There are 8 replies in this Thread which has previously been viewed 712 times. The latest Post (January 5, 2025 at 3:12 PM) was by Beth Lugo.

  • Handlung

    In einem großen Konferenzraum des neuen HELP Building, sind Tische und Stühle der zu erwartenden Governor aufgebaut worden.

    Sie sind voll ausgestattet mit allem, was man für eine solche Konferenz benötigt. In den angrenzenden Räumen gibt es die Möglichkeit, sich in Kleingruppen zurückzuziehen. Für Verpflegung ist selbstverständlich gesorgt.

    Sehr geehrte Governor, werte Kolleginnen und Kollegen, verehrte Gäste,

    es ist mir eine große Ehre und Freude, Sie alle hier heute in unserer Hauptstadt, im District of the Capitol, willkommen zu heißen. Die Nationale Bildungskonferenz markiert einen Meilenstein und zugleich den Beginn einer Reise, auf der wir Hand in Hand daran arbeiten, Bildung in unserem Land als einen Schlüssel zur persönlichen Entfaltung und als Grundlage für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt weiterzuentwickeln.

    Unsere Präsidentin Tamara Arroyo hat das Ziel klar vorgegeben: Bildungschancen sollen unabhängig von Herkunft und finanziellen Mitteln jedem Kind, jedem jungen Menschen und auch jedem Erwachsenen zur Verfügung stehen. Wir haben die Aufgabe, jene Hürden zu identifizieren und abzubauen, die den Zugang zu hochwertiger Bildung erschweren und die Kluft zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen weiter vergrößern.

    In den kommenden Tagen werden wir hier gemeinsam an Programmen und Richtlinien arbeiten, die der Vision gerecht werden, Bildung für alle zugänglich und an die sich wandelnden Anforderungen unserer Gesellschaft angepasst zu machen. Uns stehen dabei spannende Aufgaben bevor, aber auch schwierige Herausforderungen, bei denen Ihre Zusammenarbeit und Ihre Erfahrungen aus den einzelnen Bundesstaaten unverzichtbar sind. Sie alle bringen die wertvollen Erkenntnisse mit, die Sie durch Ihre Führungsrollen vor Ort gewonnen haben. Heute und in den kommenden Sitzungen sind es genau diese Erfahrungen, die wir als Basis für neue Strategien und Ansätze nutzen werden.

    Wir werden unter anderem über Investitionen in die frühkindliche Bildung, Förderprogramme für benachteiligte Regionen, die Integration digitaler Lernmethoden und die Weiterentwicklung unserer Lehrpläne sprechen. Dies sind keine kurzfristigen Vorhaben, sondern Investitionen in die Zukunft unseres Landes und seiner Bürgerinnen und Bürger. Jeder investierte Dollar, jede durchgeführte Maßnahme ist ein Schritt hin zu einer gerechteren, zukunftsfähigen Gesellschaft.

    Ich möchte Ihnen, den Gouverneuren und Vertretern der Bundesstaaten, an dieser Stelle für Ihr Engagement und Ihren Willen zur Zusammenarbeit danken. Es ist klar, dass wir in manchen Bereichen unterschiedlicher Meinung sein werden, und das ist gut so. Durch diesen konstruktiven Dialog können wir unsere Ansätze bereichern und für das ganze Land die besten Lösungen finden.

    In diesem Sinne freue ich mich auf fruchtbare Diskussionen, kreative Ansätze und wegweisende Entscheidungen. Lassen Sie uns gemeinsam eine Bildungspolitik gestalten, die keine Generation zurücklässt, sondern alle Menschen mitnimmt – eine Bildungspolitik, die jedem Bürger dieses Landes die Chance auf ein erfülltes Leben und eine erfolgreiche Zukunft bietet.

    Vielen Dank.

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    Congressman for Thoissey, FL (D)
    Former U.S. Secretary of HELP (President T. Arroyo)

  • Handlung

    Der Governor von Rosecrans hat die zuständige Exekutivbeamtin Juliette Hinsegart gesandt. Als Superintendent of the Commonwealth ist sie oberste Schulinspektorin und Bildungsbeamte in Rosecrans und daher mit dem Thema der Konferenz befasst.

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    SUPERINTENDENT of the COMMONWEALTH

  • Meine Damen und Herren,

    vielen Dank, dass Sie sich so zahlreich eingefunden haben. Um uns eine konkrete Diskussionsgrundlage zu bieten, möchte ich Ihnen die Vorschläge der Arroyo-Administration vorstellen, die es uns ermöglichen sollen, die von mir eingangs skizzierten Zielsetzungen für Investitionen in die frühkindliche Bildung, Förderprogramme für benachteiligte Regionen, die Integration digitaler Lernmethoden und die Weiterentwicklung unserer Lehrpläne umzusetzen. Für die Zukunft unseres Landes und unserer Kinder und Kindeskinder ist es essentiell, dass wir Bildung in unserem Land als einen Schlüssel zur persönlichen Entfaltung und als Grundlage für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt anerkennen und im Rahmen einer überparteilichen Anstrengung dafür sorgen, dass Bildung kein Flickenteppich verschiedener Ansätze bleibt, sondern wir jedem Einzelnen die gleiche Bildungschance unter denselben Bedingungen ermöglichen.

    Investitionen in die frühkindliche Bildung

    Zielsetzung

    Frühkindliche Bildung wird als zentraler Grundstein für langfristigen Bildungserfolg angesehen. Durch gezielte Investitionen sollen Entwicklungsdefizite frühzeitig aufgefangen und Bildungschancen ab dem Kindergartenalter gefördert werden.

    Vorgeschlagene Regelungen und Maßnahmen

    • Bundeszuschüsse für Kitas und vorschulische Einrichtungen: 

      Einführung von Förderprogrammen, die bundesstaatlichen und lokalen Behörden Zuschüsse für den Ausbau und die Modernisierung frühkindlicher Bildungseinrichtungen bieten.

    • Fachkräfteoffensive für frühkindliche Bildung: 

      Subventionierte Fort- und Weiterbildungsprogramme für Erzieher und Erzieherinnen, um die Qualität der frühkindlichen Betreuung zu sichern und die Personaldecke zu verstärken.

    • Einheitliche Standards für vorschulische Bildung: 

      Entwicklung von bundesweiten Mindeststandards für vorschulische Einrichtungen, mit Fokus auf spielerisches Lernen, soziale Fähigkeiten und Sprachförderung.

    • Frühe Sprachförderprogramme:

      Unterstützung für gezielte Sprachförderung bei Kindern aus mehrsprachigen oder bildungsbenachteiligten Familien.

    • Kampagnen für Elternbildung: 

      Aufklärungskampagnen für Eltern zur Bedeutung der frühkindlichen Bildung und Angebote für Elternkurse, die an Bildungseinrichtungen angebunden sind.

    Vorgeschlagene Umsetzungsmodalitäten

    • Bund: Fördergesetz für frühkindliche Bildung, Beteiligung des Bundes an finanziellen Mitteln für vorschulische Einrichtungen.
    • Bund: Erlass des HELP-Departments zur Festlegung nationaler Standards für vorschulische Einrichtungen mit Anforderungen an pädagogische Inhalte, Personalschlüssel und Raumqualität.
    • Bund: Einrichtung eines Bezuschussungsprogramms zur Erhöhung der Zahl qualifizierter Fachkräfte um 20%
    • Bundesstaaten: Verpflichtung die durch HELP festgelegten Standards innerhalb einer angemessenen Frist in ihren vorschulischen Einrichtungen einzuführen und an den nationalen Evaluierungen teilzunehmen.
    • Bundesstaaten: Aufbau und Einrichtung geeigneter Fortbildungszentren (oder Erweiterung bestehender Kapazitäten dieser) für frühkindliche Erzieherinnen und Erzieher.
    • Kontrolle: Ein Berichtswesen zur Überprüfung der Einhaltung und Effizienz der Maßnahmen wird eingerichtet und jedes Halbjahr von den zuständigen Ausschüssen des Bundes und der Bundesstaaten überprüft.

    Förderprogramme für benachteiligte Regionen

    Zielsetzung

    Benachteiligte Regionen sollen durch gezielte Förderprogramme gestärkt werden, um bestehende Bildungsungleichheiten zu überwinden und Chancengleichheit zu schaffen.

    Vorgeschlagene Regelungen und Maßnahmen

    • „Bildungsimpuls“-Fonds für ländliche und strukturschwache Gebiete: 

      Etablierung eines bundesweiten Fonds, der Schulen in strukturschwachen Regionen zusätzliche Mittel für Infrastruktur, Personal und Programme zur Förderung von Schülern bereitstellt.

    • Zuschüsse für Lehrmaterial und digitale Ausstattung:

      Bundesweite Programme, um den Zugang zu modernen Lehrmaterialien und digitalen Tools für Schulen in benachteiligten Regionen sicherzustellen.

    • Anreizprogramme für Lehrkräfte:

      Einführung finanzieller und beruflicher Anreize für Lehrkräfte, die bereit sind, in benachteiligten oder ländlichen Regionen zu arbeiten.

    • Mentorenprogramme und Partnerschaften mit Universitäten: 

      Förderung von Mentorenschaften zwischen städtischen und ländlichen Schulen und Kooperationen mit Hochschulen, die spezifische Bildungsprogramme für Schülerinnen und Schüler sowie Fortbildungen für Lehrkräfte anbieten.

    • Mobiles Lernen und flexible Unterrichtsmodelle: 

      Unterstützung für alternative Lernmodelle wie mobiles Lernen, Online-Kurse oder hybride Formate, um Schülern in ländlichen Gebieten eine umfassende Bildung zu ermöglichen.

    Vorgeschlagene Umsetzungsmodalitäten

    • Bund: Der Bund stellt über einen bundesweiten Fonds für die kommenden fünf Jahre Gelder zur Förderung von Schulen in strukturschwachen Gebieten bereit. Fördermittel werden durch ein Gremium im HELP Department vergeben und an Fortschrittsberichte gebunden.
    • Bund: Auflegung eines Programmes, das Zuschüsse für Lehrmaterialien und digitale Tools für benachteiligte Schulen vorsieht. Abwicklung und Überwachung gewährleistet HELP.
    • Bund: Einführung eines Fördergesetzes, das finanzielle Anreize für Lehrkräfte vorsieht, die in benachteiligten Regionen tätig sind.
    • Bundesstaaten: Verpflichtung, die Fördermittel gezielt in den ausgewiesenen strukturschwachen Regionen einzusetzen. Innerhalb von 3 Monaten nach Vergabe durch den Bund sind erste Bedarfsanalysen vorzulegen.
    • Bundesstaaten: Verpflichtung, ihrerseits die finanziellen Anreize für Lehrkräfte zu verdoppeln und die Infrastruktur für Mentoring-Programme zu entwickeln.
    • Kontrolle: Alle Maßnahmen werden jährlich überprüft und eine öffentliche Berichterstattung über die Ergebnisse wird sichergestellt. Der Bund und die Bundesstaaten evaluieren die Maßnahmen anhand festgelegter Erfolgskriterien.

    Integration digitaler Lernmethode

    Zielsetzung

    Digitale Lernmethoden sollen flächendeckend etabliert werden, um den Unterricht an moderne Anforderungen anzupassen und Schüler auf die digitale Welt vorzubereiten.

    Vorgeschlagene Regelungen und Maßnahmen

    • Nationales Digitalisierungsprogramm für Schulen: 

      Einrichtung eines Förderprogramms für die digitale Infrastruktur an Schulen, darunter WLAN, digitale Endgeräte und Smartboards.

    • Standardisierte digitale Lehrmittel und Plattformen: 

      Entwicklung und Bereitstellung von digitalen Lernplattformen und Lehrmitteln, die bundesweit zugänglich sind und Lehrkräfte in der Nutzung unterstützen.

    • Lehrkräftefortbildung in digitalem Unterricht: 

      Einführung bundesweiter Fortbildungsprogramme, um Lehrkräften pädagogische und technische Kompetenzen für den Einsatz digitaler Methoden im Unterricht zu vermitteln.

    • Pilotprojekte für hybride und individualisierte Lernmodelle:

      Förderung von Pilotprojekten, in denen hybride Lernmodelle erprobt werden, um flexible Lernumgebungen zu schaffen, die individuelle Förderung ermöglichen.

    • Datenschutzrichtlinien für Schulen:

      Festlegung nationaler Standards und Richtlinien für den sicheren Umgang mit digitalen Daten an Schulen, um Schülerdaten zu schützen und Vertrauen in digitale Lernmethoden zu stärken.

    Vorgeschlagene Umsetzungsmodalitäten

    • Bund: Verabschiedung eines Investitionsgesetzes zur Digitalisierung von Schulen. Vergabe von Zuschüssen für die digitale Grundausstattung, darunter Wifi, Computer und Smartboards.
    • Bund: Entwicklung einer zentrale digitale Lernplattform, die zeitnah bereitgestellt wird und sämtliche digitalen Lernmaterialien zugänglich macht. Die Nutzung der Plattform wird für alle Schulen kostenfrei angeboten.
    • Bund: Erlass nationaler Datenschutzrichtlinien für den sicheren Umgang mit digitalen Schülerdaten.
    • Bundesstaaten: Verpflichtung, die bereitgestellte digitale Ausstattung zu verteilen und innerhalb von 24 Monaten eine flächendeckende Digitalisierung aller öffentlichen Schulen umzusetzen.
    • Bundesstaaten: Angebot verpflichtender Fortbildungen zur Nutzung digitaler Lehrmethoden, die für alle Lehrkräfte bis spätestens 2 Jahre nach Inkrafttreten des Programms abgeschlossen sein sollen.
    • Kontrolle: Ein jährlicher Bericht zur Umsetzung und Wirksamkeit digitaler Lehrmethoden wird eingeführt. Die Bundesstaaten und der Bund prüfen die Einhaltung der Standards und veröffentlichen die Ergebnisse.

    Integration digitaler Lernmethode

    Zielsetzung

    Eine Reform der Lehrpläne soll sicherstellen, dass Schüler das Wissen und die Fähigkeiten erwerben, die sie im modernen Leben und Berufsalltag benötigen.

    Vorgeschlagene Regelungen und Maßnahmen

    • Neuausrichtung der Lehrinhalte auf zukunftsrelevante Themen:

      Einführung neuer Themenfelder wie Medienkompetenz, Umweltbildung, finanzielle Grundbildung und soziale Kompetenzen als verpflichtende Bestandteile des Lehrplans.

    • Flexibilisierung der Curricula für Bundesstaaten:

      Erarbeitung eines Grundrahmens für die Kernfächer mit gleichzeitig mehr Flexibilität für regionale Inhalte, damit auf spezifische Anforderungen einzelner Bundesstaaten eingegangen werden kann.

    • Projektbasiertes Lernen und Praxisorientierung: 

      Förderung projektbasierter und praxisorientierter Unterrichtseinheiten in allen Schuljahren, um Schüler auf realitätsnahe Problemlösungen und Teamarbeit vorzubereiten.

    • Evaluation und Qualitätssicherung der Lehrpläne: 

      Einführung eines kontinuierlichen Evaluationssystems, durch das der Lehrplan regelmäßig an wissenschaftliche Erkenntnisse und gesellschaftliche Entwicklungen angepasst werden kann.

    • Förderung von MINT-Fächern:

      Investitionen in spezialisierte MINT-Programme (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) und ein verstärkter Fokus auf technische und naturwissenschaftliche Kompetenzen zur Vorbereitung auf den modernen Arbeitsmarkt.

    Vorgeschlagene Umsetzungsmodalitäten

    • Bund: Rahmengesetzgebung zur Festlegung nationaler Lehrplanstandards wird verabschiedet. Der Lehrplan soll neue Schwerpunkte wie Medienkompetenz, Umweltbildung und soziale Fähigkeiten umfassen.
    • Bund: Einrichtung eines nationalen Beirats zur regelmäßigen Überprüfung und Anpassung der Lehrpläne an wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen.
    • Bund: Etablierung eines MINT-Förderprogramms, das Zuschüsse für die MINT-Förderung an Schulen und außerschulischen Einrichtungen zur Verfügung stellt.
    • Bundesstaaten: Verpflichtung, den nationalen Rahmen in ihre Curricula zu integrieren und diese innerhalb von 3 Jahren anzupassen.
    • Bundesstaaten: Möglichkeit, den nationalen Rahmen mit regionalen Inhalten zu ergänzen und ihren spezifischen Bedürfnissen anzupassen.
    • Bundesstaaten: Unterstützen den Bund bei der Umsetzung des MINT-Programms, indem sie eigene regionale Förderprogramme ins Leben rufen und durch den Bund zur Verfügung gestellte Mittel beantragen und ergänzen.
    • Kontrolle: Der nationale Beirat evaluiert den Lehrplan alle zwei Jahre. Die Bundesstaaten berichten über die Umsetzung und Fortschritte in der Lehrplanmodernisierung.

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    Congressman for Thoissey, FL (D)
    Former U.S. Secretary of HELP (President T. Arroyo)

  • Handlung

    Ist als Secretary of Education des State of Astoria mit einem kleinen Team erschienen.

    Secretary Bernier,

    zunächst einmal finde ich es interessant, dass die Vereinigten Staaten sich im Bereich der Bildung stärker engagieren wollen. Bundeseinheitliche Vorgaben - ja sogar eine Rahmengesetzgebung - zum Lehrplan sieht Astoria allerdings sehr kritisch, schließlich fällt die Bildung grundsätzlich in die Hoheit der Bundesstaaten und ihrer Untergliederungen.

    Wir würden es begrüßen, wenn ein modulares Förderprogramm entstehen könnte, sodass jeder Bundesstaat über die Inanspruchnahme von Fördermitteln mit entsprechenden Zielvereinbarungen frei entscheiden kann.

    Elisabeth Barbara "Beth" Lugo M.A. PhD
    Secretary of Education of the State of Astoria

    Lieutenant Governor of the State of Astoria | Former AS Commissioner for the Arts and Heritage and Regent of the State of Astoria on the Astorian Institution | Former First Lady of the United States (53rd President)

  • Handlung

    Ist als Secretary of Education des State of Astoria mit einem kleinen Team erschienen.

    Secretary Bernier,

    zunächst einmal finde ich es interessant, dass die Vereinigten Staaten sich im Bereich der Bildung stärker engagieren wollen. Bundeseinheitliche Vorgaben - ja sogar eine Rahmengesetzgebung - zum Lehrplan sieht Astoria allerdings sehr kritisch, schließlich fällt die Bildung grundsätzlich in die Hoheit der Bundesstaaten und ihrer Untergliederungen.

    Wir würden es begrüßen, wenn ein modulares Förderprogramm entstehen könnte, sodass jeder Bundesstaat über die Inanspruchnahme von Fördermitteln mit entsprechenden Zielvereinbarungen frei entscheiden kann.

    Secretary Lugo, vielen Dank für Ihre Anmerkungen und die Perspektive des Bundesstaates Astoria.

    Zunächst möchte ich betonen, dass das Ziel dieser Bildungskonferenz nicht darin besteht, den föderalen Charakter unseres Bildungssystems infrage zu stellen. Vielmehr möchte die Bundesregierung ein Partner für die Bundesstaaten sein, um gemeinsam die Qualität und Chancengleichheit im Bildungswesen zu verbessern.

    Ich verstehe und respektiere die verfassungsmäßige Hoheit der Bundesstaaten in Bildungsfragen. Gleichzeitig bin ich davon überzeugt, dass wir durch eine kluge Kombination aus bundesweiter Unterstützung und staatlicher Autonomie Synergien schaffen können, die allen Schülerinnen und Schülern zugutekommen.

    Ihr Vorschlag eines modularen Förderprogramms, bei dem Bundesstaaten frei entscheiden können, ob und wie sie Fördermittel in Anspruch nehmen, ist genau der Ansatz, den wir verfolgen möchten. Der Vorschlag der Administration sieht vor, dass jeder Bundesstaat individuelle Zielvereinbarungen mit dem Bund trifft, die sowohl seine spezifischen Bedürfnisse als auch seine bestehenden Strukturen berücksichtigen.

    Wir schlagen nicht vor, einen zentralisierten Lehrplan aufzuzwingen, sondern vielmehr Leitlinien zu entwickeln, die auf freiwilliger Basis übernommen werden können. Diese Leitlinien sollen als Ressource dienen, um Bundesstaaten zu unterstützen, die daran interessiert sind, bewährte Praktiken zu übernehmen oder bestimmte Bildungsziele zu priorisieren.

    Lassen Sie uns gemeinsam darüber diskutieren, wie wir diese Flexibilität am besten in die Förderprogramme einbauen können. Unser Ziel ist es, ein System zu schaffen, das Innovation fördert und gleichzeitig die Eigenständigkeit der Bundesstaaten achtet. Ich bin zuversichtlich, dass wir durch einen kooperativen Ansatz eine Lösung finden, die den einzigartigen Charakter jedes Bundesstaates würdigt und dennoch bundesweite Fortschritte ermöglicht.

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    Congressman for Thoissey, FL (D)
    Former U.S. Secretary of HELP (President T. Arroyo)

  • Gibt es weitere Wortmeldungen? Anmerkungen? Ideen?

    Secretary Beth Lugo können Sie mit meinen Anmerkungen mitgehen?

    Falls sich keine großen Diskussionspunkte mehr ergeben, schlage ich vor, dass mein Department ein unterzeichnungsfähiges Dokument erstellt. Jeder Staat, der sich der Bildungsreform in dieser Art dann anschließen möchte, kann dann dieses Dokument unterzeichnen.

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    Congressman for Thoissey, FL (D)
    Former U.S. Secretary of HELP (President T. Arroyo)

  • Freiwillige Ziel- und Fördervereinbarungen wären aus meiner Sicht durchaus akzeptabel, Secretary Bernier.

    Allerdings wäre dann die Frage zu beantworten, wie die Administration mit den bisherigen Förderprogrammen des Bundes in diesem Bereich umgehen will und ob für die Bundesstaaten Rechtssicherheit auch über einen Wechsel im White House hinaus gewährleistet werden kann!

    Elisabeth Barbara "Beth" Lugo M.A. PhD
    Secretary of Education of the State of Astoria

    Lieutenant Governor of the State of Astoria | Former AS Commissioner for the Arts and Heritage and Regent of the State of Astoria on the Astorian Institution | Former First Lady of the United States (53rd President)

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