"Green Freeland" - Year 5


  • [definition=3]Freeland[/definition] State House | January 25th, 2014


    Green [definition=3]Freeland[/definition] - Year 5


    Im August 2009 wurde der Öffentlichkeit das Aktionspaket "Green Freeland", mit dem sich der Free State zum Vorreiter für regenerativen profilieren wollte. Seitdem gab es zahlreiche Entwicklungen, sowohl von staatlicher, als auch von privater Seite, um das Paket zu realisieren. Acting Governur Grey hat nun im fünften Jahr nach der Veröffentlichung angeordnet, dass eine Bestandsaufnahme der bisher erfolgreichen Projekte erstellt werden soll. Ebenso sollen in der Planung befindliche Projekte in die Liste mitaufgenommen werden.

  • Na ja, da Sie ja nur eine komplette Umsetzung des Programms als einen Erfolg ansehen würden, kann ich mir Ihre Einschätzung dazu schon ausmalen, Mr. President. Allerdings würde es es mich ja freuen, wenn Sie sich jetzt in Ihrer politischen Rente auch aktiv für die Förderung regenerativer Energien einsetzen würden. Zumindest hat man in diese Richtung schon lange nichts mehr von Ihnen gehört.

  • Miss Grey,
    gibt es denn handfestes vorzuweisen? Einen Wind- oder Solarpark zum Beispiel?
    Ich kenne es aus [definition=5]New Alcantara[/definition], dass Menschen regenerativen Energien aufgeschlossen gegenüberstehen, aber Flächen für solche Anlagen nicht in ihrer Nachbarschaft haben wollen.

    There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.


    General; Former Commandant of the United States Marine Corps;
    Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff;


    Marines never die, they just go to hell to regroup.


    McQueen Petroleum

  • Senator,


    im Moment werden die aktuellen Projekte nach Erfolg bzw. Planung ausgewertet, weshalb ich Ihnen noch keine detaillierten Informationen zu Ihrer Frage geben kann. Meines Wissens nach wurden mehrere kleine Windparks im Inland realisiert, jedoch fehlen mir zum jetzigen Zeitpunkt Details über deren Größe und Leistung. Sobald die Bestandsaufnahme abgeschlossen ist, kann ich Ihnen dazu näheres sagen.

  • Handlung:

    Gespannt wartet Marcel auf das Ergebnis, da er nur regenerative Energieerzeugung als modern ansieht und für ihn als sicher gelten. Er hat sich bisher mehr im Hintergrund gehalten.


    Ähm wie sind diese Sachen denn genau gemeint?




    Erfolgreicher als Ihre Präsidentschaft.




    Immerhin ist meine Präsidentschaft erwähnenswert spektakulär gewesen.


    SimOff:

    Und wie macht man den Smiley hinter dem Zweiten Zitat?

  • Handlung:

    kündigt für den morgigen Tag eine Pressekonferenz zu diesem Thema an.


    Handlung:

    und denkt sich, dass das jetzt auch langsam mal Zeit wird

  • Handlung:

    betritt am Nachmittag gemeinsam mit ihrem neuen Stabschef das Pressezentrum in Gareth. Gleichzeitig werden an alle Interessierten Berichte in Druckform ausgegeben.



    Green [definition=3]Freeland[/definition] - Year 5
    Progress Report


    Bei der Einführung des "Green [definition=3]Freeland[/definition]"-Projektes wurden bereits 20% der Energieversorgung [definition=3]Freeland[/definition] durch regenerative Energieträger gedeckt.


    1. Local Projects:


    Mehrere Städte in [definition=3]Freeland[/definition] haben das "Green [definition=3]Freeland[/definition]"-Projekt genutzt, um damit zu beginnen ihre Stromversorgung vollständig oder teilweise über regenerative Energiequellen zu decken. Dies sind im einzelnen folgende Städte (in Klammern Angabe des Anteils regenerativer Energieträger):


    - Cape Everett (100%)
    - Richburn (90%)
    - Lewiston (90%)
    - Fort Wedington (84%)
    - West Oaklin (45%)
    - Port Bologne (36%)
    - Benington (20%)
    - Lython (18%)
    - Gareth (15%)
    - Fairport (15%)


    Bei allen Städten lag dabei ein Schwerpunkt auf der Sonnenenergie. Die kleineren Städte haben dabei zudem auf Erdwärme, Windkraft und Biogas. Besonders in kleinen Städten und Küstenstädten war doie Bereitschaft groß, mehrere Projekte anzustoßen und zu beenden. So wird aus Richburn und Lewisten gemeldet, dass sie die Erweiterung bestehender Projekte anstreben. Der Free State hat sich dabei insbesondere mit Finanzierungsanstößen und der Bereitstellung von Land beteiligt. Dabei liegt der Schwerpunkt der Erzeugung bei den lokalen Institutionen und Privatbetreibern.


    2. State Projects


    a) Lake Tahoe Hydro-Electric Power Plant (Lake Tahoe HEPP)
    Die Staatsregierung hat nach einer längeren Prüfungs- und Genehmigungsphase vor einem Jahr mit dem Bau eines Wasserkraftwerks am Lake Tahoe begonnen. Die Fertigstellung des Baus wird für das Jahr 2015 geplant. Das Lake Tahoe HEPP soll mit seiner Fertigstellung vor allem in der Region für eine zuverlässige Energieversorgung sorgen.


    b) St. Montelimar Tidal Power Plant (St. Montelimar TPP)
    Vor der Küste von St. Montelimar wurde das erste Gezeitenkraftwerk bereits 2013 fertiggestellt.


    c) Abersey Haven Wind Park
    Vor Abersey Haven wurde Anfang 2014 ein Off-Shore-Windpark fertigestellt.


    d) King's Hall Tidal Power Plant
    Im August dieses Jahres soll das nächste Gezeitenkraft vor der Küste von King's Hall fertiggestellt werden.


    e) Cape Everett Wind Park
    Vor Cape Everett wurde Anfang 2013 mit dem Bau eines Off-Shore-Windparks begonnen. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2015 vorgesehen.


    Weitere Kraftwerke sind geplant vor Port Bologne und Seaford (jeweils Windparks) sowie vor Golden Gate und Villeaux (Gezeitenkraftwerke). Für Port Bologne und Golden Gate hat die Planungsphase im Oktober 2013 begonnen, für Seaford und Villeaux im März 2014.


    3. Research Funding


    a) Suffrande Institute of Renewable Energy
    Bereits 2010 wurde das Suffrande Institute of Renewable Energy (SIRE) gegründet. Dort sollen die Potenziale regenerativer erforscht und erweitert werden. Gleichzeitig wurde das Institut mit der wissenschaftlichen und technischen Vorbereitung des "Green [definition=3]Freeland[/definition]"-Projekts betraut.


    b) Project "Renewable Energy Storage"
    Bereits seit 2012 wird eine Forschungsgruppe gefördert, die sich mit den Möglichkeiten zur Speicherung regenerativer Energie beschäftigt. Die Forschung hat bereits in den Städten Cape Everett, Richburn und Lewisten kleinere Speicher installieren können. Die Speicherung größerer überegionaler Energiemengen ist zur Zeit aber noch nicht möglich.


    c) Project "Hydroelectricity in 2020"
    Seit Anfang 2014 unterstützt die Staatsregierung einer Forschergruppe, deren Ziel es ist die Effizienz von Wasser- und Gezeitenkraftwerken zu erhöhen.


    4. Research Cooperation
    2011 tagte zum ersten Mal der [definition=3]Freeland[/definition] Renewable Energy Congress (FREC). Dieser besteht aus privaten Energieproduzenten und -anbietern sowie aus Forschern, die sich besonders für die Verbreitung regenerativer Energien bemühen. Ziel des Ausschusses war und ist es, neue Erkenntnisse in diesem Bereich auszutauschen, Forschungsvorhaben zu bündeln und private Finanzierung zu vermitteln. Der FREC tagt halbjährlich, jeweils im Februar und August.


    5. Summary
    Besonders die kleineren Städte haben sich bei der Ausweitung regenerativer Energie bemüht und können vereinzelt große Teile des eigenen Energiebedarfs auf alternative Weise decken. [definition=3]Freeland[/definition] hat sich hierbei vor allem mit Anschubfinanzierungen und Landbereitstellung engagiert. Mit den staatlichen Projekten kann zum jetzigen Zeitpunkt eine Erhöhung des Anteils regenerativer Energien mit Ablauf des Jahres um 15 Prozentpunkte auf 35% erhöht werden. Bis 2019 wird eine Deckung zwischen 60 und 70% angepeilt. Zudem wird die Staatregierung auch weiterhin Forschungsprojekte fördern und die Forschungszusammenarbeit unterstützen, damit die Effizienz regenerativer Energiequellen steigen wird. Ein zentrales Problem ist und bleibt aber die Speicherung von regenerativ erzeugter Energie. Hierzu sollen auch weitere Forschungsprojekte angeregt werden.


  • Ladies and Gentlemen,


    ich freue mich Ihnen heute den Zwischenbericht zum "Green [definition=3]Freeland[/definition]"-Projekt vorlegen zu können. Der Bericht wurde seit Anfang des Jahres durch die Staatsregierung und die Experten des SIRE erarbeitet und umfasst ingesamt vier Bereiche. Der erste Bereich sind lokale Projekte, die vor allem in den Städten und Gemeinden Freelands umgesetzt wurden und werden. Besonders erfreulich ist hierbei, dass das Projekt hierbei zu zahlreichen Denkanstößen geführt hat, die unter anderem dazu geführt hat, dass Cape Everett seinen kompletten Strombedarf mit regenerativen Energieträgern deckt. Ich freue mich sehr darüber und gratuliere den lokalen Amtsträgern vor Ort zu dieser großartigen Leistung.


    Ein weiterer Punkt sind größere Projekte des Bundesstaates Insgesamt wurden in den letzten fünf Jahren zwei Anlagen fertiggestellt werden, einmal in St. Montelimar und in Abersey Haven. In diesem Jahr kommt mit dem Kraftwerk in King's Hall ein weiteres Kraftwerk hinzu. Bis 2015 sogar weitere zwei Anlagen vor Cape Everett und am Lake Tahoe. Insgesamt haben wir damit die Deckung mit alternativen Energieträgern auf 35% steigern können. Bis 2015 rechnet die Staatsregierung mit einer Deckung von 45%. Tatsächlich heißt das, dass wir den ehrgeizigen Plänen des ursprünglichen "Green [definition=3]Freeland[/definition]"-Projektes noch weit entfernt sind und auch mit dem Ablauf der Zehn-Jahres-Frist nicht auf eine hunderprozentige Deckung kommen werden. Nichtsdestotrotz wurden viele Projekte begonnen, die [definition=3]Freeland[/definition] tatsächlich unabhängiger von fossilen Energiequellen machen konnten.


    Damit dies auch weiterhin verfolgt wird, behandeln die Punkte 3 und 4 die Forschungsförderung und Forschungszusammenarbeit. In diesen Bereichen wird die sich Staatsregierung auch weiterhin engagieren, um die Effizienz der Energieträger zu erhöhen und Forschungsvorhaben zu bündeln.


    Ladies and Gentlemen,


    das Projekt "Green [definition=3]Freeland[/definition]" leistet einen wertvollen Beitrag für die Zukunft Freelands. Ich werde dieses Projekte daher gerne weiter begleiten.


    Vielen Dank

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