Meeting with the Hon. Serverus M. Frobisher - Prime Minister of Albernia
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Er erreicht mit der Eskorte das White House.
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Handlung
Der Prime Minister wird direkt ins Oval Office geführt. Die Präsidentin steht in der Mitte des Office auf dem großen Teppich mit dem Siegel des Präsidenten. Freundlich lächelt sie dem Gast entgegen. Sie geht ein paar Schritte auf ihn zu und reicht ihm die Hand. Anschließend deutet sie auf die bereit gestellten Möbel. Die anwesende Presse schießt derweil diverse Fotos, während die beiden Regierungschefs sich hinsetzen und Smalltalk betreiben. Sitzend reicht man sich noch einmal freundschaftlich die Hände und lächelt in die Kameras. Anschließend werden die Pressevertreter durch den Communications Director hinauskomplimentiert.
Mister Prime Minister, es ist mir eine Freude, Sie im Weißen Haus begrüßen zu dürfen. Herzlich Willkommen in D.C.!
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Nach dem hand shaking und den Plaudereien übers Wetter richtet er seine Worte an die Gastgeberin.
Madam President, die Freude ist ganz auf meiner Seite! Vor allem, wenn man man so herzlich in Empfang genommen wird.
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Eine Selbstverständlichkeit unter so engen Verbündeten wie dem Kingdom und den Staaten, Sir.
Ich bin froh, dass wir nun hier in D.C. die Friedensgespräche wieder aufnehmen und dieses unsägliche Kapitel zu einem Abschluss bringen werden.
Wichtig ist mir, Prime Minister, dass wir unsere wertvolle Allianz modernisieren und strategisch neu ausrichten. Ich bin ein starker Befürworter für eine Erweiterung unseres militärischen Bündnisses durch weitere Partner. Die Vereinigten Staaten haben ein sehr starkes Interesse daran, dass Roldem und Cranberra als unsere direkten Nachbarn in eine militärische Allianz mit uns einsteigen. Ob dies eine Erweiterung der AAA bedeutet oder die USA ein weiteres, danebenstehendes Bündnis eröffnet, wird hierbei das Ergebnis unserer Gespräche sein.
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In der Tat und es wichtig, dass wir uns bei diesen Gesprächen nicht von Zwischenrufen auseinander dividieren lassen. Das mediale Propagandafeuerwerk, welches im Vorfeld abgefeuert wurde hat nicht unbedingt zur Vertrauensbildung beigetragen. Daher sollten zwischen die Staaten der Allianz kein Blatt Papier passen. Ich freue mich, dass wir hier eine gemeinsame Position entwickelt haben und sollte nun mit den Betroffenen den Dialog suchen.
Sie sprechen ein wichtiges Thema an, Madam. Wie Sie sicherlich mitbekommen haben, habe ich bereits innerhalb der Nordantika Union die Diskussion um eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur angestoßen. Albernia hat aber gleichfalls auch ein Interesse daran, die Staaten Astors, namentlich Cranberra und Roldem. in einem gemeinsamen Bündnis zu sehen.
Wenn wir jetzt größer denken wollen - und ich glaube dieses Möglichkeitsfenster hat sich grade geöffnet -, dann können wir auch überlegen, ob wir ein transnordanisches Verteidigungsbündnis formen wollen, dem neben den Staaten der AAA auch Cranberra, Roldem, Bergen, Eldejya und Glenverness (NAU) angehören können. Gegebenenfalls kann man das auch noch für weitere Staaten öffnen. Wir würden dann den Verteidigungsaspekt aus der bestehenden AAA herauslösen und in eine andere Organisation überführen. Ich möchte aber betonen, das wir dann den Rest der AAA dennoch fortbestehen und ggf. weiter ausbauen sollten. Wie ich hörte, sind unsere Außenministerinnen diesbezüglich im Gespräch.
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