H.R. 2025-020 - L.E.A.R.N. (Leveraging Equity and Access for Resilient Nationwide Education) Bill

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  • letterhead-house.png


    Honorable Representatives!

    The Congressman from Santa Clara, Mr. Brimstone, has introduced a Bill, which is referred to the House for considerations.

    The sponsor may rise with the privilege of the first word.

    An amount of 4 hours of floor time is reserved for debate. This can be reduced or increased according to the Standing Rules if necessary.

    sig. Loretta Clarkson-Furrows

    Clerk of the U.S. House of Representatives

    H.R. 2025-020

    IN THE HOUSE OF REPRESENTATIVES OF THE UNITED STATES

    June 15, 2025

    Mr. Francis BRIMSTONE introduced the following Bill:

    A BILL

    to create targeted incentives to improve educational quality and equal opportunity in the federal states by providing funding for states that adopt the Nationwide Education Guidelines and implement corresponding measures.


    Be it enacted by the House of Representatives and the Senate of the United States of Astor in Congress assembled:

    SECTION 1. SHORT TITLE.

    Dieses Bundesgesetz soll als „Leveraging Equity and Access for Resilient Nationwide Education (LEARN) Act“ zitiert werden.

    SECTION 2. OBJECTIVE.

    (1) Dieses Gesetz dient der Förderung einer hochwertigen, inklusiven und modernen Bildung in den Vereinigten Staaten von Astor.

    (2) Es unterstützt Bundesstaaten finanziell bei der Umsetzung von Maßnahmen, die den bundesweiten Bildungsleitlinien entsprechen.

    SECTION 3. PARTICIPATION AND FUNDING REQUIREMENTS.

    (1) Bundesstaaten können freiwillig am Förderprogramm teilnehmen, indem sie eine Zielvereinbarung mit dem Bildungsministerium abschließen.

    (2) Die Zielvereinbarung legt konkrete Maßnahmen fest, die dem Bundesstaat finanzielle Unterstützung ermöglichen.

    (3) Fördermittel werden nur an Bundesstaaten vergeben, die messbare Fortschritte in den vereinbarten Bereichen nachweisen können.

    SECTION 4. FUNDING AREAS AND MEASURES.

    (1) Gefördert werden insbesondere:

    1. Programme zur Verbesserung der Lehr- und Lernqualität, einschließlich Lehrkräftefortbildung.
    2. Maßnahmen zur digitalen Transformation von Schulen, einschließlich Bereitstellung von IT-Infrastruktur.
    3. Inklusive Bildungsprogramme zur Förderung benachteiligter Schülergruppen.
    4. Berufsorientierung und Kooperationen mit Unternehmen sowie Hochschulen.
    5. Modernisierung und Ausbau von Schulgebäuden und Lehrmaterialien.

    (2) Zur Erläuterung der vorgenannten Punkte werden die in Appendix I zu diesem Gesetz verfassten Educational Guidelines herangezogen. Diese Guidelines werden durch das für Bildung zuständige Department einer ständigen Überprüfung und ggf. Revision unterworfen. Einer legislativen Mitbestimmung bedarfs in diesen Fällen nicht.

    SECTION 5. FUNDING AND AWARD MECHANISM

    (1) Der Bund stellt jährlich einen Bildungsfonds bereit, dessen Höhe durch den Kongress festgelegt wird.

    (2) Bundesstaaten können Fördermittel beantragen, wenn sie:

    a) eine Zielvereinbarung unterzeichnet haben,

    b) nachweisen, dass sie die vereinbarten Maßnahmen umsetzen, und

    c) jährliche Fortschrittsberichte vorlegen.

    (3) Die Mittelvergabe erfolgt nach einem leistungsbasierten Schlüssel, der die Größe des Bundesstaates und die erzielten Verbesserungen berücksichtigt.

    (4) Bundesstaaten, die keine Fortschritte nachweisen, können von der Förderung ausgeschlossen werden.

    SECTION 6. TRANSPARENCY AND CONTROL

    (1) Zur Gewährleistung der Mittelverwendung verpflichtet sich jeder teilnehmende Bundesstaat zur regelmäßigen Berichterstattung.

    (2) Eine unabhängige Kommission evaluiert die Wirksamkeit der geförderten Maßnahmen und veröffentlicht jährliche Bildungsberichte.

    (3) Bei Verstößen gegen die Vereinbarung kann eine Rückforderung der Fördermittel erfolgen.

    SECTION 7. FINAL PROVISION.

    (1) Dieses Gesetz tritt mit seiner Unterzeichnung in Kraft.

    (2) Das für Bildung zuständige Department ist für die Umsetzung und Verwaltung der Fördermittel verantwortlich.

    APPENDIX I - EDUCATIONAL GUIDELINES

    Die Bundesweiten Bildungsleitlinien dienen als freiwillige Orientierungshilfe für Bundesstaaten, die ihr Bildungssystem im Rahmen der nationalen Bildungsinitiative verbessern möchten. Sie respektieren die Hoheit der Bundesstaaten über Bildungspolitik, bieten jedoch bewährte Strategien und Empfehlungen, um Bildungsqualität und Chancengleichheit landesweit zu fördern.

    Diese Leitlinien stellen eine Grundlage dar, die stetig weiterentwickelt werden kann, um aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Bildungswesen gerecht zu werden. Hierbei soll das für Bildung zuständige Department federführend sein. Die Anpassung dieser Guidelines bedarf es keiner legislativen Mitbestimmung.


    1. Qualitätssicherung und Bildungsstandards

    • Entwicklung eines einheitlichen, aber flexiblen Rahmens für Mindeststandards in Kernfächern (Lesen, Mathematik, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften), die an die Bedürfnisse der Bundesstaaten angepasst werden können.
      • Erstellung eines „Bundesbildungsrahmens“ mit Kompetenzbeschreibungen pro Klassenstufe und Fach
      • Einrichtung einer Arbeitsgruppe aus Bundes- und Landesvertretern zur Erarbeitung von Lernzielrastern
      • Entwicklung und Bereitstellung von Mustercurricula und offenen Lehrmaterialien (OER)
    • Einrichtung eines unabhängigen Evaluierungssystems zur Überprüfung von Bildungsergebnissen auf freiwilliger Basis.
      • Einführung eines freiwilligen nationalen Leistungsvergleichs (z. B. „National Education Performance Index“)
      • Entwicklung eines digitalen Evaluationsportals für Schulen und Aufsichtsbehörden
      • Wissenschaftliche Begleitung durch Bildungsforschungseinrichtungen
    • Definition von Mindestqualifikationen für Lehrkräfte und Förderung kontinuierlicher Weiterbildung.
      • Einführung bundesweit anerkannter Fortbildungszertifikate (z. B. für Digitalisierung, Inklusion, Didaktik)
      • Mindeststundenanzahl für verpflichtende Fortbildung pro Jahr (empfohlen: 30 Stunden)
      • Bundesweite digitale Weiterbildungsplattform mit kostenfreien Modulen

    2. Chancengleichheit und Inklusion

    • Sicherstellung des gleichberechtigten Zugangs zu Bildung für alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig von sozioökonomischem Hintergrund, Herkunft oder Behinderung.
      • Monitoring-Berichte über Bildungszugang (z. B. Schulweglänge, digitale Ausstattung, Sprachförderangebote)
      • Sozialindikatoren als Basis für Mittelvergabe: Bonusbudgets für benachteiligte Regionen
      • Vorschulpflicht für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf (Spracherwerb, Inklusion)
    • Ausbau inklusiver Bildungsprogramme und spezieller Fördermaßnahmen für benachteiligte Gruppen.
      • Einführung kooperativer Inklusionsklassen mit Doppelbesetzung (Regel- und Sonderpädagoge)
      • Förderung barrierefreier Schularchitektur
      • Einrichtung mobiler interdisziplinärer Förderteams
    • Einführung von Mentoring- und Nachhilfeprogrammen für Schülerinnen und Schüler mit Lernrückständen.
      • „Bildungslotsen“-Programm mit älteren Schülern, Studierenden oder Ehrenamtlichen
      • Abrufbare Bundesmittel für schulinterne Nachhilfe- und Ferienprogramme
      • Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Trägern (Vereine, Kirchen, Wohlfahrtsverbände)

    3. Digitalisierung und moderne Lernmethoden

    • Integration digitaler Lernplattformen und Technologien in den Unterricht.
      • Förderung von Lernmanagementsystemen und digitalem Content Sharing
    • Bereitstellung von IT-Infrastruktur und Breitbandinternet an Schulen.
      • Einrichtung von WLAN-Hotspots an jeder öffentlichen Schule
    • Schulung von Lehrkräften in digitalen Unterrichtsmethoden.
      • Digitale Grundqualifikation für alle Lehrenden innerhalb eines Jahres nach Beitritt

    4. Berufsorientierung und lebenslanges Lernen

    • Stärkung praxisnaher Bildung durch Kooperationen mit Unternehmen und Hochschulen
      • Einrichtung regionaler Bildungskooperationen mit verpflichtender Praxisphase ab der 9. Klasse
    • Entwicklung dualer Bildungsprogramme, um Ausbildung und Studium besser zu verknüpfen.
      • Förderung von Pilotprogrammen in Kooperation mit Hochschulen und Betrieben
    • Einrichtung von Weiterbildungs- und Umschulungsprogrammen zur Anpassung an den sich wandelnden Arbeitsmarkt.
      • Förderung von Berufsschulzentren und Qualifizierungsnetzwerken

    5. Infrastruktur

    • Investitionen in Schulgebäude, Lehrmaterialien und Lehrkräftegewinnung.
      • Schwerpunkte: Gebäudesanierung, digitale Endgeräte, Anreizprogramme für Lehrkräfte in ländlichen Gebieten

    6. Zusammenarbeit zwischen Bund und Bundesstaaten

    • Einrichtung eines Bildungsrats zur Koordination zwischen Bundes- und Landesebene.
      • Gremium aus HELP, Bildungsministerien der Bundesstaaten und wissenschaftlicher Expertise
    • Austausch bewährter Praktiken und gemeinsamer Bildungsforschung.
    • Jährliche Bildungsberichte zur Evaluierung des Fortschritts.
  • Mister Speaker,

    meine Damen und Herren Kolleginnen und Kollegen,

    mit dem heutigen Tag bringen wir den L.E.A.R.N. Act in dieses Haus ein – ein Gesetz, das nicht nur die Zukunft unseres Bildungssystems stärkt, sondern auch unsere föderale Zusammenarbeit auf eine neue, respektvolle Grundlage stellt.

    Im Senat wird bereits mit Leidenschaft über dieses Gesetz debattiert. Ich habe die Einwände aus South Latoka zur Kenntnis genommen – die Sorge, der Bund möchte mithilfe dieses Gesetzes durch die Hintertür Steuererhöhungen einführen. Ich habe auch die Rückfragen unseres Kollegen Senator Scriptatore gehört, der eine klare Definition von Fortschritt und Fairness bei der Mittelvergabe eingefordert hat. Und ich habe die konstruktiven Befürwortungen unserer demokratischen Senatskolleginnen vernommen – sachlich, konkret, und zutiefst pragmatisch.

    Meine Damen und Herren, ich komme aus einer Partei, die auf Eigenverantwortung, wirtschaftliche Freiheit und ein schlankes, aber funktionierendes Regierungshandeln setzt. Und doch stehe ich heute hier, um Ihnen dieses Gesetz vorzuschlagen. Warum? Weil es genau das tut, was moderne, zukunftsgewandte Gesetzgebung leisten sollte: Anreize statt Zwang, Partnerschaft statt Zentralismus, Wirkung statt Symbolpolitik.

    Kein Bundesstaat wird gezwungen, Mittel anzunehmen. Aber jeder Bundesstaat kann sich entscheiden, mehr zu tun – für digitale Infrastruktur, für benachteiligte Schüler, für bessere Berufsorientierung oder für moderne Lehrkräftebildung. Jeder Bundesstaat kann auf seine Weise mitwirken – im Rahmen eigener Prioritäten und eigener Strukturen. Das ist gelebter Föderalismus, wie wir ihn verteidigen sollten!

    Ja, es wird Fortschrittsindikatoren geben. Ja, es braucht Evaluation und Verantwortung. Aber die Kriterien dafür werden offen und im Dialog mit den Bundesstaaten entwickelt. Die Zeiten, in denen in D.C. Vorgaben ohne Gehör gemacht wurden, sind vorbei. Dieses Gesetz ist das Ergebnis kooperativer Politik – und ein Symbol dafür, dass über Parteigrenzen hinweg gute Ideen möglich sind.

    Ich lade Sie ein, dieses Gesetz nicht durch die Brille des Misstrauens zu lesen, sondern durch die Linse der Chance: Es ist eine Einladung an die Staaten, gemeinsam mit dem Bund ein besseres Bildungssystem zu bauen.

    Lassen Sie uns diese Chance nutzen. Für unsere Schülerinnen und Schüler. Für unsere Bundesstaaten. Und für unser Land.

    Ich freue mich auf eine sachliche und lösungsorientierte Debatte.

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    Congressman from Santa Clara | R-SE

    Former Majority Leader Republicans Grand Serenese Senate of Serena

  • Mister Speaker,

    ich spreche für viele in dieser Kammer, wenn ich sage: Der LEARN Act ist nicht perfekt. Aber er ist notwendig.

    In zu vielen Landstrichen unserer Nation entscheidet noch immer die Postleitzahl über die Schulqualität. Und für Kinder aus LGBTQ+-Haushalten, für Kinder mit Behinderung oder aus prekären sozialen Verhältnissen ist die Realität oft: benachteiligt, ignoriert, zurückgelassen.

    Dieser Gesetzentwurf setzt genau da an. Mit gezielten Fördermitteln für inklusive Programme, mit konkreten Leitlinien zur Lehrerbildung, mit einer Struktur, die Vielfalt nicht nur duldet, sondern verlangt.

    Als Rainbow Democrat ist mir besonders wichtig, dass dieses Gesetz soziale Gerechtigkeit in messbare Förderung übersetzt – dass es Chancen nicht verspricht, sondern finanziert. Deshalb unterstütze ich den LEARN Act – und rufe alle progressiven und moderaten Stimmen in diesem Haus auf, es mir gleichzutun.

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    Congresswoman from Port Virginia Beach | D-HY
    Former Senator of Hybertina and Astoria | Former Attorney General
    Former Director of the Electoral Office | Former First Lady of the United States

  • Mister Speaker,

    das Thema Bildung ist für meine Fraktion kein akademisches Konzept – es ist Lebenswirklichkeit. Wer wie wir Squirrel Democrats für die arbeitende Mitte spricht, der weiß: Für Millionen Familien ist Bildung der einzige Aufstiegspfad, den sie haben.

    Der LEARN Act erkennt diese Realität an. Er finanziert sie. Er respektiert die föderale Struktur und setzt auf freiwillige Kooperation. Aber er schafft auch klare Anreize: Wer sich bewegt, wird belohnt. Wer investiert, wird unterstützt. Wer will, der kann.

    Besonders begrüße ich die leistungsbasierten Fördermechanismen. Sie sind keine Bestrafung, sondern ein Anreizsystem, das sowohl Größe als auch Fortschritt eines Staates berücksichtigt.

    Kolleginnen und Kollegen, wir können es uns nicht leisten, in der Bildungsfrage auf die nächste Reform zu warten. Mit dem LEARN Act machen wir heute einen ersten Schritt. Er ist nicht radikal. Aber er ist realistisch – und er ist richtig.

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    Congresswoman from St. Francis | D-FL

    Former Associate Justice of the Supreme Court of the United States

    Former Attorney General of the United States

    user_rank_democrat.png

  • Mister Speaker,

    wie möchte mein Freund, der Congressman from Santa Clara, sicherstellen, dass die Administration - gegenwärtig oder zukünftig - im Rahmen der Zielvereinbarung ideologische Zielsetzungen auf die Bundesstaaten oktroyieren oder Ziele so definieren könnte, dass verschiedene Ansätze nicht mehr gleichwertig zu verfolgen sind?

    Jacob Andrew Glenwood MPharm (R-NA)

    U.S. Representative

    Former Senior Counselor to the President (Jones Administration) | Former U.S. Secretary of Commerce (Montgomery & Conway Administrations)
    Former Senior Vice President Health of Glenwood Medical and Care Centers Inc.

  • Mister Speaker,

    ich danke meinem Freund, dem Gentleman from Puerto, für seine Frage, die ich nicht nur für berechtigt, sondern für grundlegend halte.

    Die LEARN-Initiative sieht ausdrücklich keine inhaltliche Einflussnahme des Bundes auf die Lehrpläne der Bundesstaaten vor. Im Gegenteil: Sie anerkennt die verfassungsrechtlich garantierte Bildungshoheit der Staaten in vollem Umfang.

    Was Zielvereinbarungen angeht, so legt der LEARN Act fest, dass sie bilateral ausgestaltet werden – also unter Mitwirkung der betreffenden Staaten selbst. Es wird also nichts oktroyiert, sondern gemeinsam vereinbart. Die Bundesmittel fließen auf Grundlage von Transparenz, nicht auf Grundlage von Konformität.

    Der Begriff ‚leistungsbasierter Schlüssel‘ bezieht sich ausschließlich auf objektiv messbare Fortschritte – etwa verbesserte Schulabschlussquoten, höhere Alphabetisierungsraten oder reduzierte Bildungsungleichheit. Welche konkreten Instrumente zur Zielerreichung verwendet werden, bleibt jedem Staat selbst überlassen. Assentia kann anders agieren als Freeland – und das ist gut so.

    Abschließend sei gesagt: Der LEARN Act will fördern, nicht formen. Er setzt auf Vertrauen in die Vielfalt und Eigenverantwortung der Staaten, nicht auf Zentralismus. Und sollte eine künftige Administration versuchen, das Gesetz in ideologischer Weise zu missbrauchen, bin ich sicher, dass sowohl der Kongress als auch die Gerichte ihrer Aufgabe zur Begrenzung exekutiver Macht gerecht werden werden.

    sig_brimstone.png

    Congressman from Santa Clara | R-SE

    Former Majority Leader Republicans Grand Serenese Senate of Serena

  • Mr Speaker,

    ich denke, wir sollten es noch einmal deutlich klarstellen: Nur weil etwas den Konsens beider Seiten erfordert, ist das nicht unproblematisch. Das Geld des Bundes ist ein schlagendes Argument. Die Bundesstaaten können bei Konsensanforderungen Bedingungen der Administration natürlich ablehnen, sie verlieren dann aber auch absolut jeden Zugriff auf finanzielle Unterstützung.

    Die inhaltliche Einflussnahme ergibt sich nicht aus dem Text der Bill, sie sieht allerdings auch keinerlei Schutz vor phantasievoller Ausgestaltung von Förderbedingungen vor, die dann mittelbare Einflussnahme werden.

    Jacob Andrew Glenwood MPharm (R-NA)

    U.S. Representative

    Former Senior Counselor to the President (Jones Administration) | Former U.S. Secretary of Commerce (Montgomery & Conway Administrations)
    Former Senior Vice President Health of Glenwood Medical and Care Centers Inc.

  • Mister Speaker,

    ich danke dem Gentleman from Puerto für seine fortwährende Aufmerksamkeit für föderale Sensibilität – eine Haltung, die ich im Grundsatz teile. Doch ich denke, wir sollten ebenso klarstellen, dass eine Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern, wie sie der LEARN Act anstrebt, kein Nullsummenspiel ist.

    Ja, es stimmt: Bundesmittel geben Anreize. Aber das ist kein Zwang – es ist eine Entscheidung mit klaren Rahmenbedingungen. Die Zielvereinbarungen müssen von beiden Seiten unterzeichnet werden, und kein Staat wird verpflichtet, an einem Programm teilzunehmen, dessen Inhalte er ablehnt. Wer mitgestalten will, bekommt Mitverantwortung – wer nicht mitmachen will, bleibt frei in seiner Politik.

    Gerade deshalb haben wir im Gesetz bewusst auf zentrale Vorgaben verzichtet. Es gibt keine einheitlichen Standards, sondern modulare Ziele, die Raum für die Besonderheiten der Staaten lassen. Die Administration hat nicht die Macht, nach Belieben Bedingungen zu diktieren – sie ist an den Dialog gebunden.

    Und ich füge hinzu: Jeder Missbrauch einer solchen Vereinbarung würde an der politischen Realität zerschellen. Kein Präsident – gleich welcher Partei – kann sich auf Dauer leisten, den Bundesstaaten mit ideologischen Phantasien zu kommen. Genau das nennt man demokratische Rechenschaft.

    Mister Speaker,

    dieses Gesetz setzt auf Vertrauen, Vertrag und Verantwortung – nicht auf Zwang. Das unterscheidet gute Governance von reiner Blockadepolitik. Ich bitte den House um Unterstützung für diesen differenzierten und förderalen Ansatz.

    sig_brimstone.png

    Congressman from Santa Clara | R-SE

    Former Majority Leader Republicans Grand Serenese Senate of Serena

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