[DNC] Democratic National Convention

  • Bereits seit dem frühen Morgen füllt sich das Buffalo State Conference Center in Los Fuegos, wo heute die Democratic National Convention stattfindet. Die Wahl eines neuen Chairmans und vor allem die Nominierung der Kandidaten für den Präsidentschaftswahlkampf stehen auf dem Programm. Inzwischen hat die Stimmung kurz vor der offiziellen Eröffnung einen ersten Höhepunkt erreicht. Delegierte aus ganz Astor begrüßen sich gegenseitig, und gespannt warten alle auf den Anfang.

  • Moderator Ole Jann eröffnet die Convention.


    Dear Guests and Visitor, Dear Democrats!


    Herzlich Willkommen auf der diesjährigen Convention der großartigen demokratischen Partei im Buffalo State Conference Center in [definition=5]New Alcantara[/definition]!


    Jubel brandet auf.


    Einige von Euch werden sich wundern, warum ich heute hier stehe. Nun, es gab zuerst einen anderen Moderator, aber nachdem die Convention im Chaos versank hat die Parteiführung ihn angezündet.


    Gelächter.


    Im Ernst: Mit Bastian Vergnon und Dwain Anderson baten mich zu Beginn des Monats zwei alte Freunde, noch einmal kurz aus dem Ruhestand zurückzukehren, um diese für die Partei enorm wichtige Convention zu moderieren. Ich habe zugesagt, und ich bereue es nicht. ƒhnlich meinem Freund Dwain widmen sich ƒrzte seit einiger Zeit vermehrt meinem Herzen. Aber, liebe Freunde, wenn das hier nicht gut ist für mein Herz, was dann?


    Jubel im ganzen Saal. Jann genießt den Jubel sichtlich.


    Jetzt aber zum Convention Business: Sobald die Registrierungsformalitäten und Wahlen des Convention-Comittees abgeschlossen sind, wird Dwain Anderson noch einmal eine offizielle Begrüßungsrede halten. Ich nehme an, ungefähr um 11 Uhr wird es soweit sein.


    Wir sehen uns alle später noch mal, und nun viel Spaß auf der Democratic National Convention 2007!


    Applaus für den ehemaligen Vorsitzenden und Präsidentschaftskandidaten.

  • Lieutenant-Governor Jackson, der nach den gestrigen Ereignissen um die Republican Convention eine deutliche Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen angeordnet hat, besucht die Convention ebenfalls und nimmt an einer gemeinsamen Lagesbesprechung der lokalen Polizei, des FBI und des Secret Service teil. Danach gibt es ein kurzes Statement für die Presse ab.


    Alle zuständigen Stellen tun ihr bestes, damit die Mitglieder der demokratischen Partei hier in Los Fuegos die alcantarische Gastfreundlichkeit genießen und ihre Convention ungestört abhalten können. Vollständige Sicherheit kann man natürlich nie garantieren, aber ich bin zuversichtlich, dass die einzigen Störungen der Convention heute durch Beifallsstürme im Saal erfolgen.

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    Best regards
    Dwain Anderson

  • Jann betritt immer noch für Anderson klatschend die Bühne.


    A new way for a new Astor! Vielen Dank, Dwain!


    Liebe Delegierte, wir werden nun über die Mittagszeit fortfahren mit weiterem Convention Business. Auf dem Plan stehen Wahlen für untergeordnete Parteiorgane und Antragsberatung.


    Gegen 14 oder 15 Uhr erwarten wir dann den nächsten Höhepunkt: Secretary of State von Winkler, der im Moment noch wichtige diplomatische Verhandlungen für Astor führt, wird dann eintreffen und die außenpolitische Agenda der Demokraten für die nächsten vier Monate vorstellen.


    Im Auftrag von Lieutenant-Governor Jackson möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass sich im Foyer Regionen und Unternehmen aus ganz [definition=5]New Alcantara[/definition] vorstellen. Schaut mal vorbei!

  • Jann betritt die Bühne und bittet um Ruhe.


    Visitors, Guests, Democrats!


    Es ist mir eine besondere Ehre, jetzt den Secretary of State of the United States of Astor anzukündigen. Wir mussten etwas länger warten, denn die Querelen um das barnstorvische Atomprogramm richten sich nicht nach dem Zeitplan unserer Convention. Aber ich höre gerade, exakt jetzt ist er eingetroffen: Mr. Secretary Alec von Winkler!


    Jubel auf der Convention.

  • Da Alec von Winkler eben erst unweit des Convention Centers gelandet ist, begrüßt er nun noch auf dem Weg zum Podium einige Bekannte, schüttelt herzlich Ole Jann die Hand und stellt sich dann sichtlich angespannt vor das Mikrofon.


    Liebe Freunde,


    Eine Amtszeit der Gegensätze neigt sich dem Ende zu. Trotz vieler Kritikpunkte und Angriffsfläche, trotz mancher Reiberei, möchte ich Präsident Evans Danke sagen. Danke für die Erfolge und positiven Punkte, die es in seiner Amtszeit durchaus gab. Gerade in der Außenpolitik hat die Regierung Evans gezeigt, dass man mit Gesprächen unter Kollegen, Erörterungen auf bi- oder multilateraler Ebene, allgemein mit Verhandlungs- und Gesprächsbereitschaft weiter kommt, als mit militärischen Drohgebärden und Großmachtsauftreten.
    Wir haben erreicht, dass endlich einmal international über die Antarktis gesprochen wird und nicht nur die Staaten, die schneller als andere waren, ihren Teil besetzen und manifestieren. Sicher ist das Treffen auf unsere Initiative hin nicht das Ei des Kolumbus. Jedoch haben wir jetzt etwas, worauf wir in Zukunft aufbauen können, damit die gesamte zivilisierte Welt die Antarktis friedlich und zum Vorteil aller nutzen kann.


    Liebe Freunde, wir haben auch erreicht, dass dem Einfluss- und Großmachtbegehren Futunas ein Ende gesetzt wird. Wer denkt, er kann Fakten schaffen, die dann alle friedlichen und auf Kooperation setzenden Nationen einfach so akzeptieren müssen, dem sagen wir: Nicht mit uns! Außerdem ist nach langen Gesprächen erreicht, dass die gefürchtete und am Horizont aufziehende atomare Wettrüsten zwischen den neuen Verbündeten Chinopien und Demokratische Union auf der einen, und das ebenfalls mit uns befreundete Barnstorvia auf der anderen Seite. Somit können eigentlich gegensätzliche Ansichten und Interessen aufeinander zugehen und wir können ihnen zeigen, dass sie so unterschiedliche Interessen gar nicht haben.


    Genau so eine Außenpolitik, die von einem Miteinander und gegenseitiger Kommunikation geprägt ist, und geleitet wird, wollen wir in Zukunft weiterhin mitgestalten. Für so eine Außenpolitik, die ihre Ziele friedlich erreicht stehen wir Demokraten. Aber trotz allem Streben nach dem Lösen von Problemen auf diese Art und Weise, können wir dennoch klar und einvernehmlich sagen: Wer dies missbraucht oder ignoriert, wer meint uns unter Druck setzen zu müssen oder uns vor Entscheidungen stellen zu müssen, dem werden wir mit allen uns verfügbaren Mitteln verdeutlichen, dass wir eine souverän auftretende Nation sind und unsere Ansichten durchsetzen werden. Wenn es sein muss, dann eben auch ohne ein Verständnis für die andere Seite oder unter Beachtung der Interessen einzelner.


    Liebe Freunde, wir Demokraten stehen für eine Außenpolitik, mit der wir uns gute Freunde schaffen und in Zeiten des gegenseitigen Gebrauchtwerdens sich diese Freundschaften beweisen. Das werden wir auch in weiterhin so handhaben. Wir wollen die International Security Organisation festigen und ausbauen. So erreichen wir ein starkes und handlungsfähiges Bündnis gegen alle, die unsere Werte und Ideale von Freiheit und Demokratie, gegen alle die andere bedrohen, und diese neue Allianz wird derartige Bestrebungen nicht zulassen.
    Aber die Welt ist natürlich nicht schwarz und weiß. Es gibt nicht nur uns, die Guten und andere, die Bösen. Wir wollen unsere Ideologie einer gesprächsorientierten Außenpolitik im Falle von Konflikten, die es auch unter Freunden und Partner geben kann und ganz sicher geben wird, dadurch zum Ausdruck bringen, dass wir jede Möglichkeit der Kommunikation nutzen wolle und auch nutzen werden. Der Rat der Nationen wird vielen als lahmer Debattierclub angesehen, bei manchem hatte er bereits vor seiner Gründung keine Chance. Deren Meinung muss man akzeptieren und selbst wenn man sie nicht ändern kann, dann kann man deutlich machen, dass der Rat der Nationen die Gelegenheit zum Miteinandersprechen gibt. Diese Gelegenheit wollen wir ergreifen. Der Rat der Nationen wird auch weiterhin eine Plattform sein, um sich zu erklären oder um Ansichten zu vertreten. Daran halten wir fest und das unterstützen wir.


    Damit wir weiterhin für eine auf Kooperation setzende Außenpolitik zum Wohle unserer Nation einstehen können, brauchen wir jeden einzelnen von euch! Tragt unsere Ideale in die Welt hinaus, klärt die Menschen darüber auf, dass wir den Frieden sichern. Aber vor allem: Geht zur Wahl. Unterstützt unsere Kandidaten, denn sie repräsentieren diese außenpolitischen Werte. Sie stehen dafür als Garant, dass es so erfolgreich weitergeht.


    Liebe freunde, ich danke euch.

  • Jann betritt immer noch für von Winkler klatschend die Bühne. :applaus


    Visitors, Guests, Democrats!


    Nachdem uns Secretary von Winkler so eindrucksvoll bewiesen hat, wer in diesem Land für eine überlegte Außenpolitik und eine ausgewogene Sicherheitspolitik steht, kommen wir nun zu den Wahlen von Chairman und Vizechairman der großartigen demokratischen Partei. Bitte schreitet zur Abstimmung, die bis 15:45 dauern wird!

  • Visitors, Guests, Dear Democrats!


    Es ist 15:45 Uhr, Ich schließe hiermit die Wahl zum Chairman und zum Vice-Chairman des Democratic National Committee. Das Ergebnis wird in Kürze bekanntgegeben.


    DNC-Mitarbeiter tragen die Wahlurnen zum Auszählungsbereich, wo sie unter den Augen der Wahlkommission geöffnet werden.

  • Unterhält sich am Rande mit George und Alec und beglückwunscht Alec zu der hervorragenden Rede: Zwar etwas trocken gesprochen, aber inhaltlich hervorragend.
    Wünscht George noch viel Erfolg für seine Rede.

    --------------------------------------
    Best regards
    Dwain Anderson

  • Jann bekommt einen Zettel auf die Bühne gereicht.


    Ich bekomme soeben das Ergebnis der Wahlen zum Chairman und Vice-Chairman of the Democratic National Committee.


    Gespannte Stille macht sich im Saal breit.


    Gewählt zum Vice-Chairman of the Democratic National Committee ist, mit einer überwältigenden Mehrheit von 96,3% der Stimmen,


    Secretary Alec von Winkler!


    :applausDer ganze Saal bricht in Jubel aus. :applaus Von Winkler wird von begeisterten Delegierten umringt, die ihm gratulieren. Erst nach einigen Minuten kehrt wieder Ruhe ein.


    Und zum Chairman of the Democratic National Committee gewählt ist


    mit einer Mehrheit von 96,5% der Stimmen


    Congressman George Ethan Allen!


    :applausUnbeschreiblicher Jubel im Saal. :applaus Allen schafft es trotz der Bemühungen seiner Begleiter erst nach einigen Minuten auf die Bühne, wo Jann ihm gratuliert.


    Ich übergebe das Wort an den neuen Chairman, George Ethan Allen.

  • Der Secretary of State nimmt die Glückwünsche der um ihn Sitzenden sichtlich erlöst entgegen und gratuliert George Ethan Allen herzlich, während er auf dem Weg zum Podium ist.

  • George Ethan Allen bahnt sich einen Weg durch die Menge. Immer wieder hält er an, um Gratulationen zu dem Ergebnis der Chairmanwahl anzunehmen und verschiedenen Parteimitgliedern zu danken. Schließlich betritt er die Bühne und bedankt sich bei Ole Jann für die Vorstellung, danach tritt er an Rednerpult. Er grüßt freundlich in die Menge, bevor er schließlich mit seiner Rede beginnt.


    Ladies and Gentleman,
    Liebe Freunde,


    vielen Dank für die herzliche Begrüßung. Wow, ich hätte nicht gedacht das Ihr einen Ñjungen Wilden" nach nur einer halben Amtszeit im Kongress mit einem solchem Ergebnis zum Chairman der Democrats wählen würdet. Ich habe mich wohl getäuscht.


    Gelächter aus den Reihen der jüngeren Delegierten


    Ich möchte die Gelegenheit nutzen und mich bei euch für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken. Alec von Winkler habt ihr, zu meinem Vice Chairman gewählt, auch dafür möchte ich euch danken. Mit dieser Parteiführung aus Alec und mir habt Ihr euch für die nächsten vier Monate ein starkes Team geholt, dass sein Menschenmöglichstes zum Wohl der Democrats geben wird.


    Zurückhaltender Applaus der Delegierten


    Mein Thema wird heute die Innenpolitik sein. Hier gibt es einiges zu tun. Letzte Woche wurde hier in meinem Heimatstaat [definition=5]New Alcantara[/definition] die Initiative "Welcome to [definition=5]New Alcantara[/definition]!" gestartet. Diese Initiative hat vor allem den Sinn Einwanderer durch die Beratung durch erfahrene Bürger bei Problemen oder Fragen zu helfen.


    Ich bin zuversichtlich, dass dieses Projekt sich bewähren wird und vielen kommenden Generationen von Einwandern die Integration einfacher machen wird. Deshalb sollte meiner Meinung nach jeder Bundesstaat selber ein einiges solches Programm starten, zum Beispiel "Welcome to [definition=2]Astoria State[/definition]!" oder "Welcome to [definition=1]Assentia[/definition]!".


    Ich bin dafür, dass die Bundesstaaten sich selber diesem Projekt widmen, da meiner Ansicht nach ein solches Projekt das von der Bundesregierung und nicht von den Bundesstaaten geführt wird nicht so gut funktionieren würde. Ein Bürger aus [definition=1]Assentia[/definition] kann nicht einem Einwanderer in [definition=2]Astoria State[/definition] helfen sich zurechtzufinden, da er in einem ganz andren Teil der Vereinigten Staaten wohnt. Von der Zuständigkeit für das Projekt bei den Bundesstaaten erhoffe ich mir außerdem mehr Aktivität in den einzelnen Bundesstaaten, die bis jetzt meistens nur auf Bundesebene stattgefunden hat.


    Jeder Bundesstaat muss die Verantwortung für seine Einwanderer und deren Integration in die Gesellschaft für sich selber übernehmen. Jeder Einwanderer sollen sich in den Vereinigten Staaten und seinem Bundesstaat willkommen fühlen. Packen wir es also an.


    Wir werden ebenfalls das bereits angestoßene Projekt der ÑInformationen zu den Bundesstaaten" weiterverfolgen und zu zum Abschluss bringen. Damit sollen Einwanderern die Möglichkeit gegeben werden sich besser für einen zukünftigen Wohnort zu entscheiden und sich über ihren Wohnort zu informieren.


    Jubel der Delegierten


    Des Weiteren muss der Testbetrieb des bsEcoSim endlich zum regulären Betrieb wechseln. Aber wir dürfen nicht nur darüber reden, dass wir den regulären Betrieb wollen, sonder auch handeln. Das hat in den letzten vier Monaten der verantwortliche Secretary Muffley meiner Meinung nach getan und dabei hervorragende Arbeit geleistet. Secretary Muffley hat sich mit vollem Engagement an die Arbeit gemacht. Gesetzesentwürfe sind entstanden und wurden auch eingebracht.


    Selbst von republikanischen Politikern erhielt Secretary Muffley Anerkennung für sein Engagement. Das zeigt mir, dass wir uns auf dem richtigen Weg in der Wirtschaftspolitik befinden. In den nächsten Monaten liegt aber noch einiges an Arbeit vor uns und auch nach dem wir den regulären Betrieb aufgenommen haben, werden wir noch viel Arbeit vor uns haben.


    Die Democrats haben mit Secretary Muffley beweisen, das sie zu einer vernünftigen Wirtschaftspolitik fähig sind. Die wir auch in Zukunft weiterverfolgen werden. Geben sie uns die Möglichkeit dazu.


    Applaus der Delegierten


    Wir sind bereit für die Verantwortung. Wir sind bereit, den Vereinigten Staaten eine gute, tatkräftige und verantwortungsvolle Regierung zu geben. Wir sind bereit, den fünfzehnten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Astor zu stellen.


    Jubel und "A new way for a new Astorî-Rufe


    Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit! Gott segne euch, und die Vereinigten Staaten von Astor!


    Er nimmt dankbar und lächelnd den Applaus entgegen und verlässt dann die Bühne

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