[Powell for President 2014] Foreign Issues - El Conjunto, NA

  • Da haben Sie sich die Frage doch schon beantwortet.
    Groß-Chinopien verfügt, trotz Vernichtung des Atomwaffenarsenals, über die bei weitem größten Streitkräfte in Renzia.
    Durch die lange Teilung sind die Streitkräfte Chinopiens und Sun'Yas recht modern und gut trainiert, während die Xinhais durch Quantität überzeugen können.
    Wir reden von 6,4 Millionen aktiven Soldaten und fast 10 Millionen Reservisten, mit einer Marine, die ähnlich marschflugkörperlastig aufgestellt ist wie die unsere.
    Auch ohne Atomwaffen ist Groß-Chinopien meiner Meinung nach das politische SChwergewicht in Renzia und hat Potential, dass nur durch innerpolitische Streiterein gehemmt wird.

    There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.


    General; Former Commandant of the United States Marine Corps;
    Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff;


    Marines never die, they just go to hell to regroup.


    McQueen Petroleum

  • Chinopien ist sicherlich ein Schwergewicht in Renzia. Stehen denn Beziehungen zu Tengoku solchen zu Groß-Chinopien im Wege? Wenn das nicht der Fall ist, wird eine Powell-Administration sicherlich beides forcieren.

  • Chinopien, Tengoku und Andro sind Mitglieder der ARS.
    Chinopien hält Andro wahrscheinlich im Rahmen der polkrise die Stange, weil die Unterzeichnerstaaten machtlos gegen Verstöße sind und Sanktionen Chinopien höchstens treffen, wenn es um öl geht, wobei sie das meiste von Andro beziehen, was der Grund für die guten Beziehungen ist.
    Tengoku ist da eher...außen vor, eine Art Juniorpartner, aber das wird kein Tenge bestätigen.

    There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.


    General; Former Commandant of the United States Marine Corps;
    Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff;


    Marines never die, they just go to hell to regroup.


    McQueen Petroleum

  • Beziehungen zu allen renzianischen Staaten müssen meines Erachtens momentan unter der Prämisse stehen, dass Andro außen vor bleibt, zumindest solange, bis die Polkrise erledigt ist. Ich glaube aber, dass mit Chinopien und Tengoku trotzdem der Aufbau fruchtbarer diplomatischer Kontakte möglich sein wird.

  • In außenpolitischen Themen scheinen sich die beiden Kandidaten ja sehr ähnlich. Ähnlich auch zu den Agenden der meisten Präsidentschaftskandidaten der Geschichte. Nichts neues also.

  • Meine Meinung als ehemaliger Präsident: Chinopien ist ein blutleerer nicht mehr so aktiver wie früher Zahlen-Riese, das bedeutet in der mikronationalen Welt recht wenig und meines Wissens nach ist sogar Téngóku kein Mitglied der ARS mehr. Téngóku selbst ist dagegen ein strahlendes Beispiel pulsierender Aktivität, sowohl politisch als auch gesellschaftlich. Das kann man leider nicht mehr über Chinopien sagen. Wenn ich also außenpolitischer Berater wäre, dann würde ich dazu raten und das beiden Kandidaten in Renzia den Fokus auf Téngóku zu legen.


    Was den Polkonflikt betrifft haben Zahlen von Massenarmeen noch nie alles entschieden, sondern Aktivität, gute Diplomatie und viele andere Dinge, und da steht es offen gesagt schlecht um den Block rund um Andro.


    Ich gestehe da aber beiden Kandidaten das anders zu sehen, was sie ja auch tun, die Sicht nach der Präsidentschaft ist da wohl eine andere.

  • Um auf Ihre Frage einzugehen, die Sie hier mal wieder in persönlichem Gebashe verstecken: Der Weg der Powell-Administration wird die Diplomatie, geprägt von gegenseitiger Anerkennung und Respekt, sein. Der Versuch, dem Partner auf Augenhöhe zu begegnen, ist für den diplomatischen Diskurs von größter Wichtigkeit, ebenso wie das höhere Gewichten der nationalen Interessen als der Partikularinteressen einzelner Unternehmen.


    John Edgar Powell, LL.M., J.D. (AS) (D/AS)
    Former Chairman of the congressional committee on Intelligence and Homeland Security

    [b]Former United States Attorney, Former Senator of [definition=2]Astoria State[/definition]


  • Das mag alles stimmen oder auch nicht, Sir. Aber Sie bleiben eine konkrete Antwort schuldig.


    Was machen Sie mit den Executive Orders? Werden Sie aktiv Kontakt aufnehmen? Werden Sie sich für das Verhalten der demokratischen Administration entschuldigen? Sind Zahlungen nach Andro geplant als Schadenersatz? Wie gehen Sie damit um, dass Andro seinerseits den Dialog mit den USA abgebrochen hat?


    Sie hatten mir eine Antwort zugesagt, bislang habe ich keine gehört. Das wäre verschmerzbar. Aber die Bürger haben ein Recht auf eine Antwort, und auch ihnen haben Sie bislang keine Auskunft gegeben.

  • Mr. Blue, steckt da etwa System hinter? Einfach stur behaupten, es hätte keine Antwort gegeben, um damit Wahlkampf zu betreiben? Sie müssen es ja ganz schön nötig haben, wenn DAS ihre Strategie für den Wahlsieg des republikanischen Tickets ist. Ich hatte Ihnen bereits gesagt, dass das endgültige Vorgehen Bestandteil interner Beratungen sein wird. Da ist noch keine Entscheidung getroffen, da muss auch noch einiges für abgewartet werden. Der Grund-Weg ist klar. Alles Andere ist wieder mal ein reiner Versuch, Dinge anders darzustellen als sie sind.


    John Edgar Powell, LL.M., J.D. (AS) (D/AS)
    Former Chairman of the congressional committee on Intelligence and Homeland Security

    [b]Former United States Attorney, Former Senator of [definition=2]Astoria State[/definition]


  • Wo genau ist denn dann die hier versprochene Antwort?


    Sie sind ein Feigling wenn Sie nicht den Mumm haben dem astorischen Volk vor der Wahl zu sagen, was sie nach der Wahl tun werden. Sie flüchten in in wolkige Schwafelei über Diplomatie, statt klar zu bennen was sie tun und was sie lassen.


    Was ist denn das bitte für eine Strategie:


    "Wählt mich! wir beraten uns nach der Wahl intern, wieso."


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie damit viele Bürger überzeugen können. Und ich werde darauf hinweisen - wieder und wieder und wieder. Sie können das plumpen Wahlkampf nennen. Aber ich mache nur transparent, wofür Sie stehen und wo Sie Antworten schuldig bleiben.


  • Da sind Sie mir eine Antwort Schuldig Mr. Blue.


    Dieses Team der Demokraten denkt sicher an die Kranken und Schwachen der Gesellschaft, außerdem haben wir sogar Menschen im Team, die aus der sogenannten working class im astorischen Sinne stammen. Und versucht im Gegensatz zu Rednern der republikanischen Partei nicht Kleingeld aus der privaten Situation eines politischen Mitbewerbers zu schlagen, ich hoffe Sie distanzieren sich noch von der Rede von Senator Deringer.


    Oder wollen Sie dafür einstehen, dass man wegen einer privaten Tragödie beschimpft wird?

  • Madam Jackson,


    ich hatte mich dazu bereits geäußert und Sie hatten meine Worte unterstützt. Offenkundig hat Senator Deringer hierzu eine abweichende Haltung. Ich muss mich hiervon jedoch deshalb nicht nochmal extra distanzieren, weil Mr. Deringer weder mein Kandidat für ein Amt noch mein Parteivorsitzender ist.


    Bei meiner Frage an Senator Powell geht es allerdings nicht nur um Stilfragen, sondern um fundamentale Inhalte der Außenpolitik. Er hatte mir ausdrücklich eine Antwort versprochen. Er hat das Versprechen bislang nicht gehalten. Darauf darf man hinweisen. Ich finde sogar: Man sollte.

  • Eine Antwort, die Ihnen nicht gefällt, Mr. Blue, ist auch eine Antwort.


    John Edgar Powell, LL.M., J.D. (AS) (D/AS)
    Former Chairman of the congressional committee on Intelligence and Homeland Security

    [b]Former United States Attorney, Former Senator of [definition=2]Astoria State[/definition]


  • Das ist richtig. Aber auf die Frage, was Sie in der Andro-Frage konkret unternehmen würden, haben Sie nicht geantwortet. Und keine Antwort ist eben keine Antwort, die Interpretation des Inhalts ist insofern garnicht möglich.

  • Die Powell-Administration wird alle Rechtsnormen prüfen, die im Zusammenhang mit Andro stehen, und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen. Was ich Ihnen versprechen kann, ist dass es weder Schadenersatzzahlungen nach Andro geben wird noch eine formale Entschuldigung für das Handeln der Administration Stackhouse. Insbesondere bezüglich der Polkrise und nicht wegen der monetären Bedürfnisse der Firma Varga sind die zukünftigen Beziehungen zu Andro schwer vorauszusagen. Senator Powell verweist hier zu Recht auf interne Beratungen, und das Ziel hat er ebenfalls klar formuliert: Die deutliche Wahrung astorischer Interessen und die Durchsetzung der Polkonvention. Was dabei herauskommt, ist von zu vielen Faktoren abhängig, als dass man eine schlüssige Prognose stellen könnte, wie Ihnen sicher klar sein wird, Mr. Blue.

  • Vielen Dank Ms Dayman, dass Sie sich wenigsten bemühen Antwprten zu geben. Im Kern verweisen Sie auf interne Beratungen, der Wähler IST also aufgefordert die Katze im Sack zu kaufen. Aber immerhin wissen wir jetzt das im Sack kein Frosch und keine Maus ist ;)


    Schade dass Sen Powell in dieser Feage plötzlich die Worte fehlen.

  • Mr. Blue, glauben Sie, Ihre Lügen werden wahrer, je öfter Sie sie wiederholen?


    John Edgar Powell, LL.M., J.D. (AS) (D/AS)
    Former Chairman of the congressional committee on Intelligence and Homeland Security

    [b]Former United States Attorney, Former Senator of [definition=2]Astoria State[/definition]


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