H.R. 2025-023 Federal Health Access Bill

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  • seal-house-128.png

    U.S. HOUSE OF REPRESENTATIVES

    THE SPEAKER OF THE HOUSE


    Honorable Representatives!

    The Congresswoman from St. Francis, Mrs. Meyers, has introduced a Bill, which is referred to the House for considerations.

    The sponsor may rise with the privilege of the first word.

    An amount of 4 hours of floor time is reserved for debate. This can be reduced or increased according to the Standing Rules if necessary.


    (Mortimer Stone)

    Speaker of the House

    H.R. 2025-023

    IN THE HOUSE OF REPESENTATIVES OF THE UNITED STATES

    July 2, 2025

    Mrs. MEYERS introduced the following Bill:

    A BILL

    to establish a cooperative federal initiative for a nationwide basic healthcare framework in the United States of Astor.


    Be it enacted by the House of Representatives and the Senate of the United States of Astor in Congress assembled:


    SECTION 1. Purpose.

    (1) Ziel dieses Gesetzes ist die Schaffung einer bundesweiten Basisgesundheitsversorgung in den Vereinigten Staaten von Astor. Es soll den Zugang, die Erschwinglichkeit und die Chancengleichheit im Gesundheitswesen verbessern und gleichzeitig die verfassungsmäßigen Kompetenzen der Bundesstaaten wahren.

    (2) Es soll als Federal Health Access Act zitiert werden.

    SECTION 2. DEFINITIONS.

    (1) „Teilnehmender Staat“ bezeichnet jeden Staat, der gemäß Abschnitt 4 dieses Gesetzes eine Muster-Partnerschaftscharta unterzeichnet.

    (2) „Grundlegende Gesundheitsdienste“ bezeichnet grundlegende präventive, primäre und Notfallversorgungsdienste gemäß der Definition des HELP-Ministeriums.

    (3) „HELP-Ministerium“ bezeichnet das Ministerium für Health, Education, Labor and Civil Participation der Vereinigten Staaten.

    SECTION 3. NATIONAL HEALTH ACCESS FUND (NHAF).

    (1) Der NHAF wird vom HELP-Ministerium eingerichtet und verwaltet.

    (2) Mittel aus dem NHAF werden an die teilnehmenden Staaten verteilt, um die Umsetzung grundlegender Gesundheitsdienste zu unterstützen.

    (3) Die Finanzierung erfolgt durch Formelzuschüsse, die sich nach Bevölkerungsgröße, Versorgungslücken und Indikatoren der öffentlichen Gesundheit richten.

    SECTION 4. MODEL PARTNERSHIP CHARTA.

    (1) Die HELP-Abteilung entwickelt und veröffentlicht eine Muster-Partnerschaftscharta, die Folgendes festlegt:

    1. Mindeststandards für die Gesundheitsversorgung und -leistungen,

    2. Patientenrechte und Antidiskriminierungsmaßnahmen,

    3. Richtlinien für Datenberichterstattung und öffentliche Transparenz,

    4. Mechanismen für ein gemeinsames Monitoring von Bund und Ländern,

    5. Verfahren zur finanziellen und programmatischen Rechenschaftspflicht.

    (2) Staaten können der Charta freiwillig beitreten und dadurch teilnehmende Staaten werden.

    SECTION 5. RESPONSIBILITIES OF PARTICIPATING STATES.

    (1) Die teilnehmenden Staaten legen einen staatlichen Umsetzungsplan (State Implementation Plan = SIP) vor, in dem sie darlegen, wie sie die Charta einhalten werden.

    (2) Jeder SIP muss:

    1. die Bereitstellung grundlegender Gesundheitsdienste für alle Einwohner sicherstellen,

    2. Infrastruktur- und Personalpläne detailliert darlegen,

    3. einen diskriminierungsfreien Zugang zur Versorgung gewährleisten,

    4. Maßnahmen zur nachhaltigen Finanzierung und Kostenteilung darlegen.

    SECTION 6. FEDERAL RESPONSIBILITIES.

    Das HELP-Ministerium hat folgende Aufgaben:

    1. Bereitstellung technischer Unterstützung und politischer Leitlinien,

    2. Überwachung der Umsetzung und Ergebnisse durch die Bundesstaaten,

    3. Veröffentlichung eines jährlichen Nationalen Berichts zur Gesundheitsgerechtigkeit,

    4. Anpassung der Finanzierungsformeln und -empfehlungen an den Bedarf.

    SECTION 7. RIGHTS OF NON-PARTICIPATING STATES.

    Dieses Gesetz verpflichtet einen Staat nicht zur Teilnahme am Programm. Nicht teilnehmende Staaten können ihre Gesundheitssysteme weiterhin unabhängig betreiben, haben jedoch keinen Anspruch auf Zuschüsse aus dem NHAF.

    SECTION 8. ENFORCEMENT AND EVALUATION.

    (1) Das HELP-Ministerium führt alle zwei Jahre eine Programmbewertung durch.

    (2) Bei anhaltender Nichteinhaltung durch einen teilnehmenden Staat kann die Finanzierung bis zur Ergreifung von Korrekturmaßnahmen eingestellt werden.

    SECTION 9. RULEMAKING AUTHORITY.

    Das HELP-Ministerium ist befugt, die zur Umsetzung dieses Gesetzes erforderlichen Regeln und Vorschriften zu erlassen.

    SECTION 10. EFFECTIVE DATE.

    Dieses Gesetz tritt unmittelbar nach Verabschiedung und Unterschrift in Kraft.

    Model Partnership Charter

    Gemäß Abschnitt 4 des Federal Health Access Act wird die folgende Muster-Partnerschaftscharta als Rahmenvereinbarung zwischen der Regierung der Vereinigten Staaten und jedem teilnehmenden Staat geschlossen.

    Article I - Common Purpose

    Die Charta erkennt das gemeinsame Ziel an, allen Einwohnern von Astor einen gleichberechtigten Zugang zur medizinischen Grundversorgung zu gewährleisten und gleichzeitig die verfassungsmäßige Autonomie der Staaten zu wahren.

    Article II - Covered Services

    Die teilnehmenden Staaten gewährleisten den Zugang zu:

    1. Vorsorge (Impfungen, Screenings, Geburtshilfe),

    2. Primärversorgung (Hausärzte, Kinderärzte),

    3. Notfallversorgung (Notaufnahme, Krankentransport),

    4. Grundlegende psychiatrische Versorgung,

    5. Verschreibungspflichtigen lebenswichtigen Medikamenten.

    Article III - Rights and Standards

    1. Alle Patienten haben Anspruch auf Versorgung ohne Diskriminierung aufgrund von Rasse, Geschlecht, Religion, Einkommen, Behinderung oder Rechtsstatus.

    2. Patienten müssen klare und verständliche Informationen über den Versicherungsschutz und ihre Rechte erhalten.

    3. Datenschutz und informierte Einwilligung sind zu gewährleisten.

    Article IV - State Implementation and Flexibility

    Jeder teilnehmende Staat muss:

    1. sein Versorgungsmodell (öffentlich, privat oder gemischt) entwickeln;

    2. Aufsichtsbehörden einrichten, um die Leistungen zu koordinieren und auf öffentliche Anliegen zu reagieren;

    3. landesspezifische Prioritäten und bewährte Verfahren im Bereich der öffentlichen Gesundheit integrieren.

    Article V - Federal Support and Monitoring

    1. Das HELP-Ministerium stellt Mittel bereit und leistet technische Unterstützung.

    2. Bundes- und Landesbehörden treffen sich jährlich, um den Fortschritt zu bewerten.

    3. Zur Ergebnisverfolgung wird ein gemeinsames Gesundheitsdatenregister geführt.

    Article VI - Financial Principles

    1. Die Bundesbeiträge richten sich nach dem Pro-Kopf-Bedarf und der Finanzkraft.

    2. Die Staaten müssen ihre Kofinanzierungsfähigkeit und Haushaltstransparenz nachweisen.

    3. Für ländliche oder bedürftige Gemeinden können Sonderzuschüsse gewährt werden.

    Article VII - Amendment and Withdrawal

    Staaten können mit einer Frist von sechs Monaten von dieser Charta zurücktreten. Änderungen der Charta bedürfen der Zustimmung des HELP-Ministeriums und der Mehrheit der teilnehmenden Staaten.

    Signatures

    Zu unterzeichnen vom Gouverneur jedes Teilnehmerstaates und gegengezeichnet vom Minister des HELP-Ministeriums im Namen des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Astor.

    Mortimer Stone (R-LA)
    74th Vice President of the United States
    Former Speaker and Member of the U.S. House of Representatives

    In a democratic state, it is not only to say what doesn't matter, but to say what does.

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  • Mister Speaker,

    wir stehen heute an einem Wendepunkt – nicht nur für unsere Gesundheitspolitik, sondern für das Vertrauen der Menschen in die Fähigkeit des Bundes, strukturelle Probleme mit Weitsicht, Verantwortung und Zusammenarbeit zu lösen.

    Ich bringe Ihnen heute den Federal Health Access Act zur Beratung. Dieses Gesetz ist keine Zentralisierung. Es ist ein Bündnisangebot – an alle Bundesstaaten, alle Gemeinschaften, alle Menschen, die endlich einen fairen Zugang zu Gesundheitsversorgung verdienen.

    In Freeland, meiner Heimat, haben wir durch gemeinschaftlich getragene Gesundheitszentren und solide Landesprogramme, verbunden mit unseren landesweiten Versicherungspflichten gelernt, dass eine gute medizinische Versorgung keine Frage von Einkommen, Hautfarbe oder Wohnort sein darf. Aber wir wissen auch: Viele Bundesstaaten kämpfen allein. Die Infrastruktur bröckelt, Fachkräfte fehlen, Versicherungsdichte klafft – und zu viele Familien verschieben Arztbesuche aus Angst vor der Rechnung.

    Deshalb schlagen wir eine Partnerschaft vor. Mit bundesweit definierten Standards für Zugänglichkeit, Transparenz und Versorgungssicherheit – und gleichzeitig maximaler Flexibilität für die Bundesstaaten.

    Wer mitmacht, bekommt Unterstützung. Wer gute Ideen hat, wird gehört. Wer die Gesundheitsversorgung seiner Bürger verbessert, wird belohnt. Das ist kein Zwang – das ist ein Angebot.

    Wir bauen keine neue Bürokratie, wir bauen Vertrauen. In ein System, das dem Menschen dient, nicht den Tabellen. Und wir tun es mit föderalem Respekt – und einem moralischen Kompass, der sich nicht von Ideologie, sondern vom Menschenbild leiten lässt.

    Ich lade Sie ein: Lassen Sie uns Gesundheit nicht als Last, sondern als gemeinsame Aufgabe verstehen. Und lassen Sie uns beweisen, dass Astor nicht nur das Land der Freien ist – sondern auch der Fürsorgenden.

    Ich danke Ihnen.

    sigmeyers.png

    Congresswoman from St. Francis | D-FL

    Former Associate Justice of the Supreme Court of the United States

    Former Attorney General of the United States

    user_rank_democrat.png

  • Mister Speaker,

    ich stehe heute hier, weil ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man das Gefühl hat, durchs Raster zu fallen.

    In meinem Heimatstaat Hybertina begegnen mir jeden Tag Menschen, die alles richtig machen: Sie arbeiten hart, zahlen ihre Steuern, ziehen Kinder groß. Aber ein einziger Krankenhausaufenthalt kann all das zum Einsturz bringen.

    Wir Rainbow Democrats vertreten eine einfache Idee: Dass Gesundheit kein Luxus sein darf – sondern ein Recht. Der Federal Health Act ist kein Allheilmittel, aber er ist ein Schritt. Ein freiwilliger, partnerschaftlicher Schritt zwischen Bund und Ländern, der niemanden zwingt, aber allen etwas ermöglichen kann.

    Wenn ein Staat wie New Union sich entscheidet, mitzumachen – dann soll er das auf solider gesetzlicher Grundlage tun können. Wenn ein Staat wie Laurentiana lieber eigene Wege geht – dann respektieren wir das. Aber was wir nicht mehr akzeptieren dürfen, ist ein Flickenteppich, in dem die Postleitzahl über Leben und Tod entscheidet.

    Dieser Gesetzentwurf bedeutet: mehr Gerechtigkeit, mehr Stabilität, mehr Würde.

    Ich bitte daher alle Kolleginnen und Kollegen – ganz gleich welcher Fraktion – heute nicht für eine Partei zu stimmen, sondern für Ihre Wählerinnen und Wähler.

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    Congresswoman from Port Virginia Beach | D-HY
    Former Senator of Hybertina and Astoria | Former Attorney General
    Former Director of the Electoral Office | Former First Lady of the United States

  • Mister Speaker,

    der Federal Health Act ist – wie viele bedeutende Gesetzesvorhaben – kein perfekter Entwurf. Er ist ein Kompromiss, und er wird sicher noch Diskussionen hervorrufen. Ich möchte heute nicht behaupten, dass es keine berechtigten Einwände gibt. Aber ich möchte erklären, warum ich – und mit mir viele Kolleginnen und Kollegen aus der Forward Republican Fraktion – bereit sind, diesem Gesetzentwurf zuzustimmen.

    Zunächst die Kritik: Ja, das Gesetz berührt sensible Fragen der föderalen Zuständigkeit. Die Sorge, dass durch bundesweite Standards der Gestaltungsspielraum der Bundesstaaten eingeengt werden könnte, ist nicht unbegründet. Und ja, wir müssen wachsam sein, dass aus freiwilliger Kooperation kein faktischer Zwang wird, etwa durch Konditionen bei der Mittelvergabe.

    Gleichzeitig aber sehen wir auch die Vorteile:

    • Der Act respektiert die verfassungsmäßige Zuständigkeit der Bundesstaaten, indem er auf Freiwilligkeit setzt.

    • Er schafft Transparenz und Planungssicherheit für jene Staaten, die mit dem Bund kooperieren wollen.

    • Er bietet technische und finanzielle Unterstützung für den Aufbau moderner Gesundheitsvorsorgestrukturen, insbesondere in strukturschwachen Regionen.

    • Und er enthält Schutzmechanismen, etwa bei der Modifikation der „Charta“, die auf demokratischen Konsens und Beteiligung setzen.

    In einer Zeit wachsender medizinischer und sozialer Herausforderungen darf Politik nicht nur auf ideologische Abgrenzung setzen. Wir müssen tragfähige Strukturen schaffen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen in unserem Land gerecht werden. Für mich persönlich, und für uns als Forward Republicans, überwiegen in der Abwägung die Chancen dieses Gesetzes seine Risiken.

    Es ist ein Instrument – kein Dogma. Und es bietet den Bundesstaaten die Möglichkeit, aus eigener Entscheidung heraus mehr für die gesundheitliche Vorsorge ihrer Bevölkerung zu tun.

    Ich werde daher zustimmen. Nicht, weil alles daran ideal ist – sondern weil es ein Schritt in die richtige Richtung ist. Und weil wir als Gesetzgeber Verantwortung tragen, Lösungen anzubieten – nicht nur Probleme zu beschreiben.

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    Congressman from Santa Clara | R-SE

    Former Majority Leader Republicans Grand Serenese Senate of Serena

  • Mister Speaker,

    meine berufliche Vergangenheit bedingt es, dass ich mich mit strukturellen und wirtschaftlichen Fragen unseres Gesundheitswesens über viele Jahre ebenso befasst habe wie mit der Versorgung. Ich bin daher ein Befürworter von staatlichen Maßnahmen, die der Förderung des Gesundheitswesens dienen. Diese Bill aber ist in vielerlei Hinsicht inkonsequent und falsch.

    Erstens: Es sollte nicht Aufgabe der Vereinigten Staaten sein, den Bundesstaaten Regulierungen für einen Politikbereich aufzudrücken, der nach unserer Verfassung auf bundesstaatlicher Ebene geregelt werden muss. Fördermittel zur Strukturförderung sind das eine, aber die im Zuge der Schaffung des HELP Departments hier vorangetriebenen Programme sind ein Beispiel von Übergriffigkeit.

    Zweitens: Wenn die Administration ernsthaft an der Verbesserung der medizinischen Versorgung interessiert wäre, hätte nicht ausgerechnet der Vizepräsident vor einem halben Jahr die Verabschiedung der RE: S. 2024-042 Freedom of Insurance Bill verhindert, um nicht zu sagen sabotiert.

    Der Hauptträger eines Gesundheitssystems kann in einem freiheitlich-marktwirtschaftlichen Gemeinwesen nicht der Staat oder die Allgemeinheit sein, sondern nur die Privaten. Zur Verhinderung der Überforderung Einzelner sind Versicherungen ein seit jeher erprobtes Mittel. Staatliche Maßnahmen zur "Bereitstellung grundlegender Gesundheitsdienste für alle Einwohner" können daher nur solche Maßnahmen sein, die auf die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Versicherungen gerichtet sind. Die Vereinigten Staaten haben mit der Versorgung von Veteranen bereits eine moralische Verpflichtung übernommen, die staatliche Ressourcen erheblich beanspruchen wird.

    Für bestimmte Personengruppen können staatliche Förderprogramme zur Erlangung und Finanzierung einer Krankenversicherung erforderlich sein. Ein bundesgesezuliches Mandat "Bereitstellung grundlegender Gesundheitsdienste für alle Einwohner" entspricht dem aber ganz und gar nicht.

    Kein Republican kann diese Bill unterstützen, die der Beginn eines staatszentrierten Gemeinwesens und das Ende der Marktwirtschaft wäre und zugleich die Rechte der Bundesstaaten missachtet.

    Wir brauchen eine Bundesverwaltung, die nicht ihre Finger in alle möglichen Fragen steckt, sondern sich für Freiheit und Eigenverantwortung engagiert.

    Ich bitte insbesondere meinen Freund, den Congressman from Santa Clara, von seiner Blanko-Zustimmung Abstand zu nehmen und stattdessen an marktbasierten Lösungen weiterzuarbeiten!

    Jacob Andrew Glenwood MPharm (R-NA)

    U.S. Representative

    Former Senior Counselor to the President (Jones Administration) | Former U.S. Secretary of Commerce (Montgomery & Conway Administrations)
    Former Senior Vice President Health of Glenwood Medical and Care Centers Inc.

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