S.N. 2024-031 Hon. Nele Silverbloom to be U.S. Secretary of State
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Elizabeth Thorndike -
September 29, 2024 at 2:53 PM -
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Handlung
Sie tritt vor und leistet den Eid:
I do solemnly swear that I will tell the truth and nothing but the truth without any additions or reductions.
Madam President, honorable Senators, erlauben Sie mir kurz ein paar Worte zu meiner Person zu sagen, bevor ich mich den Zielen der Administration im außenpolitischen Bereich widme.
Ich stamme aus einem kleinen Dorf nahe Star Hollow, wo ich das College besucht und schließlich auf Grund meiner Leistungen mit einem Stipendium zur University of Assentia zugelassen wurde. Noch vor meinem Abschluss wurde ich für das Diplomatic Corps auf einer Veranstaltung angeworben und habe nach diesem als Personal und schließlich auch als Teil von Delegationen bis hin zur Botschafterin in Aurora, Gran Novara und Bergen nacheinander verschiedene Stationen durchlaufen. Zuletzt beriet ich das diplomatische Corps in Bezug auf die atuelle Weltlage. Mein besonderes Fachgebiet ist die Funktion internationaler Institutionen. Ich habe dabei eine Arbeit über das Scheitern des Rats der Nation geschrieben, die heute zum Standardlehrmaterial in der Ausbildung zählt.
Madam President, honorable Senators, ich bin 45 Jahre alt, seit 23 Jahren verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne, die sich entweder auf Universität vorbereiten oder das zweite Jahr dort sind. Als the President-elect an mich mit dem Angebot der Zusammenarbeit herantrat, habe ich freudig eingewilligt, meinem Land und unseren Kindern dabei zu helfen, eine sichere Zukunft zu schaffen.
Die kommende Administration hat sich im außenpolitischen Bereich ein paar Ziele gesetzt, die über das hinausgehen, was Sie üblicherweise gewohnt sein werden. Die Welt ist stärker im Wandel als seit langem. Eine lange Zeit der Abwesenheit an internationaler Zusammenarbeit findet mit der Gründung der Konferenz der Nationen ein Ende. Im Moment sind die USA noch nicht Teil der Institution. Sobald die laufenden Geburtswehen abgeschlossen sind und die Modalitäten stehen, wird sich die USA nach unseren Plänen in ihrer Verantwortung als primäre Verteidigerin der Freiheiten und Menschenrechte einem solchen Unterfangen gerne anschließen. Natürlich auch schon vorher; auch wenn es noch offen ist, ob die Organisation ein solches Ersuchen vernünftig erledigen kann, bevor das Generalsekretariat seinen Regelbetrieb aufgenommen hat.
Wenn die jetzigen Bemühungen in Antica seitens Gran Novaras und seiner Verbündeten beendet sind, löst die Intesa Cordiale entgültig die AA-Allianz als mächstigstes Bündnissystem der Welt ab und gewinnt mit Dionysos und Ladinien Reichweite und weitere Mitglieder. Es ist daher Aufgabe der Administration dieser Herausforderung vielfältig zu begegnen. Zum Einen durch das, was Ihnen allen bekannt vorkommen wird, und zwar Gespräche mit Albernia und Cranberra. Doch wir werden darüber hinausgehen und direkte Gespräche und Verhandlungen mit Roldem aufnehmen, um dieses entweder zu den Staaten Astors hinzufügen oder aber zumindest als Partner dauerhaft zu gewinnen. Desweiteren werden wir über die Konferenz der Nationen und auch direkte Gespräche versuchen, Spannungen möglichst abzubauen. Auch wenn mit Severanien ein erklärter Kritiker an Astor dem Bündnis angehören mag, so ist ein Eingehen in deren Narrativ kein Weg zur vernünftigen Diplomatie und bestätigt deren Sicht höchstens.
Daneben sollen Konsultationen mit freiheitlich-demokratischen Nationen wie Bergen und anderen Global Players wie Dreibürgen erfolgen, um unsere Arbeit auch für andere berechenbar zu machen. Berechenbarkeit ist ein hohes Gut in der Diplomatie, denn sie schafft Vertrauen. Wir haben mit unseren demokratischen Rechten ein starkes Korsett für eine werte-orientierte Außenpolitik und daher ist es wenig zweifelhaft, diese Berechenbarkeit herstellen zu können.
Das wird durch Struktur- und Verwaltungsprüfungen begleitet, was das diplomatische Corps angeht. Ich verspreche ungern etwas, von dem ich nicht weiß, ob es erreichbar und umsetzbar ist, aber grundsätzlich ist es mein Ziel, die Arbeit des diplomatischen Corps wieder sichtbarer zu machen und als aktive Komponente wahrnehmbar. Die derzeitigen Amtsträger errichten ihre Arbeit tüchtig, aber leider so verborgen, dass die meisten Bürger der Ansicht sind, viele Botschafterposten wären unbesetzt.
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Welcome to the Senate, Mrs. Silverbloom.
Definieren Sie bitte Zusammensetzung und Aufgaben des von Ihnen merfach angesprochenen "Diplomatic Corps".
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Mrs. Silverbloom,
insbesondere in Hanar gibt es Stimmen, die fordern, dass Astor sich einem antidreibürgischem Block anschließt, bzw ein solches schafft. Wie stehen Sie dazu und wie sehen Sie die Gefahr durch Dreibürgen und sein Apartheidsregime konkret? Weiterhin würde mich interessieren, wie Sie mit dem Königreich Lagow sowie dem Kaiserthum von Nordhanar umzugehen gedenken, ersteres scheint ja sehr interessiert, an einer Partnerschaft mit den USA, zweiteres stellt tendenziell einen instabilität für den hanarischen Raum dar
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Handlung
Macht sich ein paar Notizen.
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Welcome to the Senate, Mrs. Silverbloom.
Definieren Sie bitte Zusammensetzung und Aufgaben des von Ihnen merfach angesprochenen "Diplomatic Corps".
Senator Knight,
das Diplomatic Corps der USA ist, wie Sie vielleicht wissen, im Grundsatz der U. S. Foreign Service. Ihre Frage kommt sicher angesichts der Tatsache auf, dass die Botschafter anderer Nationen in den USA als Diplomatic Corps bezeichnet werden. In dem Fall bezog ich mich jedoch auf das Personal unserer Vertretungen im Ausland.
Mrs. Silverbloom,
insbesondere in Hanar gibt es Stimmen, die fordern, dass Astor sich einem antidreibürgischem Block anschließt, bzw ein solches schafft. Wie stehen Sie dazu und wie sehen Sie die Gefahr durch Dreibürgen und sein Apartheidsregime konkret? Weiterhin würde mich interessieren, wie Sie mit dem Königreich Lagow sowie dem Kaiserthum von Nordhanar umzugehen gedenken, ersteres scheint ja sehr interessiert, an einer Partnerschaft mit den USA, zweiteres stellt tendenziell einen instabilität für den hanarischen Raum dar
Senator Crowford,
wir werden diese und andere Angelegenheiten mit unseren Freunden und Partnern beraten. Ich kann jedoch klar machen, dass eine Konfrontation mit Dreibürgen genauso wenig zur Lösung und Entspannung beitragen würde wie eine mit Gran Novara. In der Perspektive für mögliche Bindungen stehen eine Absprache mit unseren Partnern und die Sicherheitsinteressen der Nation vor Plänen und Ideen abgelegener und isolierter Reiche wie Lagow oder instabiler Konföderation wie Nordhanar.
In Bezug auf Dreibürgen wäre es sicher gut, wenn Lagow sich mit diesen direkt verständigt, statt einen Konflikt durch Einbezug der US zu produzieren. Probleme mit Dreibürgen werden die US direkt mit diesem besprechen, wenn natürlich der diplomatische Anstand gewahrt werden muss. Mit Lagow und Nordhanar wird nicht anders verfahren werden, auch wenn sich diese Position in Rücksprache mit unseren Verbündeten anpassen mag.
Im Moment sehe ich keinerlei Gefahr durch Dreibürgen. Es mag sich eine Gefahr ergeben, wenn dies weiterhin dem Weltgeschehen fernbleibt, da dies Unsicherheiten erzeugen kann, aber das ist nichts Konkretes. Die USA haben die desaströsen Zustände auf den Nördlichen Inseln im Blick, sehen jedoch keinen Grund, astorische Handlungsprämisse daraus abzuleiten.
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Senator Knight,
das Diplomatic Corps der USA ist, wie Sie vielleicht wissen, im Grundsatz der U. S. Foreign Service. Ihre Frage kommt sicher angesichts der Tatsache auf, dass die Botschafter anderer Nationen in den USA als Diplomatic Corps bezeichnet werden. In dem Fall bezog ich mich jedoch auf das Personal unserer Vertretungen im Ausland.So ist es. Gerade als faktische Chefdiplomatin sollten Sie für klare und eindeutige Sprache bemüht sein. Ich bin der Ansicht, dass wir uns bi- oder multilaterale Missverständnisse nicht erlauben können.
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Mrs. Silverbloom,
Wie werden Sie erreichen, dass es endlich zu einem Frieden auf völkerrechtlicher Basis mit Ratelon kommt? Die letzten, kurz vorm Abschluss gestandenen, Verhandlungen im Eulenthal wurden ja kurzfristig und auch mit Unterstützung der Vereinigten Staaten abgebrochen.
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So ist es. Gerade als faktische Chefdiplomatin sollten Sie für klare und eindeutige Sprache bemüht sein. Ich bin der Ansicht, dass wir uns bi- oder multilaterale Missverständnisse nicht erlauben können.
Senator Knight, ich bin sicher, dass es Ihnen aus dem Zusammenhang mehr als ersichtlich war. Aber ich kann Sie beruhigen. Ich werde es an Deutlichkeit keinesfalls fehlen lassen.
Mrs. Silverbloom,
Wie werden Sie erreichen, dass es endlich zu einem Frieden auf völkerrechtlicher Basis mit Ratelon kommt? Die letzten, kurz vorm Abschluss gestandenen, Verhandlungen im Eulenthal wurden ja kurzfristig und auch mit Unterstützung der Vereinigten Staaten abgebrochen.
Senator Eggenberger,
dieses ist eines der Vorhaben, die wir mit unseren Verbündeten besprechen wollen. Besonders angesichts der bedeutsamen Äußerungen Cranberras in dieser Angelegenheit ist es unmöglich, den zweiten Schritt vor dem ersten zu gehen. Seien Sie sich jedoch sicher, dass die USA das Thema nicht ruhen lassen werden, bis unsere Bürger zu ihrem Recht gekommen sind.
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Mrs. Silverbloom,
aus welchen Gründen erachten sie die sogenannte "Conference of Nations" für eine geeignete Plattform um irgendetwas zu erreichen? Das Desaster des Rates der Nationen haben wir als damaliges Gastland doch noch dunkel in Erinnerung und es scheint nicht so, als würden sich bisher maßgebliche Akteure unserer auf mono- und bilateralismus basierenden Weltordnung dort beteiligen.
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Mrs. Silverbloom,
aus welchen Gründen erachten sie die sogenannte "Conference of Nations" für eine geeignete Plattform um irgendetwas zu erreichen? Das Desaster des Rates der Nationen haben wir als damaliges Gastland doch noch dunkel in Erinnerung und es scheint nicht so, als würden sich bisher maßgebliche Akteure unserer auf mono- und bilateralismus basierenden Weltordnung dort beteiligen.
Senator Glenwood, ich kann Ihren Eindruck nicht teilen, dass die Welt eine besondere Weltordnung besitzt. Eher folgt sie meiner Beobachtung nach einem System regionaler Blockbildung und Allianzsysteme. Die Konferenz der Nationen würde es uns erlauben, die Grenzen der abgetrennten Räume mit weniger Aufwand zu durchbrechen und stärker unsere Interessen und Werte zu präsentieren - einmal durch Kommunikation und zum anderen auch durch aktive Teilhabe an Entscheidungen und Vereinbarungen in der Konferenz. Damit vertreten wir nicht nur Werte, sondern gelangen auch an Prestige und Ruf für potentielle Beziehungen oder gar Bündnisse. Die Teilnahme Gran Novaras würde ich zudem als maßgeblich ansehen. Da es der Dreh- und Angelpunkt der Intesa Cordiale ist, kann es seine Präsenz dort nutzen, den Einfluss der Organisation dort maßgeblich zu erweitern. Egal wie unsere Beziehungen zu Gran Novara sein mögen, so wäre es falsch, diese Plattform nur einer Macht zu überlassen und zuzulassen, dass sie dort beteiligte weniger potente Nationen in ihren Bannkreis zieht und uns möglicherweise wirtschaftliche wie diplomatische Vorteile kostet.
Aus dem Rat der Nationen können wir klar erkennen, was Lethargie bewirkt: Den Verlust eines günstigen Weges, den Großteil der Welt einzubeziehen und direkte Kommunikation mit einer Vielzahl von Akteuren zu pflegen. In den Jahren dazwischen hat uns das Vorgehen aktiverer Akteure einiges an Einfluss gekostet. Dem würde ein Beitritt entgegenwirken. Natürlich muss dem auch aktive Teilhabe folgen, aber es ist guter Fingerzeig zum Rest der Welt, dass wir eben nicht nur in einem Elfenbeinturm sitzen.
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Ms. Silverbloom,
wie ist Ihre Ansicht zu den Friedensverhandlungen mit Ratelon, und wie bewerten Sie das Handeln Severaniens und Novara, sowie die cranberrische Reaktion darauf?
Handlung
Die Fragestellung konnte erahnen lassen, dass Rebecca eher aufseiten Cranberras stand, dennoch war diese neutral gesprochen
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Senator Crowford, auf Grund der langen Zeitperioden kann man keiner Seite wirklichen einen Vorwurf machen. Die Vorarbeit ist legitim als Bemühung zu werten, auf der anderen Seite ist es jedoch jedem betroffenen Land zu gestatten, sich in seiner eigenen Zeit von den Angriffen zu erholen. Und wenn Cranberra länger braucht, dann ist zu akzeptieren. Ich denke, Sie fanden die Rede der Außenministerin Cranberras in dieser Angelegenheit genauso erhellend wie ich.
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