O'Neill Mansion

  • *so* BAUSTELLE. ;-) *so

    Robert 'Bob' O'Neill (R-)
    Former 19th and 39th President of the United States

    Former Speaker of the House of Representatives

    Former Governor and Senator of Savannah

    Former Governor of Laurentiana

    Former Director of the Federal Reserve Bank

  • Gemeinsam mit Jerry Cotton fährt Bob vor seinem Hause in New Beises vor. Sie betreten es und Bob führt seinen Gast in aller Kürze durch das Gebäude, ehe sie sich ins luxuriös eingerichtete Büro - in nächster Nähe zur gut bestückten Hausbar - auf dem Sofa niederlassen.


    Jerry, wieviele Eiswürfel nimmst du in deinem Scotch?

    Robert 'Bob' O'Neill (R-)
    Former 19th and 39th President of the United States

    Former Speaker of the House of Representatives

    Former Governor and Senator of Savannah

    Former Governor of Laurentiana

    Former Director of the Federal Reserve Bank



  • Zwei bitte


    .Jerry schaut sich um.



    Ein tolles Büro hast du! Hier arbeitet es sich doch gerne, denk ich mir.



    Und, wie erging es dir in letzter Zeit?

  • Bob nickt, versenkt zwei Eiswürfel ins Glas und gießt es dann großzügig mit seinem besten Scotch. Das Glas reicht er anschließend Jerry.


    Danke. Ja, hier verbringe ich gerne etwas Zeit. Ich habe davon jede Menge, seitdem ich nur noch Ehrenämter habe. Auch wenn es mich täglich juckt, wieder ins tägliche Politikgeschäft einzusteigen, bei dem Unsinn, den unsere Nachfolger so verzapfen.


    Er grinst breit und widmet sich dann seinem eigenen Glas, das er zwei Finger breit füllt und mit einem einzelnen Eiswürfel veredelt.


    Momentan versuche ich das National Committee etwas aufzurütteln. Auf einen Ehrenvorsitzenden hört man dort hoffentlich. So ganz ohne Herausforderung kann ich einfach nicht leben.


    Er prostet seinem ehemaligen Vizepräsidenten und kurzzeitigen Nachfolger zu.


    Auf gute Erinnerungen und altes Eisen, das noch längst nicht rostet, Jerry.


    Dann genießt er kurz das wohlige Aroma, das sein Scotch verbreiten und nimmt einen kräftigen Schluck aus seinem Glas.

    Robert 'Bob' O'Neill (R-)
    Former 19th and 39th President of the United States

    Former Speaker of the House of Representatives

    Former Governor and Senator of Savannah

    Former Governor of Laurentiana

    Former Director of the Federal Reserve Bank

  • Jerry grinst


    Ja, die guten alten Zeiten.


    Er runzelt die Stirn, wenn er an die Republikanische Partei denkt.


    Die aktuelle Situation scheint wirklich nicht optimal zu sein, wenn man sich die Wahlergebnisse so anschaut. Sobald ich meine Mitgliedskarte wieder habe, werde ich mir ein Bild über den aktuellen Zustand machen müssen. Aber von dir als Antreiber kann die Partei nur profitieren.


    Er seufzt


    Aber du hast Recht, Herausforderungen braucht man, sonst rostet man noch ein. Ich habe mich in letzter Zeit verstärkt meiner Leiderschaft, der Geschichtswissenschaften, gewidmet. Dabei sieht man viel von der Welt. Wenn ich gerade davon spreche, ich muss mir mal ansehen, was sich bei der hiesigen History Conference seit meiner Abwesenheit so getan hat.

  • Im Kreise seiner Familie feiert Bob den ersten Advent. Es wird vor allem über die Predigt vom heutigen Gottesdienst geredet, aber auch die anstehenden Republican Primaries sind ein emotional diskutiertes Thema. Bob genießt den Trubel bei einem Glas Scotch und spannt erstmals seit Wochen ein wenig aus.

    Robert 'Bob' O'Neill (R-)
    Former 19th and 39th President of the United States

    Former Speaker of the House of Representatives

    Former Governor and Senator of Savannah

    Former Governor of Laurentiana

    Former Director of the Federal Reserve Bank

  • Das Büro des Kongressabgeordneten O'Neill veröffentlich folgendes Statement:



    U.S. Representative Robert O'Neill


    January 18th, 2013


    TOPIC: Impeachment of President Luciano Marani


    My fellow Astorians,


    in diesen Minuten stimmen das Repräsentantenhaus und der Senat über meinen gemeinsam mit Senator Steve McQueen of [definition=5]New Alcantara[/definition] eingereichten Antrag ab, den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Luciano Marani, seines Amtes zu entheben.


    Ich werde aus tiefster Überzeugung und nach Abwägung aller Argumente, die ich selbst eingebracht und von meinen werten Kolleginnen und Kollegen im Kongress gehört habe, für die Amtsenthebung des Präsidenten stimmen.


    Zwar sehe ich, dass der Präsident mit inzwischen fast dreiwöchiger Verspätung seiner Pflicht nachgekommen ist, dem Kongress über die Lage der Nation zu berichten. Auch hat er eigenen Aussagen entsprechend das Kongresspräsidium über den Einsatz der United States Navy vor Jerusalem informiert. Aber worüber haben Repräsentantenhaus und Senat eigentlich zu entscheiden? Dass der Präsident zur Pflichterfüllung gedrängt wird? Nein, dafür hat der Kongress gänzlich andere Instrumente zur Hand. Beide Kammern des Kongresses haben nun darüber zu entscheiden, ob der Präsident sich der groben Vernachlässigung seiner Amtspflichten schuldig gemacht hat. Dies bejahre ich. Dies bejahren ebenfalls zahlreiche Mitglieder beider Kammern des Kongresses. Dies bestreitet nicht einmal der Präsident.


    Wir alle wissen, was passiert, wenn ein Präsident zwanzig zusammenhängende Kalendertage seinen Amtspflichten unangekündigt fernbleibt: Er wird auf formellen Antrag an den Supreme Court des Amtes enthoben. Wie ich im laufenden Amtsenthebungsverfahren dargelegt habe, war Präsident Marani in seiner aktuellen Amtszeit mindestens siebenunddreißig Tage von seinen Amtsgeschäften abwesend. Diese Tage hätten nur zusammenhängend sein müssen und des Präsidenten Amtsenthebung wäre eine reine Formalie geworden. Dem war aber nicht so und deswegen haben wir Repräsentanten und Senatoren nun ein langwieriges Verfahren durchlaufen, um schlussendlich selbst ein Urteil zu fällen.


    Die inzwischen erfolgte Nachholung seiner Informationspflichten gegenüber dem Kongress kann meines Erachtens kein Grund sein, die insgesamt über einen Zeitraum von mehr als sechs Wochen andauernde Vernachlässigung seiner Amtspflichten durch den Präsidenten zu heilen. Nur durch die Drohung mit Sanktionen und beinahe täglichen Hinweisen auf seine vernachlässigten Amtspflichten sah sich der Präsident überhaupt dazu veranlasst, jenen Pflichten heute endlich erstmals nachzukommen. Hätte es keinen Druck durch den Kongress und die Öffentlichkeit gegeben, der Präsident würde die Lage weiterhin aussitzen. Und noch immer ist der Präsident seinen Informationspflichten gegenüber dem Kongress hinsichtlich des anscheinend über Wochen im Geheimen durchgeführten Militäreinsatzes vor Nambewe nicht nachgekommen. In seiner State of the Union hat der Präsident deutlich gemacht, dass er kaum etwas erreicht hat. Das, was er angeblich erreicht hat, ist nur aufgrund der vorbildlichen Amtsausübung der Attorney General und des Secretary of Commerce erreicht worden - und ich glaube, insbesondere die Vorhaben der Attorney General kann man der Administration kaum zuschreiben, denn es war die Senatorin meines Heimatstaates, die entsprechende Gesetze dem Kongress vorgelegt hat.


    Mir bleibt nichts anderes, als die Repäsentanten und Senatoren dazu aufzufordern, die wenigen Dinge, die der Präsident nun ganz plötzlich nachgeholt hat, nicht als Anlass dafür zu sehen, seiner Amtsenthebung nicht zuzustimmen. Präsident Marani ist für den wochenlangen Stillstand noch immer selbst und alleine verantwortlich. Diesem Präsidenten, my fellow citizens, haben wir es zu verdanken, dass es heute überhaupt Probleme zu lösen und Aufgaben nachzuholen gibt, die er nun mit großer Verspätung abzuarbeiten gedenkt.


    Und deswegen werde ich heute mit "Guilty" stimmen.

    Robert 'Bob' O'Neill (R-)
    Former 19th and 39th President of the United States

    Former Speaker of the House of Representatives

    Former Governor and Senator of Savannah

    Former Governor of Laurentiana

    Former Director of the Federal Reserve Bank

  • Bob fährt zum Wochenende nach Hause. Seinen gestrigen Geburtstag wird er wohl mit seiner Familie nachfeiern, sonst wird sie ihm nie verzeihen, dass er an seinem Ehrentag in Astoria City geweilt und gearbeitet hat.

    Robert 'Bob' O'Neill (R-)
    Former 19th and 39th President of the United States

    Former Speaker of the House of Representatives

    Former Governor and Senator of Savannah

    Former Governor of Laurentiana

    Former Director of the Federal Reserve Bank

  • Handlung

    Ein E-Mail von Governor Varga trifft ein.


    Mr. President,


    Ich möchte Ihnen nachträglich alles Gute zum Geburtstag wünschen! Verzeihen Sie die Verspätung, aber aufgrund der Geschehnisse in Freyburg ging Ihr Geburtstag doch promt unter.


    Ich hoffe Sie können die Bürde des Amtes wenigstens für ein, zwei Tage ablegen und die Zeit mit Ihrer Familie verbringen.


    Ich wünsche Ihnen alles Gute, vor allem aber gute Gesundheit!

  • Handlung

    Nachdem die Schwiegermutter Thanksgiving bei Katie's Schwager John und dessen Frau zu besuch war, ist sie zum Freitag Abend Dinner bei Tom und Katie zuhause geladen.


    Katelyn "Katie" Autumn O'Neill
    Director of the New Beises City Development Office

  • Handlung

    John bestätigt seiner Mutter, dass er und seine Familie selbstverständlich zum Easter Brunch vorbeikommen werden.

    JOHN WILKES O'NEILL [R-LA]
    Former United States Senator for Laurentiana
    Former Chairman of the Congressional Committee on Justice & Ethics

  • Handlung

    John ist mal wieder bei Mutter zu Besuch. Er hofft, dass auch sein jüngerer Bruder Tom sich blicken lässt.

    JOHN WILKES O'NEILL [R-LA]
    Former United States Senator for Laurentiana
    Former Chairman of the Congressional Committee on Justice & Ethics

  • Handlung

    Roxy begleitet John, sie hat eine große Dose gebackener Kekse dabei, die ihre Schwiegermutter immer gerne isst.

  • Handlung

    John sitzt bei Muttern am Kaffeetisch und schaltet nach dem Aufdecken kurz den Fernseher ein, um die Nachrichten zu sehen. Was er dort sieht, haut ihn fast vom Stuhl.

    Hey, Mom? Wir sollten nicht auf Tom warten! Und auch nicht auf Katie. Die sind in Assentia! :rolleyes Du sieht dir das besser selbst an...

    JOHN WILKES O'NEILL [R-LA]
    Former United States Senator for Laurentiana
    Former Chairman of the Congressional Committee on Justice & Ethics

  • Handlung

    Sieht eine "Elizobeth" auf dem Display und muss grinsen. Sie entschuldigt sich kurz bei ihrer Schwiegermutter und tritt auf die Veranda, wo sie den Anruf annimmt.

    Lizzo! How are you?

  • Ich stecke grade in einem Fall, ich hoffe, ich störe nicht?

    Das musst du mir sagen. :D Ich genieße gerade ein paar Tage Urlaub - Semesterferien sind nicht nur für die Students was feines - und wir besuchen heute Johns Mutter.

  • Handlung

    Seufzt

    Dann erwische ich Dich also ungünstig? Wir bräuchten hier eigentlich jemanden, der uns Urkunden verifizieren kann.. Du hast von dem Leichenfund im Astoria Forest gehört?

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!