White House Chief of Staff

  • Handlung

    Ms. Payton wird ausgerichtet, dass sie jederzeit im Büro des Chief of Staff willkommen ist und gerne empfangen wird. Vorsorglich räumt Julien schonmal ein paar Sachen zur Seite, um etwas Platz zu schaffen.

  • Handlung

    Er steht auf und geht auf seinen Gast zu.


    Ms. Payton, herzlich willkommen im Weißen Haus! Es freut mich Sie kennenzulernen.
    Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? :)

  • Sehr gerne.


    Handlung

    Er holt eine Tasse und trägt diese zum Tisch, wo er den Kaffee einschenkt und den Zucker dazugibt. Danach nimmt er sich eine zweite Tasse und gibt sich selbst reichlich Milch dazu.


    Bittesehr. Setzen Sie sich doch.


    Handlung

    Er deutet auf die Couch am Tisch und setzt sich selbst ebenfalls hin.


    Was kann ich denn für Sie tun, Ms. Payton?

  • Handlung

    setzt sich


    Nun, es geht um den Gesetzesentwurf, den die Präsidentin der Senatorin hat zukommen lassen. Inhaltlich haben wir daran nichts einzuwenden. Allerdings möchte ich jetzt noch ein paar strategische Absprachen treffen. Die Senatorin hat der Präsidentin ja schon mitgeteilt, dass sie nicht für weitere Stimmen aus der demokratischen Kongressfraktion garantieren kann. Wie steht es um weitere Stimmen aus der republikanischen Kongressfraktion? Sie haben da ja sicherlich bereits Ihre Fühler ausgestreckt.

  • Das freut mich schon einmal zu hören.


    Handlung

    Er nimmt einen Schluck.


    In der republikanischen Fraktion ist bei vielen Mandatsträgern eine Sympathie für das Vorhaben erkennbar. Bei hoher Abstimmungsbeteiligung sehe ich daher von republikanischer Seite gute Chancen für ein Verabschieden des Entwurfs. Zumindest im Repräsentantenhaus, wo die Fraktion natürlich den ungleich größeren Einfluss hat. Im Senat sind die Verhältnisse schwerer einzuschätzen, zumal wenn von der Democratic Party kein weiterer Rückenwind zu erwarten ist, unmöglich erscheint es mir aber auch dort nicht.

  • Das sind ja schon mal gute Nachrichten. Die Senatorin will nicht, dass der Entwurf vom Kongress vollständig abgeschmettert wird. Wenn wenigstens in einem Haus eine Mehrheit zustande käme, wäre das ja schon ein kleiner Erfolg. In Absprache mit dem Weißen Haus würde die Senatorin den Entwurf dann in den nächsten Tagen einbringen und darauf hinwirken, dass der Entwurf noch bis zum Ende der Legislaturperiode des Repräsentantenhauses zur Abstimmung gestellt wird.


    Handlung

    trinkt einen großen Schluck Kaffee

  • Das möchte die Administration ebenso wenig. Wir gehen derzeit von einer knappen Abstimmung aus und hoffen auch gerade deswegen, dass der Entwurf durch seine Ausnahmen als Kompromisslösung angesehen werden kann und nicht als streng konservativ. President Hamilton teilt also ihre Hoffnung auf mindestens einen Teilerfolg und eine ertragreiche Debatte im Congress.
    Richten Sie der Senatorin doch bitte auch schon vorab den Dank für die Kooperation in dieser Frage aus, die Präsidentin weiß das zu schätzen.

  • Guten Morgen Julian! Was man so hört lief dein Gespräch mit Payton ganz gut!? Hast du einen Moment, ich brauch die Meinung von jemandem der Elisabeth auch länger und näher kennt!

  • Hätte kaum besser sein können.


    Handlung

    Er deutet auf einen Stuhl um James den Platz anzubieten.


    Da bist du bei mir wahrscheinlich an der besten Adresse. Um was geht es denn?

  • Handlung

    Er atmet tief durch und murmelt etwas, als er sich ein Glas Wasser einschenkt. Dann nimmt er einen Schluck.


    Irgendwie hatte ich da so eine Vorahnung. Was genau siehst du da als Problem, James?

  • Um ehrlich zu sein habe ich gleich mehrer Gedanken dazu!


    Zum einen ist Elisabeth die mächtigste Frau de Welt und ich bin mir nicht sicher das die bedien wissen, dass das ein Leben als verliebtes Paar sehr verändert.


    Im Wahlkampf konnten wir das noch verdecken indem wir der Presse andere Dinge dafür gaben und einen Moment werde ich sie noch abhalten können darüber zu berichten, aber das geht nicht ewig! Und was wäre, wenn es alles andere Überschattet und am Ende der Eindruck entsteht, das wir hier eine miese daily soap erleben.


    Was ist, wenn Mr. Eaton im wirklichen Leben merkt was es heißt, permanent von Reportern begleitet zu werden, wenn jedes Wort was er sagt Gewicht bekommt? Was wenn er sie verlässt und die mächtigste Frau der Welt plötzlich dasteht und die Welt mitregieren soll, aber noch nicht mal ihre eigene Partnerschaft auf die Reihe bekommt.


    Was ist wenn die Durchleuchtug Dinge aus seiner Vergangenheit feststellt, die eher Delikat sind.


    Was ist mit der Recchten in der eigenen Partei? Die Homoehe war schon eigentlich zu viel und jetzt auch noch das! Wenn es richtig schief läuft kann sie das unter Umständen die zweite Amtszeit kosten!


    Wir können sie da nicht einfach reinlaufen lassen Julian und wir müssen sie und Mr. Eaton darauf vorbereiten, was kommen könnte!

  • Handlung

    Er hört aufmerksam zu und fängt dann an zu grinsen.


    Jaja. Unsere Präsidentin und die Männer... Das war noch nie eine gute Kombination :D


    Handlung

    Dann räuspert er sich.


    Sorry. Jetzt im Ernst: Recht hast du ja, ein bisschen verdeckte Kiritik kommt ja sogar jetzt schon ab und an. Aber wie denkst du dass man das ändern könnte? Vorbereiten ist ja schön und gut, aber das kommt in der Anfangszeit einer Beziehung bestimmt nicht gut an. Bei Gary. Da läuft er ja gleich wieder weg.

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