Private-Partnerships für Großprojekte – vom Schienennetz bis zu Rechenzentren.
Ich stehe für:
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eine pragmatische Pro-Choice-Position: keine bundesweiten Verbote, aber auch kein Zwang zur Förderung von Abtreibungen durch Steuergelder. Entscheidungen gehören in die Hände der Frauen – aber mit ethischer Begleitung, nicht mit ideologischer Maßgabe.
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klare Waffenregeln: Wer Waffen besitzen will, soll dafür Verantwortung übernehmen – mit Hintergrundchecks, Schulungen und Einschränkungen für Kriegswaffen.
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eine Politik, die Vielfalt schützt, aber keine Sprachzensur einführt. Wir brauchen einen Raum für Debatte, nicht für Dogmen.
Ich habe erlebt, wie echte Zusammenarbeit aussieht – als Legat in Serena. Ich habe Mehrheiten organisiert, ohne Prinzipien zu verraten.
Und das will ich auch als Präsident:
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regelmäßige Bürgerpanels im Weißen Haus,
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Live-Townhalls in den Staaten – und
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eine offene Regierung, die Daten veröffentlicht, bevor sie Skandale produziert.
Meine Vision ist einfach:
- Ein Astor, das auf sich selbst vertraut – nicht auf politische Zauberformeln.
- Ein Astor, das führt, nicht klagt.
- Ein Astor, das sich anstrengt, aber auch kümmert.
Ich will ein Astor, in dem wir uns nicht verlieren – sondern wiederfinden.
Lasst uns gemeinsam diesen Weg gehen.
Für Verantwortung. Für Vertrauen. Für Astor.
Rodriguez 2025 – Verantwortung wählen. Vertrauen zurückholen.
Vielen Dank.