Nationale Bildungskonferenz
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Handlung
In einem großen Konferenzraum des neuen HELP Building, sind Tische und Stühle der zu erwartenden Governor aufgebaut worden.
Sie sind voll ausgestattet mit allem, was man für eine solche Konferenz benötigt. In den angrenzenden Räumen gibt es die Möglichkeit, sich in Kleingruppen zurückzuziehen. Für Verpflegung ist selbstverständlich gesorgt.
Sehr geehrte Governor, werte Kolleginnen und Kollegen, verehrte Gäste,
es ist mir eine große Ehre und Freude, Sie alle hier heute in unserer Hauptstadt, im District of the Capitol, willkommen zu heißen. Die Nationale Bildungskonferenz markiert einen Meilenstein und zugleich den Beginn einer Reise, auf der wir Hand in Hand daran arbeiten, Bildung in unserem Land als einen Schlüssel zur persönlichen Entfaltung und als Grundlage für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt weiterzuentwickeln.
Unsere Präsidentin Tamara Arroyo hat das Ziel klar vorgegeben: Bildungschancen sollen unabhängig von Herkunft und finanziellen Mitteln jedem Kind, jedem jungen Menschen und auch jedem Erwachsenen zur Verfügung stehen. Wir haben die Aufgabe, jene Hürden zu identifizieren und abzubauen, die den Zugang zu hochwertiger Bildung erschweren und die Kluft zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen weiter vergrößern.
In den kommenden Tagen werden wir hier gemeinsam an Programmen und Richtlinien arbeiten, die der Vision gerecht werden, Bildung für alle zugänglich und an die sich wandelnden Anforderungen unserer Gesellschaft angepasst zu machen. Uns stehen dabei spannende Aufgaben bevor, aber auch schwierige Herausforderungen, bei denen Ihre Zusammenarbeit und Ihre Erfahrungen aus den einzelnen Bundesstaaten unverzichtbar sind. Sie alle bringen die wertvollen Erkenntnisse mit, die Sie durch Ihre Führungsrollen vor Ort gewonnen haben. Heute und in den kommenden Sitzungen sind es genau diese Erfahrungen, die wir als Basis für neue Strategien und Ansätze nutzen werden.
Wir werden unter anderem über Investitionen in die frühkindliche Bildung, Förderprogramme für benachteiligte Regionen, die Integration digitaler Lernmethoden und die Weiterentwicklung unserer Lehrpläne sprechen. Dies sind keine kurzfristigen Vorhaben, sondern Investitionen in die Zukunft unseres Landes und seiner Bürgerinnen und Bürger. Jeder investierte Dollar, jede durchgeführte Maßnahme ist ein Schritt hin zu einer gerechteren, zukunftsfähigen Gesellschaft.
Ich möchte Ihnen, den Gouverneuren und Vertretern der Bundesstaaten, an dieser Stelle für Ihr Engagement und Ihren Willen zur Zusammenarbeit danken. Es ist klar, dass wir in manchen Bereichen unterschiedlicher Meinung sein werden, und das ist gut so. Durch diesen konstruktiven Dialog können wir unsere Ansätze bereichern und für das ganze Land die besten Lösungen finden.
In diesem Sinne freue ich mich auf fruchtbare Diskussionen, kreative Ansätze und wegweisende Entscheidungen. Lassen Sie uns gemeinsam eine Bildungspolitik gestalten, die keine Generation zurücklässt, sondern alle Menschen mitnimmt – eine Bildungspolitik, die jedem Bürger dieses Landes die Chance auf ein erfülltes Leben und eine erfolgreiche Zukunft bietet.
Vielen Dank.
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Handlung
Ist selbstverständlich anwesend und freut sich auf die gemeinsame Arbeit mit den Kolleginnen und Kollegen.
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Handlung
Der Governor von Rosecrans hat die zuständige Exekutivbeamtin Juliette Hinsegart gesandt. Als Superintendent of the Commonwealth ist sie oberste Schulinspektorin und Bildungsbeamte in Rosecrans und daher mit dem Thema der Konferenz befasst.
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Meine Damen und Herren,
vielen Dank, dass Sie sich so zahlreich eingefunden haben. Um uns eine konkrete Diskussionsgrundlage zu bieten, möchte ich Ihnen die Vorschläge der Arroyo-Administration vorstellen, die es uns ermöglichen sollen, die von mir eingangs skizzierten Zielsetzungen für Investitionen in die frühkindliche Bildung, Förderprogramme für benachteiligte Regionen, die Integration digitaler Lernmethoden und die Weiterentwicklung unserer Lehrpläne umzusetzen. Für die Zukunft unseres Landes und unserer Kinder und Kindeskinder ist es essentiell, dass wir Bildung in unserem Land als einen Schlüssel zur persönlichen Entfaltung und als Grundlage für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt anerkennen und im Rahmen einer überparteilichen Anstrengung dafür sorgen, dass Bildung kein Flickenteppich verschiedener Ansätze bleibt, sondern wir jedem Einzelnen die gleiche Bildungschance unter denselben Bedingungen ermöglichen.
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Handlung
Ist als Secretary of Education des State of Astoria mit einem kleinen Team erschienen.
Secretary Bernier,
zunächst einmal finde ich es interessant, dass die Vereinigten Staaten sich im Bereich der Bildung stärker engagieren wollen. Bundeseinheitliche Vorgaben - ja sogar eine Rahmengesetzgebung - zum Lehrplan sieht Astoria allerdings sehr kritisch, schließlich fällt die Bildung grundsätzlich in die Hoheit der Bundesstaaten und ihrer Untergliederungen.
Wir würden es begrüßen, wenn ein modulares Förderprogramm entstehen könnte, sodass jeder Bundesstaat über die Inanspruchnahme von Fördermitteln mit entsprechenden Zielvereinbarungen frei entscheiden kann.
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Handlung
Ist als Secretary of Education des State of Astoria mit einem kleinen Team erschienen.
Secretary Bernier,
zunächst einmal finde ich es interessant, dass die Vereinigten Staaten sich im Bereich der Bildung stärker engagieren wollen. Bundeseinheitliche Vorgaben - ja sogar eine Rahmengesetzgebung - zum Lehrplan sieht Astoria allerdings sehr kritisch, schließlich fällt die Bildung grundsätzlich in die Hoheit der Bundesstaaten und ihrer Untergliederungen.
Wir würden es begrüßen, wenn ein modulares Förderprogramm entstehen könnte, sodass jeder Bundesstaat über die Inanspruchnahme von Fördermitteln mit entsprechenden Zielvereinbarungen frei entscheiden kann.
Secretary Lugo, vielen Dank für Ihre Anmerkungen und die Perspektive des Bundesstaates Astoria.
Zunächst möchte ich betonen, dass das Ziel dieser Bildungskonferenz nicht darin besteht, den föderalen Charakter unseres Bildungssystems infrage zu stellen. Vielmehr möchte die Bundesregierung ein Partner für die Bundesstaaten sein, um gemeinsam die Qualität und Chancengleichheit im Bildungswesen zu verbessern.
Ich verstehe und respektiere die verfassungsmäßige Hoheit der Bundesstaaten in Bildungsfragen. Gleichzeitig bin ich davon überzeugt, dass wir durch eine kluge Kombination aus bundesweiter Unterstützung und staatlicher Autonomie Synergien schaffen können, die allen Schülerinnen und Schülern zugutekommen.
Ihr Vorschlag eines modularen Förderprogramms, bei dem Bundesstaaten frei entscheiden können, ob und wie sie Fördermittel in Anspruch nehmen, ist genau der Ansatz, den wir verfolgen möchten. Der Vorschlag der Administration sieht vor, dass jeder Bundesstaat individuelle Zielvereinbarungen mit dem Bund trifft, die sowohl seine spezifischen Bedürfnisse als auch seine bestehenden Strukturen berücksichtigen.
Wir schlagen nicht vor, einen zentralisierten Lehrplan aufzuzwingen, sondern vielmehr Leitlinien zu entwickeln, die auf freiwilliger Basis übernommen werden können. Diese Leitlinien sollen als Ressource dienen, um Bundesstaaten zu unterstützen, die daran interessiert sind, bewährte Praktiken zu übernehmen oder bestimmte Bildungsziele zu priorisieren.
Lassen Sie uns gemeinsam darüber diskutieren, wie wir diese Flexibilität am besten in die Förderprogramme einbauen können. Unser Ziel ist es, ein System zu schaffen, das Innovation fördert und gleichzeitig die Eigenständigkeit der Bundesstaaten achtet. Ich bin zuversichtlich, dass wir durch einen kooperativen Ansatz eine Lösung finden, die den einzigartigen Charakter jedes Bundesstaates würdigt und dennoch bundesweite Fortschritte ermöglicht.
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Gibt es weitere Wortmeldungen? Anmerkungen? Ideen?
Secretary Beth Lugo können Sie mit meinen Anmerkungen mitgehen?
Falls sich keine großen Diskussionspunkte mehr ergeben, schlage ich vor, dass mein Department ein unterzeichnungsfähiges Dokument erstellt. Jeder Staat, der sich der Bildungsreform in dieser Art dann anschließen möchte, kann dann dieses Dokument unterzeichnen.
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Freiwillige Ziel- und Fördervereinbarungen wären aus meiner Sicht durchaus akzeptabel, Secretary Bernier.
Allerdings wäre dann die Frage zu beantworten, wie die Administration mit den bisherigen Förderprogrammen des Bundes in diesem Bereich umgehen will und ob für die Bundesstaaten Rechtssicherheit auch über einen Wechsel im White House hinaus gewährleistet werden kann!
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