The Red Mill
Night Club
555 Liberty Avenue, Astoria City
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The Red Mill
Night Club
555 Liberty Avenue, Astoria City
Nach langwierigen Verhandlungen haben wir einen großen Star vom Broadway gewonnen.
Mit großer Freude kann die Red Mill nun den Start des Programmes bekannt geben
unter der artistischen Leitung unseres schwer umkämpften Zugangs:
Monsieur Le Conférencier.
Merci beaucoup, Monsieur Peterson.
Ich freue mich ebenfalls, dass dieses Engagement zustande gekommen ist.
I am Henry - Mon nom est Henri - Nennen Sie mich mich Henning, und niemals Heinrich!
In den kommenden sozialkonservativen Zeiten ist das Bedürfnis nach Heiterkeit und Frivolität groß,
und wenn es auch nur für wenige Stunden gilt, denn umso kostbarer sind diese Seltenheiten.
Sie müssen nur zwei Dinge beachten, wenn Sie die Red Mill betreten:
Leave Your Troubles Outside!
And Suit On!
"Pünktlich" um 9 Uhr abends beginnt die neue Serie.
Cabaret Weeks
Willkommen! - Bienvenue! - Welcome!
Fremde! - Étrangers! - Strangers!
Leave Your Troubles Outside!
In here, Life is beautiful. The Girls are beautiful.
Even the orchestra ist beautiful.
Nachdem ihm einiges bekannt wurde, ergreift HLC backstage das Wort:
Ich schreite hier ein: Niemand trinkt hier! Vor 7 Uhr!
Und wehe jemand hat nach 8 Uhr 30 noch nichts getrunken!
Willkommen - Bienvenue - Welcome!
Meine Damen und Herren - Mesdames et Messieurs - Ladies and Gentlemen.
Lassen Sie mich Ihnen die Darsteller auf der Bühne für diese Saison vorstellen:
Und ich tue es doch.
Frau Griesgram die Grobe, grausame Gebieterin über die im Debakelgebirge gelegene Grafschaft Geiergrab, Madame von und zu und vor allem von Hochhelm Perikles.
Ich tue es, aber nicht jetzt.
Ein Mann, der noch niemals zu früh gekommen ist. Vielleicht zu spät oder gar nicht innerhalb des wichtigen Zeitraums.
God Bliss You - Governor!
Ich weiß nicht genau, wie es zu tun ist.
Ladies and Gentlemen, dieser Akteur hat einen viel zu langen Namen. Er ist für das Kabarett gänzlich ungeeignet.
Aber M.Arjan, was machen Sie denn hier draußen, suchen Sie meine Galoschen!
Ich würde es lieber hinter der Bühne tun.
Er liebt den militärischen Sprech. Er liebt die Abkürzungen. Hier ist GEN OOO TTTH & THC
General Out Of Order Talk To The Hand and THC Sunset.
...
In den nächsten Wochen werden wir sehen, welches Schauspiel diese Akteure darbieten werden.
Gewiss werden sich einige Nebenrollen dazu gesellen.
Ich würde an dieser Stelle gerne eine Allegorie auf "Erika" und "erigiert" sowie "Varga" und "Vargasmus" anbringen ...
aber dafür fehlt uns heute wohl die Zeit.
Vielleicht beim nächsten Mal ...
Meine Damen und Herren - Mesdames et Messieurs - Ladies and Gentlemen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in den nächsten Wochen.
Besucht die Kabarett-Show und muss herzhaft lachen. Auch wenn sie grobe Gebieterin zuerst für jemand anderen gehalten hat.
Besucht natürlich die Premiere. Bereut die vielen künstlerischen Zugeständnisse bis jetzt noch nicht.
Kann schon gut schmunzeln ob der Überzeichnung der Akteure. Und ist schon sehr gespannt auf die Nebenakteure.
Applaudiert frenetisch und freut sich über den neuen extrovertiert Star am Entertainment-Himmel von Astor. ![]()
Als er davon hört bedauert Joseph, dass man so ein Tunten-Cabaret nicht einfach schliessen lassen kann.
Willkommen! - Bienvenue! - Welcome!
Fremde! - Étrangers! - Strangers!
Schön Sie zu sehen! - Je suis enchanté! - Happy to see You!
Bleibe - Reste - Stay!
Das Intro wird unterbrochen von einem zweimalen An- und Abschwellen eines Sirentons.
Die Darsteller auf der Bühne versammeln sich in einer breiten Reihe, setzen sich zu ihrem lasziven Outfit einfach dicke Stahlhelme auf und knien nieder.
Helm AUF zum Gebet!
OH - SH - VH - Oh Herr, schmeiß Hirn - vom Himmel!
Und erschlage damit alle jene, denen zu viel Hirn eine zu große Last bedeutet.
Amen! Helm AB!
Die Akteure werfen mit beiden Händen dem Helm nach hinten ab, legen die linke Hand auf die rechte Schulter und legen die rechte Hand wie bei einem militärischen Gruß an die rechte Schläfe.
Leave your troubles outsite. In here life is beautiful.
Die aktuelle Band spielt ein wohlbekanntes Stück, welches doch erhebliche Überschneidungen mit einem Song der chinopischen Volksbewegung aufweist.
Wir sind in diesen Stunden im Geiste beim chinopischen Volke.
Mögen die armen Hunde, Teufel und Drachen glücklich aus allen Ereignissen hervorgehen.
Gong Xi Fa Cai.
Willkommen! - Bienvenue! - Welcome!
Fremde! - Étrangers! - Strangers!
Schön Sie zu sehen! - Je suis enchanté! - Happy to see You!
Bleibe - Reste - Stay!
Wir begrüßen heute auf unserer Bühne ein Ensemble aus Dreibürgen.
Willkommen! - Bienvenue! - Welcome!
Fremde! - Étrangers! - Strangers!
Schön Sie zu sehen! - Je suis enchanté! - Happy to see You!
Bleibe - Reste - Stay!
Zehn Männer buhlen um die Gunst einer reichen Industrieerbin.
Doch die Männer im maßgeschneiderten Anzug haben ein Geheimnis:
Die herausgeputzten Pfaue schmücken sich mit fremden Federn und sind nicht, was sie vorgeben.
Sie haben sich verschuldet und werben um die schöne Frau.
Sie haben sich verschuldet bei der Werbung um die schöne Frau.
Bisher haben Sie es nicht geschafft, eine vermögende Industrieerbin an sich zu binden.
Doch die Uhr tickt. Wer schafft die Elefantenhochzeit große Hochzeit, bevor die besten Jahre vorüber sind?
Welcher der Männer kann die Gunst der schönen Industrieerbin erwerben?Wer kommt heraus aus den roten Zahlen?
Wer erhält die größte Zahl der begehrten roten Rosen?
Finden Sie es heraus bei unserem neuen Format
The Bachelorette
La Banqueroute
11. April 2025 - gegen 23:30 Uhr
Der Beat des Clubs vibrierte durch den Beton. Dumpfe Bässe, grelles Lachen, Stimmengewirr – wie durch Wasser gehört. Die grellen LED-Streifen über dem Eingang flackerten in rot-violettem Wechsel. RED MILL. Der Schriftzug war schon von weitem zu erkennen gewesen, doch Alex hatte den Blick nicht auf das Gebäude gerichtet. Sondern auf die Bewegung daneben.
Er war dem Schatten gefolgt. Die Silhouette, die sich vorhin vom Motel entfernt hatte. Ein Mann mit Bart, heller Haut, breiter Schulterpartie. Zügiger Gang, aber nicht rennend. Als wäre er sich nicht sicher, ob er fliehen oder nur Abstand halten wollte. Alex hatte sich nicht sicher gefühlt – und das genügte.
Jetzt war er hier. In der Gasse zwischen dem Nightclub und einem Nebengebäude. Mülltonnen, abgestellte Getränkekisten, schwacher Geruch nach Frittieröl und billigem Parfüm. Die Wand neben ihm war feucht, als er sich kurz anlehnte. Sein Herz schlug ihm bis in die Schläfen.Er sah den Mann ein paar Meter vor sich – Rücken zu ihm, scheinbar am Handy. Das Licht des Displays spiegelte sich auf seinem Gesicht.
Alex trat zwei Schritte vor. Zögerte. Zog seine Armeejacke enger. Seine Hand wanderte in die Seitentasche. Spürte den kalten Griff des Messers. Kein Gedanke. Nur ein Reflex. Er sagte nichts. Noch nicht. Er beobachtete.
[think]
Was tust du da?[/think]
Sein Inneres war ein Flickenteppich aus Alarmsignalen. Alles war laut. Zu laut. Und gleichzeitig zu leise. War das derselbe Mann? Oder jemand anderes? War es eine Falle? Seine Knie waren weich, seine Atmung flach. Ein dumpfer Knall drang aus dem Club – wohl nur ein Türstoßen oder ein Subbass. Alex zuckte zusammen. Der Mann drehte sich kurz zur Seite, vielleicht um zu telefonieren, vielleicht auch nur, um eine Zigarette wegzuwerfen.
[think]
Er hat mich gesehen.[/think]
Alex verengte die Augen. Panik. Er stach zu. Nicht einmal, nicht zweimal, nein vier, fünf, vielleicht bis zu sieben mal. Er zählte nicht mit. Er musste sich wehren. Bevor es zu spät gewesen wäre.
Joanne war feiern und wollte nun den Club wechseln, der vorherige gefiel ihr nicht so sonderlich...
Is it really necessary for me, to go trough a small lane?...
Eigentlich wollte sie nicht dort lang gehen, sie hasste solche Seitenstraßen ohnehin, insbesondere in der Nacht, aber die Alternative wäre etwas sehr aufwendig, also machte sie sich auf, nur um kurz darauf wieder stehen zu bleiben, als sie einen Schatten sah...
Hello? Anyone there?...
Als keine Antwort kam, ging sie weiter, was sie allerdings bereute, als sie erneut einen Schatten sah, nur waren es dieses mal 2...
HELLO? Talk to me, I know, that someone is in there!
Er stand da.Der Körper lag vor ihm. Merkwürdig verdreht. Der Arm ausgestreckt, als hätte er jemanden grüßen wollen. Oder abwehren. Das Blut glänzte dunkel in den Lichtfetzen, die aus dem Club schwappten – rot, dann violett, dann wieder rot. Alex atmete schwer. Seine Schultern hoben und senkten sich. Das Messer in seiner Hand zitterte leicht. Nicht vor Angst. Nicht vor Reue. Vor… nichts.
Dann kam die Stimme. Eine Frauenstimme. Zögerlich. „Hello? Anyone there?...“ Wieder. Lauter. Bestimmter. „HELLO? Talk to me, I know, that someone is in there!“ Alex fuhr herum – halb panisch, halb wie ein Kind, das bei etwas erwischt wurde, von dem es selbst nicht wusste, ob es falsch war.
Eine Frau stand am Anfang der Gasse. Selbstsicher? Oder tat sie nur so? Er blinzelte. Zwei Schritte zurück. Dann sah er an sich herunter. Die Jacke war blutig. Seine Hände. Das Messer. Er schloss die Finger fester darum – als würde das Ergriffene dadurch weniger real werden.
Ich…
Seine Stimme war rau. Leer.
Ich… hab ihn erkannt.
Dann wieder lauter:
Er war einer von ihnen. Ich schwör’s. Er… hat mich erkannt!
Sein Blick war fahrig. Die Augen schienen über sie hinwegzusehen – als prüften sie, ob sie allein war. Oder vielleicht auch nur eine Bedrohung? Ein Teil des Plans.
Sie haben mich beobachtet… vielleicht sind Sie ja auch…
Erschrickt kurz, als wirklich jemand antwortet
Hello?....
What are yo.....
Bemerkt dann den auf dem Boden liegenden Körper sowie ein blutiges Messer in der Hand des Mannes
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
HEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEELLLLLLLLLLLLLLLPPPPP
I... I... I.. I don't know, what,... what you are talking about... I... I...
Nährt sich privat dieser Gasse an - allerdings nicht mit besonderer Aufmerksamkeit abseits seines Weges entlang der Hauptstraße. Irgendetwas würde seine Aufmerksamkeit erregen müssen - fortgesetztes Geschrei gehört dazu sicherlich.
Alexander ist weniger in der Lage, zu reagieren. Er steht mehr wie versteinert noch immer an Ort und Stelle. Alles um ihn herum scheint zu verschwimmen und die Zeit scheint anzuhalten.
Joanne traut sich nicht, wegzulaufen, nicht dass der Typ, der aussieht, als wäre er schneller als sie, dann einfach hinter ihr herläuft...
AAAAHHHHH
HE HAS A KNIFE HEEELPP
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